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	<title>Bretagne &#8211; Remos.blog</title>
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	<description>Das Leben ist viel zu unterhaltsam, um gewisse Anekdoten nur für sich zu behalten.</description>
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	<title>Bretagne &#8211; Remos.blog</title>
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		<title>Pour le corps</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Remo]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Sep 2017 17:51:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bretagne]]></category>
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					<description><![CDATA[Jetzt haben wir in diesen Tagen soviel für die Seele, das Auge, den Mund gemacht- nun soll auch unser Körper was davon haben. Drum- und nun löse ich das Rätsel von gestern: Ab zu Yves Rocher nach La Gacilly. Dass die Pflegeserie aus Frankreich kommt, war ja nicht schwer, schon<a class="moretag" href="https://remos.blog/pour-le-corps/"> Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://reisezug.files.wordpress.com/2017/09/img_5757.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://reisezug.files.wordpress.com/2017/09/img_5757.jpg" alt="" width="3024" height="4032" class="alignnone size-full wp-image-1117"></a></p>
<p>Jetzt haben wir in diesen Tagen soviel für die Seele, das Auge, den Mund gemacht- nun soll auch unser Körper was davon haben. Drum- und nun löse ich das Rätsel von gestern: Ab zu Yves Rocher nach La Gacilly. Dass die Pflegeserie aus Frankreich kommt, war ja nicht schwer, schon der Name sagts ja. Dass dieser aber 1958 in der Bretagne gegründet und heute noch da fabriziert wird, nun- Damit kannst nun angeben, es zu wissen.</p>
<p>Der Garten ist gleich an den Fabrikationshallen und wunderschön. Hier lässt es sich durch Bambuswälder schlendern, und allerlei nichtalltägliche Pflanzenarten werden gezeigt. Das Credo der Fabrik, alles auf pflanzlicher Basis aufzubauen, wird im Garten nochmals eindrücklich gezeigt.&nbsp;</p>
<p>Der Shop- am anderen Ende des Dorfes, über die Brücke und dann à gauche ist sehr speziell. Um den eigentlichen Shop ist ein Park angelegt, gleich am Wasser. Sogar der Parkplatz hat spezielle Bäume und Pflanzen. Auf dem Areal lässt sich prima verweilen, sogar Liegestühle sind bereitgestellt. Chli anders wie andere Fabrikläden, meist sind diese im Industriegebiet und recht nüchtern.&nbsp;</p>
<p>Hier zerrinnt die Zeit langsamer. Food und Infostand, Restaurants und interessante Ausstellungen runden das Angebot ab. Auf jeden Fall einen Abstecher wert, für Kosmetikuntressierte gibts an der Bar ein Bier.</p>
<p>Damit wäre unsere Reise in die Bretagne beendet. Wir machen einen Stopover in Gien im Loiretal. Und geniessen den Standplatz direkt an der Loire.&nbsp;</p>
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		<title>Avec la bouche ouvert</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Remo]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Sep 2017 18:07:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bretagne]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute war es mal wirklich einmal schön, wir haben sogar einen Sonnenaufgang erlebt. So früh auf und schon vor dem Boulanger parat für das petit déjeuner.&#160; Was uns auf dem Camping immer wieder amüsiert, die Leute sind meist aufgeschlossen, und wollen immer wissen, woher du kommst (Meist reicht Zürich oder<a class="moretag" href="https://remos.blog/avec-la-bouche-ouvert/"> Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" width="3024" height="4032" alt="" src="https://reisezug.files.wordpress.com/2017/09/img_5750.jpg" title="" class="alignnone size-full wp-image-1106"></p>
<p>Heute war es mal wirklich einmal schön, wir haben sogar einen Sonnenaufgang erlebt. So früh auf und schon vor dem Boulanger parat für das petit déjeuner.&nbsp;</p>
<p>Was uns auf dem Camping immer wieder amüsiert, die Leute sind meist aufgeschlossen, und wollen immer wissen, woher du kommst (Meist reicht Zürich oder Luzern, was anderes wird nicht erkannt (ich kenn ja auch nur Berlin und Saargemünd, so whats up). Sofort wird erzählt und ausgetauscht, was wo wie wozu zu besichtigen sei. Und überhaupt.&nbsp;</p>
<p>Ausser morgens.&nbsp;</p>
<p>Den Hoodie tief über den Kopf, den Frotté-Bademantel zugeschnürt, dass man fast selbst drüber stürchelt. Und kein Blick links, keiner rechts. Zäck- Schnurstracks zur Toilette. So kanns passieren, dass du am Abend zuvor mit Nachbarn ein Gläschen Wein trinkst, und es lustig und interessant ist. Am Morgen aber eisern ignoriert wirst.&nbsp;</p>
