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	<title>Padania &#8211; Remos.blog</title>
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	<description>Das Leben ist viel zu unterhaltsam, um gewisse Anekdoten nur für sich zu behalten.</description>
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	<title>Padania &#8211; Remos.blog</title>
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		<title>Brescia und Bergamo</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Remo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Dec 2017 18:41:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Padania]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachtsmarkt]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Idee, den alten und neuen Dom von Brescia zu besichtigen geraten spontan grad chli in den Hintergrund- hatts doch da so viele schöne Plätze und Gassen. Und einen Antik-Trödelmarkt! An einem Sonntag. Sowasaberauch. Also die Nase reinstecken und links gucken und rechts gucken&#8230; Herrlich. Am Piazzo della Loggia die<a class="moretag" href="https://remos.blog/brescia-und-bergamo/"> Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://reisezug.files.wordpress.com/2017/12/img_6808.jpg" class="size-full wp-image-1668" height="4032" width="3024"></p>
<p>Die Idee, den alten und neuen Dom von Brescia zu besichtigen geraten spontan grad chli in den Hintergrund- hatts doch da so viele schöne Plätze und Gassen. Und einen Antik-Trödelmarkt! An einem Sonntag. Sowasaberauch. Also die Nase reinstecken und links gucken und rechts gucken&#8230; Herrlich. Am Piazzo della Loggia die Architektur bestaunt.</p>
<p>Die Messe im neuen Dom ist aus, also rein. Wir bestaunen die immense Kuppel, eine der grössten. Wieso stehen da die drei Könige schon an der Krippe? Wir sind empört, hihihi. Im alten Dom ist noch eine Messe am laufen, also laufen wir ins nächste Gässchen, oh ein Weihnachtsmarkt. Mit sälbergmachtem, gehäkeltem, oder hölzigem.</p>
<p>Wir genehmigen uns einen Caffé. Draussen wie immer. Herrlich.</p>
<p>Uns gefällt Brescia. Auch das <a href="http://www.centropastoralepaolovi.it/de/">Hotel</a> ist Hammer. Falls du dich mal entscheiden solltest, diese hüpsche Stadt zu begucken. Und sonst, fragen kannst mich immer, ich gebe gerne unverbindliche Tipps.</p>
<p>Nun gehts weiter westwärts- Bergamo ruft. Diese Stadt vermag uns genauso zu faszinieren wie Brescia. Es gibt eine Città bassa und eine Città alta. Beide begucken wir ausgiebig, nachdem wir unser Auto im Autosilo trocken stellen. Ei guck- ein Weihnachtsmarkt, hihi! Mit lauter feinen Sachen. Am Sizilien-Stand können wir nicht vorbei, zu gut die Angebote! Die Olivenbrote sind quasi tiefgefroren, es ist kalt- und der Wind ist leicht unangenehm in den Knochen. Aber wir bekommen warme Brötchen, essbare Handwärmer.</p>
<p>Auch in Bergamo viele originelle Läden, jeder individuell geschmückt. Auf dem grossen Platz wird Schlittschuh gefahren, es herrscht eine aufgeräumte Stimmung. Nun wollen wir hoch zu der Oberstadt, was es da wohl zu gucken gibt?</p>
<p>Eine Seilbahn bringt uns schnell und unkompliziert auf den Hügel. Hier sind auch viele Handwerker und spezielle Läden. Wir schaufensterlen ausgiebigst. Zuoberst bestaunen wir Kirche und Dom, ein absoluter Wahnsinn, was da aufgebaut und ausgeschmückt wurde. Es gibt uns immer wieder eine willkommene Verschnaufpause, statt der Füsse sind nun die Augen dran, die Ohren.</p>
<p>Plötzlich erschallt Akkordeonmusik, eine Gruppe Leute, anscheinend Maria und Josef mit Gefolge gehen singend durch die Gassen, und lassen sich fotografieren. Zwei Kinder tragen sogar echte Lämmer auf den Schultern.</p>
