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	<title>Latium &#8211; Remos.blog</title>
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	<description>Das Leben ist viel zu unterhaltsam, um gewisse Anekdoten nur für sich zu behalten.</description>
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	<title>Latium &#8211; Remos.blog</title>
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		<title>Asti-Hünenberg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Remo]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Oct 2019 17:38:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Latium]]></category>
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					<description><![CDATA[Asti ist eine Stadt, die sollte man nicht im September besuchen. Vorallem nicht an den Wochenenden, die feiern da diverse Feste, il Palio, Mercato, undsoweiterundsofort&#8230; Also das wird überlaufen sein wie in Rom der Trevibrunnen. Wäk! Es ist auch nicht ganz einfach, Asti schön zu finden, recht hässliche Quartiere umgeben<a class="moretag" href="https://remos.blog/asti-huenenberg/"> Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://remos.blog/wp-content/uploads/2019/10/img_6777.jpg" class="size-full wp-image-7122" width="3024" height="4032"></p>
<p>Asti ist eine Stadt, die sollte man nicht im September besuchen. Vorallem nicht an den Wochenenden, die feiern da diverse Feste, il Palio, Mercato, undsoweiterundsofort&#8230; Also das wird überlaufen sein wie in Rom der Trevibrunnen.</p>
<p>Wäk!</p>
<p>Es ist auch nicht ganz einfach, Asti schön zu finden, recht hässliche Quartiere umgeben den alten Kern. Wenn man diesen aber gefunden hat, und so wie wir an einem hundskommunen Wochentag durch die Gassen stöbern, na dann gefällt Asti.</p>
<p>Wems nicht gefällt, oder wer Trubel will- eben, die Septemberwochenenden werden von über 1/2 Million Menschen besucht.</p>
<p>Unser Hotel liegt beim Bahnhof, die Züge hört man hier gar nicht. Die Rezeption will englisch reden und wir italienisch, da wir alle beides verstehen, funktioniert das irgendwie tipptopp. Aber herzlich sind sie auf jeden Fall. Das Auto steht direkt vor dem Hoteleingang, la Signora wirft immer wieder ein Auge drauf.</p>
<p>Grazie mille, auch der Apfelkuchen -fatto in casa- war fein.</p>
<p>Wir tuckern nun nordwärts- die Poebene ist grüslig langweilig und breit- wir unterbrechen hier für ausgiebigen Einkauf im Carrefour.</p>
<p>Nun gibts nochmals eine Etappe- Es freut uns sehr, wieder mal hier zu sein: In Crusinallo- beim Factory-Store von Alessi. Ist immer wieder toll hier zu stöbern und was zu finden. Es hat sogar Kaffee und kleine Snacks. Lässig! Und gefunden haben wir auch.</p>
<p>In Verbania schreit mein Schofför: Brocki!</p>
<p>Whut?</p>
<p>Im Ex Lidl ist ein Mercantino dell&#8217;Usato eingezogen. Huh- Der hat aber Schönes, duhu!! Sogar Alessi-Sachen. Eifach noch günstiger, schmunzel..</p>
<p>Wir entdecken eine Garderobe, legen sie aber wieder hin. Nach einer Rauchpause draussen beschliessen wir, dieser Garderobe neuen Glanz und ein neues Deheime zu geben. Ab ins Auto demit.</p>
<p>Es sind die letzten zwei Wochen doch immerhin zirka 2700 Kilometer mit dem Auto gewesen, tschä- Rom ist äben scho wiit unden.. Aber gelohnt hat sich unser Trip auf jeden Fall. Wir hatten fantastisches Wetter, konnten diverse Aperitivi draussen geniessen, sahen wunderschöne Sachen in und um Latium. Rum.</p>
<p>Apropos Aperitivo- 19.00 Uhr- Zeit für Aperitivo- Also raus auf einen unserer Lieblings-Ticino- Rastplätzen, und noch vor dem Eindunklen den Aperitivo geniessen- Herrlich!</p>
<p>Gesund und voll vieler schöner Eindrücke kommen wir Zuhause an.</p>
<p>Häppy!</p>
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		<title>Marina di Massa- Asti</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Remo]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Oct 2019 19:28:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Latium]]></category>
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					<description><![CDATA[Es sticht mich halt trotzdem irgendwie der Hafer- Also wenn wir schon so nöch sind, einen Carrara Steinbruch anzugucken. Carrara! Oh! Puh! Geht das? Ist ein Zugang überhaupt möglich? Wir sind ausser Saison, das geht sicher nicht, oder nur am Wochenende oder nur auf Voranmeldung&#8230; Uff.. Kennt man ja zur<a class="moretag" href="https://remos.blog/marina-di-massa-asti/"> Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" src="https://remos.blog/wp-content/uploads/2019/10/img_6752.jpg" class="size-full wp-image-7103" width="3024" height="4032"></p>
<p>Es sticht mich halt trotzdem irgendwie der Hafer- Also wenn wir schon so nöch sind, einen Carrara Steinbruch anzugucken.</p>
<p>Carrara! Oh!</p>
<p>Puh! Geht das? Ist ein Zugang überhaupt möglich? Wir sind ausser Saison, das geht sicher nicht, oder nur am Wochenende oder nur auf Voranmeldung&#8230; Uff.. Kennt man ja zur Genüge.</p>
<p>Ich finde zwei Anbieter, der eine fährt mit dem Jeep aussen auf den Steinbruch, der Andere geht zirka 500 Meter in einen hinein. Aber öb wir- sponti wie wir sind, heute den wunderschön weichen harten Marmor streicheln können&#8230;</p>
<p>Ich frag&#8216; mal via Internet- aber um die Antwort grad vorneweg zu nehmen, ich hab keine Message im Postfach, auch noch am Abend nicht.</p>
<p>Nun gut, wir gehen mal gucken, sonst gehen wir halt wieder&#8230;</p>
<p>Auf zirka 400 Meter über dem Meer- man bedenke, wir waren auf Meereshöhe-ist so was wie eine Empfangszentrale, viel Gestein, Lastwagen, Bauarbeitern, Staub und so.</p>