<p>Kurligs Völkchen, die Camper. Auch staunen wir immer wieder, was für ein Inventar so ein Camper hervorbringt. Velos sind schon gar nicht mehr erwähnenswert. Und teilweise ist es eine Prozedur, bis die dann endlich stehen, wo die stehen. Wir sind längst beim Apéro, haben die e-mails gecheckt und können so gemütlich unter unserem Pavillon hervorgrinsen.</p>
<p>Und weil wir auch auf Qualität achten können, sind Gläser aus La Rochère, und Porzellanteller mit Goldrand dabei. Wir finden, das gehört sich so. Und ernten offene Münder, wenn andere mit ihrem Plaste-Geschirr am Spühltrog rumhantieren, und dann kommen wir mit Langenthaler Service, Jemakotücher und Glaskaraffen.</p>
<p>Heute sind es fast sieben Jahre her, seit wir die Alignements in Karnac besucht haben. Ein Foto vom 21.9.2010 17.53 Uhr beweist, dass wir schon mal auf der alten Mühle standen. Gut sind wir früh dran, die Massen wälzen sich erst ran. An einigen Orten sind wir fast alleine, aber schon kurze Zeit später ist die Gefahr von Augenkrebs enorm gewachsen. Denn, was man als Tourist vom Tourist sieht, MON DIEU! &nbsp;Die Masse überschwappt die ganzen Steinfelder- Es ist wie die Flut an der Bucht von St. Malo. Nur schnell weg hier. Trotzdem war es sehr eindrucksvoll diese Steinfelder zu betrachten, ich lege dir ans Herz, sie auch zu besuchen, lohnt sich auf jeden Fall. Frühmorgens oder -abends ist weniger los, und die Sonne- wenn sie dann auch da ist- gibt ein mystisches Licht. Tun! Unbedingt!</p>
<p>Von Karnac aus gehts gut 1 1/2 Stunden südwärts- wir wollen nach Guérande. Und wenn du ein Feinschmecker bist, weisst du, was wir da machen. Genau- wir begucken die Salzsalinen, und staunen ab der Grösse und der Handarbeit, welche hinter der Gewinnung des feinen Salzes steckt. Im Besucherzentrum decken wir uns mit dem lebenswichtigen Lebensmittel ein, und düsen durch die Salinen weiter.</p>
<p>Unser <a href="http://camping-ninian.fr/">Nachtlager</a>&#8211; irgendwie passend mit unserem Pavillon mit der Stellplatz-Bezeichnung der 40 Ritter der Tafelrunde (Den Gralsbrunnen haben wir gefunden)- bringt uns in die Nähe des nächsten Ziels.&nbsp;</p>
<p>Morgen gibts die Auflösung.</p>
<p>Gemein, gell?</p>
<p>Aber gut.</p>
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		<title>Bonne balade</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Remo]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Sep 2017 16:46:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bretagne]]></category>
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					<description><![CDATA[Nach einer sehr ruhigen Nacht auf dem (jetzt kann ich es ja schreiben, Mama hat momentan kein Internet und liest nicht mit.) Womo-Strich gehen wir frisch geduscht in die Stadt. Auf dem Wochenmarkt erstehen wir aufge-Breizh-te Taschen, gefällt uns!&#160; Die Ville close ist mitten im Hafen von Concarneau eine Altstadt,<a class="moretag" href="https://remos.blog/bonne-balade/"> Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" width="3024" height="4032" alt="" src="https://reisezug.files.wordpress.com/2017/09/img_5742-2.jpg" title="" class="alignnone size-full wp-image-1101"></p>
<p>Nach einer sehr ruhigen Nacht auf dem (jetzt kann ich es ja schreiben, Mama hat momentan kein Internet und liest nicht mit.) Womo-Strich gehen wir frisch geduscht in die Stadt. Auf dem Wochenmarkt erstehen wir aufge-Breizh-te Taschen, gefällt uns!&nbsp;</p>
<p>Die Ville close ist mitten im Hafen von Concarneau eine Altstadt, fest ummauert. Sehr pittoresk, sehr sauber, sehr touristisch. Nach einem ausgedehnten Spaziergang durch diese doch spezielle Altstadt begucken wir chli den neueren Teil der Stadt, (be)suchen die Kirche, und sehen in einem Secondhand-Kleiderladen einen kleinen Metall-Pfau. Ob sie den verkaufen würd, wird die sehr freundliche Verkäuferin von uns angesprochen. Sie verweist uns auf unser Lieblingsdekoladen Les Maisons du Monde an der Rue de la Gare (Du erinnerst dich? Bahnhof? Verlassen? Keine Gleise) und wünscht uns une bonne balade.</p>
<p>Die Franzosen, das merken wir hier wieder einmal, sind sehr freundlich und zuvorkommend. Und wenn sie merken, oh- das sind ja gar keine Franzosen, wechseln sie auf englisch. Ich bitte sie dann höflichst, wieder auf ihre Muttersprache zu wechseln, sonst bekomme ich ein Sprachentohuwabohu.&nbsp;</p>
