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	<title>Coole Sache &#8211; Remos.blog</title>
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	<description>Das Leben ist viel zu unterhaltsam, um gewisse Anekdoten nur für sich zu behalten.</description>
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		<title>Schweizer Frauenzeitung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Remo]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2026 17:24:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Coole Sache]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute „lese“ ich dir was vor- respektive ich zitiere einen ganz interessanten Artikel aus einer Zeitung, der „Schweizer Frauenzeitung“. Diese erschien von 1878 bis zirka 1886 wöchentlich und wurde von Frau Elise Habegger herausgegeben und in der Kälin‘schen Druckerei in St. Gallen gedruckt. Man konnte für 5.70 Franken ein Jahresabonnement<a class="moretag" href="https://remos.blog/schweizer-frauenzeitung/"> Weiterlesen</a>]]></description>
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<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="768" height="1024" src="https://remos.blog/wp-content/uploads/2026/04/img_2569-2-768x1024.jpg" alt="" class="wp-image-24103" srcset="https://remos.blog/wp-content/uploads/2026/04/img_2569-2-768x1024.jpg 768w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2026/04/img_2569-2-225x300.jpg 225w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2026/04/img_2569-2-1152x1536.jpg 1152w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2026/04/img_2569-2-600x800.jpg 600w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2026/04/img_2569-2.jpg 1500w" sizes="(max-width: 768px) 100vw, 768px" /></figure>



<p>Heute „lese“ ich dir was vor- respektive ich zitiere einen ganz interessanten Artikel aus einer Zeitung, der „Schweizer Frauenzeitung“.</p>



<p>Diese erschien von 1878 bis zirka 1886 wöchentlich und wurde von Frau Elise Habegger herausgegeben und in der Kälin‘schen Druckerei in St. Gallen gedruckt. Man konnte für 5.70 Franken ein Jahresabonnement erwerben für diese <em>Schweizer Frauenzeitung</em>. Sie erschien jeweils Sonntags und hatte monatlich sogar noch eine Schnittmusterbeilage.</p>



<p>Ich halte eine gebundene Ausgabe des Jahres 1885 in den Händen welches ich mal in den 1990ern an einem Flohmarkt für 45.— in Interlaken ergattert habe.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="768" height="1024" src="https://remos.blog/wp-content/uploads/2026/04/img_2575-768x1024.jpg" alt="" class="wp-image-24104" srcset="https://remos.blog/wp-content/uploads/2026/04/img_2575-768x1024.jpg 768w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2026/04/img_2575-225x300.jpg 225w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2026/04/img_2575-1152x1536.jpg 1152w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2026/04/img_2575-600x800.jpg 600w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2026/04/img_2575.jpg 1500w" sizes="(max-width: 768px) 100vw, 768px" /></figure>



<p>Dass ich ein einzigartiges Zeitdokument ergattert hab‘, wurde mir erst bewusst, als ich immer wieder drin rumstöbere, die Artikel lese und mir vorstelle, wie das so im 1885 gewesen sein musste.</p>



<p>Es ist eine absolute Rarität einer von der damaligen Frauenbewegung herausgegebenen Zeitung. Sie war keineswegs provokativ oder gar fordernd, wie man es von feministischen Gruppierungen denken könnte- Der Sinn der Zeiung war eher, der zeitgenössischen Frau eine Stimme zu geben, vorallem akademischen und gebildeten Frauen mit Infos über Anstellungsbedingungen, Bildung für Frauen, Gleichberechtigung und das Frauenstimmrecht (welches in der Schweiz erst 1971 kam!) zu versorgen.</p>



<p>Die Zeitung trug zur Vernetzung von Frauen in der ganzen Schweiz bei, half politische Forderungen öffentlich zu machen, oder gesellschaftliche Wandlungen und Reformationen im Bezug auf die Frau darzustellen.</p>



<p>Dies war zu dieser Zeit würkli sehr gewagt!</p>



<p>Die Akzeptanz der Männer war entsprechend sehr ablehnend oder gar spöttisch, weshalb die Zeitung nur relativ wenige Jahre herausgeben wurde.</p>



<p>Trotzdem ist sie ein sehr wichtiges Zeitdokument, welches man damals wie heute nicht für möglich gehalten hatte.</p>



<p>Auf eine moderate Weise stellte die <em>Schweizer</em> <em>Frauenzeitung</em> die klassische Rolle als Ehefrau und Mutter nicht komplett infrage.</p>



<p>Forderungen wurden oft sehr vorsichtig und recht subtil formuliert, um Akzeptanz auch bei den Kritikern zu finden.</p>



<p>Es war kein offener „Kampf“ gegen Männer oder das System, dafür war die Zeit noch nicht reif.</p>



<p>Das Ziel war eher Überzeugung statt Konfrontation.</p>



<p>Immer wieder lese ich daraus, und bin erstaunt, wie modern und zeitgemäss aktuell diese noch mit inbrünstiger Leidenschaft geschriebenen Artikel doch sind. Sie haben trotz der fast 150 Jahren keineswegs an Aktualität verloren! </p>



<p>Wenn man bedenkt, was damals im Jahr 1885 so passierte:</p>



<p>-Karl Benz entwickelt das erste praxistaugliche Automobil.</p>



<p>-Louis Pasteur entwickelt erfolgreich die erste Impfung gegen Tollwut.</p>



<p>-Die Freiheitsstatue wurde von Frankreich an die USA übergeben.</p>



<p>&#8211; Es sollte noch 24 Jahre dauern bis die Titanic gebaut wurde, und nochmals drei Jahre mehr bis sie auf ihrer Jungfernfahrt sank.</p>



<p>-Der Gotthardeisenbahntunnel war bereits 3 Jahre in Betrieb und eine zunehmende wichtige Nord-Süd-Verbindung für den Verkehr.</p>



<p>-Die Industrialisierung begann, das Familienbild war klassisch.</p>



<p>Hier einer der Artikel mit dem Original Wortlaut (Viel Spass beim lesen):</p>



<p><strong><em>Wo werden die meisten Böcke geschossen?</em></strong></p>



<p><em>Im Wald? -Oh nein, in den Krankenstuben!</em></p>



<p><em>Es ist ganz unglaublich, wie man oft die Kranken ganz verfehlt behandelt. Wir wollen hier nur auf einige solcher „Böcke&#187; aus der Krankenstube kurz hindeuten.</em></p>



<p><em>Fühlt sich jemand krank, so legt er sich in&#8217;s Bett, und das ist gut und nothwendig. Ruhe ist die erste Krankenpflicht.</em></p>



<p><em>Nun kommen die Angehörigen und machen besorgte Gesichter und machen &#8211; &#8211; Feuer. Eingeheizt muß zu allererst werden, daß der Ofen glüht. Das ist der erste und größte Bock, der in der Krankenstube geschossen wird.</em></p>



<p><em>Wenn es im Krankenzimmer recht tüchtig kalt ist, dann ist es ja recht und gut, ein bischen zu heizen, aber nicht so, daß es im Zimmer ganz heiß wird? Einen schlimmeren Streich könnte man dem Kranken nicht spielen.</em></p>



<p><em>Der nächste Bock wird dann gekocht. kaum liegt der Kranke im Bett, jetzt geht’s los: &#171;Was magst du denn? magst eine Suppe? Kalbfleisch? Gedünstete Äpfel? magst einen warmen Wein? magst Kamillenthee? u.s.w. Kaum ist das eine oder das andere verzehrt oder versucht, geht die Geschichte wieder vorne an. Der liebe Kranke soll ja möglichst rasch wieder gesund werden; wenn er tüchtig essen könnte, dann wäre er gesund. Daß sich aber dieses „tüchtig essen&#187; nicht erzwingen läßt, das wird übersehen</em>. <em>Daß der Kranke durch das Essen noch viel kränker wird, das will man nicht glauben. Laßt doch den Kranken fasten und Hunger leiden, bis er Euch Grobheiten macht vor lauter Hunger. Ihr könnt ihm keine größere Gefälligkeit erweisen.</em></p>



<p><em>Die nächste Sorge der liebevollen Krankenpfleger ist, vom Kranken alle frische Luft ängstlich abzuhalten. O, Das könnte gefährlich werden!!</em></p>



<p><em>Auf dem glühenden Ofen stehen Suppenschüsselchen, Milchhäfeli und Theegeschirre und verbreiten einen ächten Küchengeruch im Zimmer. Dazu kommen dann noch Rauchkerzen und Königsrauch und weiß Gott was noch alles, nur ja keine frische Luft. Ihr meint es wohl gut, meine lieben Leute! aber der Kranke sollte Euch eigentlich verklagen, weil Ihr ihm das Erste und Nothwendigste zum Gesundwerden nicht zulasset, nämlich frische Luft.</em></p>



<p><em>Der Kranke hat Durst, schrecklich viel. Er darf aber ja kein frisches Wasser trinken, er könnte sich den Magen verkälten. O du lieber Gott! bewahre uns doch vor solchen Krankenwärtern!</em></p>



<p><em>Man muß doch zeigen, daß man um den Kranken besorgt ist, darum fragt man ihn alle fingerlang: „Die geht&#8217;s denn jetzt? Geht&#8217;s besser? thut der Kopf noch so weh? ist es Dir warm genug ober soll ich noch besser schüren?&#187; u.s.w.</em></p>



<p><em>Lasset doch dem Kranken seine Ruh&#8216;!</em></p>



<p><em>Ruhe ist auch die erste Krankenwärterpflicht.</em></p>



<p><em>Die Bett- und Leibwäsche wechseln &#8211; Das hieße ja den Kranken umbringen! &#8211; Warum nicht gar!Durch Unreinlichkeit kann man ihm schaden, durch Reinlichkeit kann man ihm nur nützen, wenn man dabei vernünftige Vorsicht anwendet, z.B. keine feuchte Wäsche nimmt u. drgl.</em></p>



<p><em>Große Böcke werden bei Kranken auch getroffen  durch die Krankenbesuche. Anstatt daß der Kranke Ruhe hätte, kommen alle Hausbewohner, alle Vettern und Basen, Gevattern und Gevatterinnen, Schwäger und Schwägerinnen und alle Neugierigen vom ganzen Ort. Was da dem Kranken allerlei unnützes und schädliches Zeug vorgeschwatzt wird, das ist gar nicht zu beschreiben.</em></p>



<p><em>Jagt doch jeden Besuch, der nicht durchaus notwendig ist, zum Haus hinaus, und klebt einen Zeddel an die Thüre: „Alle unnöthigen Krankenbesuche werden höflichst verbeten!&#187;</em></p>



<p><em>Eine Erkrankung ist etwas Außergewöhnliches.</em></p>



<p><em>Da heißt es „denken&#187;! Wer sonst in seinem Hauswesen nicht denkt und Alles nach alten Schablonen fortmacht, der versteht nie, einen Kranken richtig zu behandeln. Um so rascher soll man einen guten Arzt zu Rathe ziehen und seine Anordnungen genau befolgen.</em></p>



<p><em>(Monika.)</em></p>



<p>Dieser Artikel lässt doch tief in das Geschehen von anno damals blicken. Ich bin überzeugt, dass Monika gerne noch viel direkter geschrieben hätte, oder aber man ihren mit Inbrunst geschriebenen Bericht über die Behandlung von kranken Leuten nochmals „redigierte“, um nicht auf zu grossen männlichen Widerstand zu stossen. Monika hat sicher ein Ereignis, welches sie selber mitmachen musste hier weitergegeben, man merkt ihre Hingabe, das Feuer, die unbändige Wut. Trotzdem schafft man es mit dem Textende, einen „guten Arzt zu Rathe zu ziehen“, eventuell aufkeimende Gegenwehr des maskulin beherrschten Gesellschaft milde zu stimmen.</p>



<p>Ich find diesen Schriftstil recht aufschlussreich, er zeigt den Stellenwert der Frau im beginnenden Industialisierungszeitalter, und wie chancenlos und ungleich behandelt die Frauen damals wurden.</p>



<p>Dieser Jahrband zeigt absolut auch heute noch brennende Themen, welche uns beschäftigen. Hier ein paar Ausschnitte als Bilder. Ich hoffe, die Frakturschrift ist einigermassen lesbar, eine Übersetzung derselben kann an die Expedition des Blogs angefragt werden (hihi- hab mich mitreissen lassen).</p>



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<p></p>



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<p></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" src="https://remos.blog/wp-content/uploads/2026/04/img_2582-768x1024.jpg" alt="" class="wp-image-24127" srcset="https://remos.blog/wp-content/uploads/2026/04/img_2582-768x1024.jpg 768w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2026/04/img_2582-225x300.jpg 225w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2026/04/img_2582-1152x1536.jpg 1152w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2026/04/img_2582-600x800.jpg 600w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2026/04/img_2582.jpg 1500w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /></figure>



<p></p>



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<p>Der Band ist voll solcher kleiner Perlen, welche uns eintauchen lassen, in eine längst vergangene Welt. Aber keineswegs alt und verstaubt. Sondern mit heute noch aktuellen Themen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" src="https://remos.blog/wp-content/uploads/2026/04/img_2589-768x1024.jpg" alt="" class="wp-image-24130" srcset="https://remos.blog/wp-content/uploads/2026/04/img_2589-768x1024.jpg 768w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2026/04/img_2589-225x300.jpg 225w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2026/04/img_2589-1152x1536.jpg 1152w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2026/04/img_2589-600x800.jpg 600w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2026/04/img_2589.jpg 1500w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /></figure>



<p></p>



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<p>Auch die Inserate, welche die Kosten der Herausgabe der Wochenzeitung unterstützten, sind herrlich und manchmal recht kunstvoll umgesetzt.</p>



