<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Diverses &#8211; Remos.blog</title>
	<atom:link href="https://remos.blog/category/diverses/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://remos.blog</link>
	<description>Das Leben ist viel zu unterhaltsam, um gewisse Anekdoten nur für sich zu behalten.</description>
	<lastBuildDate>Wed, 01 Mar 2023 17:43:07 +0000</lastBuildDate>
	<language>de-CH</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9</generator>

<image>
	<url>https://remos.blog/wp-content/uploads/2020/06/image-150x150.jpg</url>
	<title>Diverses &#8211; Remos.blog</title>
	<link>https://remos.blog</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
<site xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">167612990</site>	<item>
		<title>So geht dating im 2023</title>
		<link>https://remos.blog/so-geht-dating-im-2023/</link>
					<comments>https://remos.blog/so-geht-dating-im-2023/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Remo]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Mar 2023 16:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Diverses]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://remos.blog/?p=15813</guid>

					<description><![CDATA[Ähämm- Dies ist ganz sicher kein Erfahrungsbericht von mir- Denn ich bin immer noch glücklich mit meinem Liebsten und würde um überhaupt gar kein Geld der Welt diesen Status der Verliebtheit hergeben. Aber was mir eine Kollegin letztens erzählt hat, hat mich durch die Einfachheit und Effizienz der Aktion derart<a class="moretag" href="https://remos.blog/so-geht-dating-im-2023/"> Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://remos.blog/wp-content/uploads/2023/02/943e04ab-d941-4e9c-9404-874079845ffa-scaled.jpg" class="size-full wp-image-15812" width="1440" height="2560" srcset="https://remos.blog/wp-content/uploads/2023/02/943e04ab-d941-4e9c-9404-874079845ffa-scaled.jpg 1440w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2023/02/943e04ab-d941-4e9c-9404-874079845ffa-scaled-600x1067.jpg 600w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2023/02/943e04ab-d941-4e9c-9404-874079845ffa-169x300.jpg 169w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2023/02/943e04ab-d941-4e9c-9404-874079845ffa-576x1024.jpg 576w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2023/02/943e04ab-d941-4e9c-9404-874079845ffa-768x1365.jpg 768w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2023/02/943e04ab-d941-4e9c-9404-874079845ffa-864x1536.jpg 864w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2023/02/943e04ab-d941-4e9c-9404-874079845ffa-1152x2048.jpg 1152w" sizes="(max-width: 1440px) 100vw, 1440px" /></p>
<p>Ähämm- Dies ist ganz sicher kein Erfahrungsbericht von mir- Denn ich bin immer noch glücklich mit meinem Liebsten und würde um überhaupt gar kein Geld der Welt diesen Status der Verliebtheit hergeben. Aber was mir eine Kollegin letztens erzählt hat, hat mich durch die Einfachheit und Effizienz der Aktion derart beeindruckt, das muss ich hier aufschreiben. Einfach, weil ich es ansonsten nicht glauben würde, oder gar glatt vergesse. Ich garantiere dir einige Schmunzler in den nächsten Zeilen und es wird sicherlich auch dich anregen, und du wirst eventuell in Zukunft zumindest einen versteckten, scheuen Blick riskieren&#8230;</p>
<p>Hier die Story:</p>
<p>Sie sei letzthin in eineM Lebensmittelmarkt einkaufen gegangen, und hat sich mit ihren benötigten Esswaren eingedeckt, welche sie für den wöchentlichen Bedarf braucht. Da hat sich ein attraktiver Herr genähert, mit einem geübten Blick in ihren Einkaufswagen die Sachen gemustert auf die Verpackung mit Schnittsalat gezeigt, und sie direkt angesprochen mit: &#171;Aah: Fertigsalat -Sie sind demfall Single?&#187;</p>
<p>Äh- Was? Wie? Wo? HUH?</p>
<p>Du musst zugeben, unkonventionell, aber effektiv, oder?</p>
<p>Durch diese direkte aber nicht allzu aufdringliche &#171;Anmache&#187; überrascht, liess meine Kollegin sich zu einem gemeinsamen Kaffee überreden, wo der nette Herr ihr seine Taktik des Datens von heute offen darlegt.</p>
<p>Es habe sich eingebürgert, dass Samstags nach 18.00 Uhr siche hier mehr Singles wie Verheiratete aufhalten. Und wenn du nachdenkst -am besten als liierte Person- Samstags um 18.00 Uhr trifft man dich shoppend beim Lebensmittelkauf? Eher doch nicht, gäll?</p>
<p>Hmmm&#8230;</p>
<p>Ein Single jedoch benutzt diese Randzeiten, um seine Einkäufe zu machen, wenn keine Kinderwagen im Weg rumstehen, oder um doch noch schnell das Nachtessen oder einen Snack zu holen.</p>
<p>Aaaaha!</p>
<p>1:0 für den Herrn mit dem prüfenden Blick.</p>
<p>Erspäht dann sein Blick mehrere Grosspackungen, übertriebene Mengen und bunte Süssigkeiten im Einkaufswagen, so weiss er: Hier ist eine Familie am posten. Sind dann noch Windeln und Babywischtücher im Blickfeld, ist dies für ihn ein Zeichen, dass er sich diskret zurückzieht, denn er möchte ja eine Singlefrau, und keine Familie.</p>
<p>Durchaus ehrenwerte Absichten, aber sicher auch nicht ganz uneigennützig, hehehe.</p>
<p>Sind nur Fertiggerichte und Aufreisssuppen im Warenkorb, ist es dem Einkäufer demfall nicht so wichtig, sich ausgewogen zu ernähren, sondern die Nahrungsaufnahme muss schnell gehen, zweckmässig sein. Und wird auch grad keine Zeit für eine Beziehung haben, denn es sollte doch noch fürs Studium gebüffelt werden. Also scheidet auch diese/r Kandidat/Kandidatin aus.</p>
<p>Du wirfst ein, das sei verwerflich und könne so generell gar nicht objektiv beurteilt werden? Kann sein, aber der Herr ist mit seinem geübtem Blick auf einer sichereren Seite wie die ganzen Bezahl-Online-Partnerschaftsbörsen oder den anderen sozialen Medien, wo doch vorallem aufs Gröbste geschwindelt wird.</p>
<p>Hier beim Einkauf trifft man doch noch auf die ehrliche Haut, meist ungeschminkt und ohne das ganze Schischi.</p>
<p>2:0 für den smarten Herrn.</p>
<p>Weiter erzählt er, man könne das Ganze ja auch umkehren: Wenn er mal zum einkaufen gehe, aber keinen Partner suche, sich einfach eine Packung Kinderwindeln in den Wagen lege. Das schreckt ab, und lässt ihn so in Ruhe einkaufen.</p>
<p>Vor dem Kassierband legt er dann die nicht benötigte Windel irgendwo in ein Gestell- Und gut ist.</p>
<p>Nicht nett, aber kann man machen.</p>
<p>So ehrlich, so authentisch: 3:0 für den partnersuchenden Herrn.</p>
<p>Ist dir nicht auch schon aufgefallen, dass es Richtung Kasse immer wieder mal &#171;artfremde&#187; Sachen hat, da liegen Feuchttüchli beim Schoggiregal. Wurstwaren in der Papeterie, Windeln beim Werkzeug&#8230;Halt!</p>
<p>Das kennen wir doch?? Schmunzel.</p>
<p>Was haben wir uns doch immer gefragt, was denn diese fremden Sachen hier zu suchen haben, weshalb sie hier abgeladen wurde, wer da nicht überlegt beim Einkauf&#8230;</p>
<p>Nun wissen wir, der Laden fungiert auch als Singlebörse. Was für eine gute Idee. Der Lebensmittelladen freut sich, denn das generiert ihm Mehrumsatz. Familien werden weniger belästigt- Die sind eh in ihrer Familienwolke deheime. Und Singles werden auf eine überhaupt nicht plumpe Art angesprochen. Es steht ihnen ja immer noch frei, nein danke zu sagen. Oder sich auf einen netten Kaffee zu treffen. Und es spielt keine Rolle, ob da ein Mann oder eine Frau sucht, ob der Gesuchte weiblich oder männlich sein soll. Funktioniert auf alle erdenklichen Richtungen. Braucht sicher etwas Mut, den ersten Schritt zu tun, aber das braucht es immer beim Dating.</p>
<p>Du musst mir doch beipflichten: Eigentlich eine ganz interessante und schöne Art, neue Kontakte zu suchen. In unserer Social Media abhängigen Zeit, wo ja alles übers Online läuft, tut doch so was Analoges ganz gut.</p>
<p>Es liegt mir fern, dich dazu zu animieren, auf diese Art einen neuen Partner zu finden. Aber unter all den Möglichkeiten heute, ist es meiner Ansicht die sympathischste, unkomplizierteste und angenehmste Art, nach etwas Zweisamkeit zu fragen.</p>
<p>Und auch sonst ist ein Blick auf das Kassierband oder den Einkaufswagen doch immer wieder intressant und amüsant, man kann am Warenkorb wirklich lesen, was da für eine Person vor einem steht.</p>
<p>Probiere es doch mal aus. Das mit dem Daten kannst du tun, wenn du willst, dich traust, oder Lust dazu haben solltest.</p>
<p>Musst aber nicht&#8230;.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://remos.blog/so-geht-dating-im-2023/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">15813</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Unverhofft schön</title>
		<link>https://remos.blog/unverhofft-schoen/</link>
					<comments>https://remos.blog/unverhofft-schoen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Remo]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Nov 2022 16:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Diverses]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://remos.blog/?p=15344</guid>

					<description><![CDATA[Was hat er denn da wieder aus dem Güselchübel gezogen? Welch unnötiges Chichy will er mir da wieder aufschwätzen? Wo stellt er denn das Ding wieder hin? Ä-ba, sage ich. Das ist weder vom Güselchübel noch vom Strassenrand, das Foto ist von mit nur geschickt drapiert, auf einer Brücke mit<a class="moretag" href="https://remos.blog/unverhofft-schoen/"> Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" src="https://remos.blog/wp-content/uploads/2022/11/img_4688-scaled.jpg" class="size-full wp-image-15343" width="1920" height="2560" srcset="https://remos.blog/wp-content/uploads/2022/11/img_4688-scaled.jpg 1920w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2022/11/img_4688-scaled-600x800.jpg 600w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2022/11/img_4688-225x300.jpg 225w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2022/11/img_4688-768x1024.jpg 768w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2022/11/img_4688-1152x1536.jpg 1152w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2022/11/img_4688-1536x2048.jpg 1536w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></p>
