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	<title>Provence &#8211; Remos.blog</title>
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	<description>Das Leben ist viel zu unterhaltsam, um gewisse Anekdoten nur für sich zu behalten.</description>
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	<title>Provence &#8211; Remos.blog</title>
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		<title>Le déménagement</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Remo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Jun 2019 18:03:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Provence]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute sind wir früh wach, die Betten waren sosolala. Macht nix, denn dies gibt uns chli Zeit für Shopping. Nach 1 1/2h haben wir genug, nun kommen all die Gestressten, es war so herrlich gemütlich am Morgen&#8230; Wir probieren das Auto chli schlau zu packen- Denn da kommt später noch<a class="moretag" href="https://remos.blog/le-demenagement/"> Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://reisezug.files.wordpress.com/2019/06/img_4329.jpg" class="size-full wp-image-5657" width="3024" height="4032"></p>
<p>Heute sind wir früh wach, die Betten waren sosolala. Macht nix, denn dies gibt uns chli Zeit für Shopping.</p>
<p>Nach 1 1/2h haben wir genug, nun kommen all die Gestressten, es war so herrlich gemütlich am Morgen&#8230;</p>
<p>Wir probieren das Auto chli schlau zu packen- Denn da kommt später noch was dazu. Und ich spreche nicht von Lebensmitteln, Kleidern oder ähnlichem.</p>
<p>Nein nun- Uhuere schnell bereits wieder in der Schweiz-Gondeln wir von Genf Richtung Lausanne am See nach. Wunderschöne Herrschaftssitze reihen sich hier am Ufer nach. Da ist Geld umen, puh!</p>
<p>Kurz vor Lausanne haben wir ein Rendezvous mit unserem neu ersteigertem Ohrensessel. Für einen Spottpreis gehört er uns, ein Fussschemel gibts dazu. Er wird neu überzogen und dann in unsere Wohnung adoptiert.</p>
<p>Wie bringen wir das Stühlchen bloss in unser Auto? Es ist ja bekanntermassen voll mit Feriensachen und der Kühlbox. Nicht zu vergessen, der Lavendelstock.</p>
<p>Also alles erstmal ausladen, den Sessel als Erstes einladen -Ausladen-Kehren-Einladen- Drüllen, Aufstellen- Hmmm&#8230;</p>
<p>Dann die Kühlbox, die Koffer, der andere Reste. Der Lavendelstock kommt in den Beifahrerbeinraum. Es passt fast alles rein, nur der Kofferraumdeckel geht beim besten Willen nicht mehr ganz zu, eine Handbreit offen bleibt. Macht nix, wir haben Spannsets dabei. Den Stuhl bezahlt, und den Höcker dazubekommen geht unsere Schüttelfahrt los.</p>
<p>Wieso piepst jetzt unser Auto? Ach nöö, der Türwarner! Weil der Kofferraum nicht ganz zu geht.</p>
<p>So piebst es ununterbrochen bis zu Hause- So en Scheiss! Wir lassens uns aber nicht vermiesen, machen Pausen, essen, trinken, geniessen das Wetter.</p>
<p>Apropos Wetter: Wir hatten durchs Band herrlich sonnig, so um die 30 Grad. Mit einer erfrischenden Brise. Konnten von frühmorgens bis spätabends im T-Shirt sein, einfach fantastic. Zweimal hat&#8217;s in der Nacht chli geregnet. Aber wir bleiben trocken. Auch die Heimfahrt, trotz voraussichtlichem Regen blieb trocken. Der Ohrensessel (und natürlich wir) dankt&#8217;s. Aber keine zehn Minuten sind wir zuhause, regnet es schon. Läck- Wir hatten so richtig gut Glück gehabt.</p>
<p>Zum Rösümee:</p>
<p>-Lyon ist und bleibt eine coole Stadt. Hier gäbe es noch das Einte oder Andere zuentdecken.</p>
<p>-Montélimar ist wie sein Ruf süss und macht <s>dick </s> süchtig.</p>
<p>-Gap überrascht und trumpft mit Herzlichkeit und Lebendigkeit.</p>
<p>Diesen Teil Frankreich&#8217;s können wir allen bedenkenlos wärmstens weiterempfehlen. Geht in die Städte/ Städtchen/Dörfer, die Einheimischen sind sehr freundlich, auch wenn ihr französisch Richtig Alpen immer schwerer zu verstehen ist.</p>
