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	<title>Belgien &#8211; Remos.blog</title>
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	<description>Das Leben ist viel zu unterhaltsam, um gewisse Anekdoten nur für sich zu behalten.</description>
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	<title>Belgien &#8211; Remos.blog</title>
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		<title>Orval</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Remo]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Sep 2016 18:31:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Belgien]]></category>
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					<description><![CDATA[Als letzte Station unserer wunderschönen Belgien-Reise liegt noch ein Dessert, eine Sehenswürdigkeit, welche wir besuchen wollen. Das Kloster von Orval. Mit einer wunderschönen Legende, in welchem ein Fisch den Ring der Mathilde zurückbringt den sie verloren hat, wird um diese Quelle ein Kloster errichtet. Es wurde im laufe der Jahrhunderte immer<a class="moretag" href="https://remos.blog/orval/"> Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-259 size-full" src="https://reisezug.files.wordpress.com/2016/09/img_2094.jpg" width="2448" height="3264" /></p>
<p>Als letzte Station unserer wunderschönen Belgien-Reise liegt noch ein Dessert, eine Sehenswürdigkeit, welche wir besuchen wollen. Das Kloster von <a href="http://www.orval.be">Orval</a>. Mit einer wunderschönen Legende, in welchem ein Fisch den Ring der Mathilde zurückbringt den sie verloren hat, wird um diese Quelle ein Kloster errichtet. Es wurde im laufe der Jahrhunderte immer wieder zerstört, aufgegeben und wieder aufgebaut. Der neue Teil ist aus den 30ern Jahren. Aber der alte Teil- Ruinen und teils intakte Gebäude lassen einem auch ohne ins aktive Kloster einzutreten, teilhaben an der Ruhe, der Einkehr und dem zu sich selber finden. Der geführte Rundgang war sehr sehr interessant, auch wenn es Ruinen sind, sind da noch gewaltigige Mauern und auch das Bierbrauen (können belgische Mönche nur brauen??? Nein, sie können auch käsen, grins..) wurde anschaulich erklärt. Und alles in einer Abgeschiedenheit, als ob keine Welt drumrum existiert. Auch eine Art, sein Leben zu gestalten. Und gestalten können sie gut. Man merkt, dass es dem Orden gut geht. Wie oft an religiösen Stätten.</p>
<p>So, genug geketzert. Jedem seinen Glauben. Das ist gut so.</p>
<p>Jedenfalls hatts uns extremst gut gefallen, die ganzen Ferien waren sehr eindrucksvoll und wir konnten dieses vorhin unbekannte Land kennenlernen.</p>
<p>Ich hoffe stark, auch dich ein wenig mitgenommen zu haben, vielleicht sogar chli gluschtig ab einigen Episödeli gemacht zu haben. Jedenfalls danke ich treuen Folgern, welche mich täglich berichten liessen.</p>
<p>Dies war für mich ein Experimentieren, ob das bloggen mir liegt, und ich versichere euch, das dies nicht der letzte Eintrag sein wird. Vielleicht nicht grad täglich, aber ab und zu werde ich sicher was aus meinem Blickwinkel verzellen.</p>
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		<title>Ab nach Hinterpfupfiken</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Remo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Sep 2016 20:23:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Belgien]]></category>
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					<description><![CDATA[Also heute haben wir Dörfer entdeckt, welche nicht einmal die Einheimischen kennen. Von einem Kaff zum andern tuckern wir unserem Tagesziel im Süden Belgiens näher. Jedes Mal, wenn wir dachten, oh, das war aber das übelste Kaff- kam ein noch übleres. Irgendwie sind wir dann gegen Mittag in Zoutlieeuw eingetroffen-<a class="moretag" href="https://remos.blog/ab-nach-hinterpfupfiken/"> Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-255 size-full" src="https://reisezug.files.wordpress.com/2016/09/img_2089-1.jpg" width="2448" height="3264" /></p>
