Le déménagement

Heute sind wir früh wach, die Betten waren sosolala. Macht nix, denn dies gibt uns chli Zeit für Shopping.

Nach 1 1/2h haben wir genug, nun kommen all die Gestressten, es war so herrlich gemütlich am Morgen…

Wir probieren das Auto chli schlau zu packen- Denn da kommt später noch was dazu. Und ich spreche nicht von Lebensmitteln, Kleidern oder ähnlichem.

Nein nun- Uhuere schnell bereits wieder in der Schweiz-Gondeln wir von Genf Richtung Lausanne am See nach. Wunderschöne Herrschaftssitze reihen sich hier am Ufer nach. Da ist Geld umen, puh!

Kurz vor Lausanne haben wir ein Rendezvous mit unserem neu ersteigertem Ohrensessel. Für einen Spottpreis gehört er uns, ein Fussschemel gibts dazu. Er wird neu überzogen und dann in unsere Wohnung adoptiert.

Wie bringen wir das Stühlchen bloss in unser Auto? Es ist ja bekanntermassen voll mit Feriensachen und der Kühlbox. Nicht zu vergessen, der Lavendelstock.

Also alles erstmal ausladen, den Sessel als Erstes einladen -Ausladen-Kehren-Einladen- Drüllen, Aufstellen- Hmmm…

Dann die Kühlbox, die Koffer, der andere Reste. Der Lavendelstock kommt in den Beifahrerbeinraum. Es passt fast alles rein, nur der Kofferraumdeckel geht beim besten Willen nicht mehr ganz zu, eine Handbreit offen bleibt. Macht nix, wir haben Spannsets dabei. Den Stuhl bezahlt, und den Höcker dazubekommen geht unsere Schüttelfahrt los.

Wieso piepst jetzt unser Auto? Ach nöö, der Türwarner! Weil der Kofferraum nicht ganz zu geht.

So piebst es ununterbrochen bis zu Hause- So en Scheiss! Wir lassens uns aber nicht vermiesen, machen Pausen, essen, trinken, geniessen das Wetter.

Apropos Wetter: Wir hatten durchs Band herrlich sonnig, so um die 30 Grad. Mit einer erfrischenden Brise. Konnten von frühmorgens bis spätabends im T-Shirt sein, einfach fantastic. Zweimal hat’s in der Nacht chli geregnet. Aber wir bleiben trocken. Auch die Heimfahrt, trotz voraussichtlichem Regen blieb trocken. Der Ohrensessel (und natürlich wir) dankt’s. Aber keine zehn Minuten sind wir zuhause, regnet es schon. Läck- Wir hatten so richtig gut Glück gehabt.

Zum Rösümee:

-Lyon ist und bleibt eine coole Stadt. Hier gäbe es noch das Einte oder Andere zuentdecken.

-Montélimar ist wie sein Ruf süss und macht dick süchtig.

-Gap überrascht und trumpft mit Herzlichkeit und Lebendigkeit.

Diesen Teil Frankreich’s können wir allen bedenkenlos wärmstens weiterempfehlen. Geht in die Städte/ Städtchen/Dörfer, die Einheimischen sind sehr freundlich, auch wenn ihr französisch Richtig Alpen immer schwerer zu verstehen ist.

Frankreich ist dermassen abwechslungsreich, ich hoffe, ich könnte wenigstens einen Teil davon weitergeben.

Und nach Savoyen, ja da geht’s doch sicher gerne wieder mal hin!

Danke fürs Mitreisen, mitlesen, mitdabeisein.

Ich schwelge nochli in den Lindenblütenkissen und Lavendelfeldern.

MMMMMMMMMMHHHHH!

Ferien Frankreich

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