<p>Oh-Eine Biglietteria. Yess!</p>
<p>Aber da ischt niemand da. Ou, nooo!!</p>
<p>Versuchen wir halt die Andere, die mit den Range Rovers. Und <strong>SI</strong>! Wir können auf eine Tour. Nur wir zwei, und unser Driver. Er fährt mit uns durch die verschiedenen cave (Abbaugebiete), und lässt uns oben, auf gut 1000 Meter über Meer hoch über den Brüchen aussteigen.</p>
<p>WAU!</p>
<p>Wir sind inmitten von wunderschönen Carrara-Marmor Steinbrüchen, und sehen runter bis ans Meer. Gewaltig, die Aussicht, der absolute Hammer!</p>
<p>Der Guide erzählt uns viel interessantes über den Abbau des begehrten Gesteins. Ich wusste nicht, dass man sogar den Staub als Kalk in Cremen und Salben weiterverarbeiten tut. Es sind enorme Blöcke, die vorsichtig und in einer bestimmten Machart vom Berg gelöst werden. Um schlussendlich via Camion ins Tal transportiert wird, und von da aus in die weite Welt.</p>
<p>Wau!! Dass wir das mitmachen durften! Hammer!! Also falls du mal hier sein solltest, und genug von Braten am Strand hast- geh in die Steinbrüche, es ist wunderschön wie der Stein weiss leuchtet, vom Meer her siehts wie Schnee aus. Vale la pena, wie der Italiener so schön sagt!</p>
<p>Wir sind noch ganz geblendet von der Reinheit und Natürlichkeit dieser geologischen Besonderheit, und tucken so gemütlich wieder talwärts.</p>
<p>Oben, am Aussichtspunkt, haben wir mitbekommen wie das Wetter im Handumdrehen wechseln kann. Auf der Hinfahrt noch strahlend und blau, ist es einige Momente später bedrohlich dunkel und es könnte gleich anfangen in Strömen zu regnen!</p>
<p>Auf dem Weg nach Genua durchfahren wir einige Gewitter, nicht schlimm, aber ab und zu erwischt uns ein Regenschauer.</p>
<p>Macht nix, unser nächstes Zwischenziel ist Serravalle Scrivia. Den Outlet kennen wir gut, mehrere Male waren wir schon hier. Wir verbringen hier viel Zeit- in den Negozio, aus dem Negozio, in den nächsten Negozio&#8230; du weisst schon.</p>
<p>Wir finden zwar keine passende Handtasche, dafür Badtücher, Schuhe und Shampoo. Und das Verkaufspersonal ist würkli fründlich- wir staunen!</p>
<p>Wenn wir dann noch italienisch sprechen, sind wir eh in ihren Herzen.</p>
<p>Schön!</p>
<p>Unser heutiges Lager schlagen wir in Asti auf. Ein herziges Altstädtchen. Wir geniessen den Aperitivo draussen!</p>
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		<title>Foiano- Marina di Massa</title>
		<link>https://remos.blog/foiano-marina-di-massa/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Remo]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Oct 2019 19:20:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Latium]]></category>
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					<description><![CDATA[Wir starten heute mit einem Mercato dell&#8216; Usato. Auf gut Deutsch- Brockenstube. Gerne stöbern wir hier und suchen nichts Bestimmtes. Das Geschäft hier hat tüchtig Potential, aber ist echt viel zu teuer. Eine Abdeckung für eine Deckenlampe aus Messing für 10 Euro&#8230; Naja. Zwei Nachtischchen für je 150 Euro&#8230; Naja.<a class="moretag" href="https://remos.blog/foiano-marina-di-massa/"> Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" src="https://remos.blog/wp-content/uploads/2019/10/img_6686.jpg" class="size-full wp-image-7086" width="3024" height="4032"></p>
<p>Wir starten heute mit einem Mercato dell&#8216; Usato. Auf gut Deutsch- Brockenstube. Gerne stöbern wir hier und suchen nichts Bestimmtes. Das Geschäft hier hat tüchtig Potential, aber ist echt viel zu teuer. Eine Abdeckung für eine Deckenlampe aus Messing für 10 Euro&#8230;</p>
<p>Naja.</p>
<p>Zwei Nachtischchen für je 150 Euro&#8230;</p>
<p>Naja.</p>
<p>Da sind wir schnell wieder draussen. Macht nichts. Gehen wieder einmal. Halt einfach nicht dieses.</p>
<p>Wir wollen zurück ans Meer. Irgendwie gefällt mir Livorno. Eine Hafenstadt, bekannt für&#8217;s Kreuzfahrtschiffen und Fähren nach quasi überall hin. Tönt spannend. Gehen wir doch mal gucken.</p>
<p>Wir lassen unser Auto im Multipiano und gehen los. Eine typische italienische Hafenstadt. Aber dass es hier Kanäle fast wie in Venedig hat, und ein Besuch der Stadt sich würkli lohnt, wissen nur sehr wenige. Es hat zwar viele Sünden der Nachkriegszeit, wenn man aber gnau guckt, entdeckt man den sehr speziellen Charme der Hafenstadt (Beitragsbild).</p>
<p>Es ist so eine Stadt, die beginnt sich von der schmuddligen verruchten Hafenstadt zu einer veritablen Perle zu entwickeln. Es hat viele Fussgängerzonen, und wunderschöne Palazzi werden sorgfältig renoviert.</p>
<p>Die Sonne zeigt sich und wir freuen uns. Flanieren durch Nuovo Venezia, das neue Fort, den Mercato centrale. Die Shoppingstrasse-Dio mio! Die haben ja alles hier! Der Wind ist stark, das Meer nah.</p>
<p>Es gefällt uns sehr hier. Das Verruchte, welches Genua mit seiner erfolgreichen Kandidatur als Kulturhauptstadt Europas im 2004 geschafft hat abzulegen (mit kräftiger Finanzspritze aus Europa), und nun zu einem wirklich lohnenden Ausflugsort geworden ist, das hat Livorno noch vor sich. Geht vielleicht langsamer, weil hier die Gelder aus Brüssel nicht so fliessen, aber wir sind überzeugt- das wird gut, das hat Potential. Vorallem weil es keine typische Hafenstadt ist.</p>
<p>Livorno- Das war eine kleine Liebeserklärung.</p>
<p>Bacio grande x una città fascinante!</p>
<p>Wir ziehen weiter nach Marina di Massa. Ein Badeort.</p>
<p>Öd!</p>
<p>Mann kann nicht mal ans Meer, weil voll von privaten Badestränden. Die sind nun zu. Kilometerweit.</p>