<p>Also heute haben wir Dörfer entdeckt, welche nicht einmal die Einheimischen kennen. Von einem Kaff zum andern tuckern wir unserem Tagesziel im Süden Belgiens näher. Jedes Mal, wenn wir dachten, oh, das war aber das übelste Kaff- kam ein noch übleres. Irgendwie sind wir dann gegen Mittag in Zoutlieeuw eingetroffen- gemäss meiner Informationen soll es da noch eine <a href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Zoutleeuw">Kirche</a> geben, welche den Bildersturm überlebt haben soll. So sitzen wir wartend bis um zwei Uhr die Kirche auftut(!), im Kafi und beobachten die vier Leute, welche dieses Zentrum des Dorfes (sowie Ost-/West-/Ober-/Hinterzoutlieeuw) völlig überbevölkern.</p>
<p>Sollte unsere Gaggofahrt umsonst gewesen sein?</p>
<p>Ein Aufsteller war das Glockenspiel der Kirche, wie in grösseren Kirchen Belgiens gerne installiert, welche viertelstündlich die auf einer Walze eingetragene verschiedenste Melodie vorspielt. So kamen wir in den Genuss von Verdis Gefangenenchor aus der Oper Nabucco. Speziell, oder?</p>
<p>Durchs Internet vorgewarnt, dass die Kirche einsturzgefährdet ist, und ab Juni letzten Jahres quasi notrenoviert werden muss, machten wir uns auf eine eingeschränkte Besichtigung gefasst. Durch den Billeteur bekommen wir viele interessante Infos, steht hier unter anderem der grösste europäische Osterkerzenbaum, und ein wunderschönes 9.stöckiges Sakramentshaus. Es hatte zwar im Hauptschiff Gerüste, aber wir wurden auf keiner Weise in der Besichtigung eingeschränkt. Teils war bereits neu, teils warten die Sachen noch auf die fachgerechte Restaurierung. Aber das kommt gut. Wir haben Holzschnitzereien gesehen vom 11./12./16. Jahrhundert und alle in Griffnähe. Wunderschöne Gemälde mit Szenen von Marias oder Jesus Leben. Und in einer solchen farblichen Intensität- lässt einem erbleichen, smile. Viel länger als gedacht verweilen wir in diesem Gotteshaus, ist es doch extrem faszinierend und fesselnd für uns beide. Wärend ausserhalb der Mauern die jährliche Chilbi tobt (für eben die vier Leute), und die Dorf-Humpa-Humpa- Tätarää- Musik kool Pretty Woman und andere Kassenschlager hinlegt, ist&#8217;s hier drin gedämpft -es ist eine elegante Stille. Keine die erdrückt, sondern trägt.</p>
<p>So- wieder draussen an der Sonne und der schönen Realität, möchten wir was unfrittiertes snackiges, weil in Belgien wird alles frittiert. Und manchmal, braucht der Magen chli Abwechslung. Ha- da gibts nen kleinen Fleisspiess, und ne Servelat. Mmm, nehmen wir gerne&#8230;.</p>
<p>Ouuuu-shitt! Naja, du ahnst es- logo-es wird auch dieses frittiert.</p>
<p>So sei es- weiter gings über weite Felder Hügel und Auen. Und plötzlich waren wir wieder in Wallonien. Wie umgekippt stehts nu nicht mehr flämisch to koop/ to heer an den Häusern. Sondern à vendre/ à louer. Unser letzes Etappenziel wird morgen die alte Klosterabtei von Orval sein. Dies als unser Abschluss von wunderschönen, erlebnisreichen und unterhaltsamen Ferien in einem Land, welches uns viel ähnlicher ist, als wir es kennen wollen.</p>
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		<title>Antwerpen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Remo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Sep 2016 20:35:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Belgien]]></category>
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					<description><![CDATA[Antwerpen ist eine Stadt, welche sich nur schwer einordnen lässt. Und genau darum seinen eigenen Scharm versprüht. Es ist eine Stadt, zusammengewürfelt von all den Kulturen (Persern/Tunesiern(teils in Unterhosen)/Sarden/Griechen undauswelchen exotischen Ecken der Welt auch immer)- Diese Stadt ist ein Spiegel vom Land, seinem Reichtum, seinen Handelsbeziehungen. Hier findest du<a class="moretag" href="https://remos.blog/antwerpen/"> Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-250 size-full" src="https://reisezug.files.wordpress.com/2016/09/img_2067.jpg" width="2448" height="3264" /></p>
