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	<title>Ligurien &#8211; Remos.blog</title>
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	<description>Das Leben ist viel zu unterhaltsam, um gewisse Anekdoten nur für sich zu behalten.</description>
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	<title>Ligurien &#8211; Remos.blog</title>
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		<title>Heimfahren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Remo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Oct 2021 19:14:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ligurien]]></category>
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					<description><![CDATA[War das ein Luxus, in diesem Castello zu übernachten! Es war mehr Schloss wie manch andere Schlosshotels und wir haben uns echt wie Prinzen gefühlt. Es hätte hier in der Region schon noch das eine oder andere &#171;Häuschen&#187; welches uns gefallen könnte, wer weiss, smile&#8230; Heute gings auf die Heimreise,<a class="moretag" href="https://remos.blog/heimfahren/"> Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://remos.blog/wp-content/uploads/2021/10/img_6783-scaled.jpg" class="size-full wp-image-12183" width="1920" height="2560" srcset="https://remos.blog/wp-content/uploads/2021/10/img_6783-scaled.jpg 1920w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2021/10/img_6783-scaled-600x800.jpg 600w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2021/10/img_6783-225x300.jpg 225w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2021/10/img_6783-768x1024.jpg 768w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2021/10/img_6783-1152x1536.jpg 1152w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2021/10/img_6783-1536x2048.jpg 1536w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></p>
<p>War das ein Luxus, in diesem Castello zu übernachten! Es war mehr Schloss wie manch andere Schlosshotels und wir haben uns echt wie Prinzen gefühlt.</p>
<p>Es hätte hier in der Region schon noch das eine oder andere &#171;Häuschen&#187; welches uns gefallen könnte, wer weiss, smile&#8230;</p>
<p>Heute gings auf die Heimreise, wir tuckern gemütlich über die Strassen und geniessen die Aussicht aufs Meer. Nach Genua queren wir die Hügelkette und sind plötzlich wieder in der Ebene des Po. Das Gebiet ist riesig und sehr flach.</p>
<p>Ohne Probleme passieren wir Milano, trotz Umleitung über die Tangienzale. Und ich sage dir, Milanisti sind so schlechte Autofahrer, statt hupen und drängeln würden sie besser schauen und fahren.</p>
<p>Wie der Rest ihrer Landsleute.</p>
<p>&#8230;und wir haben den &#171;Albero della vita&#187; gesehen, den Lebensbaum von der Welt Expo 2015. Waren ja auch da.</p>
<p>Wir erreichen schliesslich Varese, denn hier kaufen wir gross in unserem Lieblings-&#171;Iper&#187; ein. Es dünkt uns aber schon, die Preise der Produkte seien teilweise angehoben worden, und ich kriege zum Beispiel Parmigiano günstiger in der Schweiz, als hier in Italien&#8230; Also aufgepasst, nicht alles ist günstiger hier. Aber wir langen ordentlich zu beim Waschmittel, und sonst auch diverses, was man bei uns halt nicht kriegt.</p>
<p>Gut ist der Warenwert nicht über 300.- sonst müssten wir zur italienischen Mehrwertsteuer die Schweizer Mehrwertsteuer auch noch drauf tuggen. Und sicher jedes Zuckersäckli verzollen.. Die italienische Mehrwertsteuer müsste zudem nach dem Stempel am Zoll vom Einkaufsgeschäft in Italien zurückgefordert werden.</p>
<p>Auch wieder eine Schweizer Schikane. Wenn ihr schon die &#171;Gnade&#187; habt, abzustempeln, könnt ihr doch die Differenz der Mwst direkt auszahlen, so wie früher.</p>
<p>Aber was solls, ich steigere mich nur wieder in was rein, was gar keinen Wert hat&#8230;.</p>
<p>Und übrigens&#8230;. Es stand keine Sau am Zoll.</p>
<p>Das mühsam ausgefüllte Permis- Wie erwartet nutzlos.</p>
<p>Egal- wir kommen gesund und voller schöner Eindrücke zuhause an.</p>
<p>Es gibt ein Aperipranzo- standesgemäss natürlich.</p>
<p>Der Kurztrip hat mega gut getan. Die Länge war genau richtig. Das Wetter hat super mitgespielt, und das Meer ist einfach fantastisch.</p>
<p>Sowas könnten wir öfters machen,</p>
<p>Ma sí!</p>
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		<title>Santa Margherita Ligure</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Remo]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Oct 2021 20:50:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ligurien]]></category>