<p>Was hat er denn da wieder aus dem Güselchübel gezogen?</p>
<p>Welch unnötiges Chichy will er mir da wieder aufschwätzen?</p>
<p>Wo stellt er denn das Ding wieder hin?</p>
<p>Ä-ba, sage ich. Das ist weder vom Güselchübel noch vom Strassenrand, das Foto ist von mit nur geschickt drapiert, auf einer Brücke mit hergewehtem Herbstlaub -schäbigSchigg- sozusagen.</p>
<p>Chichy ist immer noch ein Ort im Burgund, und hat mit der Sache absolut nix zu tun.</p>
<p>Und ein hüpsches Plätzchen findet man -wenn man denn würkli will- doch immer&#8230;</p>
<p>Du willst die Story dazu?</p>
<p>Gerne doch&#8230;</p>
<p>Wir sind auf Besorgungen den ganzen Tag in der Stadt Zug unterwegs- Holen Formulare für ein Freizügigkeitskonto auf der Bank sowie zuviel Stoffband im Stoffladen. Entsorgen im bald alten Ökihof Karton/Papier und Altkleider und machen Lebensmitteleinkäufe- Halt das, was man an einem freien Tag so macht, hihi.</p>
<p>So antizyklisch wie heute sind wir gerne unterwegs, und manch einer schüttelt Samstagnachmittags den Migroswagen schiebend den Kopf, aber ich opfer noch so gerne meinen durch Überstunden errungenen Freitag dazu, denn es gibt nichts ätzenderes, wie Samstags einzukaufen oder zu entsorgen. Es herrscht dann immer so eine völlig unnötige Hektik und man hat das Gefühl, es gäbe überhaupt kein Morgen mehr.</p>
<p>Das wollen wir nicht, das brauchen wir nur äusserst selten, das tun wir uns nicht an.</p>
<p>Drum sind solche Extra-Tage ruhiger, befriedigender und bringt uns amänd viel mehr.</p>
<p>Wir beschliessen nach getaner Arbeit nun spontan, bei Mami noch zum Kaffee aufzutauchen- Hat sie doch wunderschöne Nachricht gekriegt, und ein etwas unschöner Zustand löst sich nun (chli unerwartet schnell, aber sehnlichst erhofft) in Luft auf, es kann nun weitergehen.</p>
<p>Da hat irgend eine gute Seele die schützende Hand drüber, öb du&#8217;s glaubst oder nicht.</p>
<p>Sie ist grad auf dem Sprung zur Therapie, welche aber nur 1/2h dauert. Sie radelt mit dem Velo ins nahe Industriegebiet, und wir verabreden uns für nachher ebenda, weil ja da auch das grosse Brocki (unser Corona-Brocki) ist.</p>
<p>Wir zwei spazieren gemütlich zu Fuss- tut auch mal gut- auch dahin, möchten zuvor noch schnell in die Landi, brauchen da noch Schädlingsbekämpfungsmittel für unseren Obstgarten. Es ist recht kalt, bunte Blätter fallen von den Bäumen, und bei Tomic stehen die Autos Schlange für den Reifenwechsel.</p>
<p>Huh- wir huschen in den Laden, können uns so etwas aufwärmen, und unsere Augen im riesigen Landwirtschaftsmarkt schweifen lassen. Soll ja demnächst auch in Rotkreuz einen söttigen grossen Laden geben. Sind wir doch mal gespannt.</p>
<p>Nach erfolgreicher Aquiration der benötigten Schädlingsvernichter stehen wir nun vor dem Brocki und warten aufs Mami, welche schon kurz später elegant angedüst kommt.</p>
<p>Das Brocki ist immer noch wunderschön aufgeräumt, und es macht Spass hier zu stöbern. In der Mitte ist ein grosser Bereich mit Weihnachtsschmuck, Dekoration und allem was man zu Weihnachten so braucht.</p>
<p>Toll inszeniert.</p>
<p>Wir suchen nichts bestimmtes, nur chli schnöiggen möchten wir.</p>
<p>Es hat wunderschöne und hässlischste Teller und Tassen, hüpsche versilberte Wärmebehälter, Kochbücher und an einem Kleiderständer finden wir sogar echte Pelzmäntel. Wunderschön und flauschig, aber auf die Strasse würde ich mich damit nie getrauen zu gehen.</p>
<p>Schöne Stücke sind hier doch relativ teuer, ich finde, es ist hart an der Grenze zum zu teuer. Einen bedruckten Porzellanteller mit dem Gemälde der berühmten Gotthardpost drauf für 6.50 Franken, den man im Auktionshaus für 2 Franken kriegt&#8230;</p>
<p>Naja, wer will denn das schon&#8230;</p>
<p>Aber dazu fällt mir grad eine schöne Geschichte ein: Dieses <a href="https://www.kornfeld.ch/d365/d3801101080_Rudolf-Koller-Die-Gotthardpost.html">Motiv</a> hat mich schon in der Schule zu einem -damals noch Aufsatz genannt- genialen Einfall inspiriert:</p>
<p>Wir mussten eine Geschichte über eben dieses Bild aufschreiben, und ich hatte dazu die coole Idee, zwei Enden dazu zu schreiben. Der geneigte Leser konnte nach der Hauptstory (Die Geschichte bis zum Moment des Bildes) selber auswählen, öb er das &#171;gute&#187; oder &#171;schlechte&#187; Ende (was nach dem Bild geschieht) lesen will. Im guten Schluss kam das arme Kälbli mit einem gehörigen Schrecken davon, im Schlechten -Ich zitiere aus meinem Gedächtnis &#187; Die Kutsche braust ins Tal davon, der aufgewirbelte Staub legt sich langsam auf die Strasse. Das Kalb liegt tot im Graben&#187;.</p>
<p>So in etwa.</p>
<p>Was war ich damals schon revolutionär. Das müsste man heute doch noch ausbauen können.</p>
<p>Band 1: Die Story</p>
<p>Band 2: Der Schluss</p>
<p>Band 3: Der alternative Schluss.</p>
<p>Und der Kunde kann sich seinen Schluss dazukaufen. Oder beide-Hehehe.</p>
<p>So in etwa.</p>
<p>Hmmm&#8230; Ich behalte das mal im Hinterkopf&#8230;</p>
<p>Aber ich schweife ab. Wir sind nicht auf dem Gotthard, oder am Bücher verlegen, sondern im Brocki.</p>
<p>An den Weingläsern vorbei stöbern wir zur Elektronikabteilung, es hat da scheussliche Ständerlampen mit HalogenFliegenleichenteller (und toll praktischer Leselampe) und viel Plastiklampen in übelsten Farben.</p>
<p>Doch halt!</p>
<p>Was glitzert da scheu und hilfesuchend etwas versteckt unter dem schwedischen Möbelhaustrasch hervor? Mein Herz beginnt zu funkeln und das Funkeln springt auch auf meinen Schatz rüber, das müssen wir gnauer begüxeln.</p>
<p>Ein Kronleuchter! Mit grünen Glasäpfeln und gelben Blättern. Schnüsig und Blingbling.</p>
<p>Wir geben den Leuchter nüm zur Hand raus, denn auch der Preis ist sensationell!</p>
<p>Finden schon ein Plätzchen für das chli verschüpfte Bijoux. Und sonst behalten wir die Steine für ein anderes Projekt.</p>
<p>Wir verlassen das Brocki mit einem unglaublichen Glückgefühl und ganze 8.90 Franken ärmer!</p>
<p>Im Internet finden wir ähnliche Modelle, so um die 1000.-! Aber uns ist nicht das Monetäre wichtig, sondern die Herzigkeit dieses Unikats.</p>
<p>Und der Leuchter dankt es uns mit einem Strahlen, das unser Herz so erwärmt hat.</p>
<p>Beladen mit unserem Ergatterten kommen wir noch an einer Burgerbude vorbei, wir bekommen eine Portion leckerste Pommes, die wärmen unsere Bäuche, währen wir zurück zum Haus von Mami spazieren.</p>
<p>Immer wieder halten wir, und staunen über das megawunderschöne Schnäppchen, das wir unerwartet wieder mal machen durften.</p>
<p>Viel machen müssen wir daran nicht, ein fehlender Apfel wird geschickt aus unserem Glasplämpelfundus ersetzt, auch ein schönes Fleur de Lys hat da Platz, und die Glühbirnen werden durch kleinere, passendere ausgetauscht.</p>
<p>Ich montiere einen Stecker, und die Funktionskontrolle zeigt uns: Er leuchtet tadellos!!</p>
<p>Er kriegt noch einen selbstgeschneiderten grünen Seidenschlauch über die Aufhängung, die Hängekette ist nicht original, und wüescht. Der Strumpf ist cool!</p>
<p>Das Kabel wird nun definitiv gelegt, und geschickt versteckt. Perfekt!</p>
<p>Schnüsig, glitzrig, einmalig! Wir lieben unser neues Schnäppchen!</p>
<p>Und falls nun jemand kommt mit Nachhaltigkeit, ökologischer Fussabdruck und CO2&#8230;.</p>
<p>Was Besseres gibts echt nicht, ist ja alles wiederverwertet und upgecyclet. Die Materialkosten lauten auf 8.90 Franken. Und diese werden an die Wohlfahrt weitergegeben.</p>
<p>Das gibt ein hochreines, glitzerndes Gewissen.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://remos.blog/unverhofft-schoen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">15344</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Der Freund Jossele‘s</title>
		<link>https://remos.blog/kishon/</link>
					<comments>https://remos.blog/kishon/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Remo]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 May 2022 15:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Diverses]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://remos.blog/?p=13792</guid>

					<description><![CDATA[Ich-nun mich auch als Autor bezeichnend- darf durchaus auch mal andere Autoren würdigen, welche ich finde, die seien lesenswert. Man muss ja nicht gleich abheben, nur weil man ein Buch geschrieben hat (Ähäm- einen Kurzroman- letzte Exemplare können hier geordert werden), gleich seine Wolke im Autorenhimmel neben Orson Welles, Agatha<a class="moretag" href="https://remos.blog/kishon/"> Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" src="https://remos.blog/wp-content/uploads/2022/05/img_0959-scaled.jpg" class="size-full wp-image-13791" width="1920" height="2560" srcset="https://remos.blog/wp-content/uploads/2022/05/img_0959-scaled.jpg 1920w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2022/05/img_0959-600x800.jpg 600w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2022/05/img_0959-225x300.jpg 225w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2022/05/img_0959-768x1024.jpg 768w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2022/05/img_0959-1152x1536.jpg 1152w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2022/05/img_0959-1536x2048.jpg 1536w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></p>