<p>Also gehen wir baladen, und kaufen uns zwei Pfauen und eine Ananas. Bitte &#8211; Keine Fragen, hihihi.</p>
<p>Runter vom Strich gehts zmitzt in die Bretagne: Die Abteiruine <a href="http://www.bon-repos.com/">Bon Repos</a>&nbsp;in Blavet. Wunderschön, wie sich nun die Sonne zeigt, es macht richtig Spass, die grossartigen Gebäude anzugucken. Da liegt anschliessend auch noch ein Schiffskanal, gleich nebendran. Er verbindet Nantes mit Brest. Wahnsinn! Diese Leistung! Er scheint aber nicht viel benützt zu werden, der Canal du Bourgogne oder Canal du Midi sind halt &nbsp;populärer. Aber hier wäre es sicher auch mal schön mit einem Hausboot&#8230;</p>
<p>Wieder on the road gehts wieder durch unzählige Regenzonen bis nach Carnac. Hier finden wir chli ausserhalb ein hüpsches Plätzchen, neben Ross/Esel und Holländern.</p>
<p>Pavillon steht, Baguette und Croissants sind commandées.</p>
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		<title>Un peu du Commisaire Dupin</title>
		<link>https://remos.blog/un-peu-du-commisaire-dupin/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Remo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Sep 2017 19:52:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bretagne]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute hats wieder einige Höhepunkte auf unserer Reise gegeben. Geplante, ungeplante und welche solche andere. Aber schön der Reihe nach. Nachdem wir beim Leuchtturm der Île Vierge angebrannt sind, wollen wir unbedingt diesen besuchen: Den Phare d&#8217;Eckmühl. Chli ein kurliger Name für hier, aber wenn du im Internet recherchierst, findest<a class="moretag" href="https://remos.blog/un-peu-du-commisaire-dupin/"> Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" width="4032" height="3024" alt="" src="https://reisezug.files.wordpress.com/2017/09/img_5729.jpg" title="" class="alignnone size-full wp-image-1094"></p>
<p>Heute hats wieder einige Höhepunkte auf unserer Reise gegeben. Geplante, ungeplante und welche solche andere. Aber schön der Reihe nach. Nachdem wir beim Leuchtturm der Île Vierge angebrannt sind, wollen wir unbedingt diesen besuchen: Den Phare d&#8217;Eckmühl. Chli ein kurliger Name für hier, aber wenn du im <a href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Phare_d’Eckmühl">Internet </a>recherchierst, findest du raus, wieso er so heisst. Im Sommer gibts langes Anstehen und Gedränge auf der Treppe- Wir aber können hineintschalpen und die über dreihundert Treppenstufen in aller Ruhe in Angriff nehmen. Speziell an diesem Turm ist unter anderem seine komplette Innenauskleidung mit Opalglas. Wunderschön schimmert das bläuliche Milchglas. Im Sommer gibts amig einen Turmlauf (wie in Zurzach) der Rekord sei um 45 Sekunden. Verrückt! Oben ist die Rundsicht fantastisch, wie sie wohl bei wolkenlosem Himmel ist? Jedenfalls lohnt sich der Aufstieg auf jeden Fall. Es dürfen auch mehr wie zehn Minuten sein bis man oben ist, smile.</p>
<p>Rund um den Leuchtturm hats noch den alten, und eine Marinestation. Kein Meer hats auch, und das Seegras mufft übelscht.</p>
<p>Weiter gehts, und wieder regnets, uff.</p>
<p>Was ist denn das für ein Plakat? Troc et Puces? Oh-juppi ein Flohmi.. Auf dem gedeckten Parkplatz des E. Leclerc wird allerlei Chrimschrams angeboten. Ein Leuchter hätte es mir angetan, aber dreissig Euro? Auch wenn er aus Bronze ist. Non, merci Madame. Trag den nur schön wieder selber nach Hause.<br />
Concarneau, für Normalsterbliche sicherlich ein unbekannter Küstenort, ist für uns seit der Serie <a href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Kommissar_Dupin">Kommissar Dupin</a>&nbsp;ein Begriff. Wunderschöne Bilder und herrlich bretonische Städte. Und der Commisaire löst souverän die Fälle, während im Hintergrund herrliche Bilder der Bretagne gezeigt werden. Drum wollen wir gucken, hier in Concarneau verspeist er leidenschaftlich gerne sein Entrecôte im Amiral. Und das Restaurant gibts so wirklich.&nbsp;</p>
<p>Uns gefällts hier so gut, wir übernachten auf dem Bahnhofplatz- hier fahren seit 2016 keine Züge mehr, die Gleise sind demontiert. Der Bahnhof steht verlassen da. Tut uns fast chli leid.</p>
<p>Morgen ist Märt. Und la ville close wartet auch auf uns. Komm, Concarneau, zeig uns deine schönen Seiten.</p>
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		<title>Au fin du monde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Remo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Sep 2017 17:57:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bretagne]]></category>
