<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Riviera di Ponente &#8211; Remos.blog</title>
	<atom:link href="https://remos.blog/category/ferien/italien/riviera-di-ponente/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://remos.blog</link>
	<description>Das Leben ist viel zu unterhaltsam, um gewisse Anekdoten nur für sich zu behalten.</description>
	<lastBuildDate>Wed, 02 Oct 2019 17:52:31 +0000</lastBuildDate>
	<language>de-CH</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9</generator>

<image>
	<url>https://remos.blog/wp-content/uploads/2020/06/image-150x150.jpg</url>
	<title>Riviera di Ponente &#8211; Remos.blog</title>
	<link>https://remos.blog</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
<site xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">167612990</site>	<item>
		<title>Unbekannter Ticino</title>
		<link>https://remos.blog/unbekannter-ticino/</link>
					<comments>https://remos.blog/unbekannter-ticino/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Remo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Jun 2018 21:35:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Riviera di Ponente]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://remos.blog/?p=2708</guid>

					<description><![CDATA[Den heutigen Rückreisetag stelle ich unter den Titel Unbekannter Ticino. Damit ist nicht der Kanton in der Südschweiz gemeint. Sondern der Fluss Ticino. Der kommt zwar auch aus der Südschweiz, aber der Teil nach dem Lago Maggiore ist ämel uns völlig unbekannt. Schade eigentlich. Denn er ist megaschön. Das erste<a class="moretag" href="https://remos.blog/unbekannter-ticino/"> Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://reisezug.files.wordpress.com/2018/06/img_9396.jpg" class="alignnone size-full wp-image-2707" height="4032" width="3024"></p>
<p>Den heutigen Rückreisetag stelle ich unter den Titel <em>Unbekannter Ticino</em>. Damit ist nicht der Kanton in der Südschweiz gemeint. Sondern der Fluss Ticino. Der kommt zwar auch aus der Südschweiz, aber der Teil nach dem Lago Maggiore ist ämel uns völlig unbekannt. Schade eigentlich. Denn er ist megaschön. Das erste Mal treffen wir auf das Gewässer, weil ich was ganz Spezielles sehen will. Die <a href="http://giteinlombardia.it/tour/ponte-barche-bereguardo/">Ponte delle barche</a> in Bereguardo. Eine eigentlich provisorische Brücke, welche seit 1449 existiert! Sie gleicht durch Pontons geschickt den unterschiedlichen Wasserstand des Flusses aus. Es gab einige Söttige-weltweit- aber wie erwähnt, eher für provisorische (meist kriegerische) Übergänge. Weil schnell gebaut, und schnell abgebaut. Das heutige Gesicht kriegt diese Brücke noch vor dem 1.Weltkrieg, seither wird immer wieder restauriert.</p>
<p>Aber kool zum Ansehen. Mit Pontons und Holzbrettern drüber. Da kann man heute noch mit dem Auto drüber, und ist eine der Letzten seiner Art. Ein absolut lohnender Ausflug, es gibt sogar eine Bar, mit Essen und Trinken. Heute, es ist Sonntag, zieht es alle Familien mit Kind/ Hund/ Sonnenschirm/ Liegestuhl/ Grill/ Pavillons / und/ und/ und&#8230; ans Ufer des Ticino. Eine bunte Menge, viel blutte Haut, und fröhliches Kindergeschrei. Hat was von einem Festival.</p>
<p>Nun folgen wir dem Lauf des Flusses etwas, denn wir möchten nach Varese- zum Iper, nochli feine Sachen posten. Wir verfransen uns etwas in der Stadt, aber irgendwie schaffen wirs dann doch noch. Nach wirklich erfolgreichen Schnäpplis (1/5 gespart!!!) möchten wir nicht in Chiasso über die Grenze kolonnnieren, uns ziehts wieder an den Ticino, respektive den Lago Maggiore nach Luino. Ein wunderschönes wildes Tal, und schon wieder was Wunderhüpsches entdeckt. In Luino eine Rauchpause eingeschaltet, wir staunen ab den Schnellbooten der Schifffahrtsgesellschaft, und dem engen Fahrplan- ist heut Betrieb im 5-Minuten Takt?</p>
<p>Weiter dem Ticino im Ticino folgend, erreichen wir herrlich auf der alten Landstrasse folgend Ambrì, und machen noch ein paar Fotos von &#171;meinem&#187; Haus, dasselbe, welches ich äben noch zusammenkleistern sollte (du weisst&#8230;). In Airolo verlassen wir den begleitenden Gefährten Ticino, und erobern den Gotthardpass. Hier oben wär ein Kaffihalt mit Mokka und Gasherd geplant gewesen, aber zu windig, und es beginnt zu regnen.</p>