<p>Frankreich ist dermassen abwechslungsreich, ich hoffe, ich könnte wenigstens einen Teil davon weitergeben.</p>
<p>Und nach Savoyen, ja da geht&#8217;s doch sicher gerne wieder mal hin!</p>
<p>Danke fürs Mitreisen, mitlesen, mitdabeisein.</p>
<p>Ich schwelge nochli in den Lindenblütenkissen und Lavendelfeldern.</p>
<p>MMMMMMMMMMHHHHH!</p>
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		<title>Sur la Route Napoléon</title>
		<link>https://remos.blog/sur-la-route-napoleon/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Remo]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Jun 2019 19:45:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Provence]]></category>
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					<description><![CDATA[Gestern Abend bin ich, kaum im Bett, sofort eingeschlafen. Zägg und wegg. Wollte eigentlich noch besprechen wegen dem Ziel morgen und was es noch anzugucken gäb. Nix da. Zägg und wegg. Hat aber gut getan. Nach dem Frühstück wollten wir noch das Sportfachgeschäft besuchen, wo wir vor zwei Jahren das<a class="moretag" href="https://remos.blog/sur-la-route-napoleon/"> Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" src="https://reisezug.files.wordpress.com/2019/06/img_4321.jpg" class="size-full wp-image-5632" width="3024" height="4032"></p>
<p>Gestern Abend bin ich, kaum im Bett, sofort eingeschlafen.</p>
<p>Zägg und wegg.</p>
<p>Wollte eigentlich noch besprechen wegen dem Ziel morgen und was es noch anzugucken gäb.</p>
<p>Nix da.</p>
<p>Zägg und wegg.</p>
<p>Hat aber gut getan. Nach dem Frühstück wollten wir noch das Sportfachgeschäft besuchen, wo wir vor zwei Jahren das upraktische Netz fürs Velochörbli gekauft haben. Leider gibts das nümm- Schad.</p>
<p>Grad näbendran war ein centre du Jardinière. Wir möchten gerne- Da ja Säsong- Einen Lavendelstock von hier für zuhause. Die Auswahl war jedoch liederlich- die Preise viel zu hoch. Henu- Gehen wir halt wieder einmal in die Blumenbörse, yess.</p>
<p>Der Weg nach Grenoble führt über die <a href="http://www.alpenpass.eu/frankreich/route%20napoleon/route_napoleon.htm">Route Napoléon</a>. Wunderschöne Strasse mit wunderschöner Gegend. Überall hats Campings, und wir fahren sogar durch die Ruinen von Lesdigiuères, war mal ein imposantes Schloss von François le Bonne. Das Königreich Savoyen- Ich muss umbedingt mehr davon in Erfahrung bringen!! Es gab eine Exposition mit Modell des Schlosses und seiner Geschichte- Mega gut gemacht!</p>
<p>Die Fahrt über die Route ist sehr unterhaltsam, und Richtung Grenoble hatte die Strasse ein Gefälle von 12%. Wir tanken Lebensmittel auf, unsere Kühlbox summt zufrieden. Und wenn wir eine schattige Aire finden, rasten wir. Diese Rastplätze sind sehr sauber und haben lauschige Plätze zum Verweilen. Es lohnt sich, hier mal anzuhalten, einen Kaffee zu brauen, Kräfte aufzutanken.</p>
<p>Für heute übernachten wir in einem Motel chli ausserhalb Aix-les-Bains. Perfekt gelegen, um im Centre Commercial zu shoppen. Darf auch mal sein, oder?</p>
<p>Denn der Jardiland hat schöne Lavendel, einer wird nun in die Schweiz exportiert (oder importiert? Hmmm. Egal). Nämmli.</p>
<p>Und im Lebensmittelladen Sachen gekauft, welche regional sind- Denn das lieben wir. Wir sind so doch auch schon über 6 Km gelaufen. All daas.</p>
<p>Nun schreit unser Bedürfnis nach einem Monaco. Ob die im Hotel das haben?</p>
<p>Bien sûr!</p>
<p>Und zum Znacht gabs eine Gratinform mit Teigwaren, Bohnen, Auberginen, und Pouletstreifen, an einer leckersten Sauce. Für zwei Personen, a participer. Kool. Die Portion hätte für vier gereicht, drum fragen wir, ob wir den Rest mitnehmen dürfen. Ist in Frankreich nicht ungewöhnlich, finden wir gut. Das man uns aber die coole Gratinform (mit Deckel) mitgeben will, lässt uns doch staunen, werden bald darauf jedoch enttäuscht, wir bekommen einen Doggiebag.</p>