<p>Antwerpen ist eine Stadt, welche sich nur schwer einordnen lässt. Und genau darum seinen eigenen Scharm versprüht. Es ist eine Stadt, zusammengewürfelt von all den Kulturen (Persern/Tunesiern(teils in Unterhosen)/Sarden/Griechen undauswelchen exotischen Ecken der Welt auch immer)- Diese Stadt ist ein Spiegel vom Land, seinem Reichtum, seinen Handelsbeziehungen.<br />
Hier findest du alles.</p>
<p>Berühmt ist ja Antwerpen für seine Diamanten. Hier ist das Zentrum, und soviel ich weiss, soll der <a href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Rosenschliff">Antwerpener Schliff</a> von besonderer Güte sein. Aber auch sonst hatts alles. Es hat sogar einen Weihnachtsladen. Auf drei Stöcken. 5&#8217;000 qm2.</p>
<p>Wir sind nun eingedeckt..</p>
<p>Und den Schämpis Tischflaschenhalter haben wir auch. Imfall.</p>
<p>Die Bahnhofshalle (Bild) ist sehr eindrucksvoll, manch einer bezeichnet sie als schönsten Bahnhof der Welt. Nuja, es gibt sicher schönere. Aber keine schönere in Belgien. Und an denen Orten, wo schiinz dieser deutsche Kommentierer auf einem Reiseportal je gesehen hat. Hätt er mich vorher gefragt, der HB in Zürich ist gradsoschön. Aber eben- ennet des Rheins sind die Massstäbe halt anderster.</p>
<p>Jetzt gegen Abend ist wieder stahlblauer Himmel und Sonnenschein da! Es ist herrlichst, wir kommen aus dem Geniessen nüm usen. Ein Apèro-Bier, natürlich stark, mit hüpschem Barmann, dann ein Sonnenuntergang an der Schelde, dem Fluss welcher Antwerpen so viel Reichtum bringt. Wir sind wieder einmal voll verliebt und bereuen keinen Moment.</p>
<p>Die Belgier sind so ein nettes, zuvorkommendes Völkchen, können weder Velo-/ noch Kreiselfahren. Aber wir fühlen uns jederzeit herzlichst willkommen und sehr sicher, auch nachts.</p>
<p>Und an all diejenigen, welche jetzt einwenden, dass es so viele Anschläge gegeben hat hier- und im nächsten Moment von den bevorstehenden Badeferien in der Südtürkei erzählen- bitte, bitte befasst euch nur ein bisschen mit Politik. Und dann bucht um. Und macht nicht UNS Vorwürfe. Danke.</p>
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		<title>Freitagsglück</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Remo]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Sep 2016 19:52:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Belgien]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute war das Wetter chli ungewiss- verwöhnte uns doch der Sommer bis dahin und bescherte uns und den Belgiern den seit je her schönsten September seit Gedenken. Dass wir der Grund sind- würde ich NIE zu behaupten wagen.. Wie dem auch sei, es hat in der Nacht auf dem Bauernhof<a class="moretag" href="https://remos.blog/freitagsglueck/"> Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-248 size-full" src="https://reisezug.files.wordpress.com/2016/09/img_2050.jpg" width="2448" height="3264" /></p>
<p>Heute war das Wetter chli ungewiss- verwöhnte uns doch der Sommer bis dahin und bescherte uns und den Belgiern den seit je her schönsten September seit Gedenken. Dass wir der Grund sind- würde ich NIE zu behaupten wagen.. Wie dem auch sei, es hat in der Nacht auf dem Bauernhof chli geregnet, aber jetzt ist wieder trocken. Nach dem ausgiebigen Frühstück gingen wir zu dem Fähnchen, welches wir gestern gesteckt hatten. Dafür brauche ich dich und deine Aufmerksamkeit:</p>