<p>Na danke! Was für ein Willkommen!</p>
<p>Inzwischen sind wir zuhause angekommen, sind glücklich und dankbar für den kurzen Abstecher an die Blumenküste. In Erinnerung bleibt uns ganz sicher das glasklare Meer, die Lungomares der Strandstädte und natürlich der Kaffee!</p>
<p>Und unsere gemeinsame Liebe!</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://remos.blog/unbekannter-ticino/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">2708</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Tra le colline</title>
		<link>https://remos.blog/tra-le-colline/</link>
					<comments>https://remos.blog/tra-le-colline/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Remo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Jun 2018 20:37:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Riviera di Ponente]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://remos.blog/?p=2691</guid>

					<description><![CDATA[Acqui Therme wäre das Lösungswort gewesen- Na, hast du es erraten können? Nid, hä? Wir diskutieren am gestrigen Abend am Strand, wo wir wohl unseren nächsten Stop machen möchten. Acqui Therme kam spontan und ist nach einem Blick auf die Karte mit einer Wegzeit von nur knapp einer Stunde durch<a class="moretag" href="https://remos.blog/tra-le-colline/"> Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" src="https://reisezug.files.wordpress.com/2018/06/img_9392-1.jpg" class="alignnone size-full wp-image-2703" height="4032" width="3024"></p>
<p>Acqui Therme wäre das Lösungswort gewesen- Na, hast du es erraten können?</p>
<p>Nid, hä?</p>
<p>Wir diskutieren am gestrigen Abend am Strand, wo wir wohl unseren nächsten Stop machen möchten. <a href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Acqui_Terme">Acqui Therme</a> kam spontan und ist nach einem Blick auf die Karte mit einer Wegzeit von nur knapp einer Stunde durch ein liebliches Hinterland durchaus machbar. Einen Zwischenstopp gab es in <a href="http://www.sassellese.it/amaretti-amarettini/">Sassello</a>&#8211; Dem ligurischen Zentrum für Pilze und Mandeln. Von hier sind die feinen Amarettis her. Oh-Ein Fabrikladen?? Her damit (Schlunz!).</p>
<p>Wir sind schon mehrere Mals in Acqui gewesen, fasziniert uns die Altstadt und seine heisse Quelle sehr. Beim ersten Besuch war Chilbi und Foodfestival überall. Gerne erinnern wir uns ans Risotto ai Capriolo.</p>
<p>Beim zweiten Mal wurden wir zum Aperitivo ins Schaufenster (!) eingeladen, da hats mich buchstäblich vom Hocker gehauen.</p>
<p>Waren wir ein drittes Mal hier? Hmmm. Möglich. Jedenfalls sind wir heute hier, und geniessen den Bummel durch die quirlige Altstadt.</p>
<p>Gerne würden wir heut hier übernachten, und abends noch durch die Stadt schlendern. Nun war jedoch die Siesta angebrochen und wir fanden grad kein WLan.</p>
<p>Macht nichts-Ich hatte die Idee, nach <a href="https://outlets.mcarthurglen.com/it/it/designer-outlet-serravalle/">Serravalle</a> zu gehen- ein Ausflug ins Outletcenter keine Stunde von hier, und von dort ein Zimmer in Acqui buchen.</p>
<p>Tönt doch gut, odr?</p>
<p>Wir stöbern und schnöiggen im wirklich wunderschön gemachten Center, finden aber das Erhoffte nicht. Henu. Macht nichts. Geniessen tun wir&#8217;s trotzdem.</p>
<p>Beim Kaffee mal schnell geguckt, so von wegen Übernachten in Acqui Terme. Puuuh- Es ist Wochenende und teuer!!! Gaats na, 200.- für ein Zimmer?</p>
<p>Also suchen wir eine Alternative, in Reichweite. Nach Acqui können wir immer noch. Wir finden- nur zehn Minuten vom Outlet Center- ein wirklich hüpsches Appartement. Für nicht die Hälfte Geld. Eigentlich ist es ein Haus. Zmitzt im Zentrum des Dorfes. Der Jasmin im Innengarten duftet, und es ist wunderschön! Der alte Kern von <a href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Novi_Ligure">Novi Ligure </a>ist ein kleines überschaubares Dorf, aber mit ein paar wunderschönen Gassen, einem Hauptplatz, bemalten Häusern, imposanten Kirchen, lauschigen Restaurants und Bars.</p>
<p>Drum lassen wir Acqui Therme sausen, und erkunden Novi Ligure.</p>
<p>Und wir finden übereinstimmend: Dieser ungeplante Stopp in diesem Ort lohnt sich auf Jedenfall.</p>
<p>Wieder einmal ein Schmuckstück gefunden.</p>