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					<description><![CDATA[Seit zwei Tagen herrscht bretonisches Wetter: Es regnet, es scheint die Sonne, es regnet, es regnet, es scheint die Sonne,es regnet, es windet, es regnet, es kommt Nebel auf, es regnet. Und das im Zehnminutentakt. In Endlosschleifen. Wir haben echt noch nie so schnelle Wetterwechsel erlebt wie hier. Seit zwei<a class="moretag" href="https://remos.blog/au-fin-du-monde/"> Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" width="3024" height="4032" alt="" src="https://reisezug.files.wordpress.com/2017/09/img_5720.jpg" title="" class="alignnone size-full wp-image-1084"></p>
<p>Seit zwei Tagen herrscht bretonisches Wetter: Es regnet, es scheint die Sonne, es regnet, es regnet, es scheint die Sonne,es regnet, es windet, es regnet, es kommt Nebel auf, es regnet. Und das im Zehnminutentakt. In Endlosschleifen. Wir haben echt noch nie so schnelle Wetterwechsel erlebt wie hier. Seit zwei Tagen müssen wir wegen dem Pluie im Wagen essen- gaad grad gar nid- wir haben doch so einen hüpschen Pavillon! Mensch! Echtetz!</p>
<p>Dafür werden wir frühmorgens von einem Arc-en-ciel überrascht, welcher sich in die Reihenfolge Regen-Sonne-Regen einmischt. Schöön. Überhaupt scheint es heute chli schöner zu werden, schliesslich haben wir nachts das Sternbild vom grossen Wohnmobil -äääh, Wagen- gesehen.&nbsp;</p>
<p>Den ersten Aussichtspunkt, der <a href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Pointe_du_Van">Pointe-du-Van</a>&nbsp;ist touristisch nicht so erschlossen, drum wird auch kein Eintritt verlangt? Wunderschöne Heidelandschaften mit Kapelle und sogar einer Heilquelle (aha?) liegen hoch über dem Meer, welches unablässig gegen die Klippen spült. Uns gefällts hier sehr gut, zumal auch das Wetter sich von der schönen Seite zeigt.</p>
<p>Nichtsdestotrotz gehen wir chli weiter zum touristischen&nbsp;<a href="http://www.finistere-tourismus.com/die-landspitze-pointe-du-raz">Pointe du Raz</a>, der westlichste Punkt auf französischem Festland. Wer schon mal in Cornwall am Lands End war, wird hier ein déja-vu erleben. Heute kommen wir gut weg, es sind nur wenige hundert Leute da. Vom Infocenter geht eine recht unbequeme Strasse zirka einen Kilometer zum Wandern hinaus zur Klippe. Draussen klettern alle auf den Felsen rum, teils kopflos- über Klippen und lose Steine.&nbsp;</p>
<p>Das wird im Sommer ein Ameisenhaufen sein, mon Dieu! Auch hier lacht uns die Sonne an, verbrennt mir sogar chli die Nase. Retour im Infozentrum genehmigen wir uns eine&nbsp;<a href="https://zartbitter-und-zuckersuess.de/galettes/">Galette</a>. Kaum sitzen wir, regnet es. Wahnsinn. Grad noch wolkenlos- nun regnets los. Sinnlos scheint uns dieser schnelle Wechsel, aber sorglos, den mit Glückslos wirds wieder sonnig. Und tatsächlich- keine fünf Minuten später: Sonne pur.&nbsp;</p>
<p>Wir hoffen, unser zweite Teil der Reise sei chli trockener, sonniger. Denn die Bretagne muss sich uns doch von ihrer besten Seite zeigen- sonst können wir ja nicht von ihr schwärmen, odr?</p>
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		<title>Oooh, c&#8217;est haut</title>
		<link>https://remos.blog/oooh-cest-haut/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Remo]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Sep 2017 20:39:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bretagne]]></category>
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					<description><![CDATA[﻿ Die ganze Nacht hatten wir den grössten Leuchtturm Europas vor den Augen- gerne werden wir diesen besuchen. Die Abfahrtszeiten zur Insel sind den Gezeiten angepasst, und heute um 16.00 Uhr ist eine Fahrt dahin geplant. Tiptop, das passt uns doch. Wir freuen uns, die 365 Treppen hochzusteigen und runterzugucken.<a class="moretag" href="https://remos.blog/oooh-cest-haut/"> Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span id="selectionBoundary_1504895363661_04272882898571595" class="rangySelectionBoundary" style="line-height:0;display:none;">﻿</span><img loading="lazy" decoding="async" width="3024" height="4032" alt="" src="https://reisezug.files.wordpress.com/2017/09/img_5711.jpg" title="" class="alignnone size-full wp-image-1077"></p>
<p>Die ganze Nacht hatten wir den grössten Leuchtturm Europas vor den Augen- gerne werden wir diesen besuchen. Die Abfahrtszeiten zur Insel sind den Gezeiten angepasst, und heute um 16.00 Uhr ist eine Fahrt dahin geplant. Tiptop, das passt uns doch. Wir freuen uns, die 365 Treppen hochzusteigen und runterzugucken.</p>