<p>Stell dir vor, du sitzt in einem Café (am See, an der Bahnhofstrasse, an der Lindenbergstrasse 12 in Hünenberg,&#8230;) und bestellst einen feinen Kaffee. Dieser wird dir gebracht, und meist- in besseren Café&#8217;s- üblich, gibts noch was kleines Süsses dazu. Ein Napolitaine, oder ein Kafiböhnli umhüllt mit Schoggi, oder wenns ganz gut kommt, mit einem Guetsli, im durchsichtigen Päckli mit rotem Schriftzug&#8230; Ääh- wie heissen die jetzt schon wieder?&#8230; Spekula.. Spekulo.. Lotus! Genau. Die sind doch immer sooo fein. Gibts neu auch als Brotaufstrich. Kalorienbewusst, oder besser Kalorien bewusst.</p>
<p>Uff, jetzt bin ich abgeglitten. Wo war ich?? Ahja, in Lembeke. Und mancheinem geht nun langsam ein Lotusguetsli auf: Genau- wir waren in der Lotus Bakeries !!</p>
<p>Weil- in Belgien!</p>
<p>Weil- die freitags einen Shop offen haben!</p>
<p>Weil- fein.</p>
<p>So haben wir einen Karton Leckereien im Auto- welche darauf warten, mit einem Tasseli aus Sarreguemines gefüllt mit Kafi serviert werden, wärend du das Eigengestell bewunderst (noni fertig, aber bald). Dies so nebenbei..</p>
<p>Es ging nach Gent. Hier wurden wir von einer quicklebendigen wunderschönen Stadt begrüsst, hätten dies echt nicht erwartet. Wärend Brügge intakt und fast museumsmässig wirkt (Neinnein, nicht negativ), ist Gent äusserst lebendig. An jedem Ecken wird gebaut, restauriert und instandgesetzt. Ihr Verhältnis zu alten, und seeeeehr alten Gemäuern ist kool. Da kann es durchaus sein, dass ein Herrenhaus einen modernen Glasanbau kriegt. Und auch noch gut aussieht!! Während in der Schweiz Heimatschutz, Greenpeace und sottigs eine wirtschaftliche Renovation verhindern, läuft dies in Belgien recht gut.</p>
<p>Wir waren auch auf dem Vrijdagsmarkt, und weil Freitag- da Markt. Jee-hay! Am Platz zugestaunt, wie schnell die Anbieter zusammenräumen und der Platz blitzblank war. Sowie einem Altenheimausflug, welches uns quasi einkesselte und es für sie einen Coupe gab, welcher mit Hochgenuss ganz verspiesen wurde- als Anmerkung, der Coupe umfasste 4 Kugeln Glace nach Wahl plus reichlich Rahm (für sagenhafte 7.35 Euro!!!)- es war sehr schön, zuzusehen wie diese wackere Truppe den Ausflug genossen hat. Gent hat auch viele Läden, welche wir besuchten, auf der Suche nach einem Schämpis-Tischflaschenhalter. Erklär das mal auf flämisch, französisch, englisch, wenns schon nicht auf deutsch klappt. Was solls- kriegen wir schon noch hin.</p>
<p>Abends sind wir in Antwerpen, der zweitgrössten Hafenstadt Europa&#8217;s. Mal gucken, was sie uns zeigen kann.</p>
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		<title>Auf dem Bauernhof</title>
		<link>https://remos.blog/auf-dem-bauernhof/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Remo]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Sep 2016 17:38:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Belgien]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Hotel, welches wir unseren heutigen Tag starteten war dermassen herzig, wir haben uns gleich sowas von in das Haus verliebt!! So ein Schmuckkistli, so schön eingerichtet, so mit viel Hingabe von den zwei Eigentümern geführt- Ein Wintergarten, megaschön! Der Salon mit Kronleuchter, das Entrée mit Goldstuck und wunderbaren Tapeten. Ein<a class="moretag" href="https://remos.blog/auf-dem-bauernhof/"> Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-246 size-full" src="https://reisezug.files.wordpress.com/2016/09/img_2047.jpg" width="2448" height="3264" /></p>
<p>Das <a href="http://hotel-vredehof-damme.bedspro.com/de/">Hotel</a>, welches wir unseren heutigen Tag starteten war dermassen herzig, wir haben uns gleich sowas von in das Haus verliebt!! So ein Schmuckkistli, so schön eingerichtet, so mit viel Hingabe von den zwei Eigentümern geführt- Ein Wintergarten, megaschön! Der Salon mit Kronleuchter, das Entrée mit Goldstuck und wunderbaren Tapeten. Ein richtig kleines Schlösschen. Inklusive gepflegten Garten. Leute, ich komm aus dem Schwärmen nimmer raus. Dies ist eine Trouvaille, ein Erbstück dass man liebt- hach, das wär was für uns&#8230;..</p>