<p>Von hier kommt der weisse Carrara-Marmor. Wer kann schon behaupten, Wellenbrecher aus Carraramarmor zu haben? Und wer stürchelt über diese am spiaggia communale?</p>
<p>Äbe, hä!</p>
<p>Hmm, wo krieg&#8216; ich denn nur auf die Schnelle &#8217;n Mocken Marmor her? Zuhause verlangen sie danach&#8230; Die Steinbrüche haben zu, und die Skulptur am Meer? Das merkt man doch garantiert&#8230;</p>
<p>Wird glaub nix&#8230; Leider.</p>
<p>Dafür in den Hintergassen ein herziges Café gefunden &#8211; Wir lassen uns zum Aperitivo &#171;überreden&#187;.</p>
<p>Und holen in einer Pizzeria zwei Pizzen zum mitnehmen.</p>
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		<title>Orbetello-Foiano</title>
		<link>https://remos.blog/orbetello-foiano/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Remo]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Oct 2019 18:22:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Latium]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Wetter verheisst heute nichts gutes ganz Europa trifft der Ausläufer eines amerikanischen Hurrikans (hat nichts politisches, diese Aussage, ist würkli nur meteorologisch&#8230;). Wie gesagt fährt die Schlechtwetterfront einmal quer übers Land, in den Alpen bleibt&#8217;s natürlich hängen. Kennen wir ja, als Alpenkinder. Und wer will schon Regenwetter in den<a class="moretag" href="https://remos.blog/orbetello-foiano/"> Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://remos.blog/wp-content/uploads/2019/10/img_6651-1.jpg" class="size-full wp-image-7076" width="3024" height="4032"></p>
<p>Das Wetter verheisst heute nichts gutes ganz Europa trifft der Ausläufer eines amerikanischen Hurrikans (hat nichts politisches, diese Aussage, ist würkli nur meteorologisch&#8230;). Wie gesagt fährt die Schlechtwetterfront einmal quer übers Land, in den Alpen bleibt&#8217;s natürlich hängen. Kennen wir ja, als Alpenkinder.</p>
<p>Und wer will schon Regenwetter in den Ferien? Äbe- hä?!</p>
<p>So konsultieren wir den Wetterbericht, ab Mittag bis spätabends ist hier an der tyrrhenischen Küste mit Regen und Gewitter zu rechnen. Hmmm, wohin weichen wir aus??</p>
<p>So beschliessen wir, in der Nähe von Montepulciano in ein OutletVillage zu gehen, als Schlechtwetteralternative. Zeit und Lust haben wir dazu.</p>
<p>Wir schrauben uns die Bergstrassen hinauf, Richtung Saturnia. Die <a href="http://www.montemerano.info/cascate-del-mulino/">Cascate del Mulino</a> kennen wir, haben uns schon zweimal den Luxus gegönnt, unsere &#171;Astralkörper&#187; in die natürlich geformten Kalkterrassen mit warmem Wasser gleiten zu lassen, ein herrliches Gefühl- und das noch für umsonst. Es tummeln sich ein paar Leute hier rum entspannen und stöckeln zwischen den Terrassen rum. Wir geniessen das Naturschauspiel (nicht die Badenden- du Schlingel duhu!), die Sonne zeigt sich, das Wasser glitzert.</p>
<p>Am Kiosk probieren wir eine Automatenpizza, also sooooo übel ist die gar nicht. Und wird warm und mit Karton geliefert. Chli Spass muss doch auch noch sein, odr?</p>
<p>Wir fahren weiter westwärts, dem regnerischen Wetter davon. Auf unserer Fahrt durch die lieblichen Hügel der Toscana, jaja- die mit den Zypressenalleen- scheint sogar die Sonne.</p>
<p>Irgendwo in der Pampa- also im hintersten Chrachen steht eine spezielle Fabrik, welche Strom herstellt. Es ist eine <a href="https://www.google.ch/amp/s/amp.welt.de/wirtschaft/article150941411/Der-kluegste-Oekostrom-entsteht-durch-Waerme-aus-der-Erde.html">Geothermische Anlage</a>, das heisse Wasser als Energiespender kommt aus der Erde. Unglaublich, wie simpel hier Strom gewonnen werden kann, und seit mehr als hundert Jahren auch wird.</p>
<p>Faszinierend!</p>
<p>Wir erreichen Montalcino, die Stadt des Brunellos, dem Rotwein. Das Städchen ist sehr herzig, wir waren schonmal hier. Wieder zeigt sich die Sonne und wir geniessen den zu teuren Espresso draussen.</p>
<p>Auf dem Weg weiter- das Wetter wird schon wieder recht dunkel und wolkenverhangen- sehen wir eine Kaffeerösterei, die <a href="https://www.caffegm.it/de/der-prozess/">Torrefazione GM</a>. Hier können wir kostproben und den auf dem Holzfeuer gerösteten Kaffee (70% Robusta/ 30% Arabica) kaufen, mmmh, fein&#8230;</p>
<p>Wir erreichen das OutletVillage, und stöbern da chli rum. Leider hats zu drei viertel nur Lumpenläden, also da ist Serravalle schon einiges besser. Henu, wir schlendern trotzdem, stecken unsere Nasen in den anderen Viertel von Läden, und freuen uns, dass wir dem Regen ausweichen konnten. Als wir das Hotel in der Nähe beziehen, regnet es leicht.</p>
<p>Was für ein Glück!!</p>
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		<title>Viterbo-Orbetello</title>
		<link>https://remos.blog/viterbo-orbetello/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Remo]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Oct 2019 21:26:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Latium]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute haben wir nochli extra Zeit, denn wir möchten am Nachmittag in Caravicchio sein. Dazu später mehr. Also gucken wir, was hatts denn hier Schönes z ringsum? Montefiascone, ein Dorf auf dem Hügel, etwa eine Viertelstunde von Viterbo entfernt, lockt uns an. Anscheinend kommt von hier ein berühmter Weisswein, an<a class="moretag" href="https://remos.blog/viterbo-orbetello/"> Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://remos.blog/wp-content/uploads/2019/10/img_6636.jpg" class="size-full wp-image-7050" width="3024" height="4032"></p>