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</figure>



<p>Ein verstaubtes Artefakt und wertloser Regalfüller?</p>



<p>Kann sein.</p>



<p>Aber für mich etliche gemütliche und vergnügliche Stunden die ich mit Blättern und lesen verbringe. Es hat die einmalige Haptik einer im Buchdruck produzierten Zeitung aus dem Jahr 1885.</p>



<p>Wer’s kennt, versteht mich.</p>



<p>Der darf auch mal drin blättern.</p>



<p>Würde er mich zu Rathe ziehen…</p>
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		<title>1. Production Day Zug</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Remo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Nov 2025 17:00:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Coole Sache]]></category>
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					<description><![CDATA[Dass in der Kleinstadt Zug nicht nur alles um Steuern, Rohstoffgiganten, Briefkastenfirmen und Oligarchen geht, geht heute meist gerne vergessen. Denn das Leben in dieser hinter den Kulissen recht bodenständigen Kantonshauptstadt ist medial nicht für den flachen medialen Drive-thru Journalismus geeignet. Es erscheint dem sozialen Netz geübten Leser eher als<a class="moretag" href="https://remos.blog/1-production-day-zug/"> Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
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<p>Dass in der Kleinstadt Zug nicht nur alles um Steuern, Rohstoffgiganten, Briefkastenfirmen und Oligarchen geht, geht heute meist gerne vergessen. Denn das Leben in dieser hinter den Kulissen recht bodenständigen Kantonshauptstadt ist medial nicht für den flachen medialen Drive-thru Journalismus geeignet. Es erscheint dem sozialen Netz geübten Leser eher als langweilig, öd, und rückständig. Vorallem müsste man sich mit etwas beschäftigen und auch etwas Zeit investieren, um hinter die Kulissen zu lugen. </p>



<p>Für dies sind unsere kurzlebigen Konsumationsmitteilungsnetzwerke halt nicht geeignet.</p>



<p>Deshalb schreibe ich hier den Blog. Für alle die etwas mehr wissen möchten. Er soll eine inspirierende Wirkung haben, informieren, oder animieren zum selber erleben.</p>



<p>So gehts drum hier zum 1. Production Day der Stadt Zug zu berichten. Denn das ist was ganz Kooles, was hier entsteht.</p>



<p>Die Story beginnt ausgerechnet bei meinem Optiker, der mir zwei wunderschöne, wertvolle Brillen angefertigt hat. Bei ihm liegen Flyer auf, ich sehe das erste Mal den Begriff </p>



<p>„Production Day“. </p>



<p>Es geht drum, an einem November-Samstag der interessierten Bevölkerung mittels einem Tag der offenen Türen den hier ansässigen Betrieb zu zeigen. Und damit einen Hint zu geben, dass es hier noch lokales Gewerbe gibt. </p>



<p>Dass diese Unternehmen noch mit Herzblut dahinterstehen, und ruhig auch die Werbetrommel gerührt werden darf.</p>



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<p>An diesem besagten Samstag sind es doch um die 45 Unternehmen, welche ihre Türen weit öffnen, Einblick geben in ihr Handwerk, sich auf interessierte Kundschaft freuen.</p>



<p>Vom Kirschtortenhersteller über Mosaikkünstler, von Druckereien, Optikern, Blumengeschäften, Geigenbauern, Schuhmachern, Goldschmieden, Carosserien, zu Bäckereien, Modedesigner, Distillerien ist ein grandioses Sammelwerk grossartiger Handwerksbetrieben bereit, sich zu präsentieren. Es sind spezielle Themenführungen möglich, oder es kann beim Taschen herstellen oder Keramikbemalen sogar selber Hand angelegt werden.</p>



<p>Wir möchten auch gerne in verschiedene Betriebe reingüxeln, und da die Cluster sich über die ganze Stadt verteilen, konzentrieren wir uns auf das Gebiet Nord der Stadt. An der Grienbachstrasse stehen viele Leute parat, uns an ihrem Arbeitsplatz willkommen zu heissen.</p>



<p>Let‘s go!</p>



<p>Wir stellen unsern GlossyCrossy auf einem Parkplatz hinter der V-Zug ab. Auch diese Firma würde Führungen anbieten, haben wir aber keine Lust dazu.</p>



<p>Wir möchten die Schreinerei Brändle angucken, ein Familienbetrieb, welcher seit 1961 besteht, und heute in der dritten Generation geführt wird. Ein sauberer, aufgeräumter Arbeitsort erwartet uns, es sind mehrere Leute hier, der Inhaber selber führt uns durch den Betrieb.</p>



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<p>An der CNC-Maschine wird ein Holzbrett mit einer Nut versehen, gespannt gucken wir zu.</p>



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<p>Wir kriegen ein söttiges Holzbrett in die Hand gedrückt.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" src="https://remos.blog/wp-content/uploads/2025/11/img_1521-768x1024.jpg" alt="" class="wp-image-23839" srcset="https://remos.blog/wp-content/uploads/2025/11/img_1521-768x1024.jpg 768w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2025/11/img_1521-225x300.jpg 225w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2025/11/img_1521-1152x1536.jpg 1152w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2025/11/img_1521-600x800.jpg 600w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2025/11/img_1521.jpg 1500w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /></figure>



<p>Wir sollen damit in zwei andere Betriebe gehen, und die fehlenden Komponenten komplettieren. Am Schluss gibts ein Schlüsselbrett.</p>



<p>Huh? </p>



<p>Was für eine koole Idee?!!? </p>



<p>Wir sind völlig begeistert!</p>



<p>Der Lehrling schleift noch die Kanten des Holzes, und gibt uns die Befestigungsschauben mit.</p>



<p>Herr Brändle führt uns noch durch die Ausstellung, die frisch montierte Küche gefällt uns sehr gut. Auch das Modell mit den auswechselbaren Fronten und Abdeckungen vermögen uns zu begeistern.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" src="https://remos.blog/wp-content/uploads/2025/11/img_1520-768x1024.jpg" alt="" class="wp-image-23841" srcset="https://remos.blog/wp-content/uploads/2025/11/img_1520-768x1024.jpg 768w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2025/11/img_1520-225x300.jpg 225w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2025/11/img_1520-1152x1536.jpg 1152w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2025/11/img_1520-600x800.jpg 600w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2025/11/img_1520.jpg 1500w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /></figure>



<p>Wir kriegen sogar etwas zu trinken, ein Monopoly-Spiel der Stadt Zug und einen Flyer der Schreinerei, welche nächstes Jahr das 65 Jährige Firmenjubiläum feiert.</p>



<p>Auf der Rampe steht ein hüpsches Automobil mit einer Kaffeebar.</p>



<p>Hier dürfen wir uns einen Espresso zubereiten lassen, wir geniessen den würkli feinen Kaffee.</p>



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<p>Gestärkt gehts auf zur nächsten Etappe:</p>



<p>Die Glasi Zug.</p>



<p>Hier werden wir vom Geschäftsführer durch die Ausstellung geführt, Wahnsinn, was mit Glas alles möglich ist.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" src="https://remos.blog/wp-content/uploads/2025/11/img_1524-768x1024.jpg" alt="" class="wp-image-23845" srcset="https://remos.blog/wp-content/uploads/2025/11/img_1524-768x1024.jpg 768w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2025/11/img_1524-225x300.jpg 225w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2025/11/img_1524-1152x1536.jpg 1152w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2025/11/img_1524-600x800.jpg 600w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2025/11/img_1524.jpg 1500w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /></figure>



<p>In der Produktionshalle werden wir von ihm kompetent geführt, und er zeigt uns auch wohlbekannte Objekte, welche hier gefertigt werden.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" src="https://remos.blog/wp-content/uploads/2025/11/img_1526-1-768x1024.jpg" alt="" class="wp-image-23847" srcset="https://remos.blog/wp-content/uploads/2025/11/img_1526-1-768x1024.jpg 768w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2025/11/img_1526-1-225x300.jpg 225w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2025/11/img_1526-1-1152x1536.jpg 1152w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2025/11/img_1526-1-600x800.jpg 600w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2025/11/img_1526-1.jpg 1500w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /></figure>



<p>Zum Beispiel ein Stapel Kinderzeichnungen, in Glas eingepackt (In Erinnerung an das Zuger Attentat).</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" src="https://remos.blog/wp-content/uploads/2025/11/img_1527-768x1024.jpg" alt="" class="wp-image-23848" srcset="https://remos.blog/wp-content/uploads/2025/11/img_1527-768x1024.jpg 768w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2025/11/img_1527-225x300.jpg 225w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2025/11/img_1527-1152x1536.jpg 1152w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2025/11/img_1527-600x800.jpg 600w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2025/11/img_1527.jpg 1500w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /></figure>



<p>Ein Teil der Verglasung des Kantonsspitals in Baar (Fällt immer wieder runter…).</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" src="https://remos.blog/wp-content/uploads/2025/11/img_1528-768x1024.jpg" alt="" class="wp-image-23849" srcset="https://remos.blog/wp-content/uploads/2025/11/img_1528-768x1024.jpg 768w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2025/11/img_1528-225x300.jpg 225w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2025/11/img_1528-1152x1536.jpg 1152w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2025/11/img_1528-600x800.jpg 600w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2025/11/img_1528.jpg 1500w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /></figure>



<p>Oder der Skulptur vor dem Metalli, welches regelmässig beschädigt (durch Autos) wird.</p>



<p>Die Aufräge sind vielfältig und auf den Kunden zugeschnitten.</p>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-3 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" data-id="23851" src="https://remos.blog/wp-content/uploads/2025/11/img_1529-768x1024.jpg" alt="" class="wp-image-23851" srcset="https://remos.blog/wp-content/uploads/2025/11/img_1529-768x1024.jpg 768w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2025/11/img_1529-225x300.jpg 225w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2025/11/img_1529-1152x1536.jpg 1152w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2025/11/img_1529-600x800.jpg 600w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2025/11/img_1529.jpg 1500w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" data-id="23855" src="https://remos.blog/wp-content/uploads/2025/11/img_1530-768x1024.jpg" alt="" class="wp-image-23855" srcset="https://remos.blog/wp-content/uploads/2025/11/img_1530-768x1024.jpg 768w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2025/11/img_1530-225x300.jpg 225w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2025/11/img_1530-1152x1536.jpg 1152w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2025/11/img_1530-600x800.jpg 600w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2025/11/img_1530.jpg 1500w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" data-id="23852" src="https://remos.blog/wp-content/uploads/2025/11/img_1531-768x1024.jpg" alt="" class="wp-image-23852" srcset="https://remos.blog/wp-content/uploads/2025/11/img_1531-768x1024.jpg 768w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2025/11/img_1531-225x300.jpg 225w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2025/11/img_1531-1152x1536.jpg 1152w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2025/11/img_1531-600x800.jpg 600w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2025/11/img_1531.jpg 1500w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" data-id="23853" src="https://remos.blog/wp-content/uploads/2025/11/img_1533-768x1024.jpg" alt="" class="wp-image-23853" srcset="https://remos.blog/wp-content/uploads/2025/11/img_1533-768x1024.jpg 768w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2025/11/img_1533-225x300.jpg 225w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2025/11/img_1533-1152x1536.jpg 1152w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2025/11/img_1533-600x800.jpg 600w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2025/11/img_1533.jpg 1500w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" data-id="23854" src="https://remos.blog/wp-content/uploads/2025/11/img_1534-768x1024.jpg" alt="" class="wp-image-23854" srcset="https://remos.blog/wp-content/uploads/2025/11/img_1534-768x1024.jpg 768w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2025/11/img_1534-225x300.jpg 225w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2025/11/img_1534-1152x1536.jpg 1152w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2025/11/img_1534-600x800.jpg 600w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2025/11/img_1534.jpg 1500w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /></figure>
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<p>Hier dürfen wir uns ein Glastablar für unser Schlüsselbrett aussuchen- Die Auflage desselben ist auf hundert Stück limitiert. </p>



<p>Oh!</p>



<p>Auch hier wird was zu Trinken und ein Gipfeli gereicht. Eine sehr interessante Führung.</p>



<p>Den dritten Teil unseres Projektes gibts in der Metallbauerei Weber. Martin Weber führt diese 1929 gegründeten Metallwerkstadt auch in der dritten Generation. Hier schmecken wir Metall und werden durch die Mitarbeitenden herzlich willkommen geheissen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" src="https://remos.blog/wp-content/uploads/2025/11/img_1535-768x1024.jpg" alt="" class="wp-image-23856" srcset="https://remos.blog/wp-content/uploads/2025/11/img_1535-768x1024.jpg 768w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2025/11/img_1535-225x300.jpg 225w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2025/11/img_1535-1152x1536.jpg 1152w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2025/11/img_1535-600x800.jpg 600w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2025/11/img_1535.jpg 1500w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /></figure>



<p>Man zeigt uns kunstvolle Eisengeländer und erklärt, wie aus lasergeschnittenem und gelöteten Einzelteilen ein wunderschönes Balkongeländer entsteht.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" src="https://remos.blog/wp-content/uploads/2025/11/img_1538-768x1024.jpg" alt="" class="wp-image-23857" srcset="https://remos.blog/wp-content/uploads/2025/11/img_1538-768x1024.jpg 768w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2025/11/img_1538-225x300.jpg 225w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2025/11/img_1538-1152x1536.jpg 1152w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2025/11/img_1538-600x800.jpg 600w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2025/11/img_1538.jpg 1500w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /></figure>