<p>Ein lokaler Brauch? Es strahlen alle, auch die Leute in den Lokalen hinter den Schaufenstern.</p>
<p>Es beginnt wunderschön zu schneien. Herrlich!</p>
<p>Als wir von Der Città alta mit der Seilbahn runterfahren ist der Panoramablick über die Stadt wunderschön. Alles ist weiss eingezuckert , die Fahrgäste jauchzen erfreut.</p>
<p>Wir übernachten heute <a href="http://www.qualityhotelsanmartino.com/">hier</a>. Zirka eine Stunde von Bergamo entfernt. Wir waren schon mal vor zwei Jahren hier, als wir für zwei Tage von hier aus Milano entdeckten..</p>
<p>Morgen gehts dann gemütlich nach Hause. Wir lassen uns Zeit.</p>
<p>Die paar Tage in Italien haben uns gut getan, wir haben jede Menge Weihnachtsmärkte und Murano(hihi)glas gesehen. Wir finden, dass Italien sich richtig schön auf Weihnachten vorbereitet, mit Liebe und viel Glitzer und bunten Lichtschläuchen. Uns hats gefallen. Und wir haben drei wirklich wunderschöne Städte (Bologna, Brescia und Bergamo) entdeckt. Gerne kommen wir wieder. Und Venedig- Du bist eh eine Kategorie für sich.</p>
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		<title>Vero&#8230; oh! Nei!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Remo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Dec 2017 21:18:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Padania]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachtsmarkt]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute ists unerwartet schön, richtig sonnig, hell yeah! Eigentlich sollte es regnen oder gar schneien, auch Venedig ist nicht befreit davon. Aber umso besser- wir möchten gerne nach Verona, da hats sicher auch Weihnachtsmarkt. Im Internet schnell Hotels vorsondiert- da wirfts uns das erste Mal fast vom Sockel: Unter 160.-<a class="moretag" href="https://remos.blog/naechster-halt-vero-oh-nei/"> Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" src="https://reisezug.files.wordpress.com/2017/12/img_6774.jpg" class="size-full wp-image-1643" width="3024" height="4032">Heute ists unerwartet schön, richtig sonnig, hell yeah! Eigentlich sollte es regnen oder gar schneien, auch Venedig ist nicht befreit davon. Aber umso besser- wir möchten gerne nach Verona, da hats sicher auch Weihnachtsmarkt. Im Internet schnell Hotels vorsondiert- da wirfts uns das erste Mal fast vom Sockel: Unter 160.- pro Nacht gibts nix schlaues, teilweise sind die Preise bis weit über 1000.- Euro! Immerhin ist hier das Zimmer gemeint, nicht pro Person. Das sind ja Goldpreise! Da ist Venedig echt ein Schnäppchen&#8230; Dann schauen wir halt chli ausserhalb, und fahren dann mit dem Auto in die Stadt. Au guet.</p>
<p>An der Autobahnausfahrt da ein Gewusel à la italiana. Ich bin zwar links, will aber rechts, ah nein doch nicht, aber da vorne kann ich noch rüber&#8230; Ich krieg Lust, es gleich zu tun. Tun wir aber nicht, viel zu brav.</p>
<p>Dann stehen wir sicher eine Stunde, nur langsam bewegen sich die vier Spuren Autos vorwärts. Was ist denn auch los? Keine Ahnung, raus gehts auch nicht mehr, hmm. So tuckern wir langsam dem Zentrum entgegen. Aber was älteres wie die scheusslichen Industriebauten kriegen wir nicht zu sehen. So gehts wie im Film über Kreuzungen und Kreisel, also hier verkalkt mir keine Blutbahn, soviel Adrenalin wie hier immer wieder durchschiesst. Drum eigentlich eine gesunde Sache. Leider macht das Herz diese Dauerbelastung sicherlich nicht mit- wir möchten es nicht testen.</p>
<p>Dann, zwei Kilometer vor dem Ziel ist klar, warum es nicht weitergeht: Die Strasse ins Zentrum ist gesperrt- Polizisten weisen uns weg von hier. Und leiten uns auf einen Parkplatz mit vielen Autos. Hä? Was wollen denn alle hier? Frage ich den Einweiser. Es ist Weihnachtsmarkt, sagt er.</p>