<p>Heute haben wir nochli extra Zeit, denn wir möchten am Nachmittag in Caravicchio sein.</p>
<p>Dazu später mehr.</p>
<p>Also gucken wir, was hatts denn hier Schönes z ringsum? <a href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Montefiascone">Montefiascone</a>, ein Dorf auf dem Hügel, etwa eine Viertelstunde von Viterbo entfernt, lockt uns an.</p>
<p>Anscheinend kommt von hier ein berühmter Weisswein, an dem man sich totsaufen (gemäss Angaben) kann. Ob das nun positiv ist, überlassen wir dem Auge des Betrachters.</p>
<p>Wir sind mehr an den festen wie den flüssigen Stoffen interessiert, drum erklimmen wir den Hügel erst via Lift, dann via unzähligen Treppen. Wir besuchen eine Krypta, das Grab einer Hl. Lucia. Das Gebäude ist ein Oktogon, für Licht muss ein Euro eingeworfen werden.</p>
<p>Weiter zum Rocca di Papa, einer Festung zuoberst auf dem Hügel. Die Aussicht ist wirklich grandios, der Lago di Bolsena mit seinen zwei Inseln liegt malerisch in einem alten erloschenen Vulkan. Der Audioguide und das Museum sind gähnend aber da wir eh schon hier sind&#8230;</p>
<p>So- Nun sind wir parat, denn um 14.30 Uhr öffnet der nächste Park- Wir freuen uns rüüdig drauf. Die Strasse nach Caravicchio kennen wir, denn wir sind schon das dritte Mal hier.</p>
<p>Wir sind- weil grad praktischerweise am Weg- im Giardino dei Tarocchi von Niki de Saint Phalle! Seit 1979 wurde hier bis zu ihrem Tod nach ihren Vorstellungen gebaut. Ab 1998 wird der Park öffentlich zugänglich.</p>
<p>Auf dem grossen Parkplatz hats viele Autos mit Schweizer Kennzeichen- die im 2002 verstorbene Künstlerin ist bei uns daheim mehr bekannt wie hier.</p>
<p>Uns erstaunt die Menge an Familien, wir finden für Kinder ist der Park nichts, weil teils die Skulpturen nicht berührt werden dürfen, und die Skulpturen zwar richtig bunt, aber teilweile halt auch dem Gemütszustand von Niki entsprechend recht endgültig sind, sie hat sich sehr mit dem Tod auseinandergesetzt.</p>
<p>Nun- müsst ihr selber wissen, wir geniessen die glänzenden und glitzernden Unikate, und wandeln durch den Park. Amüsieren uns ab unseren Landsleuten- Aso sorry, das <a href="https://www.tiqets.com/de/verona-c71506/freizeitpark-gardaland-l145735?gclsrc=aw.ds&#038;&#038;utm_source=google&#038;utm_medium=cpc&#038;utm_campaign=675141044&#038;utm_content=47067459998&#038;gclid=EAIaIQobChMI04j8j9Wc5QIVTeR3Ch13Bw-hEAAYASAAEgLSLfD_BwE">Gardaland</a> ist weiter nördlich, wenn ihr schon mit Halbwissen blöfft, dann bitte nicht, wenn ich zuhören muss. Den nun wirklich fröhlichen Brunnen mit einer strahlenden, vitalen Figur und aus vollen Kannen fliessendem Wasser als &#171;Mässigkeit&#187; zu titulieren, aso sorry gäll??! Keine Ahnung, weder von Tarot noch von Kunst und Ausdruck.</p>
<p>Wir gehen auf in den Formen und Farben der fantasievollen Skulpturen. Und obwohl wir schon zweimal hier waren, entecken wir immer wieder Neues.</p>
<p>Wunderschön!</p>
<p>Wir setzen uns an den grossen Brunnen und betrachten die verschiedensten Leute- Und gehen ein zweites Mal auf eine Runde in den Park. Dieses Mal anderstumen. Das Licht des Nachmittags ist warm und weich, die Figuren strahlen und leuchten wie verrückt. Eigentlich hätten wir genug Fotos vom Park- Nur noch eines.</p>
<p>Und nomol eis.</p>
<p>Und nomol eis.</p>
<p>Und&#8230;.</p>
<p>Herrlich, der Gang durch den Tarotgarten war dermassen schön. Könnten uns durchaus vorstellen, wiedermal hier zu stehen.</p>
<p>Und uns verzaubern zu lassen.</p>
<p>Wir übernachten in Orbetello. Da herrschen in den Läden trotz Sommerschlussverkauf Schweizer Preise!</p>
<p>Opp!</p>
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		<title>Ostia-Viterbo</title>
		<link>https://remos.blog/ostia-viterbo/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Remo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Oct 2019 20:23:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Latium]]></category>
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					<description><![CDATA[Wir nehmen Abschied vom würkli genial gelegenen und mega ruhigen Hotel, und fahren ins Innere von Italien Richtung Viterbo. Vor einer Woche waren wir bereits schon mal hier, hat uns ja mega gefallen hier. Und wir wollen noch unbedingt zwei Villen in dieser Gegend besichtigen, welche äben vor einer Woche<a class="moretag" href="https://remos.blog/ostia-viterbo/"> Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://remos.blog/wp-content/uploads/2019/10/img_6483.jpg" class="size-full wp-image-7040" width="4032" height="3024"></p>
<p>Wir nehmen Abschied vom würkli genial gelegenen und mega ruhigen Hotel, und fahren ins Innere von Italien Richtung Viterbo. Vor einer Woche waren wir bereits schon mal hier, hat uns ja mega gefallen hier. Und wir wollen noch unbedingt zwei Villen in dieser Gegend besichtigen, welche äben vor einer Woche geschlossen waren.</p>
<p>Die erste Besichtigung war die Villa <a href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Palazzo_Farnese_(Caprarola)">Farnese</a> in Caprarola. Auf diese freue ich mich speziell. Gerade heute findet ein Schokolade- und Marronifest im Dorf statt. Professionell wird das Dorf vom Verkehr abgetrennt und wir werden auf die umliegenden Parkplätze (Tschuttiplatz) umgeleitet. Es gäbe sogar einen kostenlosen Shuttlebus!! Wir lassen das Fest mal links liegen, wollen erstmal in die Villa Farnese. Der einflussreiche und vermögende Kardinal und spätere Papst hat hier einen Palazzo errichten lassen, da lohnt sich die wunderschöne Anfahrt. Der Bau, an einem Hügel hoch über der Ebene gebaut, ist ein Pentagon, also fünfeckig. Und innen ist ein runder Innenhof. Die Zimmer sind ringsum angeordnet. An jeder Ecke des Gebäudes ist eine spiralförmige Treppe angebracht, genial wie das funktioniert. Für mich völlig faszinierend, aber unverständlich: Weshalb hat diese architektonische Glanzleistung aus dem 16. Jahrhundert nicht mehr Nachahmer gefunden? Ich würde mein Haus sofort so bauen. Denn je nach Sonnenstand/ Jahreszeit kann ich in verschiedenen Räumen sein. Toll! Einfach toll.</p>