<p>Wir werden in der Werkstatt rumgeführt, und der Mitarbeiter steht uns für unsere Fragen interessiert zur Verfügung.</p>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-4 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" data-id="23858" src="https://remos.blog/wp-content/uploads/2025/11/img_1536-768x1024.jpg" alt="" class="wp-image-23858" srcset="https://remos.blog/wp-content/uploads/2025/11/img_1536-768x1024.jpg 768w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2025/11/img_1536-225x300.jpg 225w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2025/11/img_1536-1152x1536.jpg 1152w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2025/11/img_1536-600x800.jpg 600w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2025/11/img_1536.jpg 1500w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" data-id="23859" src="https://remos.blog/wp-content/uploads/2025/11/img_1537-768x1024.jpg" alt="" class="wp-image-23859" srcset="https://remos.blog/wp-content/uploads/2025/11/img_1537-768x1024.jpg 768w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2025/11/img_1537-225x300.jpg 225w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2025/11/img_1537-1152x1536.jpg 1152w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2025/11/img_1537-600x800.jpg 600w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2025/11/img_1537.jpg 1500w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" data-id="23860" src="https://remos.blog/wp-content/uploads/2025/11/img_1539-768x1024.jpg" alt="" class="wp-image-23860" srcset="https://remos.blog/wp-content/uploads/2025/11/img_1539-768x1024.jpg 768w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2025/11/img_1539-225x300.jpg 225w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2025/11/img_1539-1152x1536.jpg 1152w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2025/11/img_1539-600x800.jpg 600w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2025/11/img_1539.jpg 1500w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /></figure>
</figure>



<p>Wir werden sogar zu Wurst und Brot eingeladen. In der Werkstattshalle auf dem Grill gebraten.</p>



<p>Total faszinierend und gemütlich!</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" src="https://remos.blog/wp-content/uploads/2025/11/img_1540-768x1024.jpg" alt="" class="wp-image-23861" srcset="https://remos.blog/wp-content/uploads/2025/11/img_1540-768x1024.jpg 768w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2025/11/img_1540-225x300.jpg 225w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2025/11/img_1540-1152x1536.jpg 1152w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2025/11/img_1540-600x800.jpg 600w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2025/11/img_1540.jpg 1500w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /></figure>



<p>Hier gibts Teil drei unseres Schlüsselbrettes, und ich muss hier sogar selber Hand anlegen, smile.</p>



<p>Aber siehe selbst: </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://remos.blog/wp-content/uploads/2025/11/img_1551-1-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-23864" srcset="https://remos.blog/wp-content/uploads/2025/11/img_1551-1-1024x768.jpg 1024w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2025/11/img_1551-1-300x225.jpg 300w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2025/11/img_1551-1-768x576.jpg 768w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2025/11/img_1551-1-1536x1152.jpg 1536w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2025/11/img_1551-1-600x450.jpg 600w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2025/11/img_1551-1.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Schigg? </p>



<p>Nicht? </p>



<p>Doch!</p>



<p>Was für eine lässige Idee!!! </p>



<p>Und uns wird gezeigt, dass die drei Betriebe auch zusammen gut harmonieren.</p>



<p>Wir sind richtig überwältigt von der Vielfalt und all den unbekannten Möglichkeiten, mit Holz, mit Glas oder mit Metall zu arbeiten!</p>



<p>Wir legen unser Schlüsselbrett ins Auto und gehen noch zur Carosserie Lisibach.</p>



<p>Dort zeigt uns eine Lackiererin die Techniken, wie man nach einem Hagelschaden die Beulen rausdrückt oder zieht.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" src="https://remos.blog/wp-content/uploads/2025/11/img_1541-768x1024.jpg" alt="" class="wp-image-23867" srcset="https://remos.blog/wp-content/uploads/2025/11/img_1541-768x1024.jpg 768w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2025/11/img_1541-225x300.jpg 225w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2025/11/img_1541-1152x1536.jpg 1152w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2025/11/img_1541-600x800.jpg 600w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2025/11/img_1541.jpg 1500w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /></figure>



<p>Dürfen sogar selber eine Delle aus einer Autotüre ziehen!</p>



<p>Und einen gerissenen Kotflügel mit Heissdraht zusammenschweissen. Das war mega interessant!</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" src="https://remos.blog/wp-content/uploads/2025/11/img_1542-768x1024.jpg" alt="" class="wp-image-23869" srcset="https://remos.blog/wp-content/uploads/2025/11/img_1542-768x1024.jpg 768w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2025/11/img_1542-225x300.jpg 225w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2025/11/img_1542-1152x1536.jpg 1152w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2025/11/img_1542-600x800.jpg 600w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2025/11/img_1542.jpg 1500w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /></figure>



<p>Das war noch cool!</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" src="https://remos.blog/wp-content/uploads/2025/11/img_1543-768x1024.jpg" alt="" class="wp-image-23871" srcset="https://remos.blog/wp-content/uploads/2025/11/img_1543-768x1024.jpg 768w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2025/11/img_1543-225x300.jpg 225w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2025/11/img_1543-1152x1536.jpg 1152w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2025/11/img_1543-600x800.jpg 600w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2025/11/img_1543.jpg 1500w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /></figure>



<p>Als nächstes gings in die Garage Grienbach.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" src="https://remos.blog/wp-content/uploads/2025/11/img_1545-768x1024.jpg" alt="" class="wp-image-23872" srcset="https://remos.blog/wp-content/uploads/2025/11/img_1545-768x1024.jpg 768w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2025/11/img_1545-225x300.jpg 225w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2025/11/img_1545-1152x1536.jpg 1152w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2025/11/img_1545-600x800.jpg 600w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2025/11/img_1545.jpg 1500w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /></figure>



<p>Hier lernen wir, wie man richtig eine Batterie überbrückt (Erst die funktionierende Batterie mit dem roten Kabel am Plus anhängen, dann die platte Batterie. Das schwarze Minuskabel an den funktionierenden Minuspol zur Masse des stehengeblieben Autos- möglichst weit von der Batterie weg—&gt; hättsches gwüsst?).</p>



<p>Wieviel Öl vom unteren Ölstand zum Maximal es braucht. </p>



<p>Und wie die Bremsflüssigkeit gewechselt wird.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" src="https://remos.blog/wp-content/uploads/2025/11/img_1544-768x1024.jpg" alt="" class="wp-image-23873" srcset="https://remos.blog/wp-content/uploads/2025/11/img_1544-768x1024.jpg 768w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2025/11/img_1544-225x300.jpg 225w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2025/11/img_1544-1152x1536.jpg 1152w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2025/11/img_1544-600x800.jpg 600w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2025/11/img_1544.jpg 1500w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /></figure>



<p>Das war aber ganz schön lehrreich!!</p>



<p>Wir genehmigen uns nochmals einen feinen Kaffee vom Kaffeemobil auf der Rampe von der Schreinerei Brändle.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" src="https://remos.blog/wp-content/uploads/2025/11/img_1546-768x1024.jpg" alt="" class="wp-image-23874" srcset="https://remos.blog/wp-content/uploads/2025/11/img_1546-768x1024.jpg 768w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2025/11/img_1546-225x300.jpg 225w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2025/11/img_1546-1152x1536.jpg 1152w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2025/11/img_1546-600x800.jpg 600w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2025/11/img_1546.jpg 1500w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /></figure>



<p>Fein!</p>



<p>Die vier Stunden waren völlig bereichernd und haben uns sehr viel Spass gemacht. Wir wurden freundlich und kompetent durch die Unternehmen geführt, konnten ungeniert Fragen stellen, und sind nun ein ganzes Stück schlauer.</p>



<p>Wir könnten nun weiter Richtung Stadt, hier warten noch andere 40 Unternehmen auf neugierige Augen, Hände und Ohren.</p>



<p>Aber wir lassen es hier für heute gut sein.</p>



<p>Müssen ja für nächstes Jahr auch noch was haben, oder?</p>



<p></p>
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		<title>KAUFen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Remo]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jan 2025 16:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Coole Sache]]></category>
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					<description><![CDATA[Hierzu muss ich zeitlich e bitz ausholen, denn begonnen hat der von mir initiierte &#171;KAUFrausch&#187; Anfang des letzten Jahres, am 17. Februar 2024. Smile! Es geht um Hemden aus einer Schweizer Firma. Ich muss vorausschicken, eigentlich war ich bis anhin kein würklicher Hemdträger. So mit Krawatte- Igitt! Das schon grad<a class="moretag" href="https://remos.blog/kaufen/"> Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" src="https://remos.blog/wp-content/uploads/2024/12/img_6136-1-768x1024.jpg" alt="" class="wp-image-20367" srcset="https://remos.blog/wp-content/uploads/2024/12/img_6136-1-768x1024.jpg 768w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2024/12/img_6136-1-600x800.jpg 600w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2024/12/img_6136-1-225x300.jpg 225w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2024/12/img_6136-1-1152x1536.jpg 1152w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2024/12/img_6136-1.jpg 1500w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /></figure>



<p></p>



<p>Hierzu muss ich zeitlich e bitz ausholen, denn begonnen hat der von mir initiierte &#171;KAUFrausch&#187; Anfang des letzten Jahres, am 17. Februar 2024.</p>



<p>Smile! Es geht um Hemden aus einer Schweizer Firma.</p>



<p>Ich muss vorausschicken, eigentlich war ich bis anhin kein würklicher Hemdträger. So mit Krawatte- Igitt! Das schon grad gar nicht. Ist mir zu förmlich, zu steif. Ich bin ja kein Bänker/Versicherer/Autoverkäufer. Ich mag&#8217;s eher locker mit Poloshirt und Hose, im Kälteren gerne auch mit einem Jäggli.</p>



<p>Irgendeinmal kam mein Privatcouturier mit der Idee, dass doch ein Hemd an mir auch noch gut stehen würde. Also hab ich&#8217;s probiert, und find es eigentlich noch eine schigge Sache. Einfach nicht in den Hosenbund gesteckt, sondern lose hängend. </p>



<p>Ist zwar bügeltechnisch sicher aufwändiger wie Poloshirts, aber ich habe mich dran gewöhnt, im Arbeitsalltag ein Hemd anzuziehen. Meist sind die Hemden aus dem Modehaus mit dem «&amp;», weil der auch grössere Grössen führt, recht schöne Hemden hat, und auch preislich noch interessant ist.</p>



<p>Dies mal als Einleitung.</p>



<p>Als wir im Februar letzten Jahres wieder mal einmal Samstags auf einer Brocki- und Fabrikladentour waren -Wir machen dies immer noch äusserst gerne- Landen wir im wunderschönen Toggenburg. </p>



<p>Genauer gesagt in Ebnat-Kappel.</p>



<p>Ebnat-Kappel sagt dir dunkel was? Das hüpsche Dörfchen mit ungefähr 5000 Einwohnern an der Thur und vor Wattwil, liegt eigentlich ganz verträumt und idyllisch da. Dass hier (schweizerisch) grosse Namen ihren Sitz und Produktion haben/hatten, das weiss fast niemert mehr.</p>



<p>Ein paar Beispiele gefällig?</p>



<p><a href="https://www.alder-eisenhut.ch/">Alder +Eisenhut </a>Ist sicher allen Schweizer Kindern ein Begriff, der Turnhallenmöbilierer war omnipräsent in unseren Sportstunden in der Schule. Der Barren, das Pferd, die Turnmatten, uff&#8230;.</p>



<p><a href="http://www.ebnat.ch/">Die Bürstenfabrik</a> kennen auch die meisten von uns&#8230;« Ebe, ebe, Ebnat», war doch ein bekannter Werbeslogan&#8230;</p>



<p><a href="http://www.morga.ch/">Die Morga AG</a> ein sehr bekannter Produzent natürlicher Lebensmittel, ist auch hier.</p>



<p><a href="http://www.frike-group.com/">Frike Kosmetik</a> Ein Lohnhersteller und -abfüller für Pharma und Kosmetik hat hier auch einen seiner zahlreichen Schweizer Sitze.</p>



<p>undsoweiterundsofort&#8230;</p>



<p>Du siehst, in diesem recht kleinen Dorf steckt wahnsinnig enorm Power!</p>



<p>Eine Firma- mir bis dato unbekannt- habe ich noch nicht erwähnt (man verzeihe mir, dass ich all die vielen anderen anwesenden Firmen hier nicht erwähnen tu), es handelt sich um die <a href="http://www.kauf.ch/">Hemdenfabrik Kauf</a>.</p>



<p>Und wie wir online erfahren, hat diese Firma sogar einen Fabrikladen.</p>



<p>Nun ja, wieso nicht- Könnten da ja mal reingucken, schaden tut&#8217;s sicher nicht.</p>



<p>Nach zwei Brockis, die echt noch schöne Brockis sind, und nicht uns den überteuerten Flachland-Schigg zu teuer andrehen wollen, steuen wir dieses Gebäude an, worin der Hemdenverkauf stattfinden soll.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" src="https://remos.blog/wp-content/uploads/2024/12/img_0910-1-768x1024.jpg" alt="" class="wp-image-20383" srcset="https://remos.blog/wp-content/uploads/2024/12/img_0910-1-768x1024.jpg 768w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2024/12/img_0910-1-600x800.jpg 600w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2024/12/img_0910-1-225x300.jpg 225w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2024/12/img_0910-1-1152x1536.jpg 1152w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2024/12/img_0910-1.jpg 1500w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /></figure>



<p></p>



<p>Wir werden von einer riesen Auswahl, hellen Räumlichkeiten und ganz liebem Personal empfangen. </p>