<p>Ich-nun mich auch als Autor bezeichnend- darf durchaus auch mal andere Autoren würdigen, welche ich finde, die seien lesenswert. Man muss ja nicht gleich abheben, nur weil man ein Buch geschrieben hat (Ähäm- einen Kurzroman- letzte Exemplare können <a href="https://remos.blog/?post_type=product">hier</a> geordert werden), gleich seine Wolke im Autorenhimmel neben Orson Welles, Agatha Christie und Waldemar Bonseles reservieren zu wollen.</p>
<p>Aber grad heute, dem digitalen Zeitalter, wo das papierlose Büro immer mehr Papier verschlingt, tut doch so ein Buch in den Händen nicht nur haptisch ganz ganz gut. Wahrscheinlich habe ich drum mein Buch als gedruckte Ausgabe herausgebracht, und nicht wie es heute Mode ist, als E-Book. Dies herauszugeben wäre ja um einiges einfacher, und vorallem weitreichender, dieses Buch zum Beispiel hier zu veröffentlichen (Hier liest mfall sogar China mit -echtetz!), als den Gang zur Druckerei und in den Buchhandel, wo der Verteiler doch sehr lokal und überschaubar ist. Möchte gar nicht wissen wie gross der Aufwand wäre, bis an die Frankfurter Buchmesse zu gelangen. Vorallem -Wieso sollte ich mir das antun?</p>
<p>Vielleicht ist es auch dem Umstand geschuldet, dass ich als Jünger Gutenbergs doch eine gewisse Affinität zum gedruckten Wort habe.</p>
<p>Oder ich bin einfach altmodisch.</p>
<p>Kann sein.</p>
<p>Mir aber egal.</p>
<p>Ich bin seit Kind an ein begeisteter Buchleser, wenn nicht sogar Bücherverschlinger, in der Schülerbibliothek war ich Stammkunde, und ich hatte nie jemals eines der Bücher zu spät zurückgegeben. Als dann die grosse Bibliothek in der Stadt Zug als fast Weltsensation ihre Bücher codierte, und auch auf dem laminierten Mitgliederausweis ein Code war, der nur eingescannt werden konnte, und schon war man und Buch erfasst, hatte auch ich sälpferständli so ein Kärtli. Heute schüttelt jeder den Kopf, der den Millenniumsbug nicht selber erlebt hat, und fragt sich wohl, wie wir nur analog ￼überleben konnten, damals&#8230;</p>
<p>Wie es halt so ist, die Lehre, das Berufsleben fordert einem halt schon stark, ein Hobby wie das Bücherlesen wird so chli auf die Seite gelegt.</p>
<p>Als dann die E-Reader kamen, dachte ich: Oh, wie gäbig, nümm Bücher schleppen, sondern diese Schriftstücke nur noch auf den leichten Reader laden, fertig. Die Seiten werden gewischt. Etwelche Lesezeichen markiert man nach Belieben. Das Buch wird geladen. Jahrelang bin ich mit diesem &#171;Buch&#187; zwischen Arbeit und Zuhause gependelt.</p>
<p>Es war choge gäbig, und ich hab da wieder unzählige Bücher verschlungen. Öb Krimi, Doku oder Seifenoper- Das war mir egal. Spannend musste es sein, und fesselnd. Denn es soll mir die Stunde im Zug helfen zu überbrücken.</p>
<p>Der nächste Schritt war dann die Geburtsstunde dieses Blog- Denn was andere schreiben können, das kann ich doch schon lange. Oder gar besser.</p>
<p>Püh.</p>
<p>Parallel dazu gab es immer wieder Bücher, die ich wie speziell als gedruckte Ausgabe haben wollte. Gerne sind es sogenannte Guet-Nacht-Gschichtli, welche ich im Bett uns vor dem Einschlafen vorlesen kann. Geschichten über lokale Sagen, oder bitz unheimliche Schauergeschichtlis sind unsere Favoriten.</p>
<p>Bald nannte ich zum Beispiel die gesammelten Werke von Christian Morgenstern (ein Autor welcher schon mein Vater früher gerne davon vorgelesen hat) mein eigen, und hatte das Buch sogar an Dädi ausgelehnt. Wem Herr Morgenstern nichts sagt, soll doch guugeln, ich zitiere hier mein Lieblingsgedicht- Ich finds klasse:</p>
<p><strong>Der Seufzer</strong></p>
<p><em>Ein Seufzer lief Schlittschuh auf nächtlichem Eis</em></p>
<p><em>und träumte von Liebe und Freude.</em></p>
<p><em>Es war an dem Stadtwall, und schneeweiss</em></p>
<p><em>glänzten die Stadtwallgebäude.</em></p>
<p><em>Der Seufzer dacht an ein Maidelein</em></p>
<p><em>und blieb erglühend stehen.</em></p>
<p><em>Da schmolz die Eisbahn unter ihm ein-</em></p>
<p><em>und er sank- und ward nimmer gesehen.</em></p>
<p>Herrlich. Einfach schön. Hach&#8230;</p>
<p>Söttigs und mehr eignet sich hervorragend zum Vorlesen- Seine &#171;Galgenlieder&#187; sind ein Genre für sich, und auch wenn der Seufzer um 1890 geschrieben wurde und doch immer noch, trotz ungewohnt angestaubtem Deutsch eine derart herrliche Ode an die Liebe&#8230; Pass auf dass es dir nicht warm ums Herz wird, und du auf gefrorenem Wasser stehst&#8230;</p>
<p>Ein weiterer Schriftsteller, von welchem mein Vater unzählige Bücher hatte, und auch gerne draus vorliess, war Ephraim Kishon. Dieser in Ungarn geborene Jude entkam im zweiten Weltkrieg sogar zweimal den tödlichen Fängen deutscher Konzentrationslagern, und siedelte wie soviele Seinesgleichen in seine künstlich neu geschaffene Heimat Namens Israel ein. Seine Geschichten über alltägliches, israelischer Bürokratie, sein bester Freund Jossele dem kreativen Tunichtgut, Sara der &#171;Besten Ehefrau von allen&#187;, seinen Kindern Rafi, Amir und Renana, den Seligs, Birnbaums und all den vielen Charakteren, welche er gekonnt in seinen Erzählungen einbettet, sind für mich beinahe Kult. Wer die Werke von ihm nicht kennt, wer nicht weiss, wer die Waschmaschine Jonathan ist, dem fehlt meines Erachtens ein Stück Lebensgeschichte.</p>
<p>Durch den Tod meines Vaters Anfangs Jahr besinne ich mich nun wieder auf die Bücher des im 2005 im Appenzell verstorbenen israelischen Schriftstellers. Flugs war sein gesammeltes Werk- immerhin doch auf 1128 Seiten- das Buch wiegt fast 1,5 Kilo- bestellt, und liegt nun gar als limitierte Sonderedition auf meinem Tisch.</p>
<p>Immer wieder schnappe ich mir das mit zwei Lesebändern gebundene Buch, lese eine Kurzgeschichte draus, und schmunzle, weil die Geschichten auch nach gut 50 Jahren immernoch keinerlei Staub angesetzt haben, das heisst, auch heute durchaus noch Gültigkeit haben.</p>
<p>Eine Kostprobe seines grossartigen Erzählstils gibt es in jeder guten Bibliothek, im Buchhandel, als E-Book, oder aber für ganz fau&#8230; äh, bequeme gerne bei mir zuhause, vorgelesen von mir.</p>
<p>Es lohnt sich, glaube mir.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://remos.blog/kishon/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">13792</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Wohin des Weges ?</title>
		<link>https://remos.blog/gg/</link>
					<comments>https://remos.blog/gg/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Remo]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Apr 2022 15:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Diverses]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://remos.blog/?p=13577</guid>

					<description><![CDATA[Das Foto hab ich letzthin zmitzt in Zürich geschossen. Rechts neben mir die Sihl, auf der anderen Flusseite das Landesmuseum mit dem Platzspitzpark, der Hauptbahnhof und das ganze Menschenangesammel, das halt auf den Bahnhofplätzen grösserer Städte da so rumwuselt. Gradeaus gehts zum gesperrten Limmatquai, und ich fuhr grad am Marriot<a class="moretag" href="https://remos.blog/gg/"> Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://remos.blog/wp-content/uploads/2022/04/img_0539-scaled.jpg" class="size-full wp-image-13576" width="1920" height="2560" srcset="https://remos.blog/wp-content/uploads/2022/04/img_0539-scaled.jpg 1920w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2022/04/img_0539-600x800.jpg 600w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2022/04/img_0539-225x300.jpg 225w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2022/04/img_0539-768x1024.jpg 768w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2022/04/img_0539-1152x1536.jpg 1152w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2022/04/img_0539-1536x2048.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></p>
<p>Das Foto hab ich letzthin zmitzt in Zürich geschossen. Rechts neben mir die Sihl, auf der anderen Flusseite das Landesmuseum mit dem Platzspitzpark, der Hauptbahnhof und das ganze Menschenangesammel, das halt auf den Bahnhofplätzen grösserer Städte da so rumwuselt.</p>
<p>Gradeaus gehts zum gesperrten Limmatquai, und ich fuhr grad am Marriot und der Walchewache vorbei.</p>
<p>Was um alles in der Welt mache ich hier? Wie komme ich überhaupt auf die Idee, hierhin -zmitzt im Feierabendverkehr- zu fahren?</p>
<p>Ist für mich auch das erste Mal, aber irgendwie hats noch Spass gemacht.</p>
<p>Der Lieblings-Schrecken-Pendler-Tunnel Gubrist im Norden von Zürich wird in den nächsten zwei Jahren um einen zusätzlichen Tunnel erweitert, um dem enormen Verkehrsaufkommen Herr zu werden. Leider sind die Studien aus der Jahrtausendwende, von mir aus gesehen müssten da grad zwei neue Tunnels hin. Der Verkehr hat dermassen zugenommen (Corona sei dank!), mittlerweile staut es da fast zu jeder Tageszeit.</p>
<p>Diesen Tunnel passiere ich ja auf meinem Arbeitsweg zweimal täglich, und bin jedesmal froh am anderen Ende ohne Unfall und grosser Verzögerung heil wieder herauszukommen. Wobei es die Automobilisten gibt, welche sich mit dem Flow bewegen, die habe ich am liebsten, da macht es Spass, mitzuflowen.</p>