<p>Unten im Keller sind Lagerräume und Küchen. Im Erdgeschoss die &#171;öffentlichen&#187; Räume, und drüber-im Piano nobile- die Privatgemächer des Kardinals. Die Wände sind sehr reich mit Bildern geschmückt, man könnte stundenlang über jedes einzelne sinnieren. Für mich sicher der Höhepunkt war das Mappamondo -Zimmer. Es sind alle um 1550 entdeckten und kartografisch erfassten Gebiete/ Erdteile auf der Wand aufgemalt&#8211;&gt; Ausschnitt Beitragsbild. Absolut fantastisch!! Wir wandeln von Raum zu Raum, langsam haben wir eine Nackenstarre, aber faszinierend ist es auf alle Fälle!!</p>
<p>Es tut grad gut, ist der Rundgang durch den Palazzo beendet- wir gehen in den Garten. Wunderschön, mit Grotte und vielen Buchshecken, kunstvoll zurechtgetrimmt. Wir wollen auch den hinteren, etwas versteckten Garten besuchen, sollte sich lohnen. Wir wandeln durch einen Marroniwald, die Marroni&#8217;s fallen zahlreich reif von den Bäumen. Wie früher im Ticino. Wunderschön.</p>
<p>Im etwas versteckten Garten ist ein kleiner Bau- sowas wie eine Orangerie. Und Brunnen und Bachläufe säumen unseren Weg. Wirklich wunderschön und wir schalten hier, in der Abgeschiedenheit eine wohltuende Pause ein.</p>
<p>Ruhe!</p>
<p>Aaaah!</p>
<p>Nachdem wir unsere Batterien wieder aufgeladen haben, gehen wir ans Cioccofest. Hier feiert man saisongerecht die Kastanien sowie Schokolade. Ha-Welch Kombination!!</p>
<p>Nun- nicht ganz. Es gibt zwar Schoggigiessen für die Bimbi, und eine Halle mit Schokoladenleckereien löst Kaufgefühle aus. Aber eine Kombo zwischen den beiden leckeren Lebensmitteln fehlt. Stattdessen gibts Hamburger, Piadinis, und Schafsspiesse. Also eigentlich ein Streetfoodfestival. Nun gut, wir kaufen frische Marronis, und Schokoladen Truffes. Mischen können wir immer noch.</p>
<p>Zufrieden gondeln wir danach weiter durch Haselnusshaine und Kastanienwälder, und wir sehen viele Leute, welche die feine Frucht sammeln. Kommen ächt unsere Marroni auch von hier?</p>
<p>Bereits eine halbe Stunde später durch herrliche Wälder sind wir in Bagnaia.</p>
<p>Hier begucken wir die Villa <a href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Villa_Lante">Lante</a>. Respektive die Gartenanlage des im 16. Jahrhundert angelegten Komplexes.</p>
<p>Als Zeichen des Überfluss und Reichtums wurde dannzumal Wasser mittels Brunnen und Bachläufen nach Aussen sichtbar gezeigt. Der Garten ist wunderschön und die Languste als Wappentier kommt immer wieder vor. Brunnen mit siebzig Fontänen, grosse Wasserbecken, wunderbar in Stein gehauene Bachläufe. Ein grosser Steintisch mit einem Wasserlauf in der Mitte zum Hände waschen. Ein Ort, an dem man gerne is(s)t. Eine Oase, welche gerne auch für Filmkulisse gebraucht wird.</p>
<p>Da unser Auto auf dem Dorfplatz so super parkiert, machen wir noch einen kleinen Abstecher ins kleine Centro storico der Stadt. Megaschön und eng sind hier die Häuser aus dunklem Tuffstein. Medievale -Mittelalterlich- sagt man dazu. Wie im Führer erwähnt, sitzen die Alten auf Bänken und studieren die Vorbeigehenden.</p>
<p>Ha! Da machen wir doch auch mit. Sehr gerne sogar. Und immer wieder hellen die Gesichter auf, wenn man italienisch mit ihnen redet.</p>
<p>Wir übernachten in Viterbo, diesesmal in einem nagelneuen Hotel zmitzt im Zentrum.</p>
<p>Und ab in den Aperitivo.</p>
<p>Umbedingt.</p>
<p>Könnt man süchtig werden danach.</p>
<p>Drum gehen wir wo anders nochmals in den Aperitivo.</p>
<p>Der Kellner kennt uns noch von einer Woche her.</p>
<p>So herzig!</p>
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		<title>Ostia-Roma-Ostia</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Remo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Oct 2019 20:51:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Latium]]></category>
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					<description><![CDATA[Rom! Rom steht heute auf dem Programm. Nachdem wir unzählige Male witzelten, mit dem Auto nach Rom rein zu fahren, sticht uns der Hafer. Sind wir doch nur eine halbe Stunde vom Zentrum entfernt. Ha! Wir wären nicht wir, würden wir nicht&#8230; Äbe. Wir lassen das Auto im Hotel und<a class="moretag" href="https://remos.blog/ostia-roma-ostia/"> Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://remos.blog/wp-content/uploads/2019/10/img_6365.jpg" class="size-full wp-image-7024" width="3024" height="4032"></p>
<p>Rom! Rom steht heute auf dem Programm. Nachdem wir unzählige Male witzelten, mit dem Auto nach Rom rein zu fahren, sticht uns der Hafer. Sind wir doch nur eine halbe Stunde vom Zentrum entfernt.</p>
<p>Ha! Wir wären nicht wir, würden wir nicht&#8230;</p>
<p>Äbe.</p>
<p>Wir lassen das Auto im Hotel und nehmen den Shuttlebus zum Flughafen. Von da aus gibts eine direkte Bahnverbindung in die Stadt. Auch hats immens viele Busse, welche auch direkt in die ewige Stadt fahren.</p>
<p>Wir möchten den Zug nehmen, und gehen dazu an den Bahnhof. Als wir ein Ticket holen, folgt die Durchsage, dass wegen eines Personenunfalls keine Züge fahren.</p>