<p>Wer den Mut hat, der wird belohnt.</p>
<p>Wow.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://remos.blog/tra-le-colline/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">2691</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Collana di perle</title>
		<link>https://remos.blog/collana-di-perle/</link>
					<comments>https://remos.blog/collana-di-perle/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Remo]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jun 2018 21:02:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Riviera di Ponente]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://remos.blog/?p=2668</guid>

					<description><![CDATA[Nun reihelen sich die hüpschen Dörfer wie eine Perlenkette am Meer entlang. Sie heissen Limone, Cassata, Torrone, Fiore di Latte, äh&#8230;. Scusi, bin auf die Gelati-Liste abgerutscht. Aber egal, Ich kann dich hier mit Ortsnamen vollkleistern, und du hättest sie in zwei Minuten wieder vergessen. So wie ich. Spielt eigentlich<a class="moretag" href="https://remos.blog/collana-di-perle/"> Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" src="https://reisezug.files.wordpress.com/2018/06/img_9371.jpg" class="alignnone size-full wp-image-2670" height="3024" width="4032"></p>
<p>Nun reihelen sich die hüpschen Dörfer wie eine Perlenkette am Meer entlang. Sie heissen Limone, Cassata, Torrone, Fiore di Latte, äh&#8230;. Scusi, bin auf die Gelati-Liste abgerutscht. Aber egal, Ich kann dich hier mit Ortsnamen vollkleistern, und du hättest sie in zwei Minuten wieder vergessen.</p>
<p>So wie ich.</p>
<p>Spielt eigentlich auch keine Rolle, ob Albenga oder Noli, Varigotti oder Alassio&#8230; es sind alle wunderschön am Meer. Ja, schau dir das Meer an! Bis zum Grund sieht man, wunderschön, echt. Diese Farbenfülle, verstärkt durch die blühende Flora erstaunt uns, und wir haben rüüdig Freude daran.</p>
<p>Wir gondeln so auf der Via Aurelia und besuchen nach Lust und Laune die schöneren und noch schöneren Orte entlang der ligurischen Küste.</p>
<p>Wie es hier wohl zur Hauptsaison aussieht? Auch so voll wie Rimini/Jesolo, usw? Wir wissens nicht. Aber die Tatsache, dass allen, von denen wir von unseren Ferienplänen erzählt haben, ungläubig fragen: &#171;Hmm, Sanremo&#8230; ist Italien, gell?&#187;- &#171;Ächt im Norden oder Süden?&#187; Lässt uns ahnen- Daheim weiss jeder wo Malé ist, aber nicht, wo wir zur Z(w)eit das Leben geniessen.</p>
<p>Schad, für euch.</p>
<p>Ein Tipp- Mit Zelt/Wohnwagen/ Wohnmobil nach Ligurien würden wir beide nicht so empfehlen, die Campingplätze, welche wir gesehen haben, sind dürftig. Da hat Italien Besseres zu bieten. Viel Besseres.</p>
<p>Wir gondeln mit dem eigenen Auto, schauen wo es uns gefällt, und buchen da via App ein Zimmer Hotel oder B&amp;B. Klappt immer.</p>
<p>Unser Nachtessen, direkt am Sandstrand von Albisola Superiore, besteht aus einem Tris d&#8217;acciughe sowie einer tagliata di tonno. Wau!!! Sowas von fein! Dazu ein eisgekühlter Rotwein aus der Region Bari. Als Dessert ein Tiramisù ohne Kafi dafür mit Pfirsich (wir nennen es mal Pescamisù), mmmmmh, Herz- Was willst du mehr!</p>
<p>Apropos Meer, Es hat uns die ganze Zeit begleitet, treu an unserer Seite gelegen, und nicht selten schwärmten wir von ihm. Seine schönste Seite hat es uns gezeigt, wir haben eine ganze Menge Bilder in der Kamera und im Kopf.</p>
<p>Da wir einerseits unsere Blumenküsten-Tour nun fast abgeschlossen haben, und anderseits das Wochenende beginnt, wo halb Italien an den Strand rennt, beschliessen wir, eine uns wohlbekannte Stadt zu besuchen.</p>
<p>Morgen gibts die Auflösung.</p>
<p>Mann darf gespannt sein.</p>
<p>Frau auch.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://remos.blog/collana-di-perle/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">2668</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Sole e mare</title>
		<link>https://remos.blog/sole-e-mare/</link>
					<comments>https://remos.blog/sole-e-mare/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Remo]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Jun 2018 19:58:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Riviera di Ponente]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://remos.blog/?p=2654</guid>

