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	<title>Prag &#8211; Remos.blog</title>
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	<description>Das Leben ist viel zu unterhaltsam, um gewisse Anekdoten nur für sich zu behalten.</description>
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	<title>Prag &#8211; Remos.blog</title>
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		<title>Glitzern, bis es wehtut</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Remo]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Dec 2016 18:00:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Prag]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachtsmarkt]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Vorweihnachtszeit ist die Zeit, wo man sich besinnen sollte, einen Gang rückwärts einrasten tut, und sich freut, auf Weihnachten, auf eine schöne, traute Zeit- welche erst mit dem Kater am 1. Januar stumpf absäuft. Was jetzt an den Fenstern hängt, um den Buchs gewickelt, vom Balkongeländer lampet und leuchtet,<a class="moretag" href="https://remos.blog/glitzern-bis-es-wehtut/"> Weiterlesen</a>]]></description>
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<figure class="wp-block-video aligncenter"><video height="640" style="aspect-ratio: 360 / 640;" width="360" autoplay controls src="https://remos.blog/wp-content/uploads/2019/10/IMG_28781.mov"></video></figure>


<p>Die Vorweihnachtszeit ist die Zeit, wo man sich besinnen sollte, einen Gang rückwärts einrasten tut, und sich freut, auf Weihnachten, auf eine schöne, traute Zeit- welche erst mit dem Kater am 1. Januar stumpf absäuft. Was jetzt an den Fenstern hängt, um den Buchs gewickelt, vom Balkongeländer lampet und leuchtet, zeugt sehr viel von zweifelhaftem Geschmack- gepaart mit amerikanischen Kitsch, bis teils sogar Bambi aus dem Zeichentrickfilm bloss vom zusehen Diabetes kriegen würde. Der neueste Schrei- ein Netz mit roten und grünen Laserlichtern das Haus einpacken. Moll! Toll!! -*kotz!*</p>
<p>Ich bin auch ein Fan von Advendsbelichtung, und wir haben auch Sterne, Lichterketten, etc. aufgehängt. Aber dies nur, weil es uns gefällt. Und nicht, weil man die Nachbarn übertrumpfen muss. Da sehen wir in unserer Nachbarschaft traurige Beispiele von schreiender Beleuchtung &#171;Ich bin schöner wie du- dir habe ich gegenüber letztem Jahr mehr zu bieten!&#187;. Und der Unterbotene: &#171;Ha! Letztes Jahr war ich besser-ich kann noch mehr!&#187;.</p>
<p>Ü-belscht!</p>
<p>Wieso müsst ihr so ekelhaft glitzern, blinken, oder gar am Änd noch tönen? Spinnt ihr?</p>
<p>Seit Jahren/Jahrzehnten ist es immer wieder wunderschön, die Wellingtontanne (Nestlétanne) in Cham zu bestaunen. Hier schmückt ein einfacher Glühbirnenstrang den Mammutbaum und sorgt für eine schöne Stimmung. Mehr braucht es gar nicht. Leider hat dieser über hundertjährige Prachtsbaum den Hallimasch-Pilz und muss gefällt werden. Immerhin darf er nochmals strahlen in seinem Weihnachtskleid, bis er im Jänner weiterverwertet wird. Und wie ich vernahm, soll im Frühling eine neue Wellingtontanne gepflanzt werden-Bravo!</p>
<p>Aber ich gleite ab&#8230;</p>
<p>Teilweise stellt es mir regelrecht ab, wenn ich die Chlilbibeleuchtung ansehen muss. Und ich frage mich &#8211; ernsthaft- was tut ihr da? Du kannst einwenden, anderen Geschmack zu haben, als ich. Aber seien wir ehrlich: Es kann auch zuviel sein. Besinnen wir uns doch wieder auf den Sinn der Adventszeit und würdigen (und nicht würgen!) ihr mit stimmiger Beleuchtung. Odr?<br>Das Titelvideo ist der heurige Weihnachtsbaum vom Altstädterring in Prag. Wunderschön. Bis die Musik beginnt, und er zum Discobaum wird. Das ist so dermassen abartig, dass es schon wieder hüpsch ist&#8230; smile.</p>
<p>In diesem Sinne- eine wunderschöne Advendszeit!!!</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Nach Hause</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Remo]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Dec 2016 19:29:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Prag]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachtsmarkt]]></category>
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					<description><![CDATA[Alles Gute geht mal zu Ende&#8230; Bereits war wieder an die Rückkehr zu denken- eingecheckt wurden wir automatisch und erhielten den Boardingpass aufs Händy. Geht doch! Warum ist das nicht Standard? Trotz allem ausgeschlafen und gefrühstückt und gepackt. Nochmals durch den Adventsmarkt am Wenzelsplatz geschlendert und dem Seifenblasenmann zugeguckt. Und<a class="moretag" href="https://remos.blog/nach-hause/"> Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://reisezug.files.wordpress.com/2016/12/img_2885.jpg" class="alignnone size-full wp-image-429" width="4032" height="3024"></p>
<p>Alles Gute geht mal zu Ende&#8230; Bereits war wieder an die Rückkehr zu denken- eingecheckt wurden wir automatisch und erhielten den Boardingpass aufs Händy. Geht doch! Warum ist das nicht Standard? Trotz allem ausgeschlafen und gefrühstückt und gepackt. Nochmals durch den Adventsmarkt am Wenzelsplatz geschlendert und dem Seifenblasenmann zugeguckt. Und schon wartet das Taxi auf uns. Super- wie Könige wurden wir zum Flughafen chauffiert. Und wieder lag eine Stadtbesichtigung drin. Sehr zu empfehlen.</p>