<p>Ou!</p>
<p>Die Signora vom Schalter bietet uns aber einen Shuttlebus direkt ans Kolosseum an, und erst noch günstiger als die Bahn.</p>
<p>Wau! Super organisiert und ganz problemlos sind wir in einer halben Stunde an der berühmten ovalen kaputten Arena.</p>
<p>Oho! Oh! Ging ja flott und völlig unkompliziert. Zägg- wir sind zmizt in Rom! Juhuu!</p>
<p>Voller Freude stiflen wir nach dem Kolosseum Richtung Zentrum. Und obwohl wir nicht dahinwollten zog es uns irgendwie aufs weisse <a href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Monumento_a_Vittorio_Emanuele_II">Vittoriano</a>. Zum Runtergucken noch toll. Ansonsten eine etwas staubige Beweihräucherung des italienischen Staates. Trotzdem interessant, wie gross das Teil innen ist. Wer schon mal auf der Toilette war, weiss wovon ich hier spreche.</p>
<p>Wir sind froh, aus der stickigen Luft raus zu sein, in der Stadt ist es angenehm frisch. Wir spazieren Richtung Tiber, unser nächstes Ziel wartet fast eine Stunde auf uns.</p>
<p><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bocca_della_Verit%C3%A0">La Bocca della verità</a>. Ein ehemaliger Kloakendeckel wurde im Mittelalter an die Wand montiert. Sinn war, seine Hand in den Mund dieses Gesichts zu stecken, und wer die Wahrheit sagte, konnte seine Hand unversehrt wieder herausnehmen.</p>
<p>Tatsächlich war hinter der Skulptur eine Person mit Schwert&#8230;.</p>
<p>Erstaunlich, dass hier kein Eintritt verlangt wird. Die sich anschliessende Kirche lohnt sich auf jeden Fall anzugucken.</p>
<p>Das nächste Ziel war das <a href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Pantheon">Pantheon</a>, ein Tempel mit 43 Meter Höhe und Durchmesser. Das Loch in der Mitte der fantastischen Kuppel beträgt 9 Meter. Dieser Tempel ist keiner bestimmten Gottheit geweiht. Ein äusserst interessanter Bau. Die Anzahl Touristen waren jetzt leicht grenzwertig. An dies müssen wir uns heute leider gewöhnen.</p>
<p>Wir gehen weiter Richtung Vatikanstadt Der <a href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Petersdom">Petersdom</a> reizt uns, wir sind schneller durch die flughafenähnlichen Sicherheitskontrolle ( &#8230;.) als wir beim Bocca warten mussten. Der Dom ist sehr hoch und extrem reichhaltig geschmückt. Der Eintritt ist übrigens frei. Es lohnt sich auch als Nichtkatholik das -sozusagen- Mutterhaus zu besuchen. Wir haben sogar den Gang in die Katakomben gewagt, hier sind viele der Päpste in Sarkophagen beerdigt. Die Leute taapen alle Särge an, aber föttelen darf man nicht&#8230; Phü.</p>
<p>Wir sind sogar an der Wachablösung der Schweizer Garde dabei. Und es hat gepasst: Vorher und nachher fahren Furgonis mit Blumen vorbei, welche mit einem Preis versehen sind. Warscheinlich sind dies Gärtner aus dem päpstlichen Garten. Auf mich hats wie Werbeblöcke vor und nach der Sendung gewirkt.</p>
<p>Ich hab geschmunzelt.</p>
<p>Wir stöbern durch die wirklich schöne Altstadt, probieren die Touristenströme etwas zu umgehen. Rom ist mehr wie sehenswert. Vorallem abseits der plattgewalzten Meilen. Die aufdringlichen Kellner und die nicht wirklich feinen Speisen, welche uns penetrant entgegen gestreckt werden, lassen uns darauf schliessen, dass ihr hier den niewiederkehrenden Tourist gerne habt. Weil eigentlich könnt ihr kochen. Aber warum denn auch sich Mühe geben, wenn der Tourist das Doppelte für Minderwertiges zahlt?</p>
<p>Wir sitzen draussen an irgendeiner Strasse. Es hupt, es scheppert der Barista mit den Tassen, ein telefonino klingelt, es ist ein Kommen und Gehen hier an der Bar drei Ecken von den bekannten Touristenfallen weg. Ich liebe es, den Sound von Musik, die vorbeirauschenden Autos, die Gesprächekulisse- Herrlich! So mögen wir die Stadt.</p>
<p>Die berühmte Fontana di trevi ist eher eine berüchtigte Fontana tremenda! Hab noch nie so eine Menschenmasse gesehen da löschts doch ab, und ehrlich gesagt, so schön ist die Fassade mit chli Ross und Wasser denn auch wieder nicht.</p>
<p>Ebenfalls an der Piazza di Spagna, ist kein Durchkommen mehr. Wie ist das wohl zur Hauptsaison? Seit kürzlich darf nicht mal mehr auf der Treppe sitzen und dem Trubel zugucken- Gibt eine Busse, duhu! Das es eigentlich eine französische Treppe ist und eigentlich den Sonnenkönig hätte huldigen sollen, verhinderte der Papst indem er einen Obelisken mit einem christlichen Kreuz (?!?) aufstellen liess.</p>
<p>Wir sind hier grad richtig, der Tag klingt langsam aus, das Abendrot ist herrlich.</p>
<p>Wir genehmigen uns noch Aranchidi und Polpette im Termini. Der Leonardo Express bringt uns zum Flughafen, das Taxi zum Hotel.</p>
<p>Perfetto!</p>
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		<title>Ostia-Ostia antica-Ostia</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Remo]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Oct 2019 19:52:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Latium]]></category>
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					<description><![CDATA[Unser Schlafplatz ist dermassen schön ruhig, den nahen Flughafen Fiumicino hört man gar nicht. Das Abendessen (Pinze) war richtig fein und das Personal erstaunlich würkli freundlich, trotz Hotelkasten. Vorallem, wenn man italienisch mit ihnen spricht. Wir beschliessen, hier noch zwei weitere Nächte zu bleiben, tut auch mal gut, nicht immer<a class="moretag" href="https://remos.blog/ostia-ostia-antica-ostia/"> Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://remos.blog/wp-content/uploads/2019/10/img_6237.jpg" class="size-full wp-image-7009" width="3024" height="4032"></p>