<p>So haben wir eine Menge Zeit, gleichwohl drängt es uns, die Tickets zu reservieren- wir wissen ja, wie&#8217;s läuft, wenn der Franzose kommt, smile. Das frische Baguette und die Croissants sind verspiesen- ab auf die Strasse. Wir landen just am Hafen während seiner Mittagspause, henu, machen wir halt auch eine. Ei guck- da hats nen Ausguck, also gucken wir. Frisch gestärkt gehen wir zum Schalter, denn der hat nun offen. Leider ist das Meer zu unruhig, der Leuchtturm hat zu, es sind keine Besichtigungen möglich. Heute nicht, morgen nicht, und warscheinlich erst wieder Dienstags. Ach&#8230;.Mennoooo&#8230;!&nbsp;</p>
<p>Wieder mal regnet es heute, dies tut unserer Stimmung auch nicht allzugut.&nbsp;</p>
<p>Nun gut, was macht man sonst so im Land von Asterix und Obelix?- Genau: Wir gehen Hinkelsteine suchen. Letztes Mal, als wir hier waren, besuchten wir Karnac, ein völlig faszinierendes &#8230; hmmm&#8230;. Dings&#8230;. ääh&#8230;. Nawasistesnundennjetzt? Mehrere Kilometer lange Reihen von Menhiren schön aufgereiht. Ich habe nachgelesen, dass man heutzutage gar nicht mehr ohne Führer aufs Gelände darf. Soviel zu Massentourismus.&nbsp;<br />
Die Menhire stehen erfahrungsgemäss irgenwo im Feld, die zu suchen ist schon eine Erfahrung&#8230; Plötzlich erscheinen linker Hand zwei Menhire, sie tragen den Namen Kergadiou. Auf unserer verschifften Weiterreise wollen wir unbedingt zum grössten Hinkelstein Europas: Den Menhir <a href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Menhir_von_Kerloas">Kerolas</a>. Schon gwaltig, was da vor 3-, beziehungsweise 4000 Jahren geschaffen wurde. Seit Stonehenge, welches wir ja zweimal besuchten, faszinieren uns diese keltischen Denkmäler ungemein. Bis heute wird gerätselt, was der Sinn ist, dieser grossartigen Steinkreise/-reihen.&nbsp;</p>
<p>Immer noch regnerisch, nähern wir uns Brest. Diese Grossstadt, am äussersten Westen des Département Finistère gelegen, haut uns wie die Faust aufs Auge. Grad noch in der Keltenzeit sinniert, verwünschen wir die Fahrkünste der kreiselnden Franzosen. Die können es also auch nicht, das Fahren in der Rotonde. Der einzige Unterschied zwischen ihnen und uns Schweizern ist, dass man hier aufeinander Rücksicht nimmt. Auch wenn es wuselt, es klappt. Also dass haben sie uns eindeutig voraus, ooohja!</p>
<p>Plötzlich- am Stauen am Kreisel sehen wir ein Industriegebiet mit vielen Einkaufszentren. IKEA, MC Donald, etc. etc. Und auch Décathlon, dieser Sportsupermarkt, welcher doch erst letzthin in die Schweiz expandierte (Neuchâtel, glaub). Den Laden entern wir, wir brauchen doch noch gute Velohelme (gäl, Mami?), und auch sonst ist der Markt riesig. Wir sind beeindruckt. Nebenzu hats ein <a href="https://www.jardiland.com/meilleure-chaine-de-magasins-jardinerie-et-animalerie">Jardiland</a>, alles für den Garten und drumrum. Hossa- die Waldfee, da könntest Tage drin verbringen.&nbsp;</p>
<p>Wieder etwas aufgetankt- wir sind halt schon Gemütsmenschen, gehts weiter, denn ich habe eine Übernachtungsmöglichkeit gefunden, keine Stunde von hier. Camping de la mer, tönt fantastisch- nur sehen wir bis zur letzten Kurve kein Meer! Aber dann: Waaau! Die Kulisse ist grandios, eine Bucht tut uns auf, mit Wellen, und allem, was dazugehört. Ah- da ist ja schon der Camping. Wart mal, Schlagbaum unten? Hä? Es ist 19.10 Uhr. Rezeption ist bis 19.00 Uhr offen. Öu nei! Echtjetz?? Niemand mehr da, und wir stehen da wie bestellt und nicht abgeholt. Ein erstes Telefonat (naturellement en français!) ging auf den falschen Campingplatz, zwar offen, aber weit weg von hier, und ein zweiter Anruf ging ins Leere.&nbsp;</p>
<p>Merde!</p>
<p>Bereits mit Alternativen im Hinterkopf gebe ich unter Anleitung die Nummer nochmals ein, ja, nun klappts. Und unser Gegenüber versteht unsere Misere, und gibt per Telefon den Schlagbaumcode durch, damit wir uns installieren können. Ich hätte ihn am liebsten durchs Telefon geknutscht. Besser nicht, hihi. Als wunderschöner Abschluss sehen wir noch blauen Himmel und einen halben Sonnenuntergang.</p>
<p>All das.</p>
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		<title>Aller aux îlle&#8217;s</title>
		<link>https://remos.blog/%ef%bb%bfaller-aux-illes/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Remo]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Sep 2017 20:00:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bretagne]]></category>