					<description><![CDATA[Leicht schweren Herzens nehmen wir heute Abschied von Sanremo. Aber wir möchten noch e bitz weiter. Es ist ja nicht so, dass wir nicht wiederkommen wollen würden. Im Vorbeifahren möchte ich den mercato dei fiori, den ich so grossartig verpasst hab, angucken gehen. Es ist eine riesen Halle. Wir sind<a class="moretag" href="https://remos.blog/sole-e-mare/"> Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://reisezug.files.wordpress.com/2018/06/img_9362.jpg" class="alignnone size-full wp-image-2662" height="4032" width="3024"></p>
<p>Leicht schweren Herzens nehmen wir heute Abschied von Sanremo. Aber wir möchten noch e bitz weiter. Es ist ja nicht so, dass wir nicht wiederkommen wollen würden.</p>
<p>Im Vorbeifahren möchte ich den <em>mercato dei fiori,</em> den ich so grossartig verpasst hab, angucken gehen. Es ist eine riesen Halle. Wir sind spät dran, die Halle ist geleert und sauber geputzt. Henu- gäbe wahrscheinlich eh nur Schnittblumen, und diese wären traurige Trockenblumen, bevor wir zuhause sind. Ist nicht weiter schlimm, haben wir doch Zutritt zu der Blumenbörse in der Schweiz, aber psssst.</p>
<p>Angucken möchten wir <a href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Bussana_Vecchia">Bussana Vecchia</a>. Es ist auf unserer to do Liste, und nachdem uns eine Followerin hier auch drauf aufmerksam macht, umso mehr ein Grund die enge Strasse raufzufahren.</p>
<p>Diese vom Erdbeben zerstörte und von den Bewohnern verlassene Stadt wurde in den 1960er Jahren quasi illegal von verschiedenen Künstlern und Artisten besetzt, welche seit da die Stadt wieder aufbauen und aufleben lassen. Ein buntes Miteinander herrscht hier- Eine Künstleroase inmitten Ruinen. Sehr speziell und durchaus sehenswert. Wir haben sogar ein Brocki gefunden-</p>
<p>Ein BROCKI!!!!</p>
<p>Logo, haben wir was gekauft, aber halloo, smile. So schlendern wir in den kühlen, schattigen Gassen, immer wieder staunen wir: Da ein Atelier mit selbstgemachten Halsketten, hier eine Galerie mit Bildern. Sogar ein Haus mit Modelleisenbahn mit allemdrumunddran hat&#8217;s. Verrückt. Und je mehr man sich auf den Ort einlässt, desto mehr gibt er preis. Wunderschön!</p>
<p>Weiter auf der Strada Aurelia, wunderschön am Meer entlang, suchen wir ein hübsches Örtchen zum Übernachten.</p>
<p>Etwas in eigener Sache: Die <a href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Strada_Statale_163_Amalfitana">Amalfitana</a>, eine in Film, Foto und Reisebüro gerühmte und viel gelobte Küstenstrasse -Kannste haben. Geschenkt. Ist nicht halb so schon wie hier. Würkli. Pfff&#8230;</p>
<p>Imperia durchfahren wir, uns ziehts in kleine Orte. So stoppen wir in Cervo, ein kleines Dörfchen, am Felshügel festgeklebt, mit einer riesen Kirche zuoberst, barock und imposant.</p>
<p>Wir genehmigen uns im Cafe ein Panino und einen Espresso, das heisst, hätten wir wollen haben. Ging aber momentan nicht, ganz Cervo hatte Stromausfall, von der Kirche herunter tönt ein Alarm. Gut- wir haben Zeit, und kurz darauf war alles wieder in Ordnung, die Gefriertruhe surrt, der Espresso ist heiss auf dem Tisch, und das Panino lecker frisch und getostet.</p>
<p>Von hier aus ist die Sicht schlicht und ergreifend fantastisch (siehe heutiges Beitragsbild)!!! Wir staunen und geniessen!</p>
<p>HUAU!</p>
<p>Der Gang durch das historische Städchen ist megaschön, ein leises Lüftchen zieht durch die schattigen Gässchen. Wir geniessen die Ausblicke ins Meer, welches klar und ruhig vor uns liegt.</p>
<p>Es ist einfach uhuereschön!!</p>
<p>Übernachten tun wir in Andora (Nein, nicht das Land in den Pyrenäen), ein kleines Stranddorf, herrlich gelegen. Unser B&amp;B ist ruhig gelegen, etwa 500 Meter vom Strand. Und an diesen wollen wir. Nicht zum baden- sondern um zu flanieren. Erst nehmen wir einen Aperitivo, ist ja in Italien sooooo was Feines. Genau unser Stil. Dieser hier war dermassen reichhaltig, wir lassen das eigentlich für später geplante Nachtessen aus. Ein wunderschöner Lungomare lädt uns zum Schlendern ein, und praktischerweise ist am einen Ende eine feine Gelateria. Mmmm, fein. Wir hören den Wellen und den Vorbeispatzierenden zu, und geniessen den abflachenden Wind.</p>