<p>Unser Schlafplatz ist dermassen schön ruhig, den nahen Flughafen Fiumicino hört man gar nicht. Das Abendessen (Pinze) war richtig fein und das Personal erstaunlich würkli freundlich, trotz Hotelkasten. Vorallem, wenn man italienisch mit ihnen spricht. Wir beschliessen, hier noch zwei weitere Nächte zu bleiben, tut auch mal gut, nicht immer von Hotel zu Hotel zu translozieren. Können sogar im gleichen Zimmer bleiben, ein paar Worte mit der Rezeption und die Sache ist gebongt.</p>
<p>Heute haben wir was vor, schon lange wollten wir hierhin, und uns vergewissern, ob sich es lohnt, oder nicht. Chli abseits des Touristenrummels, aber nichtsdestogleich interessant: Die Ausgrabungsstätte der alten römischen Hafenstadt <a href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Ostia_Antica">Ostia</a>.</p>
<p>Quasi vor der Hoteltür ist die Stadt mit ehemals immerhin 50&#8217;000 Einwohnern immens gross, wir haben wirklich gut getan, einen ganzen Tag dafür einzuplanen. Erst scheint die Ausgrabung überschaubar und klein, je mehr man jedoch darin eintaucht, desto mehr sieht man. Fantastisch, was hier alles zu sehen ist. Die herrlichen Bäder, eine funktionale Kanalisation, die zum Teil fünfstöckigen Mietshäuser&#8230; Es lohnt sich, hier etwas länger zu verweilen, und sich auch die Zeit zu nehmen um etwas in diese schöne Kultur der Römer abzutauchen. Bei uns sind&#8217;s schlussendlich um die 15 Kilometer Weg, welche wir hier hinter uns lassen.</p>
<p>Also lieber 3x Ostia wie 1x Pompeji. Man sieht hier mehr und es hat (unverständlicherweise, aber besser so) nur ein Bruchteil an Touristen, als die Stadt am Vesuv. Wir können Rom&#8217;s Hafenstadt wärmstens weiterempfehlen. Ein Geheimtipp sozusagen.</p>
<p>Das Wetter ist wieder hammermässig, 24 Grad, sonnig und es weht ein kühlendes Lüftchen.</p>
<p>Wir gönnen uns einen Aperitivo.</p>
<p>Und planen was für morgen&#8230;</p>
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		<title>Frascati-Ostia</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Remo]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Oct 2019 19:09:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Latium]]></category>
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					<description><![CDATA[Tivoli. Für die meisten von uns ruft dies Erinnerungen wach. Sei es das Einkaufszentrum in Spreitenbach, oder für weiter Reisende der Park in Kopenhagen. Es gibt viele Tivoli&#8217;s auf der Welt, es hat sich als Ort des Vergnügungsparks etabliert. Der Urort liegt in Italien, chli östlich von Rom. Und das<a class="moretag" href="https://remos.blog/frascati-ostia/"> Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://remos.blog/wp-content/uploads/2019/10/img_6219.jpg" class="size-full wp-image-6979" width="3024" height="4032"></p>
<p>Tivoli. Für die meisten von uns ruft dies Erinnerungen wach. Sei es das Einkaufszentrum in Spreitenbach, oder für weiter Reisende der Park in Kopenhagen. Es gibt viele Tivoli&#8217;s auf der Welt, es hat sich als Ort des Vergnügungsparks etabliert.</p>
<p>Der Urort liegt in Italien, chli östlich von Rom. Und das wollen wir angucken. Wenn wir schonmal hier in der Gegend sind. Zumal es hier zwei (oder drei) Leckerbissen gibt, welche auf unserer to do-Liste stehen.</p>
<p>Die Anfahrt an die Hügelstadt war chli gewöhnungsbedürftig. Also hüpsch geht anders. Auch Tivoli vermag uns überhaupt nicht zu gefallen&#8230; Hmmm, war das eine richtige Entscheidung hierhin zu fahren?</p>
<p>Schlussendlich finden wir einen Parkplatz im Multipiano-Parkhaus.</p>
<p>Mit gemischten Gefühlen gehen wir die Touristenmeile mit billigsten Roma-Souvenir-Shops z durab.</p>
<p>Denn wir wollen in die <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Villa_d%E2%80%99Este">Villa d&#8217;Este</a>, mit ihrem wunderschönen Garten mit über 500 Brunnen und Fontänen. Herrlich durch den Park zu schlendern, wir sehen immer wieder neues, und staunen ab der Ingenieurskunst, welche um 1560!! geschickt umgesetzt wurden. Ein Nebenarm des Flusses Aniene speist die Wasserläufe und diverse Bäche, Fontänen, Brunnen und Teiche. Wir staunen und flanieren. Von der Anzahl Touristen sind wir überrascht, wir finden immer wieder Plätze, wo kein Mensch ist. Also hier könnten wir den ganzen Tag verbringen.</p>
<p>Auch die Villa ist sehr schön, vorallem die reiche Malerei an den Wänden finden wir ganz toll.</p>
<p>Nach dem ausgiebigen Spaziergang im Park geben wir der Stadt nochmals ne Chance, wir gehen ins centro storico. Hier abseits der Touristen fühlen wir uns sehr wohl, sogar einen Blumen- und Früchtemarkt wird vor unseren Augen abgehalten. Wir möchten gerne einen Espresso und uns fällt wieder auf, dass sobald wir italienisch sprechen, die Miene des Gegenüber gleich aufhellt, und wir so ein paar Worte wechseln können. So bestellen wir zwei Tramezzini und ein piatto di sei mit feinster Konditorei, mmmmh. Wir haben kaum den Espresso doppio auf dem Tisch, kommt ein Sackrolly mit der neuen Kaffeemaschine angekarrt. Sofort ist das neue Teil Gesprächsstoff für die ganze Piazza, man merkt, dass es auch für die Inhaber was spezielles ist. Wir hoffen, die Maschine läuft inzwischen, und verabschieden uns von den überaus freundlichen Personen.</p>