<p>Ui, nei, das ist uns zuviel. Schnell rechts umkehren, und raus aus dem Getümmel. Da war Venedig direkt menschenleer, was hier um die Mittagszeit abgeht- tremendo. Will gar nicht wissen, wie es am Abend ist, nur raus hier. An der Kreuzung noch an einem Unfall mit Blechschaden vorbei; Das reicht!! Das tun wir uns nicht an. Nö. Wir waren schon vor Jahren mal hier, und wären gerne wieder durch die Altstadt geschlendert. Aber diese Massen an Leute, nein, danke.</p>
<p>So fahren wir nach draussen und tanken auf. Und atmen auf. Gut, haben wir kein Hotel gebucht!</p>
<p>Wir fahren nach <a href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Brescia">Brescia</a>. Eine bis Dato unbekannte Stadt am Rande der Poebene. Der zweitgrössten Stadt der Lombardei. Eine wunderschöne Altstadt mit Burg, Tunnel und flächendeckendem W-lan. Nach einem Rundgang mit ausgiebigem flanieren und shoppen, müssen wir sagen: Wow, ja, Brescia lohnt sich. Eine megahüpsche Altstadt, und viele Läden, hier macht schaufensterlen Spass. Die vielen Hunde fallen uns auf. Nicht freilaufend, mit Frauchen/Herrchen an der Leine. Es ist Samstag, drum wird flaniert, geplaudert, geschaut, undsoweiter.</p>
<p>Und siehe da, ein Weihnachtsmarkt. Schön mit Karrussell. Genehmigen wir uns einen Vin brulé.</p>
<p>Unser Nachtessen war äusserst delikat, also so zarte scaloppine hatten wir beide noch nie. Mmmmh!</p>
<p>Als Krönung zum Abschluss der Verdauungsspaziergang, welcher uns zum alten und neuen Dom führt. Wau- Diese wollen wir morgen anschauen gehen.</p>
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		<title>Venezia, immer was besonders</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Remo]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Dec 2017 22:11:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Padania]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachtsmarkt]]></category>
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					<description><![CDATA[&#160; Hier hättest du wohl ein Bild mit Gondeln, Rialtobrücke und Maskeraden erwartet, hm? Jetzt schreibt er grossartig was von Venedig im Titel, da muss doch das Klischee her? Nee, aber nicht mit mir. Dieses Foto entstammt vom Fondaco dei Tedeschi gleich neben der Rialto Brücke. Heute unterhält uns in<a class="moretag" href="https://remos.blog/venezia-immer-was-besonders/"> Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" src="https://reisezug.files.wordpress.com/2017/12/img_6724.jpg" class="size-full wp-image-1631" width="3024" height="4032"></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hier hättest du wohl ein Bild mit Gondeln, Rialtobrücke und Maskeraden erwartet, hm? Jetzt schreibt er grossartig was von Venedig im Titel, da muss doch das Klischee her? Nee, aber nicht mit mir.</p>
<p>Dieses Foto entstammt vom <a href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Fondaco_dei_Tedeschi">Fondaco dei Tedeschi</a> gleich neben der Rialto Brücke. Heute unterhält uns in diesem Luxustempel ein sicher hundertköpfiger Acapella Chor, ein richtiger Genuss, ihnen zuzuhören. Derweil schlendern wir durch die Abteilungen, Stock für Stock. Wunderschön präsentiert und auch mal anders als anderswo. Ein Besuch lohnt sich auf alle Fälle, auch wenn man nichts kaufen tut.</p>
<p>Das erste Highlight heute war sicher der Campanile San Marco. Diesen Turm kann man besichtigen. Ha, und die Aussicht unter den Glocken ist fantastisch! Da das Wetter heute bewölkt und regnerisch ist, sind auch nur Hardcore Touris hier. Die Italiener holen sich eh heute ihren Christbaum, und haben keine Zeit zum Anstehen. Zugig ists hier oben, gut haben wir dicke Jacken und Chappen mit. Eine wunderschöne Rundumsicht belohnt uns, es ist chli neblig, aber trotzdem schön.</p>