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					<description><![CDATA[Nachdem wir nun doch schon einige Tage hier die herrlich sommerlichen Temperaturen und das streng vermisste Meeresrauschen geniessen, möchte ich doch noch ein paar Worte über die Covid-19-Situation hier in Italien berichten. Denn wie wir in der Schweiz, haben auch die Italiener Einschränkungen, welche sie machen müssen, um einigermassen &#171;gut<a class="moretag" href="https://remos.blog/santa-margherita-ligure/"> Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" src="https://remos.blog/wp-content/uploads/2021/10/img_6745-scaled.jpg" class="size-full wp-image-12160" width="1920" height="2560" srcset="https://remos.blog/wp-content/uploads/2021/10/img_6745-scaled.jpg 1920w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2021/10/img_6745-scaled-600x800.jpg 600w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2021/10/img_6745-225x300.jpg 225w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2021/10/img_6745-768x1024.jpg 768w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2021/10/img_6745-1152x1536.jpg 1152w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2021/10/img_6745-1536x2048.jpg 1536w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></p>
<p>Nachdem wir nun doch schon einige Tage hier die herrlich sommerlichen Temperaturen und das streng vermisste Meeresrauschen geniessen, möchte ich doch noch ein paar Worte über die Covid-19-Situation hier in Italien berichten.</p>
<p>Denn wie wir in der Schweiz, haben auch die Italiener Einschränkungen, welche sie machen müssen, um einigermassen &#171;gut über die Runden zu kommen&#187;. Aber was bedeutet das denn hier, wie geht man in Italien damit um?</p>
<p>Man bekommt das im eigenen Land nämlich gar nicht so mit, weil man dermassen von nationalem Sinn-voll/-losigkeiten vollgepappt wird, das einem gar nicht die Frage auftaucht:</p>
<p>Hmm&#8230; Wie machen es eigentlich andere? Wäre da nicht eine gemeinsame Strategie hilfreich?</p>
<p>So viel ich weiss, sind wir alle bei der mutierten Version D stehen geblieben.</p>
<p>Egal.</p>
<p>Wir haben ja bereits das Permis, den Einfuhrschein zuhause ausgefüllt -ein bis dato völlig unbrauchbarer Wisch- welcher überhaupt noch gar nie zum Einsatz kam.</p>
<p>Dies müsste von uns aus dringend (!) am Zoll bei der Einreise überprüft werden- ich könnte ja tatsächlich was ins Land bringen, und da seelenruhig verteilen. Und an Anzahl Leuten welche auf diesem Strich arbeiten, mangelt es da gewiss nicht.</p>
<p>Eher an der Intelligenz..</p>
<p>So jetzt!</p>
<p>Nun gut, den Passierschein brauchen wir dann halt nicht, ich denke auch, dass der ungesehen wieder die Grenze Richtung Innerschweiz passieren wird.</p>
<p>Aber den Impfcode. Das kurlige, pixlige Viereck wird hier noch viel benötigt, vorallem in Museen und in den Innenräumen von Gaststätten. Bei Hotels mussten wir den &#171;Green Pass&#187;, wie die das Ding hier bezeichnen, noch nie vorzeigen, manchmal genügt eine Angabe des Namens und einer Telefonnummer (Als würde ich Zuhause eine Auslandnummer entgegennehmen, geschweige denn antworten drauf).</p>
<p>Ob der Green Pass würkli zu mir gehört, oder ich den irgendwo ergattert habe, wird nie kontrolliert. Ich könnte so meinen Green Pass einem jedem weitergehen, öb geimpft, genesen, oder gelogen.</p>
<p>Ist aber in der Schweiz nicht anders.</p>
<p>Wo sie aber sehr konsequent sind, ist beim Tragen der Maske. Sobald man zur Tür rein kommt, hat man die Maske an. Teilweise sogar draussen, auf dem Velo, im Auto.</p>
<p>Sind da strickter wie wir Schweizer, die immer jömmerlen, wie schlecht sie atmen können, wie umständlich es sei mit dem Ding, mimimimi.</p>
<p>Hier in Italien laufen viele Camerieres den ganzen Tag mit FFP2-Masken rum.</p>
<p>Dann stehen überall an den Eingängen Desinfektionsmittel-Ständer bereit, es duftet amix fein.</p>
<p>Und der Zutritt zum Laden, sei es Metzgerei/Apotheke/Lingerieboutique ist wie bei uns begrenzt, aber hier stehen draussen noch ein, zwei Stühle zum warten. So eine tolle Idee.</p>
<p>Das man auf Hygiene achtet, finde ich auch bei uns nun besser. Teilweise wars scho chli gruusig.</p>
<p>Ah ja! Und hier im Land des Bacios- des Begrüssungsküsschens- da sehen wir Gesten wie den Handschlag/ die Umarmung sehr selten.</p>
<p>Alles in allem fühlen wir uns sehr wohl hier, eigentlich schon fast wöhler und sicherer wie zuhause.</p>