<p>Das Dessertbuffet geniessen wir wieder einmal verussen. Kurzgeärmelt. Herrlich !</p>
<p>Mmmmmh!</p>
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		<title>Lavande, jaune et verde à gógó</title>
		<link>https://remos.blog/lavande-jaune-et-verde-a-gogo/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Remo]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Jun 2019 20:22:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Provence]]></category>
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					<description><![CDATA[Als wir gestern nach Montélimar fuhren, bemerken wir, dass es rechts und links Lavendelfelder hat, welche herrlich blühen. Hmm? Ist das nicht erst weiter südlich in der Provence? Oh nein- wie wir am Abend merken, beginnt genau hier in der Hauptstadt des Nougats eine Lavendelstrasse, welche uns durch die weiten,<a class="moretag" href="https://remos.blog/lavande-jaune-et-verde-a-gogo/"> Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" src="https://reisezug.files.wordpress.com/2019/06/img_4284-1.jpg" class="size-full wp-image-5629" width="3024" height="4032"></p>
<p>Als wir gestern nach Montélimar fuhren, bemerken wir, dass es rechts und links Lavendelfelder hat, welche herrlich blühen. Hmm? Ist das nicht erst weiter südlich in der Provence? Oh nein- wie wir am Abend merken, beginnt genau hier in der Hauptstadt des Nougats eine Lavendelstrasse, welche uns durch die weiten, nun duftenden Felder der violetten Blümchen führt.</p>
<p>Komm mit- wir freuen uns!</p>
<p>Aber erst gibts noch chli Nougat. Wenn wir schon mal hier sind&#8230; Es hat jede Menge Fabriken, die einen Laden zum chröömlen anbieten. Und einen söttigen hechten wir an, weil unser Lieblingsnougatladen, welcher in einer Kapelle war- nun leer und zu ist. Ouuuuuu!!! Dafür können wir einen Blick in die Fabrik werfen, wo grad Nougat geschnitten wird.</p>
<p>Wir beginnen unsere Lavendelfeldertour, schrauben gemächlich durch Seitentäler über hüpsche Pässe. Links und rechts immer wieder die Lavendelfelder. So sehen wir drei Blütenstadien: Die einten Felder sind noch ganz zu, die zweiten sind schön weiter und blühen, und dann söttige, deren Violett leuchtet wie grafisch bearbeitet und duftet sowas von herrlich. Es ist wunderschön durch diese Gegend zu gondeln. Kurvenreich und sogar wilde(?) Geissen sehen wir&#8230;</p>
<p>Aber auch Weinfelder gabs bis zum Abwinken- Der Côte du Rhône kommt von hier her. Eher nicht unser Ding. Nunja.</p>
<p>Sogar das typische Bild mit den Lavendelfeldern und dem <a href="https://www.google.ch/search?client=safari&amp;hl=de&amp;ei=suYLXcKGFOeEhbIP3ZGU2AY&amp;q=kloster+lavendel&amp;oq=kloster+lav&amp;gs_l=mobile-gws-wiz-serp.1.0.0l3j0i22i30l5.452634.458129..462767...0.0..1.173.1751.0j13......0....1.......2..41j46..3%3A1.YEdiWOeOl94#imgdii=u20qdHMXNW3WYM:&amp;imgrc=EWR5B8qaiGMrmM:">Kloster</a> dahinter haben wir live gesehen- Uh, war das touristisch. Das Kloster ist noch bewohnt, und darf nur nach strengen Vorschriften und Voranmeldung besichtigt werden. 95% der Leute hier werden keinen Schritt da reinsetzen können.</p>
<p>Wir betrachten dafür die Feuerwehr und das Löschflugzeug, welches in der Nähe einen Waldbrand gelöscht hat.</p>
<p>Mittagshalt gabs unter der <a href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Pont_Julien">Pont Julien</a>. Eine alte Brücke mit Veloweg. Herrlich.</p>
<p>Gleich um den Eck ein Früchte- und Gemüsestand. Wir haben soviele Chriesibäume gesehen- Etz möchten wir die auch mal testen. Mmmmmmmmmh!!! Sind aus Bonnieux, also von hier, versichert uns die freundliche Frau. Würkli fein!</p>
<p>Langsam wechselt Lavendel mit Gelb. Ginsterbüsche leuchten uns überall entgegen! Herrlich!</p>
<p>Wir kommen nach einer weiteren Passfahrt nach Manosque. Da werden die Pflegeprodukte von <a href="https://fr.loccitane.com/l-occitane-vous-invite-a-manosque,74,1,87871,1107736.htm">l&#8217;Occitane</a> hergestellt. Wir mögen vorallem den Geschmack der Verveine Agrume. Und decken uns damit ein.</p>