<p>Nach dem Campanile muss doch ein Gang in die Kirche sein. Gehört sich doch, oder? Hier ist den Eingang finden chli kurlig, wir waren fast drin- und aber doch wieder draussen. Äh&#8230; nuja. Ne Runde auf dem Markusplatz, und dann unter dem Vorwand, die Messe besuchen zu wollen, doch noch in die heiligen Hallen eingetaucht. Drinn waren sie grad am Höhepunkt der Messe- Hostienverteilen. Die Kuppeln sind goldig, warm leuchten sie uns entgegen. Ein leicht penetranter Weihrauchgeschmack hängt sich in die Nase. Wunderschöne Mosaike, grossartige Handwerksarbeit. So stelle ich mir die Kirchen in Istanbul vor, den orientalischen Einfluss merkt man hier sehr stark.</p>
<p>Wir geniessen noch das warme Charisma, welches uns wohlfühlen lässt- und das in einem Gebetstempel!</p>
<p>Die Messe ist aus, der Padre entlässt alle mit einem Friedensgruss. Kaum ist er in der Sakristei, löscht das Licht, nur vereinzelt erhellen Lampen schwach die Kirche. Fort ist der goldene, warme Charme, fort die schöne, wohlfühlende Athmosphäre. Zägg! Die Kirche wird geräumt, alle müssen nun raus. Komische Sache. Wir vermuten, dass die Tore sich wieder öffnen werden für die Horden Touristen, aber diesmal gegen ein Entgelt, und die schöne Beleuchtung werden sie sicher auch nicht zu sehen bekommen.</p>
<p>Wir habens genossen.</p>
<p>Wir flanieren weiter durch Gässchen, Läden mit Masken, Murano(hihi)glas, Ledersachen, Masken, Weisswäsche, Masken, Kleider, Murano(hihi)glas, Masken, Souvenirs, Masken und Murano(hihi)glas. Wer kauft euch bloss diesen Chinaplunder ab?? Es stellt sich heraus, auch wir.</p>
<p>Was wir beide feststellen ist, dass uns diese Stadt extremst fasziniert. Die Stimmung am Abend mit den Lichtern, die Weihnachtsbeleuchtung sind herrlich, und sogar der Regen macht uns nichts aus. Im Gegenteil: Der Regen und Nebel verleihen der Lagunenstadt das gewisse Etwas. Es gibt hier kein falsches Wetter- Venedig ist immer schön. Aber schöner ists abends. Falls du mal nach Venedig gehen solltest, unbedingt den Abend geniessen. Du wirst es nicht bereuen.</p>
<p>Zum Kernthema unseres Reislis: Auch Venedig hat Weihnachtsmärkte. Wir haben heute deren zwei entdeckt. Wunderschön und liebevoll eingerichtet. Mit garstig üblen Sparlampen als Beleuchtung, aber hey- all das.</p>
<p>Auf dem Wasser (mit den Vaporetti&#8217;s) kommst am schnellsten voran- in den Gassen verläufst du dich nur. Ist zwar auch reizvoll, wenn man die Geduld dafür aufbringen tut.</p>
<p>Alles in allem- Venedig, du bist so was von speziell, lässt dich von der Touristendampfwalze nicht unterkriegen. Und faszinierst sogar bei Regen.</p>
<p>Und die Leute waren durchs Band freundlich und zuvorkommend. Und haben auch mal ein Spässchen mitgemacht. Dass sie dies am Carnevale oder im Sommer auch machen, wenn Highseason ist, wage ich stark zu bezweifeln.</p>
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		<title>Bologna, einfach faszinierend</title>
		<link>https://remos.blog/bologna-einfach-faszinierend/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Remo]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Dec 2017 21:07:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Padania]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachtsmarkt]]></category>