<p>Unser Hotel war wunderschön still, wir brauchten dringend diese Erholung.</p>
<p>Herrlich entspannt starten wir in einen wiederum sommerlichen Tag, unser Herz lacht mit.</p>
<p>Wir durchqueren La Spezia, die pulsierende Hafenstadt, und nehmen die von Napoleon in Auftrag gegebene Strasse nach <a href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Porto_Venere">Portovenere</a>.</p>
<p>Wunderschön gelegen, am äussersten Zipfel liegt es malerisch und in der Hauptsaison von Touristen zu Tode getrampelt da. Das Parkhaus ist ein Erlebnis, da zeigt sich wer manövrieren kann, und wer einfach nur gut aussieht.</p>
<p>Es ist würkli hüpsch hier in diesem malerischen Dorf, und der Gang durch die Gassen lohnt sich.</p>
<p>Wir kaufen zwei schöne Decken- öb für den Strand oder als Christbaumunterlage- ein vielseitiges Ding. Und treffen eine Bekannte aus Zürich, welche hier mit ihrer Familie Ferien macht!</p>
<p>So ein Zufall!!</p>
<p>Wir genehmigen uns einen wirklich frisch gepressten Fruchtsaft, und geniessen unsere Zeit am Meer.</p>
<p>Für die Weiterfahrt nehmem wir die Via Aurelia, eine wunderschöne kurvenreiche Strasse, welche durch Kastanien-/ und Pinienwälder führt. Sie beginnt in Rom und reicht bis nach Arles. Über den passo del bracco, immerhin 615 Meter über Meer. Ganz schön viel, wenn man das Meer so weit unten sieht.</p>
<p>Möchten runter ans Meer, passieren Badeort für Badeort. Teilweise sind die Städte noch recht hüpsch, Sestri Levante/Rapallo/Santa Margherita Ligure. Oh- hier erinner ich mich sehr gerne, war ich doch mal mit meinen Cousinen und dem kleinen Buben hier- müssten auch gute zwanzig Jahre her sein.</p>
<p>Wir suchen ein Bett am liebsten mit Meerblick. Und Parkplatz für unseren Hubi. Ist meist noch knifflig, aber das heutige Hotelzimmer schlägt alles.</p>
<p>Aufs Gratwohl fahren wir die steile gepflästerte kurvenreiche Hoteleinfahrt hinauf, und ergattern einen der raren Parkplätze. Es habe ein Zimmer mit Gartenblick, oder ein grösseres mit Balkon und Meersicht.</p>
<p>Wir bereuen nicht, das etwas teurere mit Meerblick genommen zu haben, denn es erwartet uns ein schossartiges Zimmer mit gigantischem Kronleuchter, Parkettboden, und einem megahüpschem Balkon sogar ums Eck.</p>
<p>Herrlich!</p>
<p>Der Ausblick über die Stadt und raus aufs Meer ist überwältigend, können uns fast nicht mehr von der Aussicht losreissen.</p>
<p>Doch wir möchten in die Stadt, ich will meinem Liebsten den &#171;parco del flauto magico&#187; zeigen. Diesen farbenfrohen Kinderspielplatz, der sich an Mozarts Zauberflöte anlehnt. Man trifft auf Papageno, Papagena, viele Vögel, farbenfrohe Spielgeräte, und alles unter Pinienbäumen.</p>
<p>Der Park wurde 1998 eröffnet, und ich war ebenda mit meinen Cousinen und dem zweijährigen Kleinen, und war sehr beeindruckt von der Idee und der Umsetzung der Oper. Ich glaube, es hatte sogar Lautsprecher mit Vogelgezwitscher, bin aber nüm sicher.</p>
<p>Immer wieder erzählte ich von diesem Park, mittlerweile so zerfallen dass er für fast zehn Jahre aus Sicherheitsgründen geschlossen werden musste.</p>
<p>Erst im Juni dieses Jahres konnte der Park wieder geöffnet werden, und wird nun instand gesetzt.</p>
<p>Es war wunderschön, wieder einmal hier zu sein, schön, dass es den Park wieder gibt!!</p>
<p>In der Stadt schlendern wir nach Lust und Laune, Schaufenstern und geniessen die gemeinsame Zeit.</p>
<p>Wir genehmigen uns ein megafeines Znacht inklusive Spumamisù und spazieren gemütlich zu unsererm Castello. Hier geniessen wir nochmals den grandiosen Ausblick, und die Lichter der Stadt sowie die Sterne funkeln zurück.</p>
<p>Wir sind dankbar.</p>
<p>Und glücklich.</p>
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		<title>Broom Broom!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Remo]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Sep 2021 18:56:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ligurien]]></category>