<p>Unsere heutiger Etappenort ist Gap. Eine Stadt zmitzt in den Alpen. Mal sehen, was sie uns zeigt.</p>
<p>Jesses! Ist es hier herzig!! Umgürtelt von hässlichen 70er Jahren Mietskasernen, und schlechter Architektur zum abwinken liegt die kleine aber sehr feine Altstadt von Gap. Ist schöner wie Montélimar, weil sie lebt! Wir haben sogar mit dem Pfarrer geplaudert- durften die grossartige Basilika besichtigen.</p>
<p>So ziehen wir durch die Gassen, entdecken immer wieder herziges, und verlieben uns fascht echli in dieses megahüpsche Fleckchen.</p>
<p>Essen tun wir wie Götter in Frankreich. Die Speisen sind frisch, manchmal sogar hausgemacht. Das Fleisch ist frisch, die Salatsauce herrlich selbstgemacht.</p>
<p>Und die Leute, die sind extrem freundlich und zuvorkommend!</p>
<p>Morgen gibts noch &#8217;nen Stop-over. Dann muss noch das mit dem Ohrensessel klappen (Du erinnerst dich?).</p>
<p>Wir freuen uns auf Aix-les Bains?Champery? Grenoble? Annecy? Wissen noni, wo&#8230;.</p>
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		<title>Le Palais Idéal du Facteur Cheval</title>
		<link>https://remos.blog/le-palais-ideal-du-facteur-cheval/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Remo]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Jun 2019 20:36:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Provence]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich weiss nicht, ob du schon mal von diesem grossartigen Kunstwerk gehört hast. Es ist ein weltweit spezielles und einzigartiges Monument. Wollte ich schon lange mal hin. Lass mich dir erzählen über das heutige faszinierend fantastische Highlight! Der Palais Idéal des Postboten Cheval liegt in Hauterives. Etwa eine Stunde südwärts<a class="moretag" href="https://remos.blog/le-palais-ideal-du-facteur-cheval/"> Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://reisezug.files.wordpress.com/2019/06/img_4250-1.jpg" class="size-full wp-image-5593" width="3024" height="4032"></p>
<p>Ich weiss nicht, ob du schon mal von diesem grossartigen Kunstwerk gehört hast. Es ist ein weltweit spezielles und einzigartiges Monument. Wollte ich schon lange mal hin. Lass mich dir erzählen über das heutige faszinierend fantastische Highlight!</p>
<p>Der <a href="https://www.google.ch/amp/s/www.spiegel.de/einestages/palais-ideal-brieftraeger-ferdinand-cheval-baute-palast-a-1136712-amp.html">Palais Idéal</a> des Postboten Cheval liegt in Hauterives. Etwa eine Stunde südwärts von Lyon. In über dreissig Jahren bis ins Jahr 1912 baut der Künstler ohne irgendwelche architektonischen Kenntnissen (war ja Pöstler) aus selber zusammengetragenen Steinen eine Art hmm, sagen wir mal Haus..?? Eigentlich mehr seine Ansichten, Ideen, eine Postkarte aus der ganzen Welt. Ist sehr schwer zu beschreiben- Aber es gefällt mir!</p>
<p>Wir erklimmen die Treppen, gehen um das Gebäude. Durchdurch. Entdecken immer wieder neues, denn Details hats Abertausende. Nimmt uns mit ans Meer, nach Arabien, Asien, zu Adam und Eva, der Lebensquelle, Tieren und Gesichtern&#8230;Faszinierend und einmalig, was vor über 100 Jahren hier von einem einzelnen Menschen geschaffen wurde.</p>
<p>Ich reihe Mössjo Cheval auf gleicher Ebene wie Nikki de Saint Phalle- die in Capalbio einen wunderschönen <a href="http://ilgiardinodeitarocchi.it/de/">Tarotgarten</a> erstellt hat (wir waren schon zweimal da), oder dem <a href="http://www.brunoweberpark.ch/#welcome">Bruno Weber Park</a> in Dietikon (auch der ist genial gemacht- musst angucken!) ein. Ein bisschen ein Spinner, aber die Werke sind Hammer!</p>