<p>Dann gibts die Anderen -die Handörgeler- die ohne Vorwarnung -zägg!- vor deine Schnauze fahren, oder dermassen hinten nahe auffahren, dass man fast schon ihren Atem riechen kann. Das sind die Unangenehmen. Wegen denen stockt der Verkehr auch immer, äbe, wie es Handörgeli. Aber diese lass ich ruhig ziehen. Das Karma schaut schon, dass der Automobilist seine &#171;Belohnung&#187; bekommt, irgenwann.</p>
<p>Ärgerlich ist dann nur, wenn ich in einem Unfall verwickelt werde, nur dank so eines einfältigen Handörgelers&#8230;</p>
<p>Meist erlaubt es mein zeitiger Arbeitsschluss, dass ich zwar stockend, aber ziemlich flüssig das Nadelöhr Gubrist passieren kann. Wenn ich innerhalb einer Stunde Zuhause bin, ist das rächt toll. Wenn dann äben Handörgeler unterwegs sind, und es zu unnötigen Verzögerungen oder gar Auffahrunfällen kommt, sind es schnell halbe Stunden, die vorbeigehen, und schlussamänd für was?</p>
<p>Was ganz interessant ist, man kann nie zuverlässig voraussagen, wie der Verkehr auf dieser Strecke sich verhält. Ist es am Montag beispielsweise recht ring und flüssig, weil alle nach dem Wochenende länger arbeiten müssen, kann es durchaus sein, das eine Woche später zur gleichen Zeit bereits übelscht Stau herrscht. Ist es am Donnerstag diese Woche mühsam und es handörgelt wieder übelscht, ist es eine Woche später flüssig wie Seife und problemlos. Irgendwie hats keine verlässliche Regel, mich dünkt es auch, der enorme Verkehr verteilt sich immer mehr auf den ganzen Tag, von den Wochenenden ganz zu schweigen. Da können die Benzinpreise noch so in den Himmel schiessen, was da auf den Autobahnen unterwegs ist am Wochenende, ist ja bald kein Unterschied mehr zu den Wochentagen&#8230;</p>
<p>Die Geschwindigkeitslimiteanzeigen auf der Strecke vor dem Tunnel sind sehr volatil eingestellt, sobald es zwei Autos hintereinander hat, geht das Signal auf 100 km/h, und wenn zwei Spuren zwei Autos aufweisen, wird auf 80 km/h gedrosselt. Manchmal schon viel zu weit vorab. Aber wir lieben ja die Dosierung, das Tropfenzählsystem. Kennen wir zur Genüge vom Gotthardstrassentunnel, wo es sogar gesetzlich verankert ist, das es tröpfelt. Ein ganz extrem fragwürdiger Schleppanker. Denn besser läufts seit dem überhaupt nicht. Einfach dosierter. Na bravo.</p>
<p>Aber davon verstehe ich tumber Automobilist ja eh nix. Was masse ich mir da bloss an&#8230;</p>
<p>Henu, ich freue mich auf die Erweiterung der Gubrist-Autobahn, des dritten Tunnels, und dadurch zügiger nach Hause zu kommen. Es geht na ein paar Jährchen, aber immerhin, es geht was.</p>
<p>So stehe ich da amix am Feierabend, höre meine Lieblingssendung &#171;<a href="https://www.srf.ch/audio/regional-diagonal">Regional-Diagonal</a>&#187; und freue mich auf eine unbeschwerliche Heimfahrt.</p>
<p>Letzthin sehe ich ein mir gänzlich unbekanntes Warnsignal unter dem Stauwarndreieck:</p>
<p><strong>15 Minuten Wartezeit vor dem Gubrist.</strong></p>
<p>Huh? Was ist denn das? 15 Minuten, das ist ja normal, wenn nicht sogar wenig??</p>
<p>Das macht mich jetzt aber misstrauisch&#8230;.</p>
<p>Nun gut, ich bin erst grad auf die Autobahn eingebogen, hätte da noch die Möglichkeit über Zürich Stadt auszuweichen. Aber über die City? Das Tohuwabohu am Bahnhof? Das Gewusel und Gewürge durch die Stadt?</p>
<p>Wie lange sind diese ominöse 15 Minuten am Gubrist zu verstehen? Steht man da nun stundenlang bis zu den besagten 15 Minuten?</p>
<p>Puh- Entscheide dich- die Verzweigung naht&#8230;.</p>
<p>Nun gut, ich blinke links, ziehe am stockenden Verkehr vorbei, und -sorry für die Schadenfreude- wünsche den Anderen guten Stau&#8230;</p>
<p>Klar stehe ich stadteinwärts auch, und teilweise rollt der Verkehr fast nüm.</p>
<p>Aber ich sehe mal was anders, und kann mit offenem Dachfenster durch die Stadt hybriden. Es stockt zwar auch, und die Baustelle von Schwammendingen bis Höngg ist ja auch gefühlt schon seit 25 Jahren&#8230; Aber nach dem Ende des Milchbucktunnels gehts zackig, bis ich eben an dieser geknipsten AmpelAmpelAmpel bin.</p>
<p>Eigentlich noch friedlich hier&#8230; Aber ich muss mich stark konzentrieren- das Bahnhofsplatzgewusel beginnt&#8230;</p>
<p>Und irgendwie muss ich ja auch noch in die richtige Richtung. Nicht überall wo Luzern draufsteht, gehts am schnellsten Richtung Luzern.</p>
<p>Aber bald bin ich in der Brunau. Passiere den Üetlibergtunnel, und biege vor dem Islisbergtunnel wieder auf meinen gewohnten Heimweg. Zeitmässig habe ich vielleicht 10 Minuten verloren, aber wer weiss, wie lange die ominösen 15 Minuten am Gubrist gedauert hätten.</p>
<p>Und ich hab auf dem Nachhauseweg noch ein Ausflügli gemacht.</p>
<p>Ab und zu tut sowas gut.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://remos.blog/gg/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">13577</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Das Strassenverkehrsamt</title>
		<link>https://remos.blog/das-strassenverkehrsamt/</link>
					<comments>https://remos.blog/das-strassenverkehrsamt/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Remo]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Mar 2022 15:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Diverses]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://remos.blog/?p=13407</guid>

					<description><![CDATA[Wenn es neben dem Zoll und seinen selbstverliebten Amöben-Hobbyrambos noch eine Behörde gibt, die ich richtiggehend verachtenswert finden tu, so ist es für mich das Strassenverkehrsamt. Da sind lauter so bornierte, ewiggestrige Zeitgenossen, welche ihre Macht schamlos ausnutzen, dich manchmal mit Willkür einfach plagen wollen. Ich frage mich amigs, öb<a class="moretag" href="https://remos.blog/das-strassenverkehrsamt/"> Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://remos.blog/wp-content/uploads/2022/03/img_0140-scaled.jpg" class="size-full wp-image-13406" width="1920" height="2560" srcset="https://remos.blog/wp-content/uploads/2022/03/img_0140-scaled.jpg 1920w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2022/03/img_0140-600x800.jpg 600w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2022/03/img_0140-225x300.jpg 225w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2022/03/img_0140-768x1024.jpg 768w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2022/03/img_0140-1152x1536.jpg 1152w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2022/03/img_0140-1536x2048.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></p>
<p>Wenn es neben dem Zoll und seinen selbstverliebten Amöben-Hobbyrambos noch eine Behörde gibt, die ich richtiggehend verachtenswert finden tu, so ist es für mich das Strassenverkehrsamt. Da sind lauter so bornierte, ewiggestrige Zeitgenossen, welche ihre Macht schamlos ausnutzen, dich manchmal mit Willkür einfach plagen wollen. Ich frage mich amigs, öb die eine Strichliliste führen, gegeneinander antreten und sich prämieren, wer da diese Woche mehr Prüflinge/oder deren Fahrzeuge durchrasseln lässt (muss/will/soll/tut?).</p>
<p>Kann sein, dass ich hier bitz ungerecht erscheine, aber folgendes Ereignis ist mir eben grad passiert, und mir bleibt nur das Kopfschütteln.</p>
<p>Dass man sein Auto einer periodischen Prüfung durch das Strassenverkehrsamt unterziehen muss- Nur schon dies finde ich sehr fragwürdig, reine Geldmacherei und völlig vorgestrig. Eigentlich würde ein regelmässig nachgeführtes Serviceheft -gerne auch virtuell- doch reichen. Denn die Garage guckt gut zum Auto (verlangen ja auch 120.&#8211; pro Stunde Arbeit), und kennen mein Modell sicher besser wie so ein Experte, der -wenn er dann mal wieder schlecht geschlafen hat- halt so eben gschnell drei Fahrzeuge als fehlerhaft zurückschiebt, und zur erneuten Kontrolle innerhalb zwei Wochen auffordert.</p>
<p>Einfach, weil er es kann.</p>
<p>Aber wir hängen ja so an den Strassis, die kleine Schweiz hat in jedem Kantöndli ein <a href="https://asa.ch/strassenverkehrsaemter/adressen/">Eigenes</a> Söttiges.</p>
<p>Bünzlitum par excellence.</p>
<p>Und es ist Jedes- obwohl für die gleichen Belange zuständig- ein eigenes eigenständiges Reich, ein absolutes Heiligtum, eine heilige, unantastbare Kuh.</p>
<p>Stichwort Fusionierung? Umshimmelswillen! Gaats na??!</p>
<p>Weshalb es diese grosse Anzahl Strassenverkehrsämter in der kleinen Schweiz braucht und warum die so unsagbar traditionell eingestellt sind, weiss eigentlich keiner. Ihre Daseinsberechtigung in diesem Ausmass? In der heutigen Zeit?</p>
<p>Öbö?</p>
<p>Ich jedenfalls kenne niemanden, der gerne da auf dieses staubige Amt geht. Dabei könnte man es mühelos der heutigen Zeit anpassen, kundenfreundlicher machen- Es zu einer echten Dienstleistung ausbauen.</p>
<p>Wobei ich hier den Unterschied machen muss zwischen Büro und Schalter und den Prüf-Experten.</p>
<p>Aber nun der Reihe nach&#8230;</p>
<p>Es flattert kürzlich ein leicht drohlicher Bescheid vom Amt ins Haus: Periodische Kontrolle unseres Hubis. Termin 2. Februar, 10.34 Uhr, Prüfbahn C.</p>
<p>Das kommt etz grad chli churzfristig und, ääh- Was ist denn das für eine hanebüchene Zeitangabe? An diesem Tag ist grad würkli schlecht, zerwirft mir grad alles total&#8230;</p>
<p>Nun gut, es besteht die Möglichkeit -aber nur einmalig, sonst&#8230;(drohende Worte)..! den Termin online möglichst weit zu schieben- also fixieren wir den 3. März 14.22 Uhr, Prüfbahn B.</p>
<p>Immernoch Blödsinn, diese Zeiten- Nun gut.</p>
<p>Ich möchte nicht extra frei nehmen an diesem Tag, drum schicke ich meine Garage zum Termin. Sie soll unseren Hubi vorführbereit machen, und dann bitte auch vorführen.</p>