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					<description><![CDATA[Es war schon länger ein Wunsch, nach Pontedera zu fahren. Pontedera? Pontedera. Sagt dir nix? Ist aber der Weltsitz einer durch und durch italienischen Idee- eigentlich DER Inbegriff, mit welchem wir Italien verbinden. Ma, sí!! Die Vespa! Das praktische kleine Motorrad mir dem typischen Knatterton. Wie viele Filme gibt es,<a class="moretag" href="https://remos.blog/broom-broom/"> Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" src="https://remos.blog/wp-content/uploads/2021/09/img_6703-scaled.jpg" class="size-full wp-image-12118" width="1920" height="2560" srcset="https://remos.blog/wp-content/uploads/2021/09/img_6703-scaled.jpg 1920w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2021/09/img_6703-scaled-600x800.jpg 600w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2021/09/img_6703-225x300.jpg 225w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2021/09/img_6703-768x1024.jpg 768w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2021/09/img_6703-1152x1536.jpg 1152w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2021/09/img_6703-1536x2048.jpg 1536w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></p>
<p>Es war schon länger ein Wunsch, nach Pontedera zu fahren.</p>
<p>Pontedera?</p>
<p>Pontedera.</p>
<p>Sagt dir nix?</p>
<p>Ist aber der Weltsitz einer durch und durch italienischen Idee- eigentlich DER Inbegriff, mit welchem wir Italien verbinden.</p>
<p>Ma, sí!! Die Vespa!</p>
<p>Das praktische kleine Motorrad mir dem typischen Knatterton. Wie viele Filme gibt es, in dem das Vehikel als Transportmittel gekonnt in Szene gesetzt wird.</p>
<p>Es ist auch ugäbig für die Stadt, unkompliziert von einem Eck ins andere zu kommen.</p>
<p>Wir waren selber jahrelang in Besitz eines Exemplars aus dem Jahre 1984, unserer treuen, verlässlichen Bianca.</p>
<p>Und seit letztem Jahr gehört <a href="https://www.vespa.com/de_DE/models/elettrica/">Lucy</a>, der Elektroroller aus dem Hause Piaggio zu uns. Übrigens sind wir einer der ersten Schweizer in Besitz dieses lautlosen Flitzers.</p>
<p>Macht Spass und hat Stil.</p>
<p>So machen wir uns nach einer gelinde gesagt, mässig entspannten Nacht und grüslig unorganisiertem Frühstücksservice (wir waren in einem Viersternhotel..!) auf den Weg nach Pontedera.</p>
<p>Denn da ist das <a href="https://www.museopiaggio.it/">Piaggio-Museum</a>.</p>
<p>Riesige Fabrikhallen, teilweise als Parkplatz fremdgenutzt, zeigen die Grösse des Werkes. Es wurde viel nach Asien (Vietnam/Indien) ausgelagert, der europäische Markt wird aber nach wie vor von hier aus gesteuert.</p>
<p>Trotzdem sind bereits 75 Jahre seit der Patentanmeldung vergangen. Und meines Wissens unerreicht in Ruf und Zuverlässigkeit.</p>
<p>Das Museum ist topmodern und zeigt nicht nur den kleinen Flitzer, sondern auch seinen Bruder &#171;Ape&#187;, wer kennt das dreirädrige Transporterli nicht zum Beispiel aus &#171;Don Camillo und Beppone&#187;. Auch andere Motorradmarken wie Norton, Moto Guzzi, Aprilia, Gilera und die Töfflis &#171;Ciao&#187; sind sehr gut und gekonnt ausgestellt. Aber auch Sondermodelle wie ein Feuerwehrauto von Lucca aus dem Grundmodell des Ape&#8230;</p>
<p>Viele, viele Modelle von Vespas sind hier, auch die Geschwister von Bianca und Lucy. Es ist dermassen interessant, zwischen den Motorrädern zu flanieren, dass wir von der Aufsichtsperson nicht gefunden wurden, um uns mitzuteilen, dass sie über die Mittagszeit schliessen, unsere Besuchszeit abgelaufen ist.</p>
<p>Wir gucken einen Film über Rallyes oder Wettrennen oder gar Stunts mit der Vespa. Unglaublich- was hier an Ausstellungsexemplaren und deren Geschichten steht.</p>
<p>Ganz verdutzt steht die Aufsicht draussen, während wir unschuldig im Museum stehen.</p>
<p>Das Missverständnis ist schnell geklärt, eine nette Plauderei entsteht.</p>
<p>Wir versprechen, am Nachmittag nochmals vorbeizugucken- Den Shop haben wir halt nicht mehr geschafft.</p>
<p>So schnappen wir uns eine Foccacia aus einer Bäckerei ums Eck und setzten uns in den Schatten eines Baumes.</p>
<p>Der Wunsch ans Meer retour zu fahren ohne bei dem ohnehin nur aus Fernostsouvenirs bestehenden Shop vorbeizuschauen passt uns beiden, und so passieren wir Pisa, sehen die Hüte des Baptisteriums, des Doms, des schiefen Campaniles und tuckern gemütlich al mare nach Viareggio.</p>
<p>Die Plastikperlenkette entlang des Meeres zieht uns gar nicht an- suchen dennoch einen Übernachtungsplatz in Meeresnähe. Das letzte Dorf vor La Spezia, La Bocca di Magra, da versuchen wir unser Glück.</p>
<p>Und Fortuna steht uns auch diesmal bei, ein hüpsches, kleines Dörfchen (ähnelt Caslano am See). Finden ein ruhiges Zimmer, spazieren auf der Marmor-Hafenmole, begucken die imposanten Yachten und deren Putzpersonal, geniessen das Meer.</p>
<p>Genehmigen uns einen Aperitif. Und weils so gemütlich hier am Meer ist grad noch einen Zweiten.</p>