<p>Faszinieren und fesseln vermögen die Figuren des Palais Ideal allemal. Also nur, wenns interessiert. Ich habe das Gefühl, das Gebäude interaktiert mit seinen Gästen. Erst ist&#8217;s chli verschlossen, fast abstossend (für die, die in einer halben Stunde wieder draussen stehen), beim zweiten, dritten, und weiteren Blicken erfasst es dich mit der Neugier, das Ganze näher anzuschauen und die vielen Details zu entdecken. Mit jedem Mal anschauen ziehts dich näher in das Gebäude, völlig fasziniert und glücklich stehst du da vor drei kleinen Steinen- Oh, das sind ja Vögel. Da ist eine Geiss, eine Schlange, ein Phönix, ein Emu, ein Elefant, &#8230;. Wunderschön! Da lässt man sich gerne reinziehen.</p>
<p>Wirklich genial, was da der Herr Cheval hervorgebracht hat- Châpeau!!</p>
<p>Sein Mausoleum auf dem Friedhof sticht auch heraus, die Familiengruft an der Ecke des Friedhofes ist von ihm in seinem Stil geschaffen.</p>
<p>Also wenn du mal in der Gegend bist und was wirklich einmaliges erleben möchtest- Besuche den Palais Ideal in Hauterives! Kann es wärmstens empfehlen!!</p>
<p>Unser Nachtlager schlagen wir eine gute Stunde südwärts in Montélimar auf, der Hauptstadt des Nougats!! Die Meisten kennen die Stadt nur vom Durchfahren auf der Autobahn, wir möchten ein Auge reinwerfen.</p>
<p>Und wir finden, dass sich das Auge werfen gelohnt hat. Ein hüpsches, lebendiges Altstädtchen mit vielen Fussgängerzonen, Shops und Boutiquen. Nicht all zu gross, grad richtig. Die Leute sind sehr nett, wir fühlen uns wohl.</p>
<p>Wir genehmigen uns unsern Lieblingsapéro in Frankreich: Dem Monaco. Ein Panaché mit Grenadinesirup. Lecker und durstlöschend. Salut!</p>
<p>Nach dem feinen (selbergemixten) Tartar einen Verdauungsspaziergang in den wunderschönen Stadtpark mit einem Weiher auf denen Enten schwimmen. Im kleinen Zoo daneben hat&#8217;s Geissen und Pfauen. Ein kleines Schmuckstück, dieser Park.</p>
<p>Die Atmosphäre am Abend mit Lichter und fröhlichen Leuten- s&#8216; ist wie in den Ferien&#8230; Äh, Moment&#8230;Mais oui! Smile!</p>
<p>Hüpsches, wirklich hüpsches Altstädtchen! Eigentlich zu schad, immer nur durchzufahren.</p>
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		<title>Aller en ville</title>
		<link>https://remos.blog/aller-en-ville/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Remo]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Jun 2019 21:48:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Provence]]></category>
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					<description><![CDATA[Gestern musste das Schreiben chli husch-husch gehen. Traditionsgemäss. Wir wollten die Stadt erkunden, sind viel zu viel (ca.15 Kilometer) gelaufen. Traditionsgemäss. Zufrieden und glücklich sind wir voll der Eindrücke eingeschlafen. Traditionsgemäss. A propos&#8230;. Keine Stunde waren wir hier in der Stadt, als ich mal wieder nach dem Weg zu&#8230; gefragt<a class="moretag" href="https://remos.blog/aller-en-ville/"> Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://reisezug.files.wordpress.com/2019/06/img_4187.jpg" class="size-full wp-image-5542" width="3024" height="4032">Gestern musste das Schreiben chli husch-husch gehen. Traditionsgemäss.</p>
<p>Wir wollten die Stadt erkunden, sind viel zu viel (ca.15 Kilometer) gelaufen. Traditionsgemäss.</p>
<p>Zufrieden und glücklich sind wir voll der Eindrücke eingeschlafen. Traditionsgemäss.</p>
<p>A propos&#8230;. Keine Stunde waren wir hier in der Stadt, als ich mal wieder nach dem Weg zu&#8230; gefragt wurde.</p>
<p>Eben. Traditionsgemäss.</p>
<p>Wir wollen zum Croix Rousse, einem aparten Quartier auf einem Hügel oberhalb der Altstadt. Dazu nehmen wir die Métro. Praktisch zum schnell wohin kommen. Aber man sieht nix von der Stadt. Wobei die Linie C speziell ist: Eine ehemalige Zahnradbahn mit Tunnel und so ist heute Bestandteil dieser Metrolinie. Noch speziell, du steigst im U-Bahnhof ein, und die Bahn fährt los. Plötzlich bist du an der Oberfläche- Wobei wir das von Paris kennen. Nichts Weltbewegendes also. Ausser eben, das das Trassee recht steil ist, und wir auf Zahnrädern den Hang erklimmen.</p>