<p>Am modernen Flughafen von Prag auch sehr schnell den Koffer abgegeben und durch den Zoll durch. Nun haben wir ausgiebig Zeit im Dutyfree zu shoppen-zumal unser Flieger Verspätung hat- Juhuu!</p>
<p>Nachtrag: Gut und gesund wieder Zuhause angekommen. Es war wunderbar. Wirklich.</p>
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		<title>Zurück zu den &#8217;90ern</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Remo]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Nov 2016 21:05:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Prag]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachtsmarkt]]></category>
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					<description><![CDATA[Nach erholsamen Schlaf- göttlich bis 10 Uhr- gemütlich aufgestanden und beim Morgenessen schon den ersten (und einzigen) Backflash gehabt. Es lief nur Musik von den &#8217;90. Mode- und Frisurenmässig (Frisur? Guck mal diese Vokuhila!) sind wir da, wo wir schon das erste Mal hier waren- Anfangs der &#8217;90er Jahre. Meine<a class="moretag" href="https://remos.blog/zurueck-zu-den-90ern/"> Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" src="https://reisezug.files.wordpress.com/2016/11/img_2857.jpg" class="alignnone size-full wp-image-422" width="4032" height="3024"></p>
<p>Nach erholsamen Schlaf- göttlich bis 10 Uhr- gemütlich aufgestanden und beim Morgenessen schon den ersten (und einzigen) Backflash gehabt. Es lief nur Musik von den &#8217;90. Mode- und Frisurenmässig (Frisur? Guck mal diese Vokuhila!) sind wir da, wo wir schon das erste Mal hier waren- Anfangs der &#8217;90er Jahre. Meine Güte- das waren noch Zeiten&#8230;</p>
<p>Deshalb gab es heute (ungeplant) eine Reise zu unseren Orten, an welchen wir damals stationiert waren. Wir warten noch immer auf die Momente wie: &#171;Aaaajja! Genau hier habe ich&#8230;.&#187; &#171;Und da waren wir, und konnten&#8230;.&#187;</p>
<p>Wir waren auf dem <a href="http://www.admiral-botel.cz/index.jsp?lang=en">Botel</a>, wo mein Allerbester damals war, und haben im Discoraum bei Kaffee und Kuchen geraucht. Wir liefen an der Staropramen Brauerei vorbei, da wo ich mit Interrail sicher 5 Nächte im Schulzimmer verbrachte. Sogar zur Metrostation Anděl gingen wir, und fuhren ein&nbsp;<a href="http://www.tschechischblog.de/wp-content/uploads/2008/12/metro-prag-ukoncete-prosim-vystup-a-nastup-dvere-se-zaviraji.wav">Stück</a> zurück.</p>
<p>Irgendwie hilft alles nichts. Wir wissen, dass wir hier schon mal waren. Aber es ist wie gelöscht. Kurligerweise existieren auch keine Fottis mehr von damals- Echt komisch.</p>
<p>Es nützt alles nichts, die erwarteten Erinnerungen zu projizieren, wo sie nicht mehr sind- wir geniessen es trotzdem. Die sehr überschaubare Grösse der Altstadt macht es einfach, auch heute wieder einen Zwischenstop in unserer Dependance zu haben, bevors nach dem Eindunkeln wieder rausgeht.</p>
<p>Ich finde Prag tagsüber toll- nachts ist die Stadt fantastisch. Es läuft immer was, und die Läden haben lange, lange offen.</p>
<p>Wir sind zu einer wunderschönen Zeit gereist- die Weihnachtszeit wird hier wunderschön zelebriert, die Läden schmeissen ihre Plastikdekorationen um ihre Eingänge, die Kirchen bewalden ihre Schiffe mit Tannenbäumen (welch Frevel- heidnische Bräuche in katholischen Kirchen, oh mein Gott!).</p>
<p>Die vielen und schönen Weihnachtsmärkte nehmen einem mit, und man taucht gerne ein, in den Duft von <a href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Trdeln%C3%ADk">Trdelnik</a>&nbsp;und Holzkohle. Die Leute sind ausnahmslos sehr freundlich und auch wenn alle schlecht englisch können, haben schlussendlich alle das Gewünschte (sei es Geld oder die Ware) in der Hand.</p>
<p>Meine Bedenken, angeschürt durch lesen verschiedensten Blogs und Berichten, es werde hier viel gegaunert und über den Tisch gezogen, muss ich erwiedern: Nein! Stimmmt nicht. Gut- wenn ich im Hawaiihemd mit der Spiegelreflexkamera und weissen Söckli Eisbein mit Sauerkraut fordere- würde ich auch soviel Geld verlangen, wie mein Ekel vor diesen Ignoranten wert ist.</p>
<p>Mit nur ein bisschen Entgegenkommen- meist reicht schon ein Lächeln- ist Mann schon auf der guten Seite, und bekommt was, was Einheimische (sicherlich etwas billiger) auch nehmen würden. Und darum gehts doch beim Reisen, oder?</p>
<p>Für heute abend war noch ein Leckerbissen organisiert: Die Ghost &amp; Legend Tour. Nachdem der Weihnachtsbaum auf dem Altstädterring die Ouvertüre von Rossinis Willhelm Tell galoppiert hat (höhöhö) waren wir ein kleines Grüppchen von sieben Leuten, welche von Miroslav für 90 Minuten in unbekannte Gassen entführt und mit interessanten Fakten und Geschichten sehr unterhaltsam gestaltet wurde. Dass es noch schneite suf der Tour- Hammer!</p>
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		<title>Schau mal</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Remo]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Nov 2016 21:05:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Prag]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachtsmarkt]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute war uns der Wettergott (oder was auch immer verantwortlich dafür ist) sehr gut gesonnen. Denn dank der Sonne und wolkenlosem