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					<description><![CDATA[Wir sitzen hier am Meer, in Sehweite des Leuchtturms von der Île Vierge und lassen den vergangenen Tag Revue passieren. Etwas bedecktes Wetter aber trocken begrüsst uns der heutige Tag. Nach einer Jeton-Douche und gemütlichem petit déjeuner sind wir bald wieder startklar. Neben dem Camping wird schiinz ein Schulsporttag abgehalten.<a class="moretag" href="https://remos.blog/%ef%bb%bfaller-aux-illes/"> Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" width="3024" height="4032" alt="" src="https://reisezug.files.wordpress.com/2017/09/img_5706-2.jpg" title="" class="alignnone size-full wp-image-1069"></p>
<p>Wir sitzen hier am Meer, in Sehweite des Leuchtturms von der Île Vierge und lassen den vergangenen Tag Revue passieren.</p>
<p>Etwas bedecktes Wetter aber trocken begrüsst uns der heutige Tag. Nach einer Jeton-Douche und gemütlichem petit déjeuner sind wir bald wieder startklar. Neben dem Camping wird schiinz ein Schulsporttag abgehalten. Ballspiele, Stafettenlauf, Seilziehen&#8230; Les Garçons in grünen, les filles in rosa Übershirts. Und alles fein säuberlich getrennt. Uuuuh, das weckt Erinnerungen.. Dir auch?</p>
<p>Wir tuckern gemütlich los zum Pointe Pen al Lan. Dabei durchqueren wir Morlaix, einen der ehemals wichtigsten Häfen der Bretagne. Sehr hüpsch, blumig und überragt vom dominanten Eisenbahnviadukt.&nbsp;</p>
<p>Am Aussichtspunkt sehen wir rüber zur Insel Louët, welche ein hüpsches Haus mit Leuchtturm ziert, sowie die kleine Insel mit dem Château Taureau. Schad, wird es heute nicht angefahren, wir hätten das Schloss geentert, smile.</p>
<p>Aber wir haben dafür was ganz spezielles gemacht. Wir sind zur Insel&nbsp;<a href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Île_Callot">Callot</a>&nbsp;gefahren. Speziell an ihr ist, dass sie nur zur Ebbe über eine Strasse auf dem Meeresgrund erreichbar ist. So nutzen wir die Gunst der Stunde, und fräsen mit unserem Womo rüber. Auf der Insel das Auto parkiert, und flugs die Velos gesattelt. Da hier auf der Insel einige Betuchte wohnen, sind die Stassen asphaltiert, das ist genau richtig für eine Beradlung. Und da es fast keine Autos hat, eine Wohltat für uns. So geniessen wir den Privileg, nicht zu Fuss die wunderschöne Insel zu begutachten. Dank des fehlenden Meeres sind auch Austernbänke sicht- und beguckbar. Wir lassen hier die Seele baumeln, und saugen die verschiedensten Eindrücke zufrieden ein.</p>
<p>Zu unserem Tagesziel, dem Leuchtturm, liegt das &nbsp;Dörfchen <a href="http://meneham.com/">Meneham</a>&nbsp;eh noch drin. Hier wird gezeigt, wie die Bretonen früher in Strohhäusern gelebt haben. Wir haben hier das berühmte Haus, eingequetscht zwischen zwei Felsen erwartet, aber dies ist anderstwo. Im Restaurant gabs Galettes, ein dünner Omelettenteig aus Buchweizenmehl und Wasser. Fein mit Käse und Schinken.</p>
<p>Immer Richtung Tagesziel- eben dem Leuchtturm- wird &nbsp;dann auch ein kleiner hüpscher Campingplatz gefunden. Der selber &nbsp;ausgesuchte Stellplatz C19 liegt direkt am Meer.</p>
<p>Grad rechtzeitig aufgestellt, beginnt es zu regnen. Aber wir lassen uns nicht beirren, auch wenns mir diesen Beitrag beim Raufladen gelöscht hat, und ich nun eine zweite Fassung erstellen muss.&nbsp;</p>
<p>Der Leuchtturm wacht über uns.</p>
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		<title>C&#8217;est chic, le bretonique</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Remo]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Sep 2017 20:37:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bretagne]]></category>
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					<description><![CDATA[Ja. Uns gefällts hier. Ämu ferienmässig ist&#8217;s wirklich schön. Längst ist die Bretagne kein Geheimtip mehr, sogar jetzt in der Nachsaison hat es für unseren Geschmack e bitz zuviele Touristen. Ruhige Flecken, unberührte Orte, die haben wir bis jetzt nicht so gesehen. Vielerorts sind Schranken und Womo&#8217;s werden nur auf<a class="moretag" href="https://remos.blog/cest-chic-le-bretonique/"> Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" width="3024" height="4032" alt="" src="https://reisezug.files.wordpress.com/2017/09/img_5694.jpg" title="" class="alignnone size-full wp-image-1063"></p>