<p>Bevor du mir noch wegklickst, hier mein Bericht zu heut:</p>
<p>Wir konnten das Privileg geniessen, eine geschlossene Kirche in Damme anzusehen. Der Führer war ab unserem sprachlichen&#187;Mischmasch&#187; sichtlich amüsiert- Püh, er mit seinem flämisch, ist genauso kurlig, nämmli. Gerne hätten wir nach dem wunderschönen Innenraum- inkl. Trägerbalken aus dem 13. Siècle!- den Turm besichtigen wollen, dieser ist aber erst namitags offen. Henu, die Kirche war eindrucksvollst.</p>
<p>Es ging zum dritten Mal ans Meer, nach Knokke, am äussersten östlichen Rand von Belgien. Wir wollten nochmals die Füsse in der Nordsee schwenken- herrlich. Das Wasser ist sehr sauber, und den typischen Meergeruch, den man vom Mittelmeer kennt, fehlt gänzlich. Man merkt nur an den leicht salzigen Lippen, und den 15 Kilo Sand im Auto, dass man am Strand war. Knokke ist sehr hüpsch, hat uns sehr gut gefallen!</p>
<p>Dann gings landeinwärts zum rekognoszieren. Nach erfolgreichem Fund ein Fähnlein gesteckt- da gehts morgen Morgen hin. Mehr verzell ich nicht, sonst liest du morgen meinen Bericht ja nicht.</p>
<p>Nur soviel:</p>
<p>Du kennst es.</p>
<p>Du liebst es.</p>
<p>Ja. Es ist belgisch.</p>
<p>Hihi.</p>
<p>Übernachten tun wir auf einem ehemaligen Bauernhof. Genial umgebaut und eingerichtet.<br />
Freuen wir uns auf morgen.</p>
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		<title>An der Nordseeküste </title>
		<link>https://remos.blog/an-der-nordseekueste/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Remo]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Sep 2016 06:05:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Belgien]]></category>
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					<description><![CDATA[Nein, nicht singen! Und auch nicht klatschen! Das ist ein deutscher Schunkler! Und wir sind in Belgien. Also bitte&#8230; Wir haben uns den Luxus geleistet, und sind namal ans Meer. Gut, Brügge ist 25 Kilometer davon entfernt, aber es tönt eben schono cheiben guet, oder? Also wieder ab an die<a class="moretag" href="https://remos.blog/an-der-nordseekueste/"> Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-243 size-full" src="https://reisezug.files.wordpress.com/2016/09/img_2030.jpg" width="2448" height="3264" /></p>
<p>Nein, nicht singen!</p>
<p>Und auch nicht klatschen!</p>
<p>Das ist ein deutscher Schunkler!</p>
<p>Und wir sind in Belgien. Also bitte&#8230;</p>
<p>Wir haben uns den Luxus geleistet, und sind namal ans Meer. Gut, Brügge ist 25 Kilometer davon entfernt, aber es tönt eben schono cheiben guet, oder? Also wieder ab an die Seniorenküste- das Meer ruft. Irgendwo- zwischen De Haan und Oostende, wo keine Häuserwände stehen, klettern wir über Dünen an den Strand. Herrlich, keine Leute, ruhiges Meer, und endloser Sandstrand. Das hat mich so gepackt, dass ich es nicht lassen konnte zu baden. Läck war das herrlich. Das Meer war erfrischend, aber nicht kalt (ich schätze mal so um die 20 Grad), so dass zwar das Benetzen länger dauert, dann aber herrlich ist&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.(Hier etwas Raum, um sich das vorzustellen-Nicht mich! Sondern das Gefühl, -Halloo??). Es war göttlich, und jedes Sandkorn wert.</p>
<p>In Blankenberge zum Pier hinaus, einmal zringeltum und wieder zrugg. An dieser Promenade werden die Lümpen verscherbelt, welche dann zuhause nach dem 1. Waschgang sich völlig in Farbe und Form verändern. Darum sind&#8217;s auch happig im Preis.</p>
<p>Essen ist eigentlich immer günstig- ein Unterschied zu den eidgenössischen Gaststätten , z.B. Sändwitsches, welche ab der 3. Beilage über 10.- kosten. Diese sind hier in Belgien für die Hälfte zu haben. Auch z.B. Spaghetti Bolo 9.50.-. Und qualitativ 1A. Gegessen haben wir bis jetzt immer gut, wir haben viel probiert, ausser Fisch und Meeresfrüchte, da hatten wir keine Lust drauf. Waterzooi war lekerst im <a href="http://www.de-lieve.be/">Restaurant</a> und auch das frische Steak mit Champignonsauce. Deliziös.</p>