<p>Und derweil in Pontedera -schliessen die Museumstore- Und die suchen uns sicher immer noch&#8230;</p>
<p>Smile.</p>
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		<title>Passo per passo</title>
		<link>https://remos.blog/passo-per-passo/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Remo]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Sep 2021 20:22:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ligurien]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich bin sicher, dieses Bild hier hast du so noch nie gesehen, aber von einem anderen Blickwinkel sicher 1001 Mal, und würdest sofort erkennen, wo wir momentan sind. Es ist da, wo Menschen sich recht abstrus in seltsame Posen werfen, und mit Gesten versuchen &#171;witzig&#187; einen schiefen Turm zu halten.<a class="moretag" href="https://remos.blog/passo-per-passo/"> Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://remos.blog/wp-content/uploads/2021/09/img_6660-scaled.jpg" class="size-full wp-image-12085" width="1920" height="2560" srcset="https://remos.blog/wp-content/uploads/2021/09/img_6660-scaled.jpg 1920w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2021/09/img_6660-scaled-600x800.jpg 600w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2021/09/img_6660-225x300.jpg 225w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2021/09/img_6660-768x1024.jpg 768w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2021/09/img_6660-1152x1536.jpg 1152w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2021/09/img_6660-1536x2048.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></p>
<p>Ich bin sicher, dieses Bild hier hast du so noch nie gesehen, aber von einem anderen Blickwinkel sicher 1001 Mal, und würdest sofort erkennen, wo wir momentan sind.</p>
<p>Es ist da, wo Menschen sich recht abstrus in seltsame Posen werfen, und mit Gesten versuchen &#171;witzig&#187; einen schiefen Turm zu halten.</p>
<p>Richtig!</p>
<p>Wir sind in Pisa.</p>
<p>Aber nicht <strong>beim</strong> Turm, sondern <strong>auf</strong> dem Turm.</p>
<p>Ha! Wer von euch war denn auch schon da oben?</p>
<p>Ich muss sagen, es lohnt sich- vorallem jetzt, wo wir kaum anstehen müssen.</p>
<p>Aber blenden wir zurück.</p>
<p>Wir genossen in Pietrosanto la colazione super, wir konnten eine riesige Auswahl an frischen Leckereien bestellen, die zwei Jungs haben alles schön angerichtet, und unser Tisch wurde immer voller. Es war eine Schlemmerei sondergleichen, nix da mit nur Panettone/ Zwieback&#8230;</p>
<p>Wir vergessen unsere Pizza vom Vorabend im Frigo, trotz sofortiger Rückkehr ins Hotel waren die Esswaren in bereits eliminiert.</p>
<p>Henu. Schad.</p>
<p>Was viele nicht wissen, die Badeorte, welche sich kilometerweit hinziehen, und recht übel wie eine billige Plastikperlenkette aneinanderreihen, haben meist ein paar Kilometer im Landesinneren das eigentliche dazugehörige Dorf.</p>
<p>Und diese Dörfer sind meist wirklich echt sehenswert.</p>
<p>So auch Pietrosanto. Ein kleines, hüpsches Ort, mit vielen Läden, wunderschönem Dom und regem Betrieb.</p>
<p>Oben am ehemaligen Fort hats sogar eine gigantische Parkbank, und von da aus eine wunderschöne Sicht auf die Stadt und bis zum Meer.</p>
<p>Das Örtlichen gefällt uns, wenn auch der Anstieg zur Bank rächt happig war.</p>
<p>Wir tuckern gemütlich weiter, erreichen plötzlich eine Passstrasse, und fahren diese runter nach Lucca.</p>
<p>Mittagspause gabs in San Giuliano Terme, ein hübsches Dörfchen im Nirgendwo bei Pisa.</p>
<p>In Pisa angekommen, parkieren wir unseren Hubi mal auf einem bewachten Parkplatz, möchten auf die Piazza dei Miracoli, dieser scheint uns irgendwie magisch anzuziehen. Sind nicht das erste Mal hier, aber das Battistero, der Dom und der schiefe Turm vermag uns in seiner weissen Strahlkraft doch irgendwie in den Bann zu ziehen.</p>
<p>Wir ergattern ein Ticket für den Turm, und sind ohne langes Anstehen plötzlich drin. Die Stufen rauf sind noch recht mühsam, erstens sind sie recht ausgelatscht, und zweitens, weil der Turm ja nicht grade steht, ziemlich unangenehm zum begehen.</p>
<p>Muss man trotzdem mal erlebt haben.</p>
<p>Die Rundsicht zuoberst entschädigt für alles, wunderschöne Ausscht!</p>
<p>Nach kurzem Aufenthalt oben, wurden wir wieder nach unten gescheucht, weil eine weitere Truppe unten auf den Aufstieg wartete.</p>
<p>Der Besuch im Dom war sehr imposant, auch da lohnt sich der Gang zum Kreuz.</p>
<p>Aber eigentlich freuen wir uns auf die megahüpsche Altstadt, waren schon zweimal hier, und geniessen den Gang unter den Lauben.</p>