<p>Ja. Uns gefällts hier. Ämu ferienmässig ist&#8217;s wirklich schön. Längst ist die Bretagne kein Geheimtip mehr, sogar jetzt in der Nachsaison hat es für unseren Geschmack e bitz zuviele Touristen. Ruhige Flecken, unberührte Orte, die haben wir bis jetzt nicht so gesehen. Vielerorts sind Schranken und Womo&#8217;s werden nur auf den Stellplätzen und Campings zahlend gern gesehen. Auch zum Velofahren sind die Strassen zu eng, und separate &#171;Voie vertes&#187; machen für uns den Anschein, zwar da zu sein, aber benutzen- ui, nein danke. Mit dem Auto könnte man hier einige Gegenden genauer angucken, man kommt näher ans Geschehen. Aber genug gemotzt- wir bereuen es sicher nicht, mit dem Wohnmobil zu reisen. Wir hoffen das je weiter westwärts wir gehen, die Anzahl Touristen auch abnehmen wird. On verra&#8230;</p>
<p>Eine gute halbe Stunde von unserem Campingplatz wartet die Firma <a href="http://brieuc.bzh/store/">Brieuc</a>&nbsp;auf uns. Lauter feine Sachen, Konfis, Kuchen, Caramel. Mmmmh- da können wir doch nicht dran vorbei, oder? Reichlich eingedeckt gehts weiter, der Küste nach. Ein Ort reiht sich an den Andern und sie sind- bis auf die touristisch ausgelaugten- sehr sauber und wunderschön.&nbsp;</p>
<p>Die rosa Küste- für mich sicher ein Highlight- hier sind die Steine wirklich rosa, und in der Sonne ergibt dies so ein weiches Licht. Dieser rosa Granit ist weltweit (ausser irgendwo in Kanada) einzigartig. Der berühmte Leuchtturm zuausserst haben wir ausgelassen, abgewalzte Touristenpfade finden wir doof. Und tatsächlich, nur ein bisschen nebendran- wunderschön!!</p>
<p>Wieder geniessen wir die Stimmung, die Brandung, die Vielfalt von Farben.</p>
<p>Nen kleinen Abstecher nach <a href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Menhir_von_Saint-Uzec">Saint Uzec</a>, ein christianisierter Menhir steht da. Eindrücklich, trotz der Verhunzung.</p>
<p>Unser Übernachtungshafen heute heisst Plougasnou. Dies ist echt ein unaussprechlichbarer Tipp, welcher, falls du auch mal in der Gegend sein solltest, in Betracht ziehen solltest. Es ist der Camping Municipial de la mer. Klein, aber fein. Die Plätze sind leicht schräg- aber unmittelbar am Damm hinter dem Meer. Herrlich und sehr ruhig hier. Es hat einen kleinen Shop mit dem Nötigsten, und Brot für den nächsten Tag kann bestellt werden. Wunderschön eingebettet in grossartiger Kulisse. Tiptop für Wanderungen und so.</p>
<p>Wieder übernachten wir nahe am Wasser.&nbsp;</p>
<p>Gute Nacht.</p>
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		<title>Il temps</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Remo]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Sep 2017 20:53:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bretagne]]></category>
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					<description><![CDATA[Na klar, was auch immer interessiert: Was habt ihr denn für Wetter?? Was es bis jetzt anbelangt, wir können nicht klagen. Wir wissen, dass wir an der Küste wechselhaftes Wetter erwarten dürfen. Aber solange es nicht tageweise durchpisst&#8230;. Beim Einladen und am Abfahrt-Tag zu Hause hats uns ja übelscht verschifft.&#160;<a class="moretag" href="https://remos.blog/il-temps/"> Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" width="3024" height="4032" alt="" src="https://reisezug.files.wordpress.com/2017/09/img_5678.jpg" title="" class="alignnone size-full wp-image-1059"></p>
<p>Na klar, was auch immer interessiert: Was habt ihr denn für Wetter?? Was es bis jetzt anbelangt, wir können nicht klagen. Wir wissen, dass wir an der Küste wechselhaftes Wetter erwarten dürfen. Aber solange es nicht tageweise durchpisst&#8230;. Beim Einladen und am Abfahrt-Tag zu Hause hats uns ja übelscht verschifft.&nbsp;</p>
<p>Und auch auf dem Weg in die Bretagne hats uns zweimal kräftig das Wohnmobil gewaschen. Aber sonst ist es zwar herbstlich kühl, aber hey- wir können draussen essen. Gut, es gibt auch bei uns solche, welche die Terrasse/den Balkon nur als Abstellraum nutzen. Nicht so wir. Wir sind sehr gerne draussen, im Winter auch mit unserem Chauffeur&#8230;&nbsp;</p>
<p>Aber retour zur Bretagne. Hier auf dem Camping wird einerseits kräftig mit der Wasserwaage nivelliert (it&#8217;s nott soü iisy- sprach der Germane), auf der anderen Seite französisch-frisch Austern geknackt und Zitrone draufgeträufelt. Den ganzen Abend haben wir gute Unterhaltung- Hat der nun endlich sein Velo verstaut?!? Und während eine Andere- im Vorzelt notabene- lismet, guckt lö Mössjö fern. Kurliges Völkchen, die Cämper. Wir sind am Abend noch zum Strand runter. Hmm&#8230; Strand&#8230;. Klippen triffts besser. Und haben da einer wunderschönen Qualle im Wasser zusehen dürfen. Hast du gewusst, dass die Kapseln, welche bei Berührung weh machen, mit 150 Bar bersten? Wahnsinn!</p>