<p>Man fühlt sich irgenwie grad wohl hier.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" src="https://remos.blog/wp-content/uploads/2024/12/img_0911-1-768x1024.jpg" alt="" class="wp-image-20382" srcset="https://remos.blog/wp-content/uploads/2024/12/img_0911-1-768x1024.jpg 768w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2024/12/img_0911-1-600x800.jpg 600w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2024/12/img_0911-1-225x300.jpg 225w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2024/12/img_0911-1-1152x1536.jpg 1152w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2024/12/img_0911-1.jpg 1500w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /></figure>



<p></p>



<p>Ich hab keine Ahnung, in was für eine Konfektionsgrösse mein &#171;Astralkörper&#187; Hemdmässig passt, aber es gibt verschiedenste neutrale Anprobehemden in hellblau mit den verschiedensten Grössen und Schnitten.</p>



<p>Die Verkäuferin gibt versiert mir die verschiedenen Grössen und Schnitte zum reinschlüpfen.</p>



<p>So guet!</p>



<p>Schnell habe ich mich für ein passendes Modell entschieden, und auch die Grösse ist mir nun bekannt. Wir können nun an einem grossen Tisch mit der entsprechenden Hemdengrösse und Schnitt treten und aus den verschiedensten Farben ein passendes Hemd auswählen.</p>



<p>So kaufe ich mal na bitz zögerlich aus einer Riesenauswahl zwei Langarmhemden und sogar ein blumiges Sommerhemd (Dieses scheint mir zwar es bitz gewagt, aber meine liebe Begleitung kann mich echt überzeugen).</p>



<p>Wir wurden sehr gut betreut, und ich habe sogar eine Kundenkarte machen lassen, um beim nächsten Mal nur diese Karte zücken zu müssen, und dann wissen die Verkäufer und Verkäuferinnen, was für ein Modell und welche Grösse mir passt. Dann muss ich dies nicht mehr wissen, smile.</p>



<p>Ganz begeistert bin ich, wie gut mir das Hemd sitzt, und der Schnitt auch passt. Nachdem mir mein Privatschneider den Blusen-Look weggeschnitten hat (was soll der runde Rand am unteren Ende des Rückenteils? Das sieht echt altbacken und nicht gut aus), muss ich zugeben:</p>



<p>Das Hemd ist angenehm und passt! </p>



<p>Der Tragekomfort ist toll!</p>



<p>Das Kurzarmhemd behalte ich für einen besonderen Anlass auf, denn im Sommer feierte ich meinen 50. Geburtstag. Für mich ist das Hemd mit dem floralen Muster sehr ungewohnt, ich vertraue auf die Stilsicherheit meines geliebten Mannes.</p>



<p>Und ich muss ssgen:</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="641" height="1024" src="https://remos.blog/wp-content/uploads/2024/12/img_6181-1-641x1024.jpg" alt="" class="wp-image-20390" srcset="https://remos.blog/wp-content/uploads/2024/12/img_6181-1-641x1024.jpg 641w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2024/12/img_6181-1-600x958.jpg 600w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2024/12/img_6181-1-188x300.jpg 188w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2024/12/img_6181-1-768x1226.jpg 768w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2024/12/img_6181-1-962x1536.jpg 962w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2024/12/img_6181-1.jpg 1007w" sizes="auto, (max-width: 641px) 100vw, 641px" /></figure>



<p></p>



<p>Ich seh doch recht schigg aus, oder öppen nicht?</p>



<p>Wie gesagt, ich finde den Tragekomfort sehr angenehm, und ich beschliesse, mein Sortiment an Kauf-Hemden etwas zu erweitern.</p>



<p>Im Oktober steuern wir, angelockt durch den Herbstschlussverkauf von Kauf geschickt per Post und Mail aufmerksam gemacht, wieder die Firma in Ebnat-Kappel an.</p>



<p>So zwei, drei Hemden wären doch noch kool. Ich getrau mich nach gutem Beraten, neben uni (senfgelb oder dunkelrot) auch mal an gewagtere Muster, und ein Hemd MUSSTE ich unbedingt nehmen, welches mir die Verkäuferin ans Herz legte. Das sei ein neuer Stoff, frisch eingetroffen, sie möchte sich selber eine Bluse aus diesem Hemd draus machen, weil ihr der Stoff so gefalle.</p>



<p>Jaja, grosse Worte, mal sehen..</p>



<p>Aber ich ging mit sechs Langarmhemden sehr zufrieden zum Laden raus. </p>



<p>Nicht aber ohne wieder auf die koole Toilette im ersten Stock zu gehen.</p>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-5 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" data-id="20385" src="https://remos.blog/wp-content/uploads/2024/12/img_0908-1-768x1024.jpg" alt="" class="wp-image-20385" srcset="https://remos.blog/wp-content/uploads/2024/12/img_0908-1-768x1024.jpg 768w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2024/12/img_0908-1-600x800.jpg 600w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2024/12/img_0908-1-225x300.jpg 225w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2024/12/img_0908-1-1152x1536.jpg 1152w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2024/12/img_0908-1.jpg 1500w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" data-id="20381" src="https://remos.blog/wp-content/uploads/2024/12/img_0909-1-768x1024.jpg" alt="" class="wp-image-20381" srcset="https://remos.blog/wp-content/uploads/2024/12/img_0909-1-768x1024.jpg 768w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2024/12/img_0909-1-600x800.jpg 600w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2024/12/img_0909-1-225x300.jpg 225w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2024/12/img_0909-1-1152x1536.jpg 1152w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2024/12/img_0909-1.jpg 1500w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" data-id="20380" src="https://remos.blog/wp-content/uploads/2024/12/img_0907-1-768x1024.jpg" alt="" class="wp-image-20380" srcset="https://remos.blog/wp-content/uploads/2024/12/img_0907-1-768x1024.jpg 768w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2024/12/img_0907-1-600x800.jpg 600w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2024/12/img_0907-1-225x300.jpg 225w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2024/12/img_0907-1-1152x1536.jpg 1152w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2024/12/img_0907-1.jpg 1500w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" data-id="20384" src="https://remos.blog/wp-content/uploads/2024/12/img_0903-1-768x1024.jpg" alt="" class="wp-image-20384" srcset="https://remos.blog/wp-content/uploads/2024/12/img_0903-1-768x1024.jpg 768w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2024/12/img_0903-1-600x800.jpg 600w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2024/12/img_0903-1-225x300.jpg 225w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2024/12/img_0903-1-1152x1536.jpg 1152w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2024/12/img_0903-1.jpg 1500w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /></figure>
</figure>



<p></p>



<p>Haha! Ich bin schon nicht ganz butzt!</p>



<p>Mein Schneider passt fleissig auch bei den neuen Hemden die Rundung an, ich bekomme viele Komplimente im Geschäft.</p>



<p>Ein frischer, neuer Look.</p>



<p>Tut mir ganz gut!</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" src="https://remos.blog/wp-content/uploads/2024/12/image-768x1024.jpg" alt="" class="wp-image-20397" srcset="https://remos.blog/wp-content/uploads/2024/12/image-768x1024.jpg 768w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2024/12/image-600x800.jpg 600w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2024/12/image-225x300.jpg 225w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2024/12/image-1152x1536.jpg 1152w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2024/12/image.jpg 1500w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /></figure>



<p></p>



<p>Bereits einen Monat später stehen wir wieder hier, „Black Friday“ -Angebote aus Ebnat-Kappel flattern ins Haus. Ich sage mir, dass ich gerne etwa zehn Hemden als Auswahl zum Anziehen hätte, und wer aufmerksam und richtig gerechnet hat, weiss dass ich nun acht Langarm- und ein Kurzarmhemd der Marke Kauf im Schrank hängen hab.</p>



<p>Die alten &#171;&amp;&#187;- Hemden im Schrank sind doch langsam in die Jahre gekommen, und sollen ersetzt werden. Sie werden aber trotzdem noch einmal getragen (hach- wie sentimental!) und werden dann in die Kleidersammlung gegeben.</p>



<p>Wir also nochmals zu Gast im schönen Toggenburg und nach unserem Geheimtip-Brocki in Wattwil bereits schon zum dritten Mal dieses Jahr vor den Gebäuden der Kauf AG.</p>



<p>Die Verkäuferin hat doch tatsächlich aus dem senfgelben Blumenmuster-Hemdenstoff eine geniale Bluse geschneidert.</p>



<p>Sieht echt toll aus!! </p>



<p>Kompliment!</p>



<p>Wir stöbern wiederum durch die farbliche Vielfalt der Hemden, ich werde etwas mutiger bezüglich Musterung. Ich finde wiederum ganze fünf Langarm-, sowie ein Kurzsarmhemd für den kommenden Sommer (—&gt;Titelbild). </p>



<p>Bei einem Hemd war ich mir nicht so sicher, aber der Verkäufer meinte, Das MÜSSEN sie nehmen, das passe würkli gut und lasse sich sehr gut kombinieren. </p>



<p>Nun gut überzeugt. </p>



<p>Smile.</p>



<p>Das rotblaue Hemd mit Sternmuster ist nun auch meins.</p>



<p>Schon wieder verlasse ich den Fabrikladen vollbepackt mit einer wunderschönen Auswahl an tollen Hemden, und jedes so zwischen 50 bis 60 Franken! Toll!</p>



<p>Ich bin so richtig häppy!</p>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-1 is-cropped wp-block-gallery-6 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" data-id="20400" src="https://remos.blog/wp-content/uploads/2024/12/img_6183-1-768x1024.jpg" alt="" class="wp-image-20400" srcset="https://remos.blog/wp-content/uploads/2024/12/img_6183-1-768x1024.jpg 768w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2024/12/img_6183-1-600x800.jpg 600w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2024/12/img_6183-1-225x300.jpg 225w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2024/12/img_6183-1-1152x1536.jpg 1152w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2024/12/img_6183-1.jpg 1500w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" data-id="20401" src="https://remos.blog/wp-content/uploads/2024/12/img_6182-1-768x1024.jpg" alt="" class="wp-image-20401" srcset="https://remos.blog/wp-content/uploads/2024/12/img_6182-1-768x1024.jpg 768w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2024/12/img_6182-1-600x800.jpg 600w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2024/12/img_6182-1-225x300.jpg 225w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2024/12/img_6182-1-1152x1536.jpg 1152w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2024/12/img_6182-1.jpg 1500w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /></figure>
</figure>



<p></p>



<p>Wir bekamen noch zwei Gutscheine für ein Raclette fürs provisorisch eingerichtete Bistro hinten in den Lagerräumen. </p>



<p>FunFact: Herr Kauf persönlich kam noch am Tisch vorbei und hat noch mit einem Cüpli mit uns angestossen.</p>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" data-id="20403" src="https://remos.blog/wp-content/uploads/2024/12/img_6185-1-768x1024.jpg" alt="" class="wp-image-20403" srcset="https://remos.blog/wp-content/uploads/2024/12/img_6185-1-768x1024.jpg 768w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2024/12/img_6185-1-600x800.jpg 600w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2024/12/img_6185-1-225x300.jpg 225w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2024/12/img_6185-1-1152x1536.jpg 1152w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2024/12/img_6185-1.jpg 1500w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" data-id="20405" src="https://remos.blog/wp-content/uploads/2024/12/img_6184-1-768x1024.jpg" alt="" class="wp-image-20405" srcset="https://remos.blog/wp-content/uploads/2024/12/img_6184-1-768x1024.jpg 768w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2024/12/img_6184-1-600x800.jpg 600w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2024/12/img_6184-1-225x300.jpg 225w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2024/12/img_6184-1-1152x1536.jpg 1152w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2024/12/img_6184-1.jpg 1500w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" data-id="20404" src="https://remos.blog/wp-content/uploads/2024/12/img_6186-1-768x1024.jpg" alt="" class="wp-image-20404" srcset="https://remos.blog/wp-content/uploads/2024/12/img_6186-1-768x1024.jpg 768w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2024/12/img_6186-1-600x800.jpg 600w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2024/12/img_6186-1-225x300.jpg 225w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2024/12/img_6186-1-1152x1536.jpg 1152w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2024/12/img_6186-1.jpg 1500w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /></figure>
</figure>



<p></p>



<p>Ein äusserst sympathisches Unternehmen, das Personal ist echt liebenswert und sehr hilfsbereit. </p>



<p>Wie gesagt, habe ich mich würkli wohl gefühlt hier.</p>



<p>Hmm… ich bräuchte für den Sommer noch etwa acht Kurzarmhemden, um meine Garderobe aufzufrischen, und die langsam schon etwas abgegriffene „&amp;“ Kolletion zu ersetzen.</p>



<p>Smile.</p>



<p>&#8230;Wann ist denn der nächste Sonderverkauf?</p>
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		<title>Das Polarsteps- Experiment</title>
		<link>https://remos.blog/das-polarsteps-experiment/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Remo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Nov 2024 12:20:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Coole Sache]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Einten oder Anderen kennen die Seite Polarsteps. Man kann auf der Reise direkt seine Fotos und Berichte auf einen eigenen Account hochladen, das GPS -Signal zeigt automatisch an wo man sich grad befindet, und zeichnet den Weg dahin selbstständig auf. Eine praktische und einfache Art, der geneigten Mitleserschaft zu<a class="moretag" href="https://remos.blog/das-polarsteps-experiment/"> Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" src="https://remos.blog/wp-content/uploads/2024/10/Reisen-Polarsteps.png" alt=""/></figure>



<p>Die Einten oder Anderen kennen die Seite <a href="https://www.polarsteps.com/">Polarsteps</a>. Man kann auf der Reise direkt seine Fotos und Berichte auf einen eigenen Account hochladen, das GPS -Signal zeigt automatisch an wo man sich grad befindet, und zeichnet den Weg dahin selbstständig auf. Eine praktische und einfache Art, der geneigten Mitleserschaft zu zeigen, wo man is(s)t, was man tut, und überhaupt.</p>