<p>Pisa ist nicht nur der schiefe Turm, nein, die Altstadt ist recht lebendig und megaschön und absolut eine Besichtigung wert!</p>
<p>Herrlich, hier zu flanieren und zu schaufensterlen.</p>
<p>Also Pisa- kriegt von uns das Prädikat sehenswert, verliebenswert, lebendig.</p>
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		<title>Die Katze aus dem Sack</title>
		<link>https://remos.blog/die-katze-aus-dem-sack/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Remo]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Sep 2021 19:43:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ligurien]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich will ja nicht weiter auf die Folter spannen, sonst liest ja amänd keiner weiter&#8230; Das heutige Beitragsbild zeigt eine Grosskatze &#8211; also einen Löwen der seit über fünfhundert Jahren einen Pilaster eines Portikus trägt. Wo er liegt? Ja, äbe, das ist jetzt noch spannend, hm? Und was soll das<a class="moretag" href="https://remos.blog/die-katze-aus-dem-sack/"> Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://remos.blog/wp-content/uploads/2021/09/img_6542-scaled.jpg" class="size-full wp-image-12073" width="1920" height="2560" srcset="https://remos.blog/wp-content/uploads/2021/09/img_6542-scaled.jpg 1920w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2021/09/img_6542-scaled-600x800.jpg 600w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2021/09/img_6542-225x300.jpg 225w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2021/09/img_6542-768x1024.jpg 768w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2021/09/img_6542-1152x1536.jpg 1152w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2021/09/img_6542-1536x2048.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></p>
<p>Ich will ja nicht weiter auf die Folter spannen, sonst liest ja amänd keiner weiter&#8230; Das heutige Beitragsbild zeigt eine Grosskatze &#8211; also einen Löwen der seit über fünfhundert Jahren einen Pilaster eines Portikus trägt.</p>
<p>Wo er liegt? Ja, äbe, das ist jetzt noch spannend, hm?</p>
<p>Und was soll das kurlige Beitragsbild von gestern?</p>
<p>Gemach- es wird in den nächsten Zeilen erklärt.</p>
<p>Also: Wir bekommen plötzlich ein bisschen Fernweh, möchten ans Meer, möchten dieses salzige Geschmack, den Wind, die Atmosphäre des Meeres wieder einmal geniessen. Nichts Verrücktes, nur mal schnell de Fuess innehebe, und gut ist.</p>
<p>Sollte doch eigentlich gut möglich sein, wir sind ja eher die trinkscheuen, massenmeidenden, alternierend zirkulierenden Individuen. Und unsere zwei Piks sollten uns doch erlauben, diesen kleinen, frommen Wunsch für uns machbar zu machen.</p>
<p>Dieser Wunsch schwelte zwar schon einige Zeit, aber die Durchfürbarkeit war doch auf den letzten Drücker ausgelegt.</p>
<p>Gut- was braucht Italien von uns?</p>
<p>Akzeptieren die da unser Zertifikat?</p>
<p>Jawoll- Tun sie! Yess!</p>
<p>Brauchen wir noch was dazu? Ja, ein Einreiseschein wird benötigt. Kriegt man aber im Internet in einer halben (mühsamen) Stunde zusammen. Man muss erst einen Account machen. Und dann das Permis ausfüllen. Kontaktdaten und Adresse, ok, das geht ja noch.</p>
<p>Aber die Angabe des Einreiseortes und genauer Zeitpunkt der Einreise?</p>
<p>Uff, als ob ich weis, welchen Zoll um welche Zeit ich nehmen werde.</p>
<p>Nun gut, wir loggen Brogeda, den Hauptzoll in Chiasso ein.</p>
<p>Und Zeit??</p>
<p>Ach herrjee&#8230; keine Ahnung??</p>
<p>Wen wir um den Mittag abfahren, sind wir je nach Verkehr zwischen Zwei und halb Drei Uhr da in diesem wüsten Brogeda.</p>
<p>Nur kann ich diese Zeit nümm loggen, da schiinz eine Sperrfrist von 24h drin ist.</p>
<p>Was für ein Seich ist den das??!!</p>
<p>Nun gut, bringt nix, ich nehme das frühstmögliche, das wäre dann halb fünf Uhr Nachmittags.</p>
<p>Also wennn sie uns kontrollieren würden an der Grenze, und wir wegen der drei Stunden zu früh um Einlass bitten, und diese dann einen auf Zollbeamten machen&#8230;. Na dann, sollen die uns gern haben.</p>
<p>Ich habe aber einen Verdacht, und der lässt mich frohgemut zur Grenze fahren. Dieser Verdacht bestätigt sich auch- Sie stehen zwar in Gruppen da, aber klare Sprache (nicht mal Zeichensprache), das lernen die nicht in der Ausbildung.</p>
<p>Wir passieren also zufrüh die Grenze. Ach, wenn sie wenigstens noch e bitz hüpsch wären, könnte man noch ein paar Zehnernoten rauswerfen, und sich an den Körpern in Uniform sattsehen.</p>