<p>Einer Gruppe älteren Franzosen beim Badegang zugeguckt- Ha, die singen sogar beim Einstieg- Erkunden wir nochli zu Fuss die Gegend.&nbsp;</p>
<p>Am nächsten Tag ist das Womo schnell reisefertig, wir bekommen langsam den Dreh wieder raus. Durch Saint Malo durch, wär eigentlich noch hüpsch, nö- ein ander Mal. Dinard, auch eine Stadt, sei so im Belle-Epoque-Stil gebaut&#8230;. Aber da lohnt sich kaum die Durchfahrt. Echt nicht. Saint Lunaire grad nachane hingegen ist touristisch unbekannt, aber umso schöner. Aber die Dörfchen und Städte sind hier auch sonst recht hüpsch. Und vorallem sauber! Wirklich sauber. Da können wir Schweizer noch was davon abschneiden.&nbsp;</p>
<p>Unser erster Stopp ist das Fort La Latte. Ein wunderschönes Fort, gut zu Fuss zu erreichen (Ca. 1 Km). Recht beliebt bei den Einheimischen, es kann bis aufs Dach raufgestiegen werden. Auch werden regelmässig Führungen angeboten. Einziger Manko: In der Boutique hätte es noch coole Sachen, Bücher, Comics etc. Aber alles nur auf französisch. Chli schad.&nbsp;</p>
<p>Cap Frehel, das Kap mit den zwei Leuchttürmen, oder drei, oder was..? ist unser nächstes Ziel. Wunderschöne Bilder und Eindrücke können wir von schroffen Felsen, Kormorankolonien und eindrücklichen Klippen einfangen.</p>
<p>Und grüslig nass wurden wir auch, da unverhofft ein Sturm über uns wegbrauste. Gut haben wir das Womo. Wieder trocken fahren wir chli weiter.&nbsp;</p>
<p>Erquy, hier (hat man rausgefunden) soll Asterix herkommen. Das Dorf, welches wir doch alle aus den Comics von Goscinny &amp; Uderzo kennen, und welches sich gegen Cäsar so erfolgreich behauptet hat, soll hier gewesen sein. Was Cheibsaberau.&nbsp;</p>
<p>Den Camper wenige Meter von der Brandung abgestellt, testen wir unseren neuen Kochtisch. Ein Utensil, welches wir grad heut erstehen konnten (eigentlich ein Aluklapptisch-aber Kochtisch tönt besser). Wir haben ihn Maxim getauft. In Honeur an unseren Super U Verkäufer in Paris..</p>
<p>Und betrachten den Wellengang des Meeres. Und harren der Piraten (&#8218;ömer!! Eno&#8217;m viele &#8218;ömer!)</p>
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		<title>Ça fourre, äh Carrefour</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Remo]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Sep 2017 18:51:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bretagne]]></category>
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					<description><![CDATA[Heut nehmens wir chli gmüetli, wir haben schliesslich Ferien. Nach einer ruhigen, erholsamen Nacht frühstücken wir in aller Ruhe, und machen das Womo reiseklar. Dann spazieren wir gemütlich zum Damm, selber welcher dafür verantwortlich sein wird, dass Le Mont Saint Michel dereinst wieder zur Insel wird. Genial das Vorhaben, wir<a class="moretag" href="https://remos.blog/ca-fourre-aeh-carrefour/"> Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" width="3024" height="4032" alt="" src="https://reisezug.files.wordpress.com/2017/09/img_5660-4.jpg" title="" class="alignnone size-full wp-image-1056"></p>
<p>Heut nehmens wir chli gmüetli, wir haben schliesslich Ferien. Nach einer ruhigen, erholsamen Nacht frühstücken wir in aller Ruhe, und machen das Womo reiseklar. Dann spazieren wir gemütlich zum Damm, selber welcher dafür verantwortlich sein wird, dass Le Mont Saint Michel dereinst wieder zur Insel wird. Genial das Vorhaben, wir sind gespannt, wie es das nächste Mal hier aussieht, smile.&nbsp;<br />
Wir wollen uns mit Lebensmitteln und Sonstigem eindecken, der Wagen ist recht voll- das Wohnmobil nun auch. Dies ist immer auch zeitraubend, drum wird das &#171;Zelt&#187; nicht weit von hier in Pointe du Grouin (chli oben an Cancale- der Austernhochburg) aufgestellt. Den Campingplatz, empfohlen von einer lieben Freundin, ist perfekt. Wir sitzen hier unter unserem Pavillon, und schauen herab ins Meer.</p>
<p>Ein Spaziergang runter zum Meer zeigt uns, dass diese Gegend sehr klippenreich ist. Und auch der Flut kann man gut zusehen, wie sie rasch von der Küste Besitz nimmt. Alle zwölf Stunden ist Flut. Es hängen überall Plakate mit Höchststand, wann die Flut da ist, wann die Ebbe. Es ist sehr kompliziert, weil es sich immer chli ändert. Aber jetzt ist sie mit plus zwölf Metern extrem, ist heut&#8216; doch Vollmond. Eindrücklich, echt.&nbsp;<br />
Mit Rosé Pamplemousse gehen wir in den zweiten Apéro. Und lassen so gemütlich den Abend anklingen.</p>
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