<p>Sprachlich kommen wir mit Schulfranzösisch/-englisch gut durch. Sonst ist besonders hier in Flandern die Sprache unserer sehr ähnlich. Und die Leute sind sehr nett und geduldig, und kramen ihr Schuldeutsch hervor. Süess.</p>
<p>Die Schweiz ist hier eher unbekannt, aber das ist umgekehrt ja genauso, gäll??</p>
<p>Aber wie vielenorts hellt sich die Gesichtszüge auf, sobald man sagt, Mann sei Schweizer. Obs an unserer sympathischen Art liegt??? Oder an unserem Geld?? Wer weiss, wer weiss&#8230;.</p>
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		<title>Brügge</title>
		<link>https://remos.blog/bruegge/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Remo]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Sep 2016 20:24:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Belgien]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit gemischten Gefühlen gings nach Brügge. Einerseits ist&#8217;s vom Tourismus plattgewalzt- analog Venedig- anderseits wirklich sehenswert-analog Venedig. Aber wärend es in der italienischen Lagunenstadt &#171;Venedig sehen und sterben&#187;, heisst es hier &#171;Brügge sehen und sterben&#187;. Nix da, gestorben wird noch lange nicht- gaatsna!!! Am überraschend guten und sauberen Hotel Velos<a class="moretag" href="https://remos.blog/bruegge/"> Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-238 size-full" src="https://reisezug.files.wordpress.com/2016/09/img_2026.jpg" width="2448" height="3264" /></p>
<p>Mit gemischten Gefühlen gings nach Brügge. Einerseits ist&#8217;s vom Tourismus plattgewalzt- analog Venedig- anderseits wirklich sehenswert-analog Venedig. Aber wärend es in der italienischen Lagunenstadt &#171;Venedig sehen und sterben&#187;, heisst es hier &#171;Brügge sehen und sterben&#187;. Nix da, gestorben wird noch lange nicht- gaatsna!!!</p>
<p>Am überraschend guten und sauberen Hotel Velos gemietet, und ab in die Stadt. Wunderbar, wie alles noch erhalten ist. Brügge ist die einzige belgische Stadt, welche nicht durch Kriege zerstört wurde. Die Blüte der ehemaligen Hafenstadt war, als bei uns noch drei urchige Mannen auf einem Rütli standen und ewige Treue schwuren. In der Stadt hat es sehr viele hüpsche Eggelis, es ist sehr sauber und aufgeräumt. Wir tauchten für zirka eine Stunde ins  <a href="http://www.historium.be/en">Mittelalter</a> und beobachteten, wie das Leben hier ablief. Ein sehr gut gemachter Rundgang, echt zu empfehlen! Auf dem Groote Markt ging das emsige Touristentreiben weiter, wir könnten stundenweise beobachten, schmunzeln und uns amüsieren ab den Touristen. Weltberühmt ist auch eine Fahrt im Boot auf dem Kanal- naa? Das habt ihr den Venezianern abgekupfert, hm? War uns zu heiss, und wie Sardinen ins Boot quetschen- neindanke.</p>
<p>Wenn sich der Tag langsam zu Ende neigt, und die- wie mein Mami immer sagte: Holländischen Cars abgefahren sind-dann wird Venedig, ähja- das auch&#8230; Brügge friedlich, schön, angenehm.</p>
<p>Überflüssig zu erzählen, das Brügge als das Venedig des Nordens bezeichnet werden will..</p>
<p>Mittzt in der Stadt gibts ne Bierbrauerei- mit Führung, jaaaaawollllllll!! So beguckten wir die <a href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/De_Halve_Maan">Brauerei</a> und hier hatt es sich gelohnt. Viel informatives und auch einige Geschichten wusste unser Führer zu erzählen, wärend wir durch die alten Silos und Aufbewahrbecken aufs Dach kraxelten. Viel zu schnell waren wir wieder unten. Als Belohnung gabs ein offeriertes Bier. Mmh!</p>
<p>Dann hat uns der Hafer gestochen, und wir haben eine Citytour gebucht. Wir sind da an Ecken vorbei- megahüpsch. Und genau an einem sörtigen Eggen in einer Kneipe, am Kanal, bei einer Windmühle ausgezeichnet Znacht gegessen! Salütjes!!</p>