<p>Ich bekomme für den Tag ein Reserveauto- Alles in Ordnung.</p>
<p>Am Abend dann die Stirnrunzeln des Garagisten- Unser Hubi, der gut im Schuss und regelmässig gewartet wird, sei nicht durch die Prüfung durchgekommen.</p>
<p><strong>Whut??!!</strong></p>
<p>Wart- Es kommt noch besser.</p>
<p>Grund der Beanstandung:</p>
<p>Ersetzen der Nummernschilder vorne und hinten￼(!) und der Scheibenwischer vorne (!!)</p>
<p>Seid ihr echt nicht ganz putzt?!</p>
<p>Gehts euch Glögglibööggen eigentlich noch?</p>
<p><strong>WTF!!!!</strong></p>
<p>Was hat denn das mit der Fahrtüchtigkeit des Autos zu tun?</p>
<p>Ist jetzt grad echt nicht euer Ernst, oder??</p>
<p>Leider doch.</p>
<p>Ich hätte nun Zeit, innert 14 Tagen die Mängel zu beheben, und mit einer Nachkontrolle den benötigten Stempel in den Fahrzeugausweis zu holen (Wieder so eine unterschwellige unnötige Drohung).</p>
<p>Mein Auto fällt bei der MFK durch wegen der Autoschilder.</p>
<p>Ich glaub&#8217;s echt nicht&#8230;!</p>
<p>Das wär ein Titel für die Klatschpresse.</p>
<p>Oder die Fasnachtszeitung.</p>
<p>Das Schild sei 14 Tage nach Eingang der Bestellung &#8211;<strong>ausgelöst durch mich, notabene!</strong>&#8211; abholbereit, jedoch ohne Gewähr. Und wenn man es nicht innerhalb zwei Monaten abholt, wird es vernichtet, aber trotzdem verrechnet.</p>
<p>Schon wieder dieses unreife Drohgebärdentum&#8230;tztztz.</p>
<p>Echtetz.</p>
<p>So stehe ich an besagtem Datum (nach 14 Tagen) da, und entscheide mich, schnell vorab der MFK zu telefonieren. Hab da so ein mulmiges Gefühl. Und kann ja nicht schaden mal vorzufragen, oder?</p>
<p>Die sehr freundliche Frau sieht meine Bestellung und sagt auch, dass die Schilder grad an diesem Morgen eingetroffen seien. Da ich ja eine Nachkontrolle habe, sei die Bestellung &#171;Express&#187; gefertigt worden.</p>
<p>Aber leider&#8230;.</p>
<p>Tja, etz wirds lustig&#8230;</p>
<p>&#8230;leider sei die Arbeit sehr schlecht gemacht worden, und ein Schild müsse nochmals fabriziert werden.</p>
<p>Sie entschuldigt sich in aller Form bei mir, und verspricht wiederum &#171;Express&#187; das Schild produzieren zu lassen. Sie mache einen Vermerk an den Experten wegen der Nachprüfung- die 14 Tage sind ja nun vorbei. Und melde sich dann per SMS bei mir.</p>
<p>Ist eigentlich noch tschent, und ich finde, sie hat sich würkli um mein Anliegen bemüht, und ich gehe mit einem positiven Gefühl aus dem Gespräch.</p>
<p>Halt! Da wär noch was&#8230; Mir kommt in den Sinn, dass ich eigentlich gerne ein zusätzliches Schild hätte für den Veloanhänger, damit ich nicht ewig das Schild wechseln muss. Die Strassenverkehrsämter der Schweiz bieten seit Anfang Monat diesen Service eines dritten Schildes an, es seien neu rote Schilder, extra für Anhänger.</p>
<p>So frage ich die gute Frau, öb es denn möglicherweise möglich wär, mir auch grad ein solches rotes Schild zu fertigen? Könnte man ja gleichzeitig&#8230;?</p>
<p>Anscheinend muss da total was schiefgegangen sein bei der Schilderproduktion, denn es seien 700 rote Schilder ohne Bestellung produziert worden&#8230;</p>
<p>Ähä? Ähä.</p>
<p>Meines sei auch dabei gewesen.</p>
<p>Oho? Oho.</p>
<p>Sie mache einen Vermerk, dass ich so ein rotes nehmen würde- Passt doch.</p>
<p>Und tatsächlich: Zwei Tage später kriege ich eine Nachricht, meine regulären Schilder seien austauschbereit.</p>
<p>Gut, ich nutze meinen freien Tag, und tucker mal zum Strassi. Nehme meine Schilder ab und bringe diese an den Schalter. Die neuen Schilder werden nach Rücksprache mit der Frau, welche im hinteren Büro sitzt -und mir freundlichst zuwinkt (Ah! Wir zwei haben telifoniert), übergeben und ich bekomme wieder Bescheid, wenn das rote Schild verfügbar sei. Da es ein Fehler (&#8230;) ihrerseits war, kriege ich dieses Schild dann umsonst. Das haben mir beide versprochen.</p>
<p>Hmm- Die wurden doch bereits hergestellt- Wieso ist es dann noch nicht da?</p>
<p>Chume grad nid druus&#8230; Egal!</p>
<p>So gut- Nun nur noch in die Nachkontrolle- Uff. Aber ich gehe mit einem guten Gefühl aus der Schalterhalle. Hier sind sie würkli nett und zuvorkommend. Bin etwas überrascht aber zufrieden.</p>
<p>Ich solle mich in der technischen Abteilung gleich rechts an der ersten Türe melden, die machen dann die Nachprüfung.</p>
<p>Tönt mir ganz nach Hausabwart, aber gucken wir mal&#8230;.</p>
<p>Ich betrete -nachdem ich geklingelt habe und mit Summer die Tür entriegelt wurde- in einen fast leeren Büroraum mit etwa 10 Arbeitsplätzen. Irgendwie ist hier die Stimmung sehr sehr schwer, und die zwei, drei Männer in blauen Overalls stochern mürrisch umher.</p>
<p>Uuuh- die &#171;Experten-Zentrale&#187;. Bin da wohl voll ins Nest, in ihr Herz gelangt. Ich kann&#8217;s irgendwie nicht beschreiben, aber in diesem doch eigentlich recht hellen und freundlichen Büro herrscht so viel schlechte Energie, ich bin grad irgendwie verunsichert, am richtigen Ort gelandet zu sein.</p>
<p>Ein junger Herr nimmt sich zögerlich meiner an, und ich schiebe die neuen Kontrollschilder und den Fackel mit den Mängeln (eben die Schilder und die Scheinenwischer) unter dem Plexiglas durch. Er guckt sich die Sache an, tippt was an seinem Tablett rum und hmmst. Das mit den Schildern sei ok. (Joo, waaa, die sind auch brandneu, hmpf!). Wie es denn mit den Scheibenwischern aussiehe&#8230;? Ja, die habe ich ausgetauscht, und die Alten liegen noch im Kofferraum des Autos.</p>
<p>Ob ich mit dem Auto hier sei?</p>
<p>Ach Mensch&#8230; Hätte gerne gesagt: Ja, guck doch du Depp- Da steht ein Auto ohne Nummernschild, aber ich wollte ja einen Stempel.. Also ruhig Blut..</p>
<p>Ja, das Auto stehe draussen. Inklusive den Scheibenwischern.</p>
<p>Wir bleiben unverbindlich-fründlich&#8230;Smile&#8230;</p>
<p>Gut. Also entweder er glaubst mir das nun, oder wir gehen zusammen zum Auto, und ich kann ihm so die neuen und die alten Wischer gerne zeigen.</p>
<p>Kleine Randnote: Die alten Scheibenwischer sind noch völlig intakt und verwendbar (das meint auch die Garage), die werde ich wieder dran montieren, wenn die Neuen alt sind&#8230; Es war echt reine Willkür, die zu beanstanden!</p>
<p>Unnötig, unreif, chübelblöd!</p>
<p>Ähäm&#8230;</p>
<p>Was läuft nu?</p>
<p>Der Experte holt eine Rücksprache bei einem seiner grummelnden Kollegen- Sie pschpschpschen irgend was in ihren blauen Overall. Und der Experte geht anschliessend mit seinem Tablet durch die Hintertür raus in die Prüfhalle. Hmm&#8230; Soll ich nun mit rauskommen? Gucken wir mein Auto an, oder was?</p>
<p>Ach, ich bleibe nun einfach hier und blockiere damit die vor der Tür wartenden Leute. Denn die anderen Experten machen keinen Fingerzeig, um die doch mittlerweile fünf Personen nach ihrem Anliegen zu fragen.</p>
<p>Oh Mann&#8230;</p>
<p>Eine gefühlte Ewigkeit und beharrliches ignorieren seiner Kollegen mir gegenüber kommt der Experte doch noch zurück aus der Halle.</p>
<p>Er habe mir jetzt doch noch den Stempel gegeben, das mit den Scheibenwischern sei okey.</p>
<p>Äh- aber eine Kontrolle am Hubi, immerhin bei der Kontrolle durchgerasselt, und keine zehn Meter entfernt hat ja gar nicht stattgefunden?</p>
<p>Ich hätte da aber zum Vorgehen eine Frage- Aach nein, lass es!</p>
<p>Jetzt aber schnell raus hier, bevor noch was Unüberlegtes aus mir rausrutscht, und dem ganzen Experten-Gegockel mal tüchtig die Chuttlen putzen tu.</p>
<p>Die extrem spürbare belastende schlechte Energie hier drin tut mir gar nicht gut, wünsche einen schönen Tag (insgeheim jedoch was ganz anderes <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f608.png" alt="😈" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />) und freue mich mit nun geprüftem Hubi und seinen neuen Kennzeichen nach Hause zu fahren.</p>
<p>Und warte auf den Abholbescheid für das dritte, rote Schild. Freu mich irgendwie drauf.</p>
<p>Habe nun wieder einige Jahre Ruhe von der MFK, und hoffe von ganzem Herzen, dass diese Experten auch endlich lernen (müssen!) , dass sie eine Dienstleistung erbringen, und nicht dazu angestellt sind, um möglichst viele Leute zu nüsslen.</p>
<p><em>Ihr Fahrzeug hat die Prüfung nicht bestanden. Grund: Kontrollschild vorne und hinten/ Scheibenwischer vorne.</em></p>
<p>Wenn&#8217;s mir nicht selber passiert wär, ich würde die Story echt nicht glauben.</p>
<p>Ha! Ha! Ha!</p>
<p><em>Nachtrag: Ich erhalte ein paar Tage später schon die Rechnung für diese Posse in den Händen:</em></p>
<p><em>Das Kontrollschilderpaar: 40.&#8211; Franken </em></p>
<p><em>Die Fahrzeugprüfung: 69.60 Franken</em></p>
<p><em>Die Nachkontrolle: 20.&#8211; Franken.</em></p>
<p><em>Ich glaub, wenn ich den Experten zum Hubi gezerrt hätte, wäre die Nachkontrolle sicher auf 42.67 Franken gekommen&#8230;</em></p>
<p><em>Je kleiner die Kompetenz, desto grösser der Betrag&#8230;</em></p>
<p><em>Aber das passt doch zu der Geschichte, und eigentlich bin ich noch recht günstig davongekommen, ein Tagesskipass mit Verpflegung oder ein Flug auf die Malediven wär mir ganz sicher viel teurer gekommen&#8230;</em></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://remos.blog/das-strassenverkehrsamt/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">13407</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Sind wir schon soweit</title>
		<link>https://remos.blog/sind-wir-schon-soweit/</link>