<p>Ich hab den Tipp, dieses App zu installieren von zwei Schweizer &#171;Auswandern&#187; gekriegt, welche sich kurz vor Erreichen des Rentenalters ein Wohnmobil kauften, und nur noch das absolut Nötigste hier in der Schweiz einlagerten (Möbel/Utensilien/Familie/Arztrezepte), und nun auf vier Rädern unterwegs zuhause sind.</p>



<p>Ich konnte (und kann) ihnen folgen, gucken was sie so tun, und sogar im Reisebericht selber kommentieren.</p>



<p>Find&#8217;s irgendwie noch eine gute, kommode Sache.</p>



<p>Neugierig wie ich bin, möchte ich das mit Polarsteps auch selber mal probieren. Kosten tut&#8217;s ja nichts, der Haken kommt erst später&#8230;</p>



<p>Bis dato habe ich auf diesem Blog von unseren Ferienreisen berichtet, und auf vielseitigem Wunsch auch mehr Fotos von unseren Reisen gezeigt, die mit Texten nunmehr sozusagen unterstrichen werden.</p>



<p>Das bedeutete für mich schon eine grössere Umstellung- Vorallem kann ich die Ferien nun besser geniessen.</p>



<p>Smile.</p>



<p>Mich nun ganz vom Blog mit dem coolen Namen zu verabschieden das kann ich irgendwie grad nicht, es sind zuviele wunderschöne Ereignisse, die ich hier über die Jahre notiert habe.</p>



<p>Und auch ab und zu noch nachlesen tu.</p>



<p>Wöchentliche Schreib-Einträge, die ich lange Zeit machte, das schaff&#8216; ich nach Herausgabe meines zweiten Buches beim besten Willen nicht mehr. Im Gegenteil- Man wünscht sogar eine Fortsetzung des Krimis &#171;Das Haus an den Klippen&#187;. </p>



<p>Und ich merkte auch, meine Leserschaft war von der Fülle der Berichte mengenmässig schon bitz überfordert.</p>



<p>Ich hab da schon noch ein paar Ideen und werde sicherlich wieder mal was Handfestes wie ein weiteres Buch herausgeben- Ich bitte die liebe Leserschaft nur um biz Geduld.</p>



<p>Aber seid gespannt, das nächste Werk hat&#8217;s echt in sich&#8230;</p>



<p>Ich habe nun viele Reisen, die wir in der Vergangenheit gemeinsam gemacht haben, eingespiesen.</p>



<p>Nun ist mein Kind, der Blog hier auch noch da. Er möchte nicht vernachlässigt und verstaubend im Nirvana versinken.</p>



<p>Trotzdem probiere ich dieses Polarsteps mal aus, es sortiert eigenständig alle meine Fotos aus dem Ausland entsprechend zu den Reisen. Verhängt die Standorte, und macht so eine Art Reisebuch von jedem Auslandaufenthalt mit Fotos und Text. Roaminggebühren brauchts für s&#8216; GPS nicht. Für&#8217;s Hochladen gibts heute genügend Free WLan&#8217;s.</p>



<p>Toll- einfach und intuitiv bedienbar.</p>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="1284" height="2121" src="https://remos.blog/wp-content/uploads/2024/11/IMG_6048.jpg" alt="" class="wp-image-20243" srcset="https://remos.blog/wp-content/uploads/2024/11/IMG_6048.jpg 1284w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2024/11/IMG_6048-600x991.jpg 600w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2024/11/IMG_6048-182x300.jpg 182w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2024/11/IMG_6048-620x1024.jpg 620w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2024/11/IMG_6048-768x1269.jpg 768w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2024/11/IMG_6048-930x1536.jpg 930w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2024/11/IMG_6048-1240x2048.jpg 1240w" sizes="auto, (max-width: 1284px) 100vw, 1284px" /></figure>



<p>Man kann die Berichte privat halten, oder öffentlich sichtbar machen- ganz einfach und gäbig.</p>



<p>Bin mir aber immer noch unsicher, ob das echt was für mich wäre, und öb da so mein Blog nicht auf der Strecke bleiben würde.</p>



<p>Ich hab das Experiment Anfangs Jahr mal ausprobieren wollen- Wir haben da meine Mama in Malta ein paar Tage besucht. </p>



<p>Ideal als Versuch.</p>



<p>Dieser Bericht erschien nie auf diesem Blog, und dümpelte bis dato nur auf Polarsteps rum.</p>



<p>Und das gefiel mir nicht so gut. Aber so einfach transferieren -da liegt halt eben erwähnter Haken- good ned… </p>



<p>Nun habe ich&#8217;s endlich geschafft, Bilder und Text hier doch noch auf meinen Blog zu kopieren.</p>



<p>Für mich ist Polarsteps zwar eine ugäbige und intiutive Art schnell unterwegs Reiseberichte zu schreiben und Bilder zu posten.</p>



<p>Man könnte sogar Reisebücher zusammenstellen und kostenpflichtig bestellen.</p>



<p>Das möcht ich jedoch nicht.</p>



<p>Gefällt mit nicht so gut.</p>



<p>Stimmt nicht für mich.</p>



<p>Mein Zuhause ist dieser Blog. </p>



<p>Drum habe ich mir die Mühe gemacht, den Beitrag über unseren Besuch in Malta hier zu veröffentlichen.</p>



<p>Es war ein rechter Chnoorz, die ganze Schoose rüberzuholen. Ich habe die Berichte chli angepasst (der Text bleibt jedoch original!) , und auch mehrere Fotos hinzugefügt.</p>



<p>Ausgangslage für diese Reise war meine Mama, die im Januar 2024 für einen Monat unserem Winter entfloh, um auf der Mittelmeerinsel Malta in eine Schule zu gehen, und die Sprache Englisch besser zu lernen. Wohnen tut sie in Victoria, dem grössten Ort auf der Insel Gozo.</p>



<p>Auch sie probiert Polarsteps aus. Für uns mal hilfreich zum gucken wo sie nun ist und wie es dort in Malta aussieht, wies Mama geht&#8230;</p>



<p>Der Start von Mama&#8217;s Reise lief gelinde gesagt verhalten. Nach der Verabschiedung in Kloten rief sie uns auf dem Heimweg an, der Flug sei gecancelt, und sie wisse nicht, wie sie nun nach Malta komme. Wir sofort schnurstracks zurück zum Flughafen.</p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" src="https://remos.blog/wp-content/uploads/2024/11/IMG_0228-scaled.jpg" alt=""/></figure>



<p>Ein einziger Flug wurde annulliert-Rate mal welcher&#8230;</p>



<p>Sie hatte jedoch Glück, einen Platz auf dem Nachmittagsflug zugewiesen zu bekommen. Andere mussten auf andere Flugrouten mit Zwischenhalt, etc. ausweichen.</p>



<p>Was für ein Start. Wir zwei können einigermassen beruhigt wieder nach Hause tuckern.</p>



<p>Im zweiten Anlauf hat der Hinflug von Mama zwar geklappt, war aber nicht nur für sie sehr unangenehm, auch wir wussten nicht wo sie genau nun war.</p>



<p>Der Blick auf das Flugradar bedeutete nichts Gutes.</p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" src="https://remos.blog/wp-content/uploads/2024/11/a0d1859e-d3e9-489f-9d29-03f2d07c2020.jpg" alt=""/></figure>



<p>Wegen starkem Wind war eine Landung in Valetta nicht möglich- Durchstarten nach mehreren Schlaufen und dann Zwischenlandung auf Sizilien (Catania) mit kurzer erlösender Info</p>



<p>&#171;Es geht mit gut!&#187;.</p>



<p><strong>UFF!</strong></p>



<p>Bange, ganz unangenehme Gefühle waren an diesem Abend vorherrschend.</p>



<p>Schlussendliche Landung auf Malta und kein Bus, der wie versprochen warten sollte da. Ein Taxi gepackt und nochmal gut eine Stunde an den Hafen im Norden der Insel Malta gefahren worden.</p>



<p>Hier keine Überfahrt zur Insel Gozo möglich (Stürmisches Meer)!</p>



<p>Was für ein Krimi!!!</p>



<p>Mama hat aber souverän in einem Hotel am Hafen am frühen Morgen ein Zimmer bezogen, und sich mal von den Strapazen erholt.</p>



<p>Bezug des Hauses in Victoria am neuen Tag und erste Erkundungs-Schritte ins Zentrum.</p>



<p>Langsames Einleben in der schlecht heizbaren Wohnung und Besuch der Schule und verschiedene Ausflüge an die Küste. </p>



<p>Für uns daheimgeblieben war man durch Polarsteps quasi live dabei&#8230;</p>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="1233" height="2560" src="https://remos.blog/wp-content/uploads/2024/11/IMG_6047-scaled.jpg" alt="" class="wp-image-20244" srcset="https://remos.blog/wp-content/uploads/2024/11/IMG_6047-scaled.jpg 1233w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2024/11/IMG_6047-scaled-600x1246.jpg 600w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2024/11/IMG_6047-145x300.jpg 145w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2024/11/IMG_6047-493x1024.jpg 493w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2024/11/IMG_6047-768x1594.jpg 768w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2024/11/IMG_6047-740x1536.jpg 740w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2024/11/IMG_6047-987x2048.jpg 987w" sizes="auto, (max-width: 1233px) 100vw, 1233px" /></figure>



<p>Nach zwei Wochen waren dann meine Cousine und ihr Mann bei ihr ein paar Tage zu Besuch. Auch sie liessen uns via Polarsteps an der Reise teilhaben.</p>



