Wir E-Biken weiter

Es ist Ändi Februar und bereits hat es uns wieder gepackt, Huch!-Das Velofahr-Virus!

Dass uns dies so dermassen gefällt, hätten wir noch vor Jahresfrist sälber nicht erwartet. Echtwürklinicht.

Aber durch die Drahtesel mit chli Unterstützung sind wir schon an interessante Orte hingekommen, da waren wir bis dato noch nie!

Und soo dermassen easy.

Sogar in der näheren Umgebung unseres Deheimes. Was gibts hier auch würkli viel zum Entdecken! Und das gemütliche Fahren lässt viel Zeit, um rumzugucken, anzuhalten, aufs Bänkli zu höcklen, ein Picknick zu schlunzen, oder eifig so sii.

Plöiderlen.

Gucken.

Geniessen.

Hätt’s nicht gedacht!

Tut der Seele gut.

Und au bitz dem Körper.

Wobei wir nicht Kilometer abspuhlen, der Weg ist bevorzugt das Ziel.

Gut ausgerüstet (inkl. Sonnenbrille, Postikörbli, Helm) schwingen wir uns amix gerne auf den bequemen Sattel und los gehts. Unser Ziel ist nicht eine Umrundung eines Sees, oder dem Erklimmen eines Alpenpasses, da oben gibts ja eh nichts zum anluegen. Wir entdecken lieber gmüetli unbekannte Brücken und Wege um uns herum- Staunen, wie gut das Velonetz doch in unserer Region ausgebaut ist. Herrlich, an einem Samstag entspannt auf autofreien Wegen in die Stadt zu pedalen. Und dann zmitzt innen zu stehen, um sich herum pulsiert das Leben.

Zu unserem Käseautomaten zu radeln. Und das ergatterte gleich zu mampfen.

Nach einem Besuch in Baar, als es überraschend zum Sommergewitter kommt, unter ein schützendes Dach zu stehen, und dann etwa eine Stunde später durch die frischgewaschene Welt vergnügt nach Hause zu radeln.

Nach Affoltern zur Eröffnung des Baufachmarktes.

Zum Foodfedtival nach Cham an den See.

Zum wunderschönen Schloss Buonas.

Das Bike kam auch schon mit ins Ausland zum Beispiel per Wohnmobil nach Mont-Saint-Michel/ Château Vaux-le-Vicomte/ der Bretagne. Oder auch in Erfurt/ Dresden waren unsere treuen Begleiter mit Anhänger am Hubi dabei. Und wir entscheiden nach Lust und Laune, ob mit dem Velo, zu Fuss, oder mit dem Auto was ausgeflügelt werden soll.

Das nicht Müssen,

das Dürfen,

und vorallem der Spass daran gefällt uns usinnig guet.

Sicher gibts solche, welche nun nur mitleidenshaft müde die Augenbrauen heben, aber ey- Wir müssen uns nicht die Beine rasieren, wir geniessen’s.

Dadurch dass die Bikes robuster sind, liegt auch mal ein Kiesweg drin, nur Asphalt ist auch nicht immer geil.

Ideal.

Sobald es warm wird, es die Zeit zulässt, und die Sonne sich zeigt, schnallen wir die Helme auf, und ab die Post.

Entdecken wir die Heimat, die Region, die Welt.

Auch im Februar.

Cool.

Persönliches

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