<p>Es ist unbeschreiblich schön!</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://remos.blog/sole-e-mare/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">2654</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Nella città</title>
		<link>https://remos.blog/nella-citta/</link>
					<comments>https://remos.blog/nella-citta/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Remo]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Jun 2018 21:31:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Riviera di Ponente]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://remos.blog/?p=2629</guid>

					<description><![CDATA[So richtig gut ausgeschlafen gibts erst mal einen feinen Kafi von unserer Mocca. Mmm, es lohnt sich, diese praktische Kafimaschine mitzunehmen. Logo, gibts Bar&#8217;s zringsrum. Aber der Morgenkaffee ist halt schon auch schön so grad nach der Dusche. Gestärkt gehts Richtung Altstadt, la Pigna, oder auch Kasbah, wie es denn<a class="moretag" href="https://remos.blog/nella-citta/"> Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://reisezug.files.wordpress.com/2018/06/img_9344.jpg" class="alignnone wp-image-2628 size-full" height="4032" width="3024"></p>
<p>So richtig gut ausgeschlafen gibts erst mal einen feinen Kafi von unserer <a href="https://m.youtube.com/watch?v=jEMqPlA8eF4">Mocca</a>. Mmm, es lohnt sich, diese praktische Kafimaschine mitzunehmen. Logo, gibts Bar&#8217;s zringsrum. Aber der Morgenkaffee ist halt schon auch schön so grad nach der Dusche.</p>
<p>Gestärkt gehts Richtung Altstadt, la Pigna, oder auch <a href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Kasbah">Kasbah</a>, wie es denn beliebt. Steil und eng schlängeln sich die Gassen hoch, dieser Teil Sanremo&#8217;s ist etwas ärmlich und am verlottern. Aber auch dies hat durchaus seinen Reiz. Viel los ist hier nicht, ausser keuchenden Touristen sehe ich selten jemanden.</p>
<p>Wir nehmens gemütlich, der Weg ist das Ziel. Oben eröffnet sich eine wunderschöne Aussicht über die ganze Stadt-Herrlich. Zuoberst eine Kirche, da müssen wir auch rein.</p>
<p>Die Kirchen sind meist extrem schön, drum alleine lohnt sich ein Besuch der grossartig gebauten geweihten Gebäude&#8230;.</p>
<p>Diesmal ein richtiges Kerzli angezündet.</p>
<p>Und einen Moment innehalten.</p>
<p>Auf verschlungenen Wegen gehts wieder steil hinunter, durch die Einkaufsstrasse. Wir möchten es nochmals versuchen, in die <a href="http://www.italyrivieralps.com/de/2016/11/02/read-more/argomenti/places-of-interest/articolo/geschichte-und-kunstwerke-der-russischen-orthodoxen-kirche-von-sanremo.html">russisch orthodoxe Kirche </a> zu güxlen. Imposant und farbenfroh hinterlässt sie uns einen bleibenden Eindruck, auch die Krypta lohnt ein Besuch.</p>
<p>Grad noch bei einer Gelateria unter Dach, beginnt es zu regnen. La Signora wettert, es sei wie im Herbst dieses Jahr. Einen Tag Sonne, einen Tag Regen. So eine Sauerei&#8230; Ach, cara. Komm du mal nördlich der Alpen, da wärst froh, wenn es nur <em>einen</em> Tag regnen würde, smile.</p>
<p>Wir beobachten fliegende Händler, welche immer wieder versuchen, Waren an den Mann/die Frau zu bringen. Jetzt sind es Regenschirme. Die Ersten zehn lassen wir unbeirrt weiterziehen. Als es dann weiterregnete, will ich mal so ein Teil angucken, wir haben unsere Schirme im Trockenen, im Auto gelassen. Ach&#8230;, Nun gut zurück zum Händler.</p>
<p>Er zeigt uns ein scheussliches Teil. Nur fünf Euro. Oh- ich dachte, er will viel mehr.. Ich möchte einen Anderen angucken, welcher etwas hüpscher ist- Dieser koste 10 Euro. Ha! Das machst aber geschickt, duhu!! Ich märte den Schirm auf sieben Euro runter, würde für mich so stimmen.</p>
<p>La Signora- Du weisst schon, die welche sich hinter dem Tresen über das schlechte Wetter hier beschwert hat- mischt sich ein. Was wir ausgehandelt hätten. Sieben Euro sage ich, auch mit ein wenig Stolz. Denn ein Schweizer, der märtet doch nicht, das kann er nicht. Sie deutet &#171;fünf&#187; mit der Hand und sagt zum Händler: Für fünf Euro habe ich da hinten (zeigt Richtung Casino(?)) letztens einen gekauft. So kommts, dass der Händler uns den Schirm schlussendlich sehr widerwillig für fünf Euro überlassen muss.</p>
<p>Brav bedanken wir uns bei der Signora und wünschen noch einen schönen Tag.</p>