<p>Bevor wir es dann endlich auch eine Woche später in Angriff nehmen&#8211;&gt; <a href="https://remos.blog/?cat=186" target="_blank" rel="noopener">weiterlesen hier!</a></p>
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		<title>Emotionen im Quadrat hoch zwei</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Remo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Dec 2023 09:28:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Coole Sache]]></category>
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					<description><![CDATA[Was für ein Tag! Was für eine wunderschöne Vernissage! Was für liebe Leute! Ich bin immer noch bitz beduselt- nicht vom Alkohol, nein nein! Sondern vom Ereignis der Veröffentlichung meines zweiten Buches. Das Buch selber war ja schon gut eingepackt und mit Lesezeichen und Feedback zusätzlich bestückt worden- Nun muss<a class="moretag" href="https://remos.blog/emotionen-im-quadrat-hoch-zwei/"> Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://remos.blog/wp-content/uploads/2023/12/img_9973-scaled.jpg" class="size-full wp-image-17358" width="1920" height="2560" srcset="https://remos.blog/wp-content/uploads/2023/12/img_9973-scaled.jpg 1920w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2023/12/img_9973-scaled-600x800.jpg 600w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2023/12/img_9973-225x300.jpg 225w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2023/12/img_9973-768x1024.jpg 768w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2023/12/img_9973-1152x1536.jpg 1152w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2023/12/img_9973-1536x2048.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></p>
<p>Was für ein Tag!</p>
<p>Was für eine wunderschöne Vernissage!</p>
<p>Was für liebe Leute!</p>
<p>Ich bin immer noch bitz beduselt- nicht vom Alkohol, nein nein! Sondern vom Ereignis der Veröffentlichung meines zweiten Buches.</p>
<p>Das Buch selber war ja schon gut eingepackt und mit Lesezeichen und Feedback zusätzlich bestückt worden- Nun muss es nur noch unter die Leute!</p>
<p>Da ich jedoch keinerlei Ansprüche auf Presse und Fotografie habe, wird der Anlass der Vernissage eher klein und lokal. Aber ey- Jeder hat mal früh angefangen, oder?</p>
<p>Und der Bestseller, der kommt ja noch.</p>
<p>Äh? Was? Moment. Halt!</p>
<p>Jetzt galoppiere ich aber gewaltig voran. Langsam, langsam.</p>
<p>Gucken wir doch erst mal, wie meine erste Vernissage aufgenommen wird, bevor da schon mit Buchmesse in Frankfurt umhergeworfen wird.</p>
<p>Wir stehen vollbepackt mit Kuchen/Magenbrot (Das beste Cryptonid ever!), Chips/Salzststängeli, früschen, selbergemachten Schinkengipfelis und Getränken vor dem Laden in Cham. Der Tisch muss raus, die Bänke rein. Draussen kommt unser bewährter Faltpavillon wieder mal zum Einsatz, bitz weihnächtlich dekoriert. Auf dem grossen Tisch stehen heisses Wasser und Glühmost bereit, lösliches Kaffeepulver und dreierlei Punsch-Sirüpper können nach Wahl in den Becher gefüllt werden.</p>
<p>Ein alkoholfreier kalter Glühwein haben wir auch noch gemacht und mitgebracht. Er war zwar megafein, aber die Leute präferierten warme Getränke in der Dezemberkälte.</p>
<p>Nun gut. Für Getränke ist gesorgt.</p>
<p>Das Kuchen-/Guetsli/Magenbrotbuffet ist wunderschön auf dem Märtwagen drappiert. Und ich sage dir: Es war echt eine Augenweide! Der Rotweinkuchen mit Messer und Blutspritzern, die Mailänderli in Tropfenform (und mit rotem Guss! Hammer!!). Wer das nicht gesehen hat, hats echt verpasst.</p>
<p>Dann zwei Bartische bestückt mit Nüssli, Chips und den Schinkengipfelis&#8230;.</p>
<p>Also die Leute würden genügend zu essen und trinken kriegen. Drinnen wird der Autorentisch zurechtgerückt. Mit Leselampe, Leseknochen und Buchständer.</p>
<p>Fast schon professionell, hm?</p>
<p>So stehen wir kurz nach Eins fertig vor dem Laden, und harren da gespannt.</p>
<p>Kommt ächt überhaupt wer?</p>
<p>Ich ziehe mich noch um, lege den Signierstift parat, und bin eigentlich recht easy entspannt.</p>
<p>Chunnd scho guet.</p>
<p>So kurz um zwei Uhr kommen dann die ersten Leute, und sie ströhmten immer zahlreicher zum Zelt und zum Laden. Alles ganz liebe Leute und ich war das erste Mal so richtig überwältigt von der Anzahl Leute, die sich extra wegen mir auf den Weg machten.</p>
<p>Ehrlich gesagt habe ich mit etwa zehn Leuten gerechnet. Wer geht denn schon an eine Buchvernissage? Und in der heute doch sehr unverbindlichen Zeit ist es ja anscheinend auch nicht störend, zwar zuzusagen, aber dann doch nicht aufzukreuzen.</p>
<p>Da machte ich mir keine Illusionen. Und habe auch davon abgesehen, dass man sich anmelden müsste. Denn ausser einem administrativen grossen Aufwand wäre das nicht sehr befriedigend gelaufen.</p>
<p>So freue ich mich, kurz mit jedem plaudern zu können, und die Leute zirkulieren zu lassen. Bereits werden drin die Bänke zurechtgerückt, und ich bin echt paff: Da drängeln sich doch echt um die fünfzig Leute im Laden!</p>
<p>Das musste ich doch erst verdauen! Alle Augen waren auf mich hinter dem Lesetisch gerichtet.</p>
<p>Das war wie eine Wand voller Augen für mich.</p>
<p>Ich meine, reden vor Leuten, das kann ich schon (war ja auch schon im Fernsehen, hihi), aber wenn dir vis-à-vis die Leute sitzen, die du von Herzen liebst, die du echt magst. Die sich kennen und nun genau beobachten- Also da musste ich mein Herz schon gewaltig halten, damit es nicht in die Hose rutscht!</p>
<p>Aber gut, der Raum wurde verdunkelt, nur die Lichterkette strömt warmes Licht, und meine Olivia aus Trentino (oderso) beleuchtete mein Buch.</p>
<p>Ich las eine kurze Passage vor, und versuchte die Buchstaben nicht zu verschlucken. Es war ein recht schwieriges Unterfangen, und ich hoffe, nicht alllzuschnell vorgelesen zu haben.</p>
<p>Geschickt mit einer Frage beende ich die Vorlesung, und ich merkte, dass alle so dermassen an meinen Lippen klebten, und ich die nun quälte, weil ich nicht weitergelesen hab- Das war aber recht intensiv und ich spürte, dass ich den Lesehunger der Leute richtig geschürt habe!</p>
<p>Ein verdienter Applaus folgte, und wir wurden regelrecht überrannt. Alle wollten ein Buch- ich sah schon, dass in der zweiten Lesung nur noch vereinzelte Bücher (bestellt wurden 50 Stück) vorhanden sein werden.</p>
<p>Ach herrje!</p>
<p>Müsste ich eine 2. Auflage organisieren? Huh!?</p>
<p>Aber erst mal signiere ich unzählige Bücher -&gt; nun mal langsam, es waren gerade mal derer zwanzig- aber es kam mir unsagbar lange vor.</p>
<p>Die Leute verweilten noch e bitz, stöberten im Laden, kauften ein paar Sachen und plauderten draussen bei Kaffee und Kuchen noch e bitz.</p>
<p>Megaschön!</p>
<p>Plötzlich waren wir wieder alleine- war das nun echt passiert? Oder bloss ein Traum?</p>
<p>Ich brauchte einen Moment, konnte gar nicht recht fassen, was da grad abgeloffen ist.</p>
<p>Ein wunderschönes Gefühl.</p>
<p>Die zweite Lesung war geplant am Abend beim eindunkeln. Eigentlich habe ich mich darauf recht gefreut, denn die Stimmung am Abend mit Kerzli und Beleuchtung ist doch wunderschön.</p>
<p>Aber wenn nochmals so viele Leute wie am Nachmittag kommen?</p>
<p>Schlussamänd waren es gut zwanzig Leute, und ich war doch froh, dass es nicht mehr ganz so viele Leute waren. Denn langsam lies meine Kondition schon etwas nach, und ich schwebte ja noch in meiner verdienten Euphorie-Wolke.</p>
<p>Wiederum war die Spannung spürbar und die Entrüstung gross, weil ich nicht weitergelesen hab.</p>
<p>Tja Leute. Kauft das Buch, hihihi&#8230;</p>
<p>Es gingen noch ein halbes Dutzend Bücher signiert über den Lesetisch.</p>
<p>Toll! Ich bin sowas von zufrieden und glücklich! Und ich habe so viele schöne Begegnungen gehabt.</p>
<p>Eine wahrlich unerschöpfliche Energiequelle, welche über mich sprudelte und mir unsagbar gut tut.</p>
<p>Nun bin ich gespannt, was ich für Reaktionen auf mein neuestes Werk kriege.</p>
<p>Ob es gefällt?</p>
<p>Denn dieses Feedback brauche ich, um überhaupt noch weiterzumachen.</p>
<p>Bücher und E-Book können weiterhin geordert werden.</p>
<p>Guck in meinen Shop, falls du nicht zu den Priviligierten gehörst, die an der Vernissage ein Buch kauften&#8230;</p>
<p>Es lohnt sich!</p>
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		<title>Das Haus an den Klippen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Remo]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Nov 2023 16:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Coole Sache]]></category>
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					<description><![CDATA[Lange, ungewöhnlich lange war es hier sehr ruhig auf dem Blog. -Was ist bloss geschehen? Hab ich die Lust am schreiben verloren? -Hab ich das Passwort für die Homepage verhüeneret? -Bin ich amänd nöimet anderst hingezogen? Unendlich viele besorgte Reaktionen kamen auf mich zu: -Wo denn die wöchentliche Berichterstattung bleibe.<a class="moretag" href="https://remos.blog/das-haus-an-den-klippen/"> Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://remos.blog/wp-content/uploads/2023/11/img_9861-scaled.jpg" class="size-full wp-image-17267" width="1920" height="2560" srcset="https://remos.blog/wp-content/uploads/2023/11/img_9861-scaled.jpg 1920w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2023/11/img_9861-scaled-600x800.jpg 600w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2023/11/img_9861-225x300.jpg 225w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2023/11/img_9861-768x1024.jpg 768w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2023/11/img_9861-1152x1536.jpg 1152w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2023/11/img_9861-1536x2048.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></p>
<p>Lange, ungewöhnlich lange war es hier sehr ruhig auf dem Blog.</p>
<p>-Was ist bloss geschehen? Hab ich die Lust am schreiben verloren?</p>
<p>-Hab ich das Passwort für die Homepage verhüeneret?</p>
<p>-Bin ich amänd nöimet anderst hingezogen?</p>
<p>Unendlich viele besorgte Reaktionen kamen auf mich zu:</p>
<p>-Wo denn die wöchentliche Berichterstattung bleibe.</p>
<p>-Man vermisse meine regelmässigen Einträge.</p>
<p>-Ich solle doch mal wieder hier in die Tasten hauen&#8230;</p>
<p>Also erst einmal -Spass! Ich hab dich grad auf eine faltsche Fährte geführt- Rückfragen habe ich bei meinem absolut überschaubaren Fan-Kreis ämu keine gekriegt.</p>
<p>Aha! Demfall hat mich keiner vermisst hier?</p>
<p>Nöö, ich denke schon, dass es den Einen oder Anderen gibt, der hier gerne rumstöbert, rumliest, rumschmunzelt.</p>
<p>Halt eher auf die passive, konsumierende Weise.</p>
<p>Aber das ist für mich ganz okey so. Es gibt ja fast nichts kurzlebigeres, unverbindlicheres als ein Follower. Also nachhaltig ist das aber öppen gad gar nid.</p>
<p>Mein Bestreben ist ja nach wie vor immer noch, gut lesbare, interessante Berichte zu schreiben, und für mich als eine Art modernes Tagebuch hier auf diesem Blog zu schreiben.</p>
<p>Warum kam denn jetzt solange nix?</p>
<p>Was ist denn passiert?</p>
<p>Diese Pause der Brichtlis, wie kommts?</p>
<p>Also, das hat einen guten Grund:</p>
<p><strong>Ich schreibe an meinem zweiten Buch!!</strong></p>
<p>Nach dem würkli schönen Erfolg meines Erstlingswerk &#171;STEINREICH&#187;&#8211;&gt; letzte Exemplare können <a href="https://remos.blog/?post_type=product">hier</a> noch geordert werden, genoss ich die Feedbacks und die schönsten waren:</p>
<p>-&#171;Ich habs in einem Schnuuz gelesen!&#187;</p>
<p>-&#171;Ich konnte es einfach nicht weglegen.&#187;</p>
<p>-&#171;Es ist so gut geschrieben, als wäre man selber dabei.&#187;</p>
<p>Das tut als Autor natürlich wahnsinnig und unheimlich gut, ich war auch ganz fest stolz auf mich:</p>
<p>Ich hab ein Buch geschrieben!</p>
<p><strong>Wau</strong>!</p>
<p>Das soll mir einer nachmachen! Ha!</p>
<p>Wie es nun halt so ist, meine treuen Fäns lechzen nach Nachschub- Besser noch:</p>
<p>Sie fordern von mir einen Krimi.</p>
<p>Na bravo!</p>
<p>Hab doch keine Ahnung, wie das geht??!!</p>
<p>Aber die Herausforderung nahm ich an, und ich hab mir einige Eckpunkte zurechtgelegt. Einen roten Faden durch eine frei erfundene Geschichte zurechtgelegt.</p>
<p>Konnte meine Phantasie und Kreativität voll ausschöpfen. Es war auch mal interessant, auf diese Art zu schreiben.</p>
<p>So begann ich eine Story zusammenzustellen, den Akteuren Namen zu geben, und als Ort einerseits ganz lokal, anderseits auch von unseren in Ferienreisen erlebten Gegebenheiten niederzuschreiben.</p>
<p>Zu jedem der Akteure gabs eine passende Geschichte, und ich musste aufpassen, mich nicht ins Unendliche zu verzetteln (Die Gattin des Cousins der Mutters Bruder&#8230;. du verstehst). Trotzdem mussten die Akteure authentisch sein, von mir zum Leben erweckt werden.</p>
<p>Der erste Entwurf war recht holprig, und ich musste schon noch einiges umschreiben und umstellen, damit ein flüssig lesbarer Krimi draus wurde. Auch sollte ein Mord stattfinden, damit hatte ich noch meine liebe Mühe. Und es sollte nicht grad von Anfang an klar sein, wer diese Greueltat begann, sondern auch ein bisschen mitgerätselt werden sollte.</p>
<p>Das Buch hat einige spannende Höhepunkte, und ich finde, dass ich diese Spannungen gut hingekriegt habe.</p>
<p>Entstanden ist ein meiner Absicht nach recht unterhaltsamer Krimi, mit viel Lokalkolorit, und wunderschönen Orten der Normandie, die wunderschöne Küstenregion Frankreichs am Ärmelkanal.</p>
<p>Das Haus, um das es geht gibts tatsächlich da, wir haben gleich nebendran übernachtet.</p>
<p>Und es steht echt gefährlich an den Klippen.</p>
<p>Die Fotos im Buch habe ich alle selbst geschossen, und sind meist vom Originalschauplatz.</p>
<p>Fast grösser wie die Story aufzuschreiben war die ganze Korrekturleserei. Unzählige Versionen wurden korrigiert, und ich hab das Buch sogar laut vorgelesen, im Villettepark in Cham, bei der St.Verenakapelle oberhalb Zug und Zuhause.</p>
<p>Es war ein rechter Chrampf. Und das Layout sollte ja auch noch stimmen.</p>
<p>Wir entscheiden ein Lesezeichen zum Buch zu produzieren, und dieses gefällt uns auch sehr!</p>
<p>Nun halte ich mein zweites Buch in den Händen, bin recht stolz auf das schöne haptische Gefühl, ein gedrucktes Buch in den Händen zu halten. Die Qualität ist für mich als Jünger Gutenbergs mit dem Fadenzähler kritisch beäugt worden, und ich muss sagen:</p>
<p>Das Buch ist voll gelungen!</p>
<p>Und auch die überraschende Nachricht, es sei nach nicht mal einer Woche in unserem deutschen Postfach nun zur Abholung bereit, hielt uns nicht ab, dies gleichenabends nach einem Brockibesuch noch über die Grenze nach Hause zu importieren.</p>
<p>Das Buch liegt nun hier und wartet auf die Veröffentlichung.</p>
<p>Ich möchte dies gerne bitz feiern und organisiere drum eine Buchvernissage mit Autorenlesung.</p>
<p>Wir sind tüchtig an den Vorbereitungen für einen gelungenen Anlass und hoffen, eine intresssierte Leserschaft anzutreffen.</p>
<p>Stattfinden wird der Gig am 9. Dezember 2023 in Cham. Und zwar im Geschenke und Nähatelier <a href="https://www.mitherzundvonhand.ch/">Mitherzundvonhand</a> an der Zugerstrasse 47.</p>
<p>Hier kann anhand des eigens organisierten Adventsverkaufs herzhaft gestöbert und auch noch ein paar Weihnachtsgeschenke geshoppt werden, es warten einige wunderschöne Kleinigkeiten auf dich.</p>
<p>Dann ist sicher ein Highlight, dass ich interessierten Leuten aus meinem Buch vorlesen werde. Das Buch kann selbstverständlich auch im Anschluss direkt gekauft werden, und ich werde sehr gerne dein Buch persönlich signieren.</p>
<p>Und dir gerne Rede und Antwort stehen.</p>
<p>Ich freue mich auf zahlreiche liebe, bekannte und neue Gesichter.</p>
<p>Vielleicht kommst du ja auch?</p>
<p>Ich hätte echt Freude!</p>
<p>Und bin etz schon grüselig nervös&#8230;</p>
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		<title>Vernissage</title>
		<link>https://remos.blog/vernissage/</link>
					<comments>https://remos.blog/vernissage/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Remo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Nov 2023 13:56:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Coole Sache]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://remos.blog/?p=17332</guid>