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		<title>Sand, Dünen, Sonnenschirm </title>
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		<dc:creator><![CDATA[Remo]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Sep 2016 21:07:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Belgien]]></category>
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					<description><![CDATA[Photo gemacht von Beat Was für ein wunderbarer Tag am Meer. Herrlich warm, frische Brise, und mehr Meer. Der Sandstrand ist abgesehen von Hunde- und Pferde- A-Ah (welche eigentlich keinen Zutritt hätten) sehr fein und morgens herrlich kühl. Belgiens Küste ist nur zirka 60 Kilometer lang. Aber Sandstrand- das können<a class="moretag" href="https://remos.blog/sand-duenen-sonnenschirm/"> Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-234 size-full" src="https://reisezug.files.wordpress.com/2016/09/img_2017.jpg" width="3264" height="2448" /></p>
<p><i>Photo gemacht von Beat</i></p>
<p>Was für ein wunderbarer Tag am Meer. Herrlich warm, frische Brise, und mehr Meer. Der Sandstrand ist abgesehen von Hunde- und Pferde- A-Ah (welche eigentlich keinen Zutritt hätten) sehr fein und morgens herrlich kühl. Belgiens Küste ist nur zirka 60 Kilometer lang. Aber Sandstrand- das können sie. Die teilweise Wolkenkratzer und mauermässig in verschiedensten Mischmasch archidekten Blöcke auf dem Damm, nuja, die gehören dazu (dann stört es einem weniger). Promenaden sind breit und von Restaurants beflankt. Herrlich, diese Promenaden.</p>
<p>Was uns erstaunt, an jedem Ort der Welt sind solche Flanierpromenaden gesäumt von Ritz-Hilton-Bellevüe&#8217;s..und wie alle diese angestaubten Hotelkästen heissen. Hier sind es anscheindend private Wohnungen, Zweitwohnungen, oder so. Jedenfalls vermuten wir das so. Auch das Publikum ist jenseits der Pensionsgrenze, wir haben nur in Lourdes mehr Gehstöcke, Rollatoren und Heilsuchende gesehen.</p>
<p>Wir haben eh das Gefühl, dass die Küste für die Belgier das ist, was für uns Schweizer das Tessin. Die Unmengen- und das sind wirklich Unmengen an Appartement&#8217;s- lassen für uns den Schluss zu, das die Nachkriegsgeneration gespart hat, und sich nun &#8217;nen Rentensitz gönnt. Wieso auch nicht.</p>
<p>Hier gleicht sich ein Küstenort dem andern- hast eines gesehen, sind die anderen auch nicht viel anders. Halt durch die Weltkriege arg bombardiert, sieht man nur noch vereinzelt alte Häuser von 1860 und fortfolgend. Der Jugendstil, welcher vor hundert Jahren seine Hochkonjuktur hatte, wurde in -natürlich-Belgien erfunden. Paris hats einfach nochli verfeinert&#8230;Aber eben, die Zerstörung dieser Bauten im Krieg, und der Drang nach vorne zeigt nun diese auf den ersten Blick hässlichen Bauten. Der zweite Blick- eigentlich ists noch hüpsch- lässt einige Details entdecken. Und eine Bauordnung gabs (so scheint es) nicht. So fügt sich jede Stadt mit verschiedensten Stilen zusammen, neben Rundtürmen fügt sich ein Glaspalast welche irgendwie zu Klinker übergeht. Eben, auf den zweiten Blick schön.</p>
<p>Worüber wir uns wundern, Balkone gibt&#8217;s sehr selten (!), Vorhänge auch fast keine (dafür Bodenverglasung, ih!), und Storen zum schützen vor der Sonne- nee, brauchts nicht. Okee, andere Länder, andere Sitten.</p>
<p>Sonnenuntergänge sind malerisch, kitschig. Und ich wäre sicher einer, welcher das Wetter vom Balkon aus verfolgen würde- wenn es da einen hätte&#8230;</p>
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		<title>Beschlossene Sache</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Remo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Sep 2016 20:25:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Belgien]]></category>