<p>Oben an der frischen Luft sind wir auf einem Platz umgeben von Kleider- und Gemüse/Früchtemarkt. Hüpsch und sooo tranquille.</p>
<p>Gefällt uns.</p>
<p>Wir nehmen den Weg runter in die Stadt unter die Füsse- Es ist wie in Paris der <a href="https://travel.sygic.com/de/poi/belleville-park-poi:44120">Bellevillepark</a>. Leicht abgesifft und war in den 70ern sicher mal schön. Aber immer noch sauber und adrett. Gefällt uns.</p>
<p>Unten angekommen bewundern wir das Hôtel de Ville (Nei, Remo. Kein Hotel! Hihihi) und die von Nouvel umgebaute Oper.</p>
<p>An der Shoppingstrasse gibts alles, was es auf der restlichen Welt auch gibt. Aber wir bewundern den neuen riesigen <a href="https://maxibazar.fr/maxi-bazar-lyon-maxi-ouverture/">Maxi Bazar</a> den gibts ja neu auch in Zug<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f60a.png" alt="😊" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />- Aua, die Füsse schmerzen!</p>
<p>Langsam- die Sonne steht weit über dem Zenit- wirds warm. Trotz herrlicher Brise merkt man die dreissig Grad Celsius. Es ist herrlich! Wir schlendern dem Schatten nach, schaufensterlen, gehen zum Monoprix-gehen da aber bald wieder raus. Hätt nüüd schlaus&#8230; Beim Brioches dorée Getränk und Sandwiches gekauft. Nun suchen wir ein Schattenplätzli. Am liebsten unter den duftenden Lindenbäumen. Wird aber eine schwierige Sache, entweder kein Baum, kein Bank oder kein Platz. Schlussendlich doch noch was passendes gefunden, wir sind zufrieden.</p>
<p>Nun schalten wir eine Pause ein, gehen ins Hotel, legen die Beine chli hoch. Geniessen es.</p>
<p>Nach erholsamen Erholungsschläfchen gehts zur Fourviere und wir güxeln nochmals zur Stadt hinunter. Dann nehmen wir das Bähnli, choge gäbig.</p>
<p>Im Quartier St. Jean, der Vieille Ville gefällt es uns extrem.</p>
<p>Wir finden und passieren einige Traboules, die andere Sehenswürdigkeit Lyons. Eine Art gedeckter Durchgang zwischen den Häusern, mit hübschen Innenhöfen, Treppenhäuser und so. So Passagen. Leicht versteckt und nicht immer findbar. Manchmal wollen wir diese Privatsphäre auch nicht stören. Denn es sind private Hausgänge. Also Respekt vor den Bewohnern. Sie sind dankbar dafür.</p>
<p>Miraboules nennen sie hier die versteckten Innenhöfe. Sehr hüpsch und würkli versteckt. Ist auch gut so.</p>
<p>Wir gucken und entdecken und geniessen und schweben immer wieder auf diesem herrlichen Lindenblütenduft, der uns entgegen weht.</p>
<p>Gegessen wieder in einem der typischen Bouchons- Dank TripAdvisor auch wirklich fein.</p>
<p>Auf dem Weg zum promener au Saône sehen wir die omnipräsenten Elektrotrottinets. Tout le monde fätzt hier mit den Leihtrottis durch die Stadt. Das System ist einfach: Sich anmelden, das Trotti einloggen, losfätzen. Am Zielort ausloggen. Fertig. Abgerechnet wird pro Minute. Das Lässige ist, du kannst es stehen lassen, wo du es willst. Das weniger Lässige: Diese Trottis stehen drum überall in der Stadt herum.</p>
<p>Aber die Idee ist kool- Wir fahren auch damit eine Strecke. Sieht immer noch doof aus, macht aber Spass.</p>
<p>In einem Land wie Frankreich funktioniert dies auch durch gute gegenseitige Rücksichtnahme im Strassenverkehr. Auch in Lyon. Wir staunen.</p>
<p>In der Schweiz kommen diese Verleiher der Trottis auch. Aber ich bin sicher, das haut bei uns nicht. Zu bünzlig, zu fortschrittlich, zu mimimi&#8230;. achja&#8230;.</p>
<p>Hat ämu Spass gmacht.</p>
<p>Wir genehmigen uns noch ein feines Glace, und wandeln gemütlich durch die Vieille Ville, saugen den unglaublich starken Lindenblütenduft ein und steigen gemütlich ins Bähnli auf den Hoger.</p>
<p>Morgen gehts weiter, chli südwärts- Wir haben noch was anzugucken, auf das freue ich mich wie ein kleines Kind. Hat mit Steinen zu tun, sehr vielen kleinen Steinen. Mehr sei hier nicht verraten- ich bitte dich um Geduld.</p>