					<comments>https://remos.blog/sind-wir-schon-soweit/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Remo]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Apr 2021 15:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Diverses]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://remos.blog/?p=10865</guid>

					<description><![CDATA[Dass wir Schweizer in unserem schönen Land als chli chnorzig und manchmal auch unverbesserlich pinggelig, wenn nid sogar eigenartig kurlig gelten, ist nicht des weiteren verwunderlich. Wir aber auch ausserhalb unserer Landesgrenzen allgemein als eigenbrötlerisch, urig und der Zeit ewigs hintenaa gelten, sollte uns doch e bitz zu denken geben.<a class="moretag" href="https://remos.blog/sind-wir-schon-soweit/"> Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://remos.blog/wp-content/uploads/2021/04/img_3879-scaled.jpg" class="size-full wp-image-10864" width="1920" height="2560" srcset="https://remos.blog/wp-content/uploads/2021/04/img_3879-scaled.jpg 1920w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2021/04/img_3879-scaled-600x800.jpg 600w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2021/04/img_3879-225x300.jpg 225w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2021/04/img_3879-768x1024.jpg 768w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2021/04/img_3879-1152x1536.jpg 1152w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2021/04/img_3879-1536x2048.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></p>
<p>Dass wir Schweizer in unserem schönen Land als chli chnorzig und manchmal auch unverbesserlich pinggelig, wenn nid sogar eigenartig kurlig gelten, ist nicht des weiteren verwunderlich. Wir aber auch ausserhalb unserer Landesgrenzen allgemein als eigenbrötlerisch, urig und der Zeit ewigs hintenaa gelten, sollte uns doch e bitz zu denken geben.</p>
<p>Diese negativen Eigenschaften werden von uns selbst aber wehement bestritten, wir jedoch gerne an die Leute aus den eher sagen wir mal ländlichen Räumen gerne weitergeben. Denn, wer vo deet hindenusse herkommt, kann ja doch nur chnoorzig und altbacken sein.</p>
<p>Ist halt alles so eine Ansichtssache. Wir empfinden, neinei, wir sind sicher nicht eigenbrötlerisch. Von uns selber als chnoorzig betitelte Dorfbewohner sind ihrer Ansicht nach auch ganz sicher nicht chnoorzig, sondern aber der Öhi z hinderst im Chrachen auf seiner Alm auf 1500 Meter über Meer. Der ist sowas von hindenaa. Aber voll ey.</p>
<p>Der wiederum&#8230;&#8230; Die Story geht so ins Unendliche..</p>
<p>Immer die Anderen sinds&#8230;</p>
<p>Wir dürfen ja als Schweizer öffentlich keine fremde Kultur diffamieren, das ist per Gesetz strafbar. Uns darf man aber ungeniert ohne jegliche Rechtsfolge jedes Schimpfwort nachwerfen. Einfach weil wir uns gerne ducken und lieber verhalten reagieren und einstecken, statt Gleichheit, Selbstbewusstsein und Offenheit in einem gesunden Mass zu stärken.</p>
<p>Wir sind halt ein humanitäres, neutrales Land.</p>
<p>Na klar.</p>
<p>Halt doch ein kurliges Volk (Wo Gold und Schoggi fliesst).</p>
<p>A propos Gold und Schoggi:</p>
<p>Wer erinnert sich noch an die übelst blödsinnige &#171;Debatte&#187; über die ethisch korrekte Benamsung der Mohrenköpfe, -einer süssen Delikatesse und in Leipzig 1878 erfunden- vor weniger Zeit. Ein Aufbrausen, Aufheulen, Zetermordio und noch wochenweise spaltenfüllende Artikel für den Trashjournalismus.</p>
<p>Dabei empfinden wir hier doch das deutsche &#171;Mohr&#187; gar nicht als so despektierlich. Da gäb es Härteres, und Primitiveres.</p>
<p>Aber es wurden Boykotte ausgerufen, auf die Strasse gegangen, Demonstriert (für ein Süssgebäck, wie doof ist das den?) und für Einhaltung der Menschenrechte skandiert.</p>
<p>Nur, weil ich nun offiziell Schokokuss/Schoggi-Chöpfli sagen muss, hilft das aber keiner einzigen armen Seele im tiefen Afrika, welche seit Jahren von Bürgerkriegen erschüttert wird. Mohrenkopf hin oder her.</p>
<p>Das Geld was hier für diese dekadente Augenwischerei ausgegeben wird, damit hätte man da einige Familien jahrelang ernähren, unterstützen und bilden können.</p>
<p>Nun gut, wir sind eine Demokratie, ein jeder hat das Recht auf freie Meinungsäusserung.</p>
<p>Soll ja so auch sein.</p>
<p>Solange keine Hetzjagd veranstaltet wird, und man keine Schangse hat, nicht entweder zu den ignoranten Kuschern oder den blödsinnigen Verschwörungstechnikern zu gehören, ist ja alles gut.</p>
<p>Und da sind wir wieder bei den &#171;Hinterwäldlern &#171;, denn ich&#8230;</p>
<p>-Ich bin ja auf der richtigen, aufgeschlossenen Seite. Aber du&#8230;</p>
<p>-Du bist mit deiner differenzierten Meinung sowas von eigensinnig, selbstherrlich und chnoorzig, das glaubsch ja fascht nicht.</p>
<p>So wiegeln wir, wenn nicht zwei halbwegs intelligente Wesen sich gegenüber stehen- wir uns hoch, bis wir unsere Meinung dem Anderen fast mit Gewalt einprügeln möchten. Wir gehen in einen Krieg, um den Frieden zu finden?</p>
<p>Das muss doch zu denken geben, und eigentlich sollten ja die geschichtlichen Hintergründe aus dem letzten Jahrhundert genügend Material für eine gescheite und rationale Denkweise bieten.</p>
<p>Denkt das denkende Individuum.</p>
<p>Kann aber durchaus täuschen, denn der Mensch an für sich ist von seiner eigenen Überlegenheit und Richtigkeit anderen gegenüber wahrlich überzeugt.</p>
<p>Momentan sieht man dies sehr deutlich. Statt zusammenzustehen und gemeinsam eine Lösung zu finden, wird gegeneinander gestachelt, gemotzt, gehetzt, gedemonstriert, geverschwört, gewasweissichnochwas.</p>
<p>Und dies im völlig ungesunden Mass.</p>
<p>Wie zuviel Süsses schadhaft sein kann, ist auch der Extremismus in deiner Art extrem gefährlich und schädlich.</p>
<p>Und schlusaamänd bringt es nix, die eigene Meinung anderen durchgeprügelt zu haben, und mit dem Siegesfähnchen jauchzend frohlockend auf dem Hügel zu stehen, wenn man nicht runtersehen kann, und doch eingestehen muss, was für eine beispiellose Spur der Verwüstung man doch bei dieser kompromisslosen Vorgehensweise auf dem Weg zum Ziel erreicht hat.</p>
<p>Und es ist so still alleine ￼da oben auf dem Hügel&#8230;</p>
<p>Seien wir kritisch- Seien wir aber auch nachsichtig. Denken wir verantwortungsvoll, aber tolerieren auch andere Gesinnte.</p>
<p>Leben wir gemeinsam, schauen wir gemeinsam. Der verdammte Egoismus bringt keinem was. Mögen wir andern auch was gönnen, schauen wir, dass wir unser eigenes Leben so gestalten können, dass es uns gut geht. Denn diesen Luxus besitzen wir- im Gegensatz zu den Einwohnern aus Kriegs-/ und Krisengebieten.</p>
<p>Alles, was wir doch wollen ist; Unser Leben mit Freude und friedlich ￼zu leben. Zuhause im Umfeld, von der Stadt zum Dorf bis hinauf zum Öhi oben (öb nun chnoorzig oder nicht) auf seiner Alm.</p>
<p>Zum Bild: Unser Lieblingskaffee hat kürzlich eine grafische Umgestaltung der Verpackung erfahren. Der aufgestellte, kleine Mohr wurde ersetzt, nun prangt an seiner Stelle eine langweilige Kaffeetasse.</p>
<p>Der Kaffee ist aber immer noch derselbe, von der gleichen Stelle im Tessin geröstet, am selben Ort gelagert, von den selben Läden verkauft.</p>
<p>Hat da einer mal wieder unnötig Wind gemacht, und sich über die &#171;als verachtenswert und niedrig dargestellte Illustration&#187; moniert? Ein Bildli/Logo auf einer Verpackung, die man nach Gebrauch eh wegschmeisst?</p>
<p>Wir wissen es nicht. Sind nur froh, gibt es ihn wieder, denn wir lieben diesen Kaffee sehr. Mit oder ohne Neger.</p>
<p>Hast du gemerkt, das der Kaffee nun sogar anders heisst?</p>
<p>Aus dem M von Moretto (italienisch für Neger) wurde N wie Noretto.</p>
<p>Was für ein Gewinn!</p>
<p>Echtetz?</p>
<p>Gibs zu, du hast geschmunzelt.</p>
<p>Danke.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://remos.blog/sind-wir-schon-soweit/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">10865</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Gratlette</title>
		<link>https://remos.blog/gratlette/</link>
					<comments>https://remos.blog/gratlette/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Remo]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Dec 2020 16:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Diverses]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://remos.blog/?p=10255</guid>

					<description><![CDATA[Mal ganz was Anderes und auch mal was für dich als Inspiration zum Nachmachen oder so zeige ich heute was ganz Leckeres. Äusserst Sälbschtgemachtes. Uhuere Einfaches. Ganz ohne Glutenfree Laktoseintolerantem Vegetarischem oder gar Veganem, sondern Vollwertigem. Und sehr fein ist es ausserdem trotzdem. Ich hab keine Ahnung, öb&#8217;s sowas schon<a class="moretag" href="https://remos.blog/gratlette/"> Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://remos.blog/wp-content/uploads/2020/12/img_2712-scaled.jpg" class="size-full wp-image-10256" width="1920" height="2560" srcset="https://remos.blog/wp-content/uploads/2020/12/img_2712-scaled.jpg 1920w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2020/12/img_2712-scaled-600x800.jpg 600w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2020/12/img_2712-225x300.jpg 225w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2020/12/img_2712-768x1024.jpg 768w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2020/12/img_2712-1152x1536.jpg 1152w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2020/12/img_2712-1536x2048.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></p>
<p>Mal ganz was Anderes und auch mal was für dich als Inspiration zum Nachmachen oder so</p>
<p>zeige ich heute was</p>
<p>ganz Leckeres.</p>