					<description><![CDATA[Ab Mittwoch, 29.November 2023 gibt es hier neue Infos. Schau vorbei- Würde mich freuen!]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://remos.blog/wp-content/uploads/2023/11/buchvernissage-a6.jpg" class="size-full wp-image-17331" width="1241" height="1749" srcset="https://remos.blog/wp-content/uploads/2023/11/buchvernissage-a6.jpg 1241w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2023/11/buchvernissage-a6-600x846.jpg 600w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2023/11/buchvernissage-a6-213x300.jpg 213w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2023/11/buchvernissage-a6-727x1024.jpg 727w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2023/11/buchvernissage-a6-768x1082.jpg 768w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2023/11/buchvernissage-a6-1090x1536.jpg 1090w" sizes="auto, (max-width: 1241px) 100vw, 1241px" /></p>
<p>Ab Mittwoch, 29.November 2023 gibt es hier neue Infos.</p>
<p>Schau vorbei- Würde mich freuen!</p>
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		<title>Unser Garten</title>
		<link>https://remos.blog/unser-garten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Remo]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Aug 2023 15:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Coole Sache]]></category>
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					<description><![CDATA[Wir haben mittlerweile auf unserem Balkon eine doch recht ansehnliche Anzahl Pflanzen, welche unsere Aussicht begrünen. Plus ein Hochbeet mit Chrüütlis. Ein Hochbeet hoch oben- Wenn man bedenkt, dass wir 30 Meter über dem Boden schweben, ist es doch ein Hoch- Hoch- Hochbeet- Und wenn sie über uns kein Hochbeet<a class="moretag" href="https://remos.blog/unser-garten/"> Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="1920" height="2560" src="https://remos.blog/wp-content/uploads/2023/08/img_8300-scaled.jpg" alt="" class="wp-image-16906" srcset="https://remos.blog/wp-content/uploads/2023/08/img_8300-scaled.jpg 1920w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2023/08/img_8300-scaled-600x800.jpg 600w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2023/08/img_8300-225x300.jpg 225w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2023/08/img_8300-768x1024.jpg 768w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2023/08/img_8300-1152x1536.jpg 1152w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2023/08/img_8300-1536x2048.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></figure>



<p>Wir haben mittlerweile auf unserem Balkon eine doch recht ansehnliche Anzahl Pflanzen, welche unsere Aussicht begrünen. Plus ein Hochbeet mit Chrüütlis. Ein Hochbeet hoch oben- Wenn man bedenkt, dass wir 30 Meter über dem Boden schweben, ist es doch ein Hoch- Hoch- Hochbeet- Und wenn sie über uns kein Hochbeet haben, ist unseres das höchste Hochbeet in der gesamten Gemeinde (Rotkreuz hat den<a href="https://www.baudokumentation.ch/projekt/gartenhochhaus-aglaya/778081"> Aglaya</a> und Cham holt mit dem Papieriareal gewaltig auf. Aber hier sind wir die Höchsten.</p>



<p>Wir hätten durchaus die Möglichkeit, einen Pflanzblätz in den Schrebergärten des Quartiers zu unterhalten, die Fronarbeit zum Unkrautjäten sämtlicher Brachen macht uns nicht wirklich an. So begnügen wir uns mit dem Begrünen unseres Balkons, es können auch hier Kartoffeln/Gurken und so angepflanzt werden.</p>



<p>Ein Efeu trotzt der sonnigen Sonneneinstrahlung und wächst tüchtig, der ist recht pflegeleicht. Der Cornus, den wir voll übersät mit weissen Blüten von der Blumenbörse akquirierten, macht nie mehr diese Menge an Blüten und Früchte wie das erste Jahr, der war dermassen hochgedopt, dass ihn der Düngerentzug danach total aus seiner Bahn warf, und er uns zwei Jahre zwar Blätter, aber nur komische vereinzelte Blüten und schrumpelige Früchte lieferte. Aber langsam erholt er sich, es braucht halt einfach nochli Geduld.</p>



<p>Des Weiteren haben wir uns an das Experiment von Säulenobst gewagt. Säulenobst wird meist auf Plantagen verwendet, sie brauchen wenig Platz und durch geeigneten Schnitt sind die Kronen dann auch nicht so herauskragend, die Früchte sind nah beim Stamm.</p>



<p>Eine ideale Topfpflanze also. Wir versuchen es mit Aprikose, Kirsche, Birne, Feige und Apfel. Die Lieferung der Bäumchen war echt zum Heulen, nur kahle Stöcke konnten wir aus dem Paket entnehmen, Wir haben doch keine Wanderstöcke bestellt??</p>



<p>Mittlerweile schlagen sie aber tüchtig aus, im Frühling blühen sie recht kräftig, und Blätter haben sie auch schon recht ansehnlich. Von Früchten ist jedoch abzusehen, das braucht noch ein paar Jahre, aber er erste Schnitt konnte bereits gemacht werden. Es ist eine Freude, den Bäumchen zuzusehen wie sie wachsen, und auch wenn es die Aussicht chli beeinträchtigt, es ist doch was Schönes, etwas Eigenes von klein auf aufzuziehen, oder?</p>



<p>Wenn wir zuhause sind, ist das mit dem Wasser geben meist kein Problem (da liegt es eher am  Drandenken, wie am Machen), aber seit wir kein Büsi mehr haben, und Kari nicht mehr nach unserer Wohnung schaut, kriegen die Bäumchens in unseren Ferien auch kein Wasser- ausser es regnet.  Aber die Bäumchens vertrocknen lassen, dies wäre doch zu extrem, weil wir häschelen und bäschelen scho recht desumme.</p>



<p>Und seit wir Wildbienen haben, haben wir auch hier oben einen zuverlässigen Bestäubedienst. Dieses Jahr hats einfach nicht geklappt, weil die Blüten der Bäume durch waren, bevor die Bienchens schlüpften… Schad, aber dann gibt es nächstes Jahr nochmals eine Chance.</p>



<p>Schon lange liebäugelt mein Bester mit einer Bewässerungsanlage, welche den Pflanzen automatisch das benötigte Wasser abgeben kann. Ich bin da mässig begeistert, weil durch das, dass wir so weit oben wohnen, eine automatische Wasserzufuhr durchaus heissen kann, dass überschüssiges Wasser dann über den Abfluss auf untere Stockwerke sich entleert. Und ich möchte den nachbarlichen Frieden echt nicht stören. Das machen andere schon zu Genüge.</p>



<p>Dann bräuchte es ja noch Stromanschluss und vom Wasseranschluss sprechen wir schon grad gar nicht…..</p>



<p>Die letzten Ferien waren wir entweder nach einer Woche wieder zuhause, oder aber legten nach einer Woche einen Zwischenstopp zuhause hin.</p>



<p>Dieses Jahr soll es aber ganze zwei Wochen weggehen, und es gibt keine Chance auf eine Zwischenbewässerung…</p>



<p>Jemanden anfragen, der die Wohnung hütet? Uff nein, hatten da auch schon schlechte Erfahrungen. Unser Busi war zwei Tage alleine, nur weil die Hütemama krank war, und nicht mal für Ersatz schaute, und wir dann Hals über Kopf die Ferien abbrachen, und zum armen, hungrigen Büsi heimkehrten. Nein das ist uns zu unzuverlässig. Aber ein professionelles Homesitting, nur für die paar Bäumchens? Scheint uns schon chli übertrieben, das war richtig mit Fresh, aber ohne Haustier bitz dekadent, nicht?</p>



<p>Aber nun gibt’s was ganz Gäbigs: Es gibt ein Garten-Bewässerungssystem, welches sich mit Solar betreiben lässt, also recht unabhängig arbeitet. Und einen Wassersauger, welchen man in eine Giesskanne oder ein anderes Gefäss hänken kann. Also was autonomes, ohne grosses Gekabel oder Wasserhahnenanschluss.</p>



<p>Tönt doch toll, oder?</p>



<p>Ich bin immer noch bitz skeptisch, als das bestellte Set dann zuhause eintrifft, es scheint mir ein billiges Chinateil zu ein, aber seien wir ehrlich:</p>



<p>Was kommt schon nicht von da??</p>



<p>Eben.</p>



<p>Es sind Kunststoffdochte, die in die Erde gesteckt werden. Sie sind mit einem Schläuchlein untereinander verbunden. In diesem Docht hat es feine Kapillaren, in denen das Wasser dann in die Erde geleitet wird. Ein Gefriemel, denn der Schlauch muss satt um den Docht umschliessen, sonst tropft es womöglich noch überall raus. Mit Wärme und chli Gemurks wird aber auch dieses Problem gelöst, und wir sehen mit erfreuten Augen, wie so eine Leitung mit vielen Abzweigern zu den einzelnen Pflanzen entsteht.</p>



<p>Beim Efeu soll dann die Pumpe und das Solarmodul hin, eigentlich verrückt, was die Technik heute so kann.</p>



<p>Der Moment der Wahrheit naht- Stellen wir die «Maschinerie» doch mal an!</p>



<p>Es hat da verschiedene Intervalle, wie oft und wie lange man der Leitung Wasser geben möchte, Knopfdruck genügt.</p>



<p>Aber gespannt beobachten wir die Dochte, öb da ächt auch überall würklich Wasser in die Erde der Pflanzen gelangt. Vorallem die weit von der Pumpe entfernten Pflanzen, öb das zuverlässig funktioniert?</p>



<p>Läuft das System? Es tröpfelt, ja.</p>



<p>Und siehe da, es tröpfelt munter, an Jede der dreizehn Dochten gibt die eingestellte Menge ab, und wir strahlen vor Freude. Nach fünf Minuten stellt die erstaunlich leise Pumpe ab- Huh, ist ächt das würkli die Lösung? Später schalten wir die Anlage nochmals für 15 Minuten an, und zuverlässig gibt das System das Wasser ab. Ein Sensor warnt, falls zuwenig Wasser im Behälter wäre.</p>



<p>Läuft das System? Es tröpfelt, ja.</p>



<p>Nun können wir ans Feintuning gehen die nächsten Tage, mit der Menge, der Interwalle, und des bereitgestellten Wassertanks. Eine Giesskanne reicht dann bei weitem nicht, wir gehen von 30-50 Liter für zwei Wochen aus….</p>