<p>Später, 50 Meter weiter, unter dem Dach eines Hotels ergattern wir einen zweiten Schirm bei einem anderen Händler. Auch für fünf Euro.</p>
<p>Nachdem sich das Gewitter verzieht, kommt die Sonne und die Leute wieder hervor. So schön!</p>
<p>Nun haben wir noch was spezielles vor: Haben gestern noch eine örtliche <a href="http://www.elenacaffe1863.com/">Kaffeebohnenrösterei</a> gefunden. Heute gehen wir da Bohnen kaufen. Der Herr berät uns und empfiehlt, und wir probieren mal zwei Mischungen. Er füllt je 500 Gramm in den Kaffeebeutel, und schweisst diesen zu. Ich möchte noch ein Souvenir von dieser wunderbaren Stadt, in den Läden habe ich nichts gesehen, was wirklich von hier kommt. Nur so austauschbare Chinaware. So kaufen wir ein Espressotassenset mit dem Firmenschriftzug drauf. Passt!</p>
<p>Wenns dazu noch &#171;Baci di Sanremo&#187; gibt (siehe Beitragsbild), ist auch Remo ohne San glücklich.</p>
<p>Nach einer kleinen Siesta gehts wieder weiter, diesmal auf die Hafenmauer bis zum Leuchtturm. Wir sehen eine grosse Horde Leute reiferen Alters, welche auf ihr Traumschiff draussen im Meer geschippert werden. Rechtzeitig zum Captain&#8217;s Dinner, Abendunterhaltung mit dem slowakischen Geigenvirtuosen, und Tanz bis in den Morgen. Viel Spass- ich hoffe, ich werde dies nie gut finden. Brrr.</p>
<p>Dann- für uns zwei ein absolutes Highlight- sind wir plötzlich mittendrin in einer Szene, ich probiere sie hier für dich zu rekonstruieren:</p>
<p>Es kommen Fischkutter (mit Möven im Schlepptau) und legen am Kai an. Anscheinend ist es üblich, hier den Fang direkt zu kaufen, es stehen ein paar Leute hier, welche frischen Fisch, Garnelen oder Calamari kaufen möchten. So wird durchs Schifffenster Ware verkauft, meist zu Spottpreisen.</p>
<p>Die amüsante Szene hat sich etwa folgendermassen abgespielt (für den geneigten Leser ins Deutsche übersetzt).</p>
<p>Der Fischer zeigt einen grossen Fisch, scheint ne Delikatesse zu sein- ich kenn&#8216; äben nur Thunfisch aus der Dose- und bietet ihn für 65 Euro an. Der Käufer ist intressiert. Will aber nur 60 Euro zahlen. Er weis aber nicht, ob sein Scheff ihn diesen Fisch kaufen lassen will. Er sagt- ich rufe schnell meinen Scheff an. Dann spricht der Fischer, wenn du anrufst, kostet der Fisch 70 Euro. Nun weiss der Käufer nicht, was er soll, eine Entscheidung will er nicht selber treffen&#8230;. Ein veritables Dilemma-für ihn, Spass für uns.</p>
<p>Gleichzeitig-Ein anderer Käufer ruft seinen Scheff per Telefon und kauft den Fisch für 65 Euro. Während der Erste noch die Bewilligung per Telefon von seinem Scheff kriegt, für 70 Euro. Die Anderen rufen: Ey zu spät, der Fisch ist weg. Er, ungläubig und verärgert, lässt seinen Frust an den Anwesenden aus. Ihr seid Spinner, mein Scheff bringt mich um&#8230;.</p>
<p>HAHAHA, selten so viel Amüsement gehabt. Der Fischer erwidert, Ey, Du wolltest ja nicht, der da hinten-und zeigt auf mich- bietet sogar 80 Euro! Ganz ungläubig und verzweifelt guckt Käufer Eins dem Fisch nach, welcher Käufer Zwei seelenruhig in sein Motorino packt.</p>
<p>Noch einmal lässt er eine Schimpftirade auf uns alle los, herrlich.</p>
<p>Als sich die Sache beruhigt, ruft Käufer Zwei-Der mit dem Fisch- Käufer Eins- der eben ohne Fisch- zu sich. Der Eine gibt dem Andern ein paar Euro und alle Drei- Käufer Eins/ Zwei und der Fisch fahren zusammen auf dem gleichen Motorino zurück in die Stadt.</p>
<p>Es war sehr interessant, den Fischern beim Entladen zuzugucken, ein nicht alltägliches Ereignis, ämel für uns.</p>
<p>Wir haben <a href="https://m.facebook.com/maniksanremo/?locale2=it_IT">hier</a> fantastisch gegessen, und wurden von den Jungs fürstlich versorgt. Der Verdauungsspaziergang bis zum Casino zum alten Bahnhof und am Meer entlang bestätigt uns: Diese Stadt gefällt uns, diese Stadt können wir ohne weiteres weiterempfehlen,</p>
<p>Sanremo ist cool!</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://remos.blog/nella-citta/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">2629</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Sanremo</title>
		<link>https://remos.blog/sanremo/</link>
