On y va!

Endlich- endlich sind sie da: Unsere wohlverdienten Ferien. Beide mussten die letzten Wochen „gnagen“, sind nun ferienreif, 

fe-ri-en-re-if!

Die Übernahme des Womos verlief gut, nur haben wir beim Verleiher so ein komisches Gefühl- Es scheint ihm nicht so gut zu gehen. Er tut uns scho chli leid… 

Aber genug! Wir wollen nach Frankreich. Tout-de-suite!

Ziel war es, am Abend alles zu packen, damit am Morgen nur noch der „Cheer“ gemacht werden muss- und dann abdiepost, du! Bis wir alles verfuuget hatten, uffa, das gab ne Nachtschicht! Aber glücklich fallen wir das letzte Mal in unsere Heia- Denn um sechs Uhr war Tagwache.

Mit einer Stunde Verspätung starten wir dann bei strömenden Regen, hatts uns doch schon beim Einladen verschiffet. Heieiei- gopf! Die Bikes hinten im Stauraum mit Mühe und Not verstaut, gings eben halt chli später los. 

Unser Vormittagsziel war die Glaserei La Rochère in den französischen Vogesen. Wir waren ja im Juni schon mal deet, und haben ausgiebig gchröömlet. Da die älteste Glaserei Frankreich’s quasi auf der Route liegt-ergänzen wir unser Glassortiment nochli.

Das Problem war, dass der Weg mit drei Stunden dahin angegeben war. Das wäre ja eigentlich gut machbar. 

Wenn…..

Wir nach acht endlich lostuckerten. 

Und sie den Laden um zwölf Uhr schliessen. 

Wir mit dem Womo nicht ganz so schnell unterwegs sind, es schiffte, wie blöd. 

Und eben- da war noch kurz vor dem Ziel diese Déviation…..

Puuuuuh, elf Uhr 40, schnell-schnell. Hihi. Wir habens geschafft, wunderschöne Sachen gekauft und zufrieden unseren Kafi genossen. Das war echt knapp. Aber es hat geklappt, Juhuuuuu!

Das zweite Ziel heute war wiederum drei Stunden weiter, chli südlich von Paris. Wir haben uns das Schloss von Vaux-le-Vicomte vorgenommen. Das Vorbild von Versailles. 

Das Mobil auf dem Campingplatz von Melun platziert- tapfer mit dem Bike zum Schloss. Noch echli gewöhnungsbedürftig, aber ja. Im Schloss haben wir uns was besonderes gegönnt, und zwar die nuit au chandelles. Wau! War das schön! Tausende von Lichtern erhellen das Schloss und den Garten. 

Wunderschön!!!! 

Das Schloss hat uns auf Anhieb gefallen, viele kleine aber feine Räume. Und innen prunkig- wau!!! Logo, wurde der Sonnenkönig neidisch, und liess den Besitzer bis zu seinem Lebensende einkerkern. Er probierte mit den gleichen Archidekten Versailles aufzubauen- und ich schwärme für Versailles- aber hier stimmen Proportionen und die Harmonie zwischen Schloss und Garten ist wunderschön gelungen. Auch die gewollten verschiedenen Ebenen sind genial angelegt. Im Spiegelteich spiegelt sich das ganze Schloss- eine Meistertat- man denke, dies fand alles im 15. Jahrhundert statt. Gwaltig. Und so erstrahlt heute abend das Schloss inmitten tausender Kerzen. 

Ein einmaliges Erlebnis- Jeden Samstag. 

Und nun zum krönenden Abschluss- ein wunderschönes Feuerwerk!

Welch ein Start in die Ferien! Perfekt!

Ferien Bretagne

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