<p>Wir möchten noch <a href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Villa_Adriana">Hadrians Villa</a> angucken, ist ja gleich ums Eck. Der römische Kaiser lies hier eine Anlage in der Höchstblüte des römischen Reiches eine regelrechte Stadt für seine Sommerfrische bauen. Für 20&#8217;000 Einwohner (man bedenke es ist 150 n. Chr.) erbaut er hier auf weichem Tuffstein eine Anlage, die seinesgleichen sucht. Von seinen ausgeprägten Reisen bringt er Ideen mit, lässt sie mit einfliessen ins Gesamtkunstwerk.</p>
<p>Wir staunen und kraxeln. Es ist leider viel zu gross, die Restaurierung ist Pompeji-würdig. Auch der Unesco Status kann hier nicht genug ausrichten.</p>
<p>Sehr gut hat uns das teatro maritime (Beitragsbild) gefallen, ein Tempel umgeben von Wasser mit diversen Räumen.</p>
<p>Eben, viel ist nicht übrig, die schönen Sachen wurden längst abtransportiert (auch in die Villa d&#8216; Este), aber Ansätze sind vorhanden. Und am Modell der Anlage sieht man die Grossartigkeit. Hier hätten wir sehr gerne eine VR-Brille, welche in die Zeit des Herrschers zurückblicken lässt. Dann sähe man die ganzen prunkvollen Gebäude, Tempel, Seen, Strassen und Villen. Und nicht nur Teilfragmente und kleine Mosaike.</p>
<p>Weil die Restaurierung ist eine Sisyphusarbeit&#8230; Und meist sieht man nicht mehr, wies im Original war.</p>
<p>Trotzdem war die Besichtigung sehr lehrreich und wir haben keinen Schritt bereut, auch wenn gegen Ende der 13 Kilometer gelaufenen Strecke sich langsam die Füsse bemerkbar machten.</p>
<p>Tivoli- Centro storico, Villa d&#8217;Este, Villa Adriana- unbedingt empfehlenswert! Aber bitte schau ausser der Saison vorbei, wär schad, stundenlang anzustehen, und sich dann auf den Füssen zu trampeln.</p>
<p>Unser Schlaflager ist heute auf der Isola sacra in Ostia. Da wollen wir morgen doch noch in Ostia antica reingucken.</p>
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		<title>Anzio-Frascati</title>
		<link>https://remos.blog/anzio-frascati/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Remo]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Oct 2019 19:56:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Latium]]></category>
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					<description><![CDATA[Wir versuchen&#8217;s heute nochmals mit Ipermercato, wir sind es nicht gewohnt, nur mit Leintuch zu schlafen, suchen drum eine Decke. Wir finden einen Supermarkt ausserhalb der Stadt- Hier herrscht emsiges Gewuschel. Ah-Es ist heute such noch Mercato. Voll italienisch Openair mit Marktschreier, Hackenporsche und vielen verschiedenen Düften. Cool! Also stürzen<a class="moretag" href="https://remos.blog/anzio-frascati/"> Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://remos.blog/wp-content/uploads/2019/10/img_6051.jpg" class="size-full wp-image-6963" width="3024" height="4032"></p>
<p>Wir versuchen&#8217;s heute nochmals mit Ipermercato, wir sind es nicht gewohnt, nur mit Leintuch zu schlafen, suchen drum eine Decke. Wir finden einen Supermarkt ausserhalb der Stadt- Hier herrscht emsiges Gewuschel. Ah-Es ist heute such noch Mercato. Voll italienisch Openair mit Marktschreier, Hackenporsche und vielen verschiedenen Düften. Cool!</p>
<p>Also stürzen wir erst in den Ipermercato. Finden aber nur Kaffee, den Rest nicht. Also ab an den Mercato. Wir tauchen ein zwischen Früchten, Lingerie, billigem Chinaschrott, Gemüse, Vorhängen, Schuhen, Fischen&#8230;. und habe ich da nicht noch Kanarienvögel zwitschern gehört irgendwo?</p>
<p>Wir wuseln mit, und lassen uns durch den grossen Markt treiben. Kaum stehen Markennamen auf den Kleidern, ist der Wühltischfeelingfaktor verzehnfacht.</p>
<p>Zurück im centro commerciale posten wir in einem Haushaltwarenladen zwei schigge Decken- So. Fehlen nur noch die Klappstühle, smile.</p>
<p>Wir fahren ins nahe Nettuno. Ein kleiner hüpscher Hafenort, mit mittelalterlichem Kern. Auf den Grundmauern eines Forts wurden die Häuser errichtet, und teils Fenster sind immer noch von antiken Säulen eingefasst.</p>
<p>Wir steuern eine Gelateria an- Möchten einen Espresso. Ha! Da sind wir aber an was gelandet du!!</p>
<p>Die umtriebige Signora lässt uns von fast allen Gustos der Gelatis probieren, und es sind über 20- biologisch und mit Auszeichnung und so. Sie verkauft uns Brioches siciliane-Hammer- siehe Foto!</p>
<p>Und da sie die Bedienung des Rahmautomaten dermassen liebt, darf sie uns auch einen (zwei, drei) Klacks darauf offerieren.</p>
<p>Stichwort offerieren, was denkst du, hat das Teil auf dem Fotti gekostet? Es waren drei Kugeln feinste Glace, Brioche, Rahm und Schoggitopping (Hausgemacht), plus Schoggipulver und ausführlicher Anleitung, wie das Teil zu essen sei.</p>
<p>5 Euro!</p>
<p>Fantastisch! Echtetz!</p>
<p>Wir tuckern nun ins Landesinnere, nach Castel Gandolfo. Passieren viermal die Grenze zwischen Italien und Vatikanstaat (-Oh, aja?!). Hier am Lago Albano residierte amix im Sommer der Papst. Achso. Wir drehen eine Runde um den wunderschönen Vulkansee und halten in Rocca di Papa an um auf der Fortezza Ruine aus dem 12. Jahrhundert rumzukraxeln und abenzugüxeln.</p>
<p>Die Kardinalsstadt Frascati ist halt wieder sehr römisch, man merkt den Stadtchic.</p>
<p>Hier bleiben wir, nach einer ersten Besichtigung gefällt es uns sehr, lasst uns eine Herberge suchen, smile.</p>
<p>Das wir heute gut 30 Minuten vom Kolosseum von Rom rasten, könnte uns aber durchaus noch auf dumme Gedanken bringen&#8230;</p>
<p>Aber erst schlendern wir nochmals durch Frascati. Und lernen ein neues Wort: Aperipranzo. Mmmmmm.</p>
<p>Eine wahrlich schöne italienische Stadt mit ganz viel französischem Charme.</p>
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