<p>Äusserst Sälbschtgemachtes.</p>
<p>Uhuere Einfaches.</p>
<p>Ganz ohne</p>
<p>Glutenfree</p>
<p>Laktoseintolerantem</p>
<p>Vegetarischem</p>
<p>oder gar Veganem,</p>
<p>sondern Vollwertigem.</p>
<p>Und sehr fein ist es ausserdem trotzdem.</p>
<p>Ich hab keine Ahnung, öb&#8217;s sowas schon gibt, öb schon einer den Begriff bereits braucht. Will ja auch nicht als Erfinder oder Kreator dieser Speise gelten.</p>
<p>Sondern es lieber geniessen.</p>
<p>Wieviele Kochbücher oder Foodblogs dieses Rezept schon innehaben, auf welchen Menükarten das Gericht schon stehen tut-Keinen Schimmer.</p>
<p>Wobei, dass das auf einer Menükarte auftauchen tut, dafür sind die meisten Gastronomen zu unkreativ. Obwohl es eifach und schnell zubereitet ist. Aber das ist für die Fertiggerichtesteamer und Tagevorhervorkocher meist schon eine Überforderung.</p>
<p>Komische Berufsehre.</p>
<p>Wie auch immer, wir brauchen nun den Begriff, vorallem wir bereiten dieses Essen äusserst gerne zu.</p>
<p>Meist hat vorgängig ein sehr gemütliches Raclette (mit uns, smile) stattgefunden, man sollte von daher immer e Bitz Resten haben.</p>
<p>Gehört sich doch dazu.</p>
<p>Hat man nicht gerne chli zvill wie chli zuwenig?</p>
<p>Doch was tut man mit den Resten?</p>
<p>In den Zeiten, wo alle <strong>Stopp</strong> <strong>Foodwaste</strong> rufen?</p>
<p>Äbe.</p>
<p>Zum Beispiel folgendes:</p>
<p>Klassisch besteht das Schweizer Raclette doch aus feinem Raclettekäse, Kartoffeln, Essiggurken, Silberzwiebeln, Speck, Pfeffer, Paprika und bitz Salz.</p>
<p>Und genau öppen diese Zutaten brauchen wir für unser <strong>Gratlette</strong>.</p>
<p>Das Einzige, was es zusätzlich zum Raclette brauchen tut, ist eine Gratinform. Hier spielt es keine Rolle, wie gross, die Resten bestimmen die Grösse (wenn du sehr viel Resten hast, hast du nun zwei Möglichkeiten: Erstens, du rechnest nümm so grundfalsch das nächste Mal (5-6 Scheiben Raclette öppe 250-300g, ca. 300g Kartoffeln pro Person reichen durchaus als Richtwert), oder Zweitens: Nimmst eine grössere Gratinform -oder mehrere- und hast so für die ganze Woche vorgekocht, hihihi.).</p>
<p>Wir nehmen die quadratische Form, weil sie für uns zwei Hüpschen just ausreicht für eine gute, vollwertige Mahlzeit.</p>
<p>So nimmt man die förigen (vorteilhaft bereits geschwellten) Kartoffeln, halbiert sie, und bedeckt damit den Boden der Gratinform. Ein bisschen würzen, denn Kartoffeln sind per se langweilig.</p>
<p>Danach die Essiggurken in Rädchen schneiden und die Silberzwiebeln halbieren. Über die Kartoffeln verteilen.</p>
<p>Falls noch Zwiebeln oder Knoblauch vom Vorabend übrig ist- umso besser.</p>
<p>Klein hacken &#8211; drübersteuen &#8211; fertig.</p>
<p>Die Käsescheiben drüberlegen.</p>
<p>Hier ein Einschub: Es lohnt sich uf all Fäll beim Raclettekäse nicht zu schmüürzelen, sondern Qualität zu berücksichtigen. Wir haben unseren Top Käselieferanten -Der mit dem berühmten Käseautomaten- da kann man die gewünschte Menge Raclette (en bloc/in Scheiben geschnitten) bestellen und zum gewünschten Zeitpunkt abholen (Funfact: Auch finanziell einiges günstiger als der orange Detailhändler-egal ob C. oder M.-Der mit der Aus-der-Region-für-die-Region-G(r)üselmilch).</p>
<p>Wie erwähnt, die Käsescheiben drüberlegen.</p>
<p>Nach Bedarf (wenn auch föörig) Speckscheiben drauflegen.</p>
<p>Nochmals chli würzen.</p>
<p>Und je nach Resten können die Zutaten varieren, statt oder und mit Speckscheiben gehen auch Schinkenwürfeli oder Trockenfleisch. Alles was irgendwie übrig geblieben ist. Auch Cherrytomätchen, oder Gemüsestücke im Allgemeinen.</p>
<p>Das macht die Sache auch so spannend und diese Variationen sollen helfen möglichst viel Reste zu verwerten.</p>
<p>So! Fertig.</p>
<p>In den Ofen für ca. 20-25 Minuten in die Mitte des auf 180 Grad vorgeheizten Backofens.</p>
<p>Wenn der Käse e bitz Farbe bekommt, und die ganze Küche nach Raclettekäse schmeckt, ist es Zeit zu tischen.</p>
<p>Denn das <strong>Gratlette</strong> ist fertig.</p>
<p>E Guete! Mmmh!</p>
<p>Das isch megafein.</p>
<p>Mfal.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://remos.blog/gratlette/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">10255</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Ciao, bella Bianca&#8230;</title>
		<link>https://remos.blog/bye-bye-bianca/</link>
					<comments>https://remos.blog/bye-bye-bianca/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Remo]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Oct 2020 16:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Diverses]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://remos.blog/?p=9905</guid>

					<description><![CDATA[Es kommt so, wie es kommen musste. Ist auch richtig so. Rein ökonomisch war dieser Schritt schon längst fällig: Unsere Vespa PX -Jahrgang 1984 (alias Bianca)- ist verkauft. Emotional hängen wir irgendwie scho no bitz draa. Nachdem wir aber Lucy in unseren Bestand genommen haben, waren die Tage von Bianca<a class="moretag" href="https://remos.blog/bye-bye-bianca/"> Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://remos.blog/wp-content/uploads/2020/10/img_1916-scaled.jpg" class="size-full wp-image-9904" width="2560" height="1920" srcset="https://remos.blog/wp-content/uploads/2020/10/img_1916-scaled.jpg 2560w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2020/10/img_1916-scaled-600x450.jpg 600w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2020/10/img_1916-300x225.jpg 300w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2020/10/img_1916-1024x768.jpg 1024w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2020/10/img_1916-768x576.jpg 768w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2020/10/img_1916-1536x1152.jpg 1536w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2020/10/img_1916-2048x1536.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /></p>
<p>Es kommt so, wie es kommen musste.</p>
<p>Ist auch richtig so.</p>
<p>Rein ökonomisch war dieser Schritt schon längst fällig:</p>
<p>Unsere Vespa PX -Jahrgang 1984 (alias Bianca)- ist verkauft.</p>
<p>Emotional hängen wir irgendwie scho no bitz draa.</p>
<p>Nachdem wir aber Lucy in unseren Bestand genommen haben, waren die Tage von Bianca bei uns eh gezählt. Macht würkli keinen Sinn zwei Roller zu haben und nur Einen zu fahren. Zumal mein Liebster (dank chli fehlender Fahrpraxis) gesunden Respekt vor der Handschaltung hat.</p>
<p>Das geht mit Lucy schon einfacher: Draufsitzen- Los! Kein Schalten, kein Abwürgen des Motors. Und Er fühlt sich viel sicherer, und das war auch für mich das schlagende Argument, für Bianca einen geeigneten Käufer zu suchen.</p>
<p>Und für mich wärs auch nichts Ernsthaftes. Ich bin mir ja vom 350er Condor/ 650er BMW/ 1200er Yamaha schwerers Geschütz gewohnt, mit den kleinen Rädern der Vespa, das war für mich wie Schubkarren fahren.</p>
<p>Aber halt!!</p>
<p>Nichts gegen die Vespa!!</p>
<p>Ist ein absoluter Genuss, und sein Ton ist dermassen charakteristisch, da mag kein anderer Töff hin.</p>
<p>Nein!</p>
<p>Never-Ever!</p>
<p>Aber es sind in den letzten 11 Jahren bloss 1200 km von uns damit gefahren worden. Und ich hab zwar den Ausflug geliebt, wenn wir mit Bianca und Lucy gemeinsam die Gegend genossen.</p>
<p>Aber es ist scho bitz Luxus. Denn behalten, nur zum sie alle zwei Jahre beim Strassenverkehrsamt vorgeführt zu haben, und Versicherungen/Strassengebühren zu zahlen nur wegen chli Nostalgie? Und Standschäden, das hatt sie würkli nicht verdient.</p>
<p>Äääh- Nein!</p>
<p>Drum haben wir sie im Juli mal ins Auktionshaus gesetzt. Der Preis war recht angemessen, denn sie hat weder Standschäden noch verliert sie Öl. Denn dass tun diese Damen älteren Semesters gerne. Wir können wirklich dahinterstehen, dass das kein Rosthaufen/keine Geldverschleudermaschine ist.</p>
<p>Uns war sie immer jederzeit eine sehr treue Seele.</p>
<p>Was da an Reaktion aus dem Netz retourkam, war schon haarsträubend: Wie das Benzin/Ölgemisch sei? Ob der Kanister (??) dabei sei? Wieviele Kilometer die Bianca nun draufhabe (nach 27&#8217;000 km wurde der Tacho ersetzt, dann kamen noch 8&#8217;800 km dazu- Stand so in der Anzeige)?</p>
<p>Also würkli nix Seriöses. Wenn ihr ums verrecken was Billigeres möchtet, geht zum Chinamarkt. Habt sone Original-Vespa gar nicht verdient, mfal.</p>
<p>Grummel.</p>
<p>Langsam freunde ich mich mit dem Gedanken an, sie halt no e Bitz zu behalten- Wir haben ja keinen Stress, stehen nicht unter Zeitdruck.</p>
<p>Wieso nid?</p>
<p>Vor gut drei Wochen meldet sich ein Interessent, öb man denn die Bianca auch live besichtigen dürfe.</p>
<p>Na klar! Sicher doch!</p>
<p>Er fährt mit einem Büsschen vor, beschriftet mit dem Logo eines Vespa-Fan Clubs.</p>
<p>Uch! Herrje! Ein Profi!</p>
<p>Er nimmt sich die Vespa auch ganz genau unter die Lupe und erkennt, dass es sich um ein recht gut erhaltenes Exemplar handelt. Er hätte eine Interessentin, und würde den Roller in seiner Werkstatt selber für sie zwäg machen.</p>
<p>Kann uns auch verzellen, dass unsre Bianca eine spezielle Schweizer Version ist, die nur ein Jahr lang produziert wurde. Denn die hat keine Batterie. Und fährt bleifrei.</p>
<p>Cool!</p>
<p>Wir lauschen gespannt seiner Geschichten, wissen wir bis dato würkli nicht viel über die weis(s)e Dame.</p>
<p>Es müsse noch Dies und Das gemacht werden, ein bisschen lackieren, ein bisschen Rost am Trittbrett behandeln. Kleine Risse im spröden Plastik füllen, Kleinteile ersetzen, Vorführen.</p>