					<comments>https://remos.blog/sanremo/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Remo]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jun 2018 22:16:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Riviera di Ponente]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://remos.blog/?p=2613</guid>

					<description><![CDATA[Ganz gespannt auf &#171;meine&#187; Stadt, nehmen wir nach einem erholsamen ruhigen Schlaf- also das Hotel können wir wärmstens weiterempfehlen für einen Stopover, ruhig und bequem, für das, dass es gleich an der Autobahnausfahrt liegt- den Weiterweg unter die Räder. Das Wetter ist bedeckt, und je länger desto dunkler werden die<a class="moretag" href="https://remos.blog/sanremo/"> Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://reisezug.files.wordpress.com/2018/06/img_9309.jpg" class="alignnone size-full wp-image-2612" height="4032" width="3024"></p>
<p>Ganz gespannt auf &#171;meine&#187; Stadt, nehmen wir nach einem erholsamen ruhigen Schlaf- also das <a href="http://www.poggiohotel.it/">Hotel </a>können wir wärmstens weiterempfehlen für einen Stopover, ruhig und bequem, für das, dass es gleich an der Autobahnausfahrt liegt- den Weiterweg unter die Räder.</p>
<p>Das Wetter ist bedeckt, und je länger desto dunkler werden die Wolken. Auf der Autostrada warnen sie vor Gewitter und Starkregen, Richtung Turin. Gut gehen wir nicht Richtung Turin.</p>
<p>Tatsächlich reisst es gegen Westen immer mehr auf, die Sonne zeigt sich- Juhuuu!</p>
<p>Herrlich, wie das Wetter mitmacht- wir geniessens! Extrem!</p>
<p>Wir passieren das Ortsschild Sanremo, und sind inmitten des Getümmels. Motorini&#8217;s links und rechts, Autos wuseln, auch der Linienbus will durch. Dass da der Fussgänger auch noch über die Strasse will, macht&#8217;s in der bis dato uns unbekannten Stadt auch nicht grad einfacher. Aber wenn da das Womo durchkommt, kommen wir längst auch durch.</p>
<p>Gut. In der Stadt sind wir. Wo stellen wir unser Auto hin? Es scheint, als sei Sanremo mit gleichen Problemen beschäftigt, wie jede Stadt. Parkplätze- Uuuh&#8230;</p>
<p>irgendwo sehen wir das P- Schild eines Parkings, und das in der Nähe des Marktes- Das wär aber genial, wenn wir unseren Hubi hier stehen lassen könnten. Sogar ein Parkhaus, oho!! Kaum drin, kommt schon ein Signore auf uns zu, drückt uns einen Bon mit Nummer (27) in die Hand&#8230; Er parkiere unser Auto, wir können es mit dem Bon jederzeit wieder holen lassen.. Valet parking, läckbobbydu!</p>
<p>Leicht amüsiert schauen wir dem Herrn zu, so oft ist er noch nicht mit Hybridautos gefahren.</p>
<p>Ab gehts- wir wollen zum Blumenmarkt. Dieser soll in der Markthalle um die Ecke sein. Draussen fliegende Händler mit italienischem (made in China) Chichy. Hier erstehen wir zwei Hüte- unsere liegen im Auto. Achja..</p>
<p>In der Markthalle dann sehe ich, dass hier ein Früchte und Gemüsemarkt stattfindet, so einer, welche man in jeder grösseren italienischen Stadt finden tut.</p>
<p>Hä? Und Blumen? Hmmm&#8230; Hätten wir doch dem Schild <em>mercato dei fiori</em> chli ausserhalb der Stadt folgen söllen?? Scheintso.. Henu. Der Märt ist gradsotoll, frische Zucchettiblüten, duftende Steinpilze und frische Früchte aus Italien sind wunderschön drapiert, und laden ein zum Kauf.</p>
<p>Wir aber wollen erst die Stadt kennenlernen. Den Hafen, die Plätze, das Casino. Und eine Unterkunft. Nach stärkendem Eiskaffee und Bignolas suchen wir das Hotel auf, welches wir vorgängig mal kurz ins Auge fassten. Der Empfang ist sehr herzlich und unkompliziert. Da wir zwei Nächte hier bleiben (wenn schon Sanremo, dann schon Sanremo), offeriert er uns eine &#171;Suite&#187; (sagt er dazu), mit Preisrabatt von 20% plus gratis bewachten Privatparkplatz!! Also wenn das nicht Hammer ist?? Das Zimmer- eher eine 2 -Zimmerwohnung mit Küche/Kühlschrank/Kochherd ist noch nicht aufgeräumt, wir schlendern drum nochli in die Stadt. Die russische Basilika ist eingerüstet und geschlossen, gerne wären wir rein, henu. Waren ja bereits in der Kirche San Siro- Haben da ein Kerzli angeknipst (für D.). Die Einkaufsstrasse ist sehr schön, und das Beitragsbild stammt von dieser Strasse. Finde dies eine sehr gute Idee- die Sieger des <em>festival della canzone italiana</em> sind seit 1951 hier verewigt. Für Nichtitaliener sagt dies alles nichts- Trotzdem gefällts mir.</p>