<p>Sind aber allesamt wüeschti Cheibe. Da stimmts mit IQ und Aussehen.</p>
<p>So jetzt- Genug gelästert- Wir passieren unkontrolliert die Grenze zu Italien.</p>
<p>Unser heutiges Etappenziel ist Parma.</p>
<p>Die Kulturhauptstadt 2020/2021 Italiens hat sehr viel zu bieten, sie ist aber recht unbekannt- Warst du schon mal in Parma?</p>
<p>Der Stadt des Parmesankäse, des Parmaschinkens, Wirkungsort von Giuseppe Verdi, Stradivari und Paganini. Die Mannschaft des Calcio kennen noch einige, und das unrühmliche Ende der Parmalat.</p>
<p>Aber mit der Stadt? Man kennt Milano/ Verona/Bologna.</p>
<p>Aber Parma?</p>
<p>Aber ich sage dir, Parma lohnt sich!</p>
<p>Selten so eine schöne, interessante und vorallem beruhigende (man denke- wir sind in Italien!) Stadt wie Parma gesehen. Kein Ghetz, kein Gstunng, kein Gehupe, kein Gedränge!</p>
<p>So herrlich!!</p>
<p>Wir verlieben uns gleich in diese bitz untypische, mega sympathische Stadt.</p>
<p>Der erste Rundgang zur Orientierung lässt uns staunen und die Eindrücke aufsaugen. Auch hats im autofreien Zentrum viele Fahrräder, huh! Bin ich würkli in Italien? Wir begucken den Dom, sind fasziniert ab den Tromp d&#8217;oeils und der fantastisch bemalten Kuppel.</p>
<p>La cena gabs in der osteria al teatro! Und ich sage dir so ein dermassen feines Risotto mit Spargeln/Steinpilzen und Speck hatte ich mein ganzes Leben noch nicht!</p>
<p>Völlig zufrieden sinken wir ins Bett.</p>
<p>Am Morgen, nach fantastischem Frühstück, gehts nochmals in die Stadt. Möchten das <a href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Baptisterium">Battistero</a> angucken, die Taufkirche. Wusstest du, das Christen erst in die Kirche durften, wenn sie vorgängig die Taufe absolviert haben? Dass diese Taufe erst nach Jahren, manchmal erst als Erwachsener vollzogen wurde?</p>
<p>Nicht, wie bei uns Brauch, schon zwei Wochen nach Geburt. Und dies noch in der Kirche&#8230;</p>
<p>Speziell, vorallem weil es doch der gleiche Glauben ist.</p>
<p>Finde das mit dem Battistero sehr sympathisch, und grad hier in Parma finden wir ein Prachtsexemplar.</p>
<p>Wunderschön.</p>
<p>Also hier in diese gemütliche Stadt kommen wir zurück, Parma ist nur gut vier Stunden von Zuhause ewegg, perfekt für ein Weekend!!</p>
<p>Nun gehts aber eine Etappe weiter- Richtung Meer. Wir wollen nach La Spezia, die Hafenstadt kennen wir, und fühlen uns da auch wohl.</p>
<p>Eine gut ausgebaute Autobahn führt uns von Parma über die Apeninnen in gut 1 1/2 Stunden runter ans Meer- an die Ligurische Küste.</p>
<p>Kurz vor La Spezia entscheiden wir, nicht schon wieder in eine Stadt zu gehen, sondern tuckern gemütlich dem Meer entlang Richtung Viareggio. Diese Strecke kennen wir, sind schon ein paar mal hier durch, und haben anhand der kilometerlangen Badestränden immer gestaunt, wieviele abgesperrte Abschnitte es hat, und wie überfüllt diese im Sommer wohl sind.</p>
<p>Mir graut, aber nun ist der Strand- trotz satten 28 Grad Celsius- leer und meist frei zugänglich.</p>
<p>Wir suchen uns ein Hotel mit Meerblick (erhaschen eines mit Meer-und Bergblick) , und sind sehr zufrieden am Meer angekommen.</p>
<p>Ein Spaziergang zum Meer mit obligatem Fussbad hat uns vollends in die Ferien abtauchen lassen.</p>
<p>Herrlich, das Meeresrauschen, der Wind, der Geschmack!</p>
<p>Wir brauchen nichts mehr zum Glücklichsein. Wir haben einander, und sind hier an einem im Hochsommer übelsten Brätelstelle, aber nun sehr ruhig und gemütlich.</p>
<p>Mit einer Pizza (es waren tatsächlich die letzten zwei, die sind für heute ausverkauft!!) sitzen wir nun auf dem Bänkli im Park, begüxeln die Leute, betrachten den spärlichen Verkehr, geniessen kurzärmlig das Wetter.</p>
<p>Wohin es morgen geht, wirst du morgen erfahren- versprochen!</p>
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		<title>Was im Schilde führen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Remo]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Sep 2021 21:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ligurien]]></category>