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					<description><![CDATA[&#160; Heieiei, ist diese Stadt schön! Hätt&#8216; ich echt nicht gedacht. Nach einer etwas frischen Nacht und einer belebenden Dusche gabs ein Frühstück, wau. Wer Italien kennt, weiss, dass es frühstücksweise hier meist nur Panettone und Cappuccino gibt. Ich erinner mich, als Kind auf dem Lido di Venezia (Bitte diese<a class="moretag" href="https://remos.blog/bologna-einfach-faszinierend/"> Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://reisezug.files.wordpress.com/2017/12/img_6679-1.jpg" class="size-full wp-image-1614" width="3024" height="4032"></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Heieiei, ist diese Stadt schön! Hätt&#8216; ich echt nicht gedacht. Nach einer etwas frischen Nacht und einer belebenden Dusche gabs ein Frühstück, wau. Wer Italien kennt, weiss, dass es frühstücksweise hier meist nur Panettone und Cappuccino gibt. Ich erinner mich, als Kind auf dem Lido di Venezia (Bitte diese Notiz behalten) nichts anderes zum Zmorge gekriegt zu haben. Nicht so hier: Früchte, Brot, Süsses, Salziges, Yoghurt, Fruchtsäfte. Alles, was das Herz begehrt. Und Kaffee. Nicht den gruusigen aus der Glaskanne von der Warmhalteplatte (der heisst offiziell caffé americano) sondern einen feinen Espresso aus der Kolbenmaschine. Meist versteckt, aber wenn man das Personal fragt, machen sie noch so gerne Espresso/ Cappuccino/ Caffé macchiato. Nur fragen. Für die, die Kaffee lieben.</p>
<p>Wenn wir schon beim Essen sind, ein Rückblick zum vorherigen Abend. Eigentlich hatten wir mehr Glust wie Hunger, und sind in das <a href="http://www.salumeriasimoni.it/">Geschäft</a> gestolpert. Es gab ein Plättchen mit regionalen Spezialitäten, Mortadella und Formaggio. Dazu ein feiner Gewürztraminer. Es war göttlich. Absolut lohnend. Vorallem draussen in der Gasse.</p>
<p>Nach dem grosszügigen Frühstück geben wir unser Zimmer frei und zotteln ab Richtung Basilica San Petronio. Es ist die fünftgrösste Kirche der Welt, dementsprechend klein fühlen wir uns darin. Speziell an ihr finde ich die Sonnenuhr, welche mittags einen Strahl auf den Boden wirft. A propos- Nun schnell wieder raus, denn es scheint wunderschön die Sonne, und wärmt uns unsere Körper und Seele auf. Die Einkaufsmeile rauf, die Einkaufsmeile retour- HALT!! Ein Flomi! Geil. Wir haben da was erstanden, die Händlerin versicherte uns, dass das Glas an den Lampen wirklich Muranoglas sei. Nun denn, es war die Ausgabe wert, und uns gefällts.</p>
<p>Hier in Bologna fällt uns auf, dass viele mit dem Velo unterwegs sind. Und das in einer italienischen Stadt. Sowasaberauch. Auch ists im Zentrum relativ ruhig. Richtig angenehm. Und die unendlich vielen wunderschönen Arkaden. Herrlich!</p>
<p>Chli schweren Herzens nehmen wir Abschied von dieser wunderbaren Stadt. Sicher eine der Orte, welche wir gerne wieder einmal besuchen möchten.</p>
<p>Denn es geht weiter, weiter an unser nächstes Ziel.</p>
<p>Venezia!</p>
<p>E bitz gspunne, aber genau richtig. Denn wer mag schon in den Gassen wie die Stiere durch Pamplona getrieben werden, nicht schlendern zu können, weil zuviele Massen in den Gassen. Vor lauter Leute den Markusplatz nicht sehen können&#8230; Äbe, gäll. Drum sind wir genau jetzt genau hier. Geplant war, dass wir (jetzt die Notiz wider fürenchraamen) auf dem Lido di Venezia übernachten. Da dies auch eine Insel ist, müssen wir mit der Fähre (Mama!!) hin.</p>
<p>So stehen wir nach zügiger Fahrt an der Schranke zur Fähre, das Boot wartet. Der Dialog zwischen der Kassiererin und mir lief grobmässig so (naturalmente in italienisch):</p>
<p>La Signora: <em>Guten Tag, wie kann ich helfen?</em></p>
<p>Ich: (denkend, Spassvogel, ich steh an der Schranke auf die Fähre welche nur zum Lido fährt, was will ich wohl, hm?) <em>Wir möchten zum Lido.</em></p>
<p>Signora: <em>Warum denn?</em></p>
<p>Ich: <em>Äh, wie bitte?</em></p>
<p>Signora: <em>Haben Sie da ein Hotel gebucht?</em></p>
<p>Ich: <em>Nein, aber wir werden eines buchen, wenn wir drüben sind.</em></p>
<p>Signora: <em>Warum wollt ihr denn ins Lido?</em></p>