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					<description><![CDATA[Nach vier Tagen Brüssel ist es an der Zeit, weiterzuziehen. Und zwar ans Château Beloeil. Dieses Schloss mit seinem wunderschönen Garten, ein Juwel sondergleichen. Als &#171;Versailles des Nordens&#187; bezeichnet, kann es diesen Ruf durchaus behaupten. Durch irgendeine Laune kamen wir sogar umsonst hinein. Ein hübsches Schloss, die Bibliothek hat 20&#8217;000<a class="moretag" href="https://remos.blog/beschlossene-sache/"> Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-232 size-full" src="https://reisezug.files.wordpress.com/2016/09/img_2010-3.jpg" width="2448" height="3264" /></p>
<p>Nach vier Tagen Brüssel ist es an der Zeit, weiterzuziehen. Und zwar ans Château Beloeil. Dieses Schloss mit seinem wunderschönen Garten, ein Juwel sondergleichen. Als &#171;Versailles des Nordens&#187; bezeichnet, kann es diesen Ruf durchaus behaupten. Durch irgendeine Laune kamen wir sogar umsonst hinein. Ein hübsches Schloss, die Bibliothek hat 20&#8217;000 alte Bücher, glücklicherweise nach dem Brand zur Silvesterparty um 1900 gerettet. Hier in einem Flügel wohnen noch die Eigentümer, la famille Ligne. Der Garten ist wunderbar angelegt, hier waren Könner am Werk. Hübsch war am hintersten Eck der Quellenbrunnen, gemäss Saga soll eine Münze mit einen Herzenswunsch hineingeworfen werden. Steigen Luftbläschen auf, geht der Wunsch in Erfüllung. Wunderschön zu betrachten, wie die Münze im glasklaren Wasser funkelt, dreht und schliesslich im Ungewissen verschwindet. Soviel sei gesagt, Es sind Luftbläschen aufgestiegen &#8230;.<br />
Ein wunderschönes Schloss- etz umso mehr.<br />
Apropos Meer: Genaudawollenwirheutehin! An die Nordsee. Nach den Stadttagen raus an den Strand. Wir schafften es inklusive kitschigsten Sonnenuntergang. Das Dörfchen De Panne ist ein richtiger Meerort. Strand, Promenade, Häuserbunker, nix los. Aber das Essen war fein!!!</p>
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		<title>Shopping</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Remo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Sep 2016 21:21:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Belgien]]></category>
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					<description><![CDATA[Auch dies muss manchmal sein, tut es der Seele gut und für die Fitness ist&#8217;s auch gesund, nämmli. Wir haben diesen Tag dafür reserviert, um ausgiebig zu shoppen. Nicht, dass ihr denkt, es sei hier besonders günstig- nein, nein, wir bewegen uns preislich zirka auf Schweizer Niveau. Aber manchmal braucht<a class="moretag" href="https://remos.blog/shopping/"> Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-215 size-full" src="https://reisezug.files.wordpress.com/2016/09/img_1997.jpg" width="2448" height="3264" /></p>
<p>Auch dies muss manchmal sein, tut es der Seele gut und für die Fitness ist&#8217;s auch gesund, nämmli. Wir haben diesen Tag dafür reserviert, um ausgiebig zu shoppen. Nicht, dass ihr denkt, es sei hier besonders günstig- nein, nein, wir bewegen uns preislich zirka auf Schweizer Niveau. Aber manchmal braucht unser Gemüt auch was, man kann ja nicht nur immer alles angucken, oder essen und trinken. Es hatte recht viele Leute, trotzdem das Geschehen sich alles auf wenige Gassen konzentrierte. Am schlimmsten war der Primark- nein, da lege ich keinen link dahinter- Jeder Bazar in Nordafrika ist gesitteter. So mussten sie den Laden zeitweise sperren, weil zuviel.</p>
<p>Dann gabs eine kleine Siesta, bevor wieder ausgiebig die Innenstadt begangen wurde. Auch Abends ist es hier megaschön und friedlich. Wir haben uns sehr sicher gefühlt.</p>
<p>Eines noch, bevor es für uns weitergeht. Das Hotel, in welchem wir drei Nächte unser Zelt aufschlugen, das <a href="http://www.hotelbloom.com/default-de.html">Hotel Bloom!</a> war ausgezeichnet! Service, Frühstück, Tiefgarage, nahe am Zentrum. Perfekt.</p>
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