<p>Wir, nach erneutem Gang durch den Markt- Chriesi gekauft- lösen unser Auto aus. Ganz ungläubig guckten uns die italienischen Herren nach, als wir geräuschlos losfuhren, hihi.</p>
<p>Das Hotelzimmer bezogen, und auf dem Balkon ein paar Chriesi verspiesen- mmmmmh! Fein!</p>
<p>Nun machen wir noch ein Velotüürli mit den Hotelvelos. Weil- und das wissen nur die, die sich schonmal mit der Blumenriviera beschäftigt haben- hier gibts eine Hammer Velopiste!!</p>
<p>Und zwar hat man von hier aus, als man die alte Bahnlinie an der Küste abgeprotzt hat, das alte Bahntrassee asphaltiert- und ist nun eine über 30 Kilometer langer Fahrradweg an der Küste entlang! Wie geil ist dass denn?</p>
<p>So radeln wir gemütlich mit etwas verdrischaageten Velos gegen Arma di Taggia. Dort hats ein Einkaufszentrum, wir sollten was besorgen- haben&#8217;s aber schlussendlich leider wieder nicht gefunden&#8230;</p>
<p>Der Retourweg war fantastisch- Also wenn du mal hier sein solltest, und kein Fahrrad schnappst, und damit auf der <em>pista ciclabile</em> rumgondelst, kannst auch nach Paris ohne den Eiffelturm zu sehen.</p>
<p>Es waren doch 16 Kilometer- Eine zufriedene Leistung, jo.</p>
<p>Am Abend dann nochmals zu Fuss in die Stadt. Pizza und irisches Rotbier- Passt.</p>
<p>Es ist herrlich warm, wir sitzen kurzärmlig auf unsrem Balkon, es ist bald Mitternacht.</p>
<p>Toll!</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://remos.blog/sanremo/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">2613</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Chiuso x ferie!</title>
		<link>https://remos.blog/chiuso-x-ferie/</link>
					<comments>https://remos.blog/chiuso-x-ferie/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Remo]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Jun 2018 21:30:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Riviera di Ponente]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://remos.blog/?p=2603</guid>

					<description><![CDATA[Huh! Wieso ist das so dunkel? Und was ist das für ein See?? No, no, no! Ist kein See- ist das mare mediterranea- Auf Neudeutsch Mittelmeer. Hä? Was denn? Hö? Lass es mich erklären: Heut&#8216; bis quasi eben noch im Stollen am Chrampfen, haben meine lieben Kollegen gemerkt, hui, der<a class="moretag" href="https://remos.blog/chiuso-x-ferie/"> Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://reisezug.files.wordpress.com/2018/06/img_9301.jpg" class="alignnone wp-image-2602 size-full" height="4032" width="3024"></p>
<p>Huh! Wieso ist das so dunkel? Und was ist das für ein See??</p>
<p>No, no, no! Ist kein See- ist das mare mediterranea- Auf Neudeutsch Mittelmeer. Hä? Was denn? Hö?</p>
<p>Lass es mich erklären:</p>
<p>Heut&#8216; bis quasi eben noch im Stollen am Chrampfen, haben meine lieben Kollegen gemerkt, hui, der ist ja nur noch heute da, schnell noch was erledigen lassen. Auf eine Art schmeichelnd, auf andere jedoch -sorry- rächt arschig! Wenn ich schon extra am Montag arbeite, dann gönnt mir doch meine freien Tage.</p>
<p>Ach- ihr lieben Kollegen verstehts nicht, bis zur letzten Minute pappt ihr mich voll&#8230; BASTA! Ihr könnt&#8216; mich mal, nun habe ich Ferien.</p>
<p>Das Auto reisefertig gepackt gings nach einem letzten Rundgang zuhause los, südwärts.</p>
<p>Und zwar äben Richtung Meer.</p>
<p>Genauer gesagt, erfüllen wir uns einen lange gehegten Wunsch:</p>
<p>Wir gehen nach Sanremo. Sanremo, die Blumenstadt, Sanremo die Stadt der canzone italiane, Sanremo, die Stadt, die meinen Namen trägt&#8230;</p>
<p>Und da sie nur ca. 6 Stunden von Zuhause liegt- gehen wir mit unserem Auto, kein Problem.</p>
<p>Die Fahrt ist problemlos- kein Verkehr, nur Baustellen auf den Schweizer Autobahnen&#8230;.. En masse!</p>
<p>So sind wir gut vier Stunden später an unserem heutigen Ziel: Arenzano- ein beschauliches Dorf grad neben Genua. Hier ein geplanter Stopover im Hotel Poggio- das Auto direkt vor der Tür, gefällt uns.</p>
<p>Morgen gehts früh raus- Dienstag ist Blumenmärt in Sanremo- Da wollen wir umbedingt änen.</p>
<p>Freue mich wenn du auf diesem Kurztrip dabei bist, bis morgen.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://remos.blog/chiuso-x-ferie/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">2603</post-id>	</item>
	</channel>
</rss>