<p>Ich: (Hä?! Was jetzt? Ist da die versteckte Kamera??) <em>Ääh, ja also, wir würden da gerne übernachten.</em></p>
<p>Signora: <em>Ihr wollt doch sicher Venedig anschauen gehen?</em></p>
<p><em>Ich: Ja.</em></p>
<p>Signora: <em>Vom Lido aus?</em></p>
<p>Ich: <em>Ja.</em>(Ja-haa!!)</p>
<p>Signora: <em>Das Lido ist eine Insel.</em></p>
<p>Ich: (ach nee!) <em>Ja, ich weiss.</em></p>
<p>Signora: <em>Warum wollt ihr denn ins Lido?</em></p>
<p>Ich: (irgendwie sprachlos) <em>&#8230;.</em></p>
<p>Signora: <em>Also ich an eurer Stelle würde mir die 80 Euro (welche die Fahrt mit allem kostet) sparen und am Festland ein Hotel suchen. Da gibt es Busse, die fahren bis Mitternacht nach Venedig. Also wenn ihr mich so fragt&#8230;</em></p>
<p>Ich: <em>Hmmm, okee. Stimmt. Danke für den Tip. Schönen Tag noch. Ciao.</em></p>
<p>Signora: <em>Ciao.</em></p>
<p>Hmm, das wird demfall nix mit Schiffahren, dabei haben wir zuhause sowas von davon geblufft. Aber wenn sie uns kein Billet andrehen will- und dafür sind wir ihr dankbar- Kehren wir um und suchen uns eine Unterkunft in den Häuserslums von Marghera. Gruusig übel, die Stadt. Und dennoch finden wir ein herziges Hotel, mit Parkplatz. Das Zimmer ist sauber und geräumig, hier bleiben wir mal. Nach dem Auspacken den Bus gepackt, und zäck, sind wir wieder in Venedig. Uns gelüstet eine Bootsfahrt zur Rialto Brücke, na dann tun wir das. Bereits am Eindunkeln zeigt uns die faszinierende Stadt ein warmes, einladendes Gesicht. Die Stimmung ist herrlich, Leute hat&#8217;s nicht alle Welt, so dass wir gut flanieren können, und so plötzlich auf dem Markusplatz stehen. Diese Grandezza, diese Eleganz- auch Abends mag sie uns völlig zu faszinieren. Wir schlendern an der Lagune entlang, staunen ab so grosser Architektur, beginöfflen Touristen, und werden im Restaurant freundlichst umsorgt (endlich einer der italienisch spricht- sagt sich wohl der cameriere). Wir fühlen uns wohl. Absolut.</p>
<p>Der Retourweg war halt klassisch für Venedig: Direttissima? Gibts nicht. Bist erst willkommen, wenn du dich verläufst. Na dann halt&#8230;.</p>
<p>Als Abschluss im Bahnhof ein <a href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Arancino">Arancido</a>&#8211; mmmmmmmmmmmh!</p>
<p>Morgen sind wir nomol da. Wetter hat er nicht so gut, aber wir sind trotzdem da.</p>
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		<title>Reggio Emilia? Ja!</title>
		<link>https://remos.blog/kurztrip/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Remo]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Dec 2017 20:31:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Padania]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachtsmarkt]]></category>
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					<description><![CDATA[Wir, also nicht nur ich, hatten noch ein paar Restferientage des fast vergangenen Jahres. Da das Unternehmen so was auf Einlösung drängen tut, tun wir nun Ferien machen. Jawoll. Das habens jetzt davon. Hihi. Wir beginnen die Ferienzeit richtig gemütlich. Ein Weihnachtsmarkt hier im Dorf, der Andere in Einsiedeln. Beide<a class="moretag" href="https://remos.blog/kurztrip/"> Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://reisezug.files.wordpress.com/2017/12/img_6649.jpg" class="size-full wp-image-1606" width="4032" height="3024"></p>
<p>Wir, also nicht nur ich, hatten noch ein paar Restferientage des fast vergangenen Jahres. Da das Unternehmen so was auf Einlösung drängen tut, tun wir nun Ferien machen. Jawoll. Das habens jetzt davon. Hihi.</p>