<p>Dankä.</p>
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		<title>Cité du tilleul</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Remo]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Jun 2019 21:20:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Provence]]></category>
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					<description><![CDATA[Huh, jetzt muss ich chli pressieren, sonscht mag mein Brichtli hütt nümmen inen. Und all die treuen lieben Leser, welche doch warten, bis wieder was Neues auftaucht so lange warten lassen- Mag ich nicht so. Haben grad noch das letzte Bähnli vertwütscht, welches uns auf den Hotelhügel bringt. Nun sitzen<a class="moretag" href="https://remos.blog/cite-du-tileul/"> Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://reisezug.files.wordpress.com/2019/06/img_4165.jpg" class="size-full wp-image-5511" width="3024" height="4032"></p>
<p>Huh, jetzt muss ich chli pressieren, sonscht mag mein Brichtli hütt nümmen inen. Und all die treuen lieben Leser, welche doch warten, bis wieder was Neues auftaucht so lange warten lassen- Mag ich nicht so.</p>
<p>Haben grad noch das letzte Bähnli vertwütscht, welches uns auf den Hotelhügel bringt. Nun sitzen wir vor der Orangerie und dem Pool- und schreiben äbe diese Zeilen. Hm!</p>
<p>Aber schön der Reihe nach:</p>
<p>Nach dem Frühstück auf dem Balkon deheime mit Toastbrot und Luxemburgerli sind wir bald schon abreisefertig. Kleider sind schon im Auto, Kühlbox installiert. Ok.</p>
<p>Also noch den Rest ins Auto fuugen. Oh! Wir müssen noch ausserdem Platz für einen Ohrensessel haben&#8230;. Whut?? Dazu im Verlauf der Woche mehr. Aber wird lustig.</p>
<p>Versprochen.</p>
<p>Da Montag ist und wir Autobahn fahren, möchten wir die neuralgischen Staustrecken vermeiden- Drum gehts gemütlich erst nach der Morgen Rush-Hour los. Flott sind wir unterwegs, eine gute Idee. Irgendwie hat unser Navi den Drang uns ins Jura zu locken- Statt über Bern (Unfall&#8211;Stau) lotst es über Biel-Neuchatel- Yverdon. Eigentlich eine wunderschöne Strecke, wir geniessen sie voll. Ist ein kleiner Umweg, aber dank Stau in Bern sind wir gradsoschnell.</p>
<p>Auf der Raststätte <a href="http://www.restoroute-bavois.ch/de/index.php">La Sarraz</a> eine Rast eingelegt- Wau- Die ist denn schön! Das Waadtland ist eh schön, ich will schon lange mal dahin ausflügeln. Gut.</p>
<p>Den nächsten Stau umfahren wir auf Landstrassen- überall wunderschöne herausgeputzte Dörflis! Wow.</p>
<p>Schnell sind wir in Genf und in Genf durch und zägg-</p>
<p>Allô la France!</p>
<p>Die Autobahn hat zwar Maut, dafür ist sie gut ausgebaut. Und die Rastplätze sind sehr- sehr sauber!! Da sollten wir Schweizer uns mal an der Nase nehmen, so!</p>
<p>Durch wunderschöne Schluchten und über bewaldete Hügel führt uns die Autoroute. Bis sie schliesslich im Tal der Aise landet. Hier wird das Tal flach und breit- fast schon langweilig, smile.</p>
<p>Schon kommen erste Ausläufer von Lyon in Sicht, wir nehmen die Périphérique- auch hier, dank der Nachmittagszeit, fast kein Stau. Das <a href="http://www.fourviere-hotel.com/accueil/">Hotel</a>&#8211; dank Streetview zuhause vorgegüxlet- finden wir problemlos. Es ist ein altes Kloster, welches zu einem Hotel umgebaut wurde. Wow! Ein echtes Smaragdstück!</p>
<p>Wir werden freundlich empfangen- die Rezeption ist in einer wunderschönen Kapelle. Und unser Zimmer hat Sicht auf die Stadt und den Hotelpool.</p>
<p>Der Drang- zu entdecken, zu luegen, zu erkunden packt uns.</p>
<p>Los!!</p>
<p>Durch die römischen Amphitheater gehts Richtung Kirche <a href="https://www.fourviere.org/fr/">La Fourvière</a>. Ein seltsames Gebilde. Abartig schön, einschüchternd, glanzvoll- Halleluja! Es erinnert uns an die Sacre Coeur in Paris. Diese ist ja eigentlich ein Kriegsdenkmal. Und fürchterlicher Stilmix. Aber ja.</p>