<p>Er wie wir wissen, das Bianca gut in Schuss ist, etwas Kosmetik, und sie ist perfekt, eine Perle.</p>
<p>Bei uns war sie halt ein Fortbewegungsmittel von A nach B. Und mit ihr war mein Bester an der Führerschein-Prüfung. Aber wenn jemand Zeit und Geduld hat sie fachgerecht zu behandeln, hat man garantiert noch Jahre lang dran Freude.</p>
<p>Der Interessent macht noch ein paar Fotos, und bedingt sich eine Bedenkfrist aus, denn auch seine Kundin muss einverstanden sein.</p>
<p>Kein Problem. Ich verspreche, Bianca aus der Auktion rauszunehmen, bis die Entscheidung da ist.</p>
<p>Für mich nichts anderes wie fair.</p>
<p>Und falls es doch nicht klappen würde- ist sie sehr schnell wieder online zum verkaufen.</p>
<p>Wir bekommen in der neuen Woche die Nachricht, seine Kundin möchte das Risiko nicht eingehen, es sei ihr zu ungewiss wegen Standschäden und so.</p>
<p>Ach&#8230;.</p>
<p>Aber er nähme Bianca gerne selber und würde sie gerne auf eigenes Risiko zwägmachen, und dann veräussern.</p>
<p>Wir merken selber, dass dies genau das Richtige ist, und er als Schrüübeler und Fan die Ressourcen dieser altwürdigen Dame gesehen hat und zu schätzen weiss.</p>
<p>Auch über den Preis sind wir uns eigentlich schnell einig- Wir müssen nicht den riesen Gewinn draussziehen, dass die Vespa fachgerecht restauriert wird und an einen geschätzten Platz kommt, ist uns viel wichtiger.</p>
<p>Die Übergabe war dann im Vereinslokal bei Luzern. Und ich durfte die Fahrt dahin machen. Denn eingelöst war sie ja nachwievor.</p>
<p>Bei schönstem Wetter fuhr ich mit Bianca über Land, während mein Liebster mit Hubi mir folgte.</p>
<p>Ein schönes Gefühl, der charakteristische Ton, der Fahrtwind, die Kurvenlage.</p>
<p>Brummm&#8230;.</p>
<p>Viel zu schnell eigentlich sind wir vor den Toren Luzerns. Gleich gegenüber ist eine stillgelegte Fabrik mit früherem Weltruf. Blockbauten und ein hoher Anteil an Ausländern dominieren heute die laute Hauptstrasse.</p>
<p>So Agglomerationen sehen doch überall gleich aus.</p>
<p>Es war eine tolle Fahrt, ich habs voll genossen! Und irgendwie hatte es so sein müssen, weil abgeholt habe ich sie vor elf Jahren ja auch.</p>
<p>Also schliesst sich hier der Kreis.</p>
<p>Wir kriegen eine Werkstattführung und viele weitere interessante Infos über Vespas. Sogar einen Espresso kriegen wir an der cool gemachten Bar.</p>
<p>Das Geld wurde uns bar in die Hand gedrückt, lauter frische Hunderternoten&#8230;</p>
<p>Ein letzter Blick, und die Nummer noch demontiert.</p>
<p>Ciao Bianca! Freu dich, bist in sehr guten Händen.</p>
<p>Und ganz verlässt du uns eh nicht:</p>
<p>Erstens: Bleibst du in unseren Herzen.</p>
<p>Zweitens: War an deinem Verkauf eine Klausel: Wir bekommen Fotos von deinem Restaurationsstand.</p>
<p>Ciao, ciao! Stammi bene!</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://remos.blog/bye-bye-bianca/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">9905</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Seriously??</title>
		<link>https://remos.blog/seriously/</link>
					<comments>https://remos.blog/seriously/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Remo]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Nov 2019 16:01:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Diverses]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://remos.blog/?p=7267</guid>

					<description><![CDATA[Gigel! Ist das wirklich euer Ernst? Im TikTok (siehe Blog von letzter Woche) gibts neben Nonsens auch durchaus Interessantes. So fällt mir letztens ein Kurzvideo auf, indem ein Löffel gezeigt wird. Was? Ein Löffel? Na und? Noch nie einen Löffel gesehen? Ja, durchaus. Aber keinen Söttigen. Meine Recherchen im Internet<a class="moretag" href="https://remos.blog/seriously/"> Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://remos.blog/wp-content/uploads/2019/11/img_6943.jpg" class="size-full wp-image-7266" width="3024" height="4032"></p>
<p>Gigel!</p>
<p>Ist das wirklich euer Ernst?</p>
<p>Im TikTok (siehe Blog von letzter Woche) gibts neben Nonsens auch durchaus Interessantes. So fällt mir letztens ein Kurzvideo auf, indem ein Löffel gezeigt wird.</p>
<p>Was? Ein Löffel? Na und?</p>
<p>Noch nie einen Löffel gesehen?</p>
<p>Ja, durchaus.</p>
<p>Aber keinen Söttigen.</p>
<p>Meine Recherchen im Internet zeigen, dass ein Discounter aus Deutschland -Nennen wir ihn mal der einfachheitshalber L.* -Einen wahrlich geschickten Marketing-Löffelwurf geschafft hat und diesen nun sehr gut vermarkten tut. Er wendet sich an seine Kunden mit der Aussage, bis in fünf Jahren die Zusetzung von Zucker seiner Eigenmarken um 20% reduzieren zu wollen.</p>
<p>Zum selber Mitmachen an der Reduzierung der allgemeinen Überzuckerung der Bevölkerung animiert ein Löffel, welcher beim Einkauf in einem ihrer Läden kostenlos mitgegeben wird.</p>
<p>Der eigentliche Clou an diesem Löffel ist die Delle in der Mitte, mit welcher die Menge des Zucker&#8217;s pro Löffel effektiv und einfach reduziert werden könne (-20%).</p>
<p>Man nehme immer noch zwei Löffel, habe aber im Endeffekt weniger Zucker zugesetzt.</p>
<p>Die Idee ist so genial wie blöd.</p>
<p>Mir verschliesst sich der Sinn, weil ich doch so drei Löffel in den Kaffee/ Kuchenteig tu, den Verbrauch also sogar noch steigere.</p>
<p>Ausser ich machs ganz bewusst, und reduziere den Zucker ganz bewusst. Dann nehme ich nur einen Löffel. Ist ja dann aber irgendwie weniger wie ein Löffel&#8230;? Hmmm&#8230;</p>
<p>Wobei eigentlich gar nicht bewiesen ist, dass Zucker schädlich ist für unsere Körper. Es ist die Menge, aber das zieht sich doch durch unsere gesamte Welt. Die Dosierung machts.</p>
<p>Egal: Ich hab nun auch einen der inzwischen vergriffenen Artefakte, ich bin ja geil auf Söttigs&#8230;</p>
<p>Eines muss man an der Aktion lassen: Sie regt so oder so zum Nachdenken an.</p>
<p>P.s: Im Netz kursiert das Gerücht, dass Konkurrent A.* nun auch mit einem eigenen Löffel mitmachen soll, mit einer Einsparung sogar von bis zu 80%!!</p>
<p>&#8230; Mit Foto einer Gabel.</p>
<p>Gigel!</p>
<p>*Discounter der Redaktion bekannt</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://remos.blog/seriously/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">7267</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Really yummy!</title>
		<link>https://remos.blog/really-yummy/</link>
					<comments>https://remos.blog/really-yummy/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Remo]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Apr 2019 14:54:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Diverses]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://remos.blog/?p=4821</guid>

					<description><![CDATA[Dem meinen treueren Leser (also sicher auch dir) ist bekannt, dass ich Hamburger sehr gerne selber mache, vorallem lege ich viel Wert darauf, dass das Fleisch keine Tiefkühl-Scheiblette ist, sondern am liebsten ein zartes Rindsgeschnetzeltes, frisch vom Metzger durch den Fleischwolf getrieben. Auch wenn mich die Fachkraft jenseits der Theke<a class="moretag" href="https://remos.blog/really-yummy/"> Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://reisezug.files.wordpress.com/2019/04/img_3174.jpg" class="size-full wp-image-4823" width="3024" height="4032"></p>
<p>Dem meinen treueren Leser (also sicher auch dir) ist bekannt, dass ich Hamburger sehr gerne selber mache, vorallem lege ich viel Wert darauf, dass das Fleisch keine Tiefkühl-Scheiblette ist, sondern am liebsten ein zartes Rindsgeschnetzeltes, frisch vom Metzger durch den Fleischwolf getrieben. Auch wenn mich die Fachkraft jenseits der Theke jeweils schräg anschaut- Da gibts für mich kein Pardon.</p>
<p>Da rein gehört auch etwas Zwiebel, ein Ei, Paniermehl sowie Paprika, Pfeffer und Salz. Es gibt jeweils ein Pfnätsch, alles zu einer homogenen Masse zu kneten (von Hand- also bitte!), und auf die gewünschte Grösse geformt, in der Bratpfanne fein durchgebraten zu werden.</p>
<p>Hier ist nun das Timing extrem wichtig, was nützt heisses Fleisch, wenn die Zutaten nicht paratliegen. So paratlegen wir -säuberlich in Streifen geschnitten- Zwiebelringe, Gurken, Tomaten, Salatblatt. Der Käse darf natürlich auch nicht fehlen, hier ein Tipp: Nimm Raclette-Käse, wirst es nicht bereuen. Auch sonst: Sei doch kreativ- Umsomehr Freude macht dir der kreierte Burger.</p>
<p>Als Sauce ein schnell selber gemachtes Cocktail-Söösseli. Vite- vite!</p>
<p>Fertig ist der Gaumenschmaus.</p>
<p>Als Brot nahmen wir bis dato die vorgefertigten &#171;Buns&#187;, welche wir im Toaster schön braun toasten.</p>
<p>Nicht so diesesmal: Wir haben so gäbigi Förmli besorgt, in denen der Brotteig direkt aufgeht, durch die Löcher an der Unterseite kann der Teig viel besser &#171;gehen&#187;. Man muss den Teig nicht nochmals kneten und dann teilen. Süperb!</p>
<p>Bereits haben wir kleinere und grössere Silikon-Brotförmchen, mit welchen uns kleine Brötchen oder Panini&#8217;s tipptopp gelingen.</p>
<p>Und äben ab sofort Silikonformen für eben diese Buns. Eine absolut geniale Sache- obwohl wir anhand dem vorgeschlagenen Rezept nicht so überzeugt sind- Also den Zucker lassen wir nächstes Mal weg- Finden wir schon noch die richtige Rezeptur, für unseren sälbergmachten Hamburger.</p>
<p>Pörfekt!</p>
<p>Würkli fein!!!</p>
<p>Yummy!</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://remos.blog/really-yummy/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">4821</post-id>	</item>
	</channel>
</rss>