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					<description><![CDATA[Das hier kommt spontan- sehr spontan- zu spontan? Wir werden sehen, wies rauskommen tut. Wir haben in unserem Kalender seit Anfangs Jahr diese folgenden zwei Wochen im Herbst rot in unserer Agenda angemalt: FERIEN. Der arbeitende Mensch braucht diese sehr persönliche Erholungszeit, um dann wieder energiegeladen in die Arbeitswelt zu<a class="moretag" href="https://remos.blog/was-im-schilde-fuehren/"> Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://remos.blog/wp-content/uploads/2021/09/img_6533-scaled.jpg" class="size-full wp-image-12058" width="1920" height="2560" srcset="https://remos.blog/wp-content/uploads/2021/09/img_6533-scaled.jpg 1920w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2021/09/img_6533-scaled-600x800.jpg 600w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2021/09/img_6533-225x300.jpg 225w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2021/09/img_6533-768x1024.jpg 768w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2021/09/img_6533-1152x1536.jpg 1152w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2021/09/img_6533-1536x2048.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></p>
<p>Das hier kommt spontan- sehr spontan- zu spontan? Wir werden sehen, wies rauskommen tut.</p>
<p>Wir haben in unserem Kalender seit Anfangs Jahr diese folgenden zwei Wochen im Herbst rot in unserer Agenda angemalt:</p>
<p>FERIEN.</p>
<p>Der arbeitende Mensch braucht diese sehr persönliche Erholungszeit, um dann wieder energiegeladen in die Arbeitswelt zu retournieren. Ich bekomme von meinem Arbeitgeber dieses Jahr- das erste Mal- ganze fünf Wochen Ferien zugesprochen. Plus als Zückerli noch einen zusätzlichen Ferientag obendrauf, weil wir dermassen gute Umsätze gemacht haben, um als bis dato erfolgreichstes Geschäftsjahr seit Bestehen in unsere Firmenchronik einzugehen (immerhin zählen wir 107 Jahre Schweizer Innovationen und Tradition&#8230;). Es gab noch dazu einen gar nicht unbedeutenden einmaligen finanziellen Zustupf, grad richtig für die Ferien.</p>
<p>Es waren extrem strube Zeiten, ich wurde mit Zuckerbrot und Peitsche bei Laune gehalten, und ein moralischer Tiefpunkt wurde letzte Woche erreicht.</p>
<p>Dann kam noch (infolge der ganzen Turbulenzen) meine Gesundheit, welche 8 Tage völlig verrückt spielte, und mir dermassen auf den Magen schlug, dass ich eine Woche lang nichts essen konnte, ohne dass es wieder hochkam. Ich mich schlussamänd mit Elektrolyten und Vitaminen hochpäppele, um wenigstens wieder was essen zu können. War schon beängstigend sehr nahe, als Notfall im Spital zu landen, nur dank liebevoller Pflege meines Liebsten (ohne Blutdruckmessen und Schmerzsmileys) die ganze Zeit überhaupt überstand.</p>
<p>Es gab eine Deadline, wenn ich bis zu einem vorgegebenen Zeitpunkt immernoch alles obenaus gebe, ist der Gang zum Hospital unumgänglich.</p>
<p>Fünf Tage sind fünf Tage.</p>
<p>Gut, ging es mir jetzt immer besser, ich konnte wieder Kräfte sammeln.</p>
<p>Essen wurde zum absoluten Highlight für mich:</p>
<p>Läck- ist das Komfibrot fein!</p>
<p>Und Kaffee- eine Wohltat.</p>
<p>Rüebli und Kartoffeln haben mir sogar Freudentränen hervorgerufen.</p>
<p>Ich wusste auch langsam nüm weiter, meine psychische und physische Konstruktion war sowas von total am Arsch&#8230; Da nützen auch die sieben Kilo Gewichtsverlust nichts, die ich bei dieser Tortur verloren habe.</p>
<p>Umso mehr freuen wir uns auf gemeinsame Ferien und doch da und dort was Interessantes zum erleben.</p>
<p>Seit Corona machen wir bevorzugt Ferien in der schönen Schweiz, es gibts soo vieles zum Entdecken, und wir sind noch lange nicht fertig damit.</p>
<p>So wären denn auch diese Ferien gedacht, uns in unbekannte, aber dennoch megaschöne Ecken der Schweiz zu führen. Das ganze Wallis wartet noch, von uns entdeckt zu werden, im Waadtland hats auch noch wunderschöne Ecken, und im Bündnerland/Tessin/Baselland/ etcetera.. hats auch noch ein paar schöne weisse Flecken auf unserer Entdeckungskarte. Uns gehen also die Reiseziele in der Schweiz sicher nicht aus.</p>
<p>Wir fühlen uns hier wöhler als mittels Sardinenbüchse nach Südsee verfrachtet zu werden, besser wie in einem weit von Europa entfernten Land.</p>
<p>Coronavirus hin oder her.</p>
<p>So kommen wir gut über die Runden, treue Leser geben mir sicher recht, und haben eventuell durch meine Berichterei hier auch schon Lust drauf bekommen, was anzugucken, eventuell haben es einige sogar geschafft, was interessantes zu finden, waren auch schon dort und können nun auch mitschwärmen.</p>
<p>So freuen wir uns auf entspannte spannende Ferien- Gerne nehme ich dich mit!</p>
<p>Aber lass dir gesagt sein:</p>
<p>Wir führen was im Schilde.</p>
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