<p>Läuft das System? Es tröpfelt, ja.</p>



<p>Es wäre toll, wenn das funktionieren würde, wir werdens sehen…</p>
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		<title>Wilde Biene</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Remo]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 May 2023 15:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Coole Sache]]></category>
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					<description><![CDATA[Immer wieder staunen wir, was bei uns oben im 11. Stockwerk (so etwa gut 30 Meter über dem Boden) so desume kriecht, läuft, fliegt. Dass wir zum Beispiel Krähen und Bachstelzen auf dem Dach haben, und die Stelzchen ab und zu sich auf unseren Fensterbank stelzen, und zum Büro reingügslen,<a class="moretag" href="https://remos.blog/wilde-biene/"> Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://remos.blog/wp-content/uploads/2023/04/img_6106-scaled.jpg" class="size-full wp-image-16170" width="1920" height="2560" srcset="https://remos.blog/wp-content/uploads/2023/04/img_6106-scaled.jpg 1920w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2023/04/img_6106-scaled-600x800.jpg 600w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2023/04/img_6106-225x300.jpg 225w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2023/04/img_6106-768x1024.jpg 768w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2023/04/img_6106-1152x1536.jpg 1152w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2023/04/img_6106-1536x2048.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></p>
<p>Immer wieder staunen wir, was bei uns oben im 11. Stockwerk (so etwa gut 30 Meter über dem Boden) so desume kriecht, läuft, fliegt. Dass wir zum Beispiel Krähen und Bachstelzen auf dem Dach haben, und die Stelzchen ab und zu sich auf unseren Fensterbank stelzen, und zum Büro reingügslen, öb ich ächt schön brav am schaffe bin im Homeoffice. An diese Vögel gewöhnt man sich schnell, und es ist ja auch nicht allzu exotisch- Denn diese Tiere flattern beschwingt hoch zu uns.</p>
<p>Wenn dann aber kleine Schnecken oder gar Ameisen in unserem blühenden Obst- und Chrütergärtli desume turnen, da fragen wir uns schon, wie diese kleinen Tierchen es denn geschafft haben, über alle Stockwerke hier rauf zu chraxlen. Ist doch eine Gewaltsleistung für so kleine Lebewesen. Oder aber wir schleppen die Tierchen mit der gekauften Erde selber hier hoch.</p>
<p>Das kann auch sein. Aber, das wissen wir nicht. Auf jeden Fall ist es scho no beeindruckend.</p>
<p>Nun haben wir seit letzt Jahr eine neue Art Tierchen, welche unsere Höhe gerne als ihr Daheim erkoren haben:</p>
<p>Die Wildbienen!</p>
<p>So schnüsig und härzig sind die flauschigen fleissigen Dinger, und es ist würkli interessant, ihnen bei ihrem unermüdlichen Nahrungssuchen zuzugucken. Während andere Leute überall Insektenhotels aufstellen, und es bereits zuviele söttige Holz-/Bambushäuschens desume hat, weil man das im letzten Klubschule- Erwachsenenbasteln erarbeitet hat, ist bei uns ohne unser aktives Zutun diese wilde Biene quasi heimisch geworden. Ich nehme an, dass unser Obstgarten die Bienen angelockt hat.</p>
<p>An sonniger, aber geschützer Höhe in den Schraubenlöchern der Sonnenstore beginnen sie, ihre Jungen abzulegen. Emsig fliegen die flauschigen Dinger kopfvoran in die Löscher, und kraxeln hindersi wieder raus. Unzählige Male fliegen sie so ihre Nester an.</p>
<p>Die Wildbiene ist eh eine meiner Ansicht nach uns zuwenig bekannte Bienenart. Hast du gewusst, dass es zirka 30&#8217;000 verschiedene Arten Wildbienen auf der Erde geben soll? Das ist eine jede Menge. Man unterscheidet hauptsächlich drei verschiedene Familien:</p>
<p>Es gibt sogenannte solitär lebende Bienen, oder solche, die wie ihre Verwandten -die Honigbienen- in Völkern leben, sowie die sogenannten Kuckucksbienen, welche ihren Nachwuchs in fremde Nester (meist von Solitärbienen) legen, und sich an den Vorräten und Larven der Nester bedienen.</p>
<p>Die Wildbienen haben sich hauptsächlich auf die Bestäubung von Obstkulturen spezialisiert, ein sehr wichtiger und nicht zu unterschätzender Prozess. Während man Honigbienen in Völkern hält und züchtet, sind die Wildbienen dort wo es ihnen gefällt, und lassen sich nicht züchten. Sind aber grad so extrem wichtig, auch wenn sie keinen Honig für uns Menschen produzieren, sonden der Nektar vollumfänglich ihrem Nachwuchs bereitstellen.</p>
<p>Wir haben solche Solitärbienen bei uns, und es ist sehr interessant, diesen beim Aufbau ihres Nestes- also eben die Löcher im Storen- zuzugucken. Die Biene legt in jede Zelle eine Larve und Nektar als Vorrat, und verschliesst dann die Zelle mit Lehm. Je nach Tiefe des Lochs setzt sie mehrere Larven und mehrere Kammern in die vorgegebene Röhre. Die Letzten vorne sind bereits etwas weiter, damit sie auch bitz früher schlüpfen, und nicht von den innen schlüpfenden Geschwistern zerdrückt werden, weil diese durch den einzigen Ein-/Ausgang vorne zum Rohr müssen. Im Frühling letztes Jahr konnten wir das erste Mal beobachten, wie flink und rasch die vier Löscher mit Lehm verschlossen wurden (Wahnsinn, das ist eine Knochenarbeit für so kleine Tierchen), und so für den Nachwuchs gesorgt wird.</p>
<p>Danach wird’s recht ruhig, und der Nachwuchs überwintert in luftiger Höhe bei Wind und Wetter sicher in ihren Nestern. Die Larven bleiben fast für ein gutes Jahr drin, und sind aber vor ihren Artgenossen, den Honigbienen meist schon sehr früh im März unterwegs und bestäuben die Obstbaumblüten. Auch bei schlechtem Wetter oder Nebel.</p>
<p>Verrückt!</p>
<p>Eine Wildbiene schafft so an die 5000 Blüten pro Tag!</p>
<p>Sagenhaft!</p>
<p>Etwa dreiviertel der Wildbienen nisten im Boden, nur gut ein Viertel suchen sich andere Nistplätze, wie eben unsere Store.</p>
<p>Stechen tun die possierlichen Tiere nicht, ausser sie sind wirklich arg in Gefahr. Man sagt der Stachel reiche nicht durch die menschliche Haut. Ihre Nahrungssuche dient ausschliesslich dem Nachwuchs, und die possierlichen Tiere sind auch nur wenige Wochen am Leben.</p>
<p>Eine ganz faszinierende Art von Bienen&#8230;</p>
<p>Bereits sind nun heuer die ersten Bienen geschlüpft, und laben sich an unserem Rosmarin oder dem Bärlauch, respektiv deren Blüten, welche wunderschön schon früh blühen. Die blühenden Obstbäume haben sie komischerweise sein lassen, und die vielen Aprikosen-/ und Birnenblüten sind nun leider unbestäubt abgefallen.</p>
<p>Das ist sehr schade, aber das ist die Natur.</p>
<p>Bereits ist die nächste Generation dran, ihren Nachwuchs in die bestehenden Löcher zu legen, und schwupps ist das Loch wieder für ein Jahr zu.</p>
<p>Ein faszinierendes Schauspiel. Vorallem so hoch in den Wolken, fernab von Blumen, Gras und Wiese. Bei uns finden sie aber immer Nahrung, denn wir schauen das immer was blüht in unserem Hochbeet …</p>
<p>Und wir hoffen fest, das nächste Jahr diese possierlichen Bienen unseren Obstgarten bestäuben werden.</p>
<p>Das wäre wunderschön.</p>
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		<title>Spiel gut</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Remo]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Mar 2023 15:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Coole Sache]]></category>
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					<description><![CDATA[Den heutigen Titel zu deuten ist recht schwierig- Ich löse drum bereits hier das dänische Wort dazu auf: Le(g) go(dt)= Spiel gut. Lego. Alles klar? Dieses Wort weckt Emotionen, dieses Wort erzeugt Flashbacks, dieses Wort hat doch für jeden eine Bedeutung. Lego. Diese aus rechteckigen farbigen Kunststoffklötzchen bestehenden Spielbausteine waren<a class="moretag" href="https://remos.blog/spiel-gut/"> Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://remos.blog/wp-content/uploads/2023/03/img_5949-scaled.jpg" class="size-full wp-image-15998" width="1920" height="2560" srcset="https://remos.blog/wp-content/uploads/2023/03/img_5949-scaled.jpg 1920w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2023/03/img_5949-scaled-600x800.jpg 600w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2023/03/img_5949-225x300.jpg 225w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2023/03/img_5949-768x1024.jpg 768w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2023/03/img_5949-1152x1536.jpg 1152w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2023/03/img_5949-1536x2048.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></p>
<p>Den heutigen Titel zu deuten ist recht schwierig- Ich löse drum bereits hier das dänische Wort dazu auf: <strong>Le</strong>(g) <strong>go</strong>(dt)= Spiel gut.</p>
<p><strong>Lego</strong>.</p>
<p>Alles klar?</p>
<p>Dieses Wort weckt Emotionen, dieses Wort erzeugt Flashbacks, dieses Wort hat doch für jeden eine Bedeutung.</p>
<p>Lego.</p>
<p>Diese aus rechteckigen farbigen Kunststoffklötzchen bestehenden Spielbausteine waren schon damals für uns Kinder das Tollste. Konnte man aus den patentierten und genormten Bricks entweder nach Anleitung, oder wennn man keine hatte, frei Schnauze was aus der Phantasie bauen. Ich habe am liebsten diese Schatullen gebaut, wo man ein Kügelchen drin mit drehen, wenden, schütteln und klopfen durch einen Irrgarten führen musste. Und dieses am Ende auch wieder zum Loch rauskam. Da oben und unten eine undurchsichtige Grundplatte war, und auch die Wände mit Steinen gebaut, sah man nicht, wo das Kügelchen momentan steckte, nur durch hören und teiweise spüren kam man dem geheimen Gang vorwärts. Bereits schon der Aufbau war für mich sehr spannend: mit vielen Schikanen, Absätzen, Mäuerchen und Irrleitungen, etcetera&#8230;</p>
<p>Erst später kam dann die Lego Technik und so Sets aus denen man Häuser, Schlösschens und so bauen konnte. Die waren für mich weniger interessant, weil nach Anleitung bauen, das war für mich weniger kreativ.</p>
<p>Mittlerweile ist das Spielwarengeschäft, nachdem es fast in der Versenkung verschwand, wieder voll im Trend. Man spricht von 1001 Teilen für einen Plastik(!) Eiffelturm, immer mehr Teile und dermassen komplex, also überhaupt kein Kinderspielzeug mehr. Mittlerweile gibts auch Erwachsene Fan Clubs, das sind dann die gewesen. welche früher wie ich mit den einfachen Grundsteinen sich was aufbauten.</p>
<p>Finde dies eigentlich nicht so toll- wer will denn schon ein Lego Titanic Schiff in der Wohnung rumstauben haben? aber schiinz hat man da einen Nagel auf den Kopf getroffen, in den Sozial (verarmten) Medien wird dieses im Grunde einfache und kreative Spielzeug voll gehypt.</p>
<p>Meine Sammlung von Steinen habe ich mal weiterverschenkt, nix besonderes, es waren eh nur Steine und keine Figuren (denn die hab ich nicht so gemocht. Und wieder mit Lego zu spielen beginnen, naja, das geht dann in Richtung Modellbau, und man weis ja, wie lässig ich das mit Modellbauen finde. Oder auch mit Puzzlen&#8230;. aber das ist nochmals schlimmer.</p>
<p>Pfuiäkibäkigittigitt!</p>
<p>Nun kam aber der Tag, als ich das Set mit einem Baukasten sehe. Und mich sofort in ihn verliebe! Eine Nachbildung einer blühenden Orchidee. Und würklich noch gut gemacht. Mit sechs Blüten einem Topf und zwei Luftwurzeln. Der Preis war Otto&#8217;s mässig günstig, und es hat mir würklich gefallen.</p>
<p>Eiffach so, weil es mir gefällt.</p>
<p>Nach Anleitung schaffen, uff, ist schon nicht ganz mein Ding, und dann sind die Anleitungen zwar gut gemacht, aber nicht immer ganz eindeutig. Aber egal- ich probiers, und es wächst mit ansehlichem Erfolg die Kunststoffpflanze heran mit Knospen kleinen Blüten und eben sechs grossen Blüten. Ich muss sagen, das Ganze sieht noch rächt gut aus, und ich hatte die 608 Teile eigentlich noch recht schnell zusammen. Das Gute an Lego ist ja, das man es zusammenstecken kann, keinerlei Leim oder Farbe braucht.</p>
<p>Finde ich uugäbig.</p>
<p>Zugegeben, was anderes als diese Orchidee kannst nid würkli aus den gelieferten Steinen machen, eventuell ein Blüemli da statt deet.</p>
<p>Und dass man daraus ein Haus oder ein Tier basteln könnte, ohne weitere Steine?</p>
<p>Unmöglich.</p>
<p>Aber das macht ja auch keiner. Da steht Orchidee, also gibt es auch draus eine Orchidee.</p>
<p>Henusode.</p>
<p>Also kreativ ist anderscht. Aber es sieht würkli na lässig aus, und naadisna entsteht meine niemals endend blühende exotische Pflanze. Ein Eyecatcher, finde ich. Bin mit den Resultat noch rächt zufrieden, und ungeschickt hab ich mich au nid grad angestellt.</p>
<p>Hübsch, gefällt mir. Und auch wenns künstlich und leblos erscheint, als Gesamtheit machts ne gute Gattung. Der Platz dafür ist schon gegeben- Einen Moment lang wollte ich die zur Arbeit mitnehmen, aber das wär zu schad, denn in Bälde würden Teile fehlen, oder die Pflanze kaputt auf dem Tisch liegen.</p>
<p>Also kommt diese zusammengesetzte Zimmerpflanze auf meinen Bürotisch zuhause. Passt da ganz gut hin.</p>
<p>Irgendwie kommen wir noch auf eine <a href="https://www.lightmybricks.eu/">Homepage</a>, wo eine australische Firma, passend zu den jeweiligen Sets, eine Beleuchtung liefert, die eingebaut werden kann. Stell dir vor, der Spiegelsaal des Schlosses Versailles, mit leuchtenden Kronleuchtern! Oder besagter Eiffelturm mit den sparkling lights! Wie kool ist das denn??</p>
<p>Leider gibts diese zwei Lichtersets nicht, und den Spiegelsaal musst dir selber behelfen, aber es gibt jede Menge von Beleuchtungen- massgeschneidert für jeweilige &#171;Mottos&#187;.</p>
<p>Finde das noch eine rächt kuule Idee. Denn zu meiner zusammengesetzten Orchidee gibts auch ein Beleuchtungsset.</p>
<p>Fix bestellt, wenige Tage später im Briefkasten! Toll!</p>
<p>Da die LED-Lämpchen sehr klein, die Verdrahtung extrem filigran sein muss, um das Gesamtbild nicht zu stören, hatte ich Grobmotoriger doch meine liebe Mühe mit der Installation.</p>
<p>Aber schlussamänd sind alle sechs rosa Lämpchen in den Blüten verbaut, und die zwei Spots unten am Topf leuchten auch so, dass sie nicht grad in den Grind zünden.</p>
<p>Mit USB an den Computer angeschlossen, leuchtet nun meine Orchidee schön in einem Purple aus den Blüten, und von unten wird die ganze Pflanze noch stimmungsvoll beleuchtet.</p>
<p>So eine tolle Idee.</p>
<p>Hab usinnig de Plausch dran.</p>
<p>Aber Lego-Sets zusammenbauen- Ist mir schon bitz zuwenig. Lieber wieder mal eine Schatulle selber machen- Wenn mir mal ein Sack dieser Bausteine in die Hände fallen würde.</p>
<p>Freue mich ab der Orchidee.</p>
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