<p>Wir beginnen die Ferienzeit richtig gemütlich. Ein Weihnachtsmarkt hier im Dorf, der Andere in Einsiedeln. Beide wunderschön, der in Einsiedeln mit lieber Begleitung und einem Abstecher zum schreinernden Koch. Er beweist uns, dass ein Holzstuhl durchaus bequem sein kann, und die Lampe, jääää, da wär er glatt um 2 Stück ärmer geworden, wenn nicht äben da an diesem Platze deheime schon eine andere hängen täte.</p>
<p>Zeitig dann am nächsten Morgen früh gings los mit früher Tagwache, Frühstück und Koffer packen, waren wir doch bereits 1 1/2 Stunden später unterwegs, um im Nebel den Weg südwärts zu finden. Momol du!</p>
<p>Wohin es geht, das wissen wir zwei. Allen anderen lege ich meinen Blog hier ans Herz- ich verzelle hier Alletage was wir so tun, und wo wir unsere Ferien ausgiebig geniessen.</p>
<p>Es wird nicht nur uns gefallen.</p>
<p>Äben südwärts hiess das Motto. Und chli Weihnachtsmarkt-Stimmung geniessen. Aber Moment, denkst du eventuell, hää, seid ihr da in Italien nicht total falsch? Kennen die den sowas? Gibts da &#171;unten&#187; überhaupt Vorweihnachtsstimmung?- Hahaa! Und ob, das beweisen wir dir hier, und machen dich gluschtig auf Sonne, Meer und Weihnachtszauber. Hohoho.</p>
<p>Kaum im italienischen Sprachgebiet, war auch eitel Sonnenschein, merda, die Sonnencreme vergessen, jä nu, gibts ja auch in Italien. Ohne Stau und Verzögerung sogar über den Zoll, das geht ja tipptopp! Auf der italienischen Seite, kurz vor Milano, wartet in Arese eine Überraschung auf meine allerliebste bessere Hälfte. Ebenda ab der Autobahn durchs Industriegebiet abgezweigt, durch Kreisel und truurig abgewrakte Gegenden. Das Gesicht wurde immer mehr zum Fragezeichen, gut sind wir bereits da. Ein Besuch im <a href="https://www.centroilcentro.it/eventi/venerd-8-dicembre-il-centro-aperto">Grössten Einkaufszentrum Europas</a> stand an. Hier gibt es solche, die schütteln verständnislos den Kopf- wie kann man nur. Die Andern verstehen das Leuchten in unseren Augen, und wären auch gern dabei.</p>
<p>Wie auch immer, es gibt viel zu stöbern und gucken, rein in den Laden, raus aus dem Laden. Herrlich. Ein richtig schöner Konsumtempel auf dem ehemaligen Alfa Romeo Fabrikgelände. Jetzt brummt da wieder was.</p>
<p>Frisch gestärkt und voller guter Hormonen gehts weiter, ich wollte unbedingt die Mediopadana Hochgeschwindigkeitszug Haltestelle in Reggio Emilia angucken. Langweilig, soviel Bahnhof um einen Bahnhof, sagst du? Nüt isch! Das Beitragsfoto von heute zeigt den vom Spanischen Architekten Calatrava entworfenen Bahnhof. Er macht schon beim Vorbeifahren auf der Autobahn mächtig Eindruck, aber ein Abstecher, ist ja nur fünf Minuten von der Ausfahrt entfernt, liegt alleweil drin. Aber ich sage dir, diese Welle, diese Sinuskurve zu durchschreiten, sie zu berühren, durch sie hindurchzuschauen und ungläubig dem Lichtspiel zuzuschauen- also der Abstecher, der lohnt sich aber echt! Wunderschön, und echt faszinierend schoss ich da Foto um Foto, es war mir eine riesen Freude.</p>
<p>Kann ich dir uneingeschränkt empfehlen, Parkieren kannst gratis, Eintritt wird keiner verlangt. Umbedingt tun, du!!</p>
<p>Unser Tagesziel lag nicht mehr weit. Bologna-wir kommen. Wir kennen die Stadt nur aus den Büchern, sie ist als Uni-Stadt bei Studierenden sehr bekannt. Und aus Kochbüchern kennen wir Spaghetti Bolognese oder die Tortellini.</p>
<p>Und die haben einen Weihnachtsmarkt. Jawoll.</p>
<p>Das Auto gut versorgt, das Zimmer schnell bezogen gehts pünktlich zum Eindunkeln in die Altstadt. Dass es hier sooo viele Arkaden hat? Wussten wir gar nicht. Und vorallem megaschön. So flanieren wir von Gässchen zu Gässchen, gucken in die Schaufenster, freuen uns an wunderschön dekorierten Läden, und finden witzigerweise einen Französischen Weihnachtsmarkt! Parbleau!</p>
<p>Was uns die Stadt morgen zeigen kann? Wir sind gespannt. Du auch?</p>
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