<p>Neben der Basilika hats einen kleinen Eiffelturm-auch von Eiffel gebaut. Fast so hübsch wie&#8217;s Original. Leider kann man nicht uffen. Aber die Sicht von der Terasse über Lyon- Das kann ich jedem ans Herz legen. Lohnt sich.</p>
<p>Mit dem Standseilbähnli gehts in die Altstadt runter, wir suchen Bouchons und Traboules. Einkaufsstrasse gefunden, auch den Maisons du Monde. Aber irgendwie vermag uns die Presq&#8217;Île nicht so richtig zu faszinieren.</p>
<p>Erst als wir Richtung 1. Arrondissement hootschen, aaah, das ist das vieux Lyon! Hier gefällts uns. Enge Gassen, lauschige Plätze.</p>
<p>Und was uns sofort in der ganzen Stadt auffällt (vorallem unseren Nasen) ist:</p>
<p>Der Duft der Lindenblüten!! Zu Abertausenden verströmen sie den herrlich süssen Duft, viel intensiver wie zu Hause. Man hat fast das Gefühl, auf einem Kissen voll Lindenblüten zu schweben. Herrlich!!</p>
<p>Es hat viele Bäume, und uns gefällt das extrem. Drum ists für mich ab sofort die Lindenbaumstadt.</p>
<p>Bouchons sind so typische Lyoner Kneipen. Eine nach der Anderen reihen sich an den Gassen und Plätzen.</p>
<p>Wir haben die Qual der Wahl, und suchen drum eines mit bequemen Sitzen an einem lauschigen Plätzchen aus.</p>
<p>Kurzgeärmelt sitzen wir en plein air. Was für ein Start.</p>
<p>Am Abend ein kurzer Verdauungsspaziergang- Die Stadt ist wunderschön beleuchtet.</p>
<p>Und dann eben aufs letzte Bähnli zum Hotel. Wo ich vor der Orangerie und dem Pool diese Zeilen schreibe.</p>
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		<title>Le Départ</title>
		<link>https://remos.blog/le-depart/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Remo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Jun 2019 16:32:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Provence]]></category>
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					<description><![CDATA[Huuu! Wir freuen uns! Dermassen! Wir haben uns eine Woche im Juni freigeschaufelt- Lassen die beginnende Selbstständigkeit und die Angestelltenarbeit chli ruhen. Verdient ist&#8217;s alleweil. Eine Woche ist nicht viel, sagst du? Ansichtssache- Wir geniessen jeden Moment, und sind meistens entspannter als andere, die für zwei Wochen in die Malediven<a class="moretag" href="https://remos.blog/le-depart/"> Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://reisezug.files.wordpress.com/2019/06/img_4138.jpg" class="size-full wp-image-5496" width="3024" height="4032"></p>
<p>Huuu! Wir freuen uns!</p>
<p>Dermassen!</p>
<p>Wir haben uns eine Woche im Juni freigeschaufelt- Lassen die beginnende Selbstständigkeit und die Angestelltenarbeit chli ruhen. Verdient ist&#8217;s alleweil.</p>
<p>Eine Woche ist nicht viel, sagst du?</p>
<p>Ansichtssache- Wir geniessen jeden Moment, und sind meistens entspannter als andere, die für zwei Wochen in die Malediven jetten (und DIE sind ja so was von langweilig).</p>
<p>Wir benützen möglichst keine Flieger- Huch- sind wir jetzt Umweltaktivisten? Es ist immer noch sowas von mühsam, das ganze Gerummel und fingierte Sicherheitskontrollen, und das darfst nicht, und säb au nid, und dort nein, und deet ä-ääh, und&#8230; Ach, herrjee!</p>
<p>Njet- Wenn es sich irgendwie vermeiden lässt, ist der Flughafen für uns kein Stressfaktor.</p>
<p>So auch dieses Mal.</p>
<p>Wir beschliessen, die französische Stadt Lyon mit unserem Auto zu besuchen. Die Stadt liegt etwa 2 Stunden westlich von Genf- Wir rechnen zirka gemütliche fünf Stunden Fahrt.</p>
<p>Eine wunderschöne Stadt, die es zu Entdecken gibt, nachts müsse alles schön beleuchtet sein. Kurligerweise ergiesst sich nicht allzuviel aus dem Internet über die Stadt- Genau das macht es sie für uns spannend und wir freuen uns auf ein paar sonnige Tage an der Saône und Rhône.</p>
<p>Komm mit in die Stadt der Brüder Lumière, den Canuts (Seidenwebern), Traboules, Bouchons- On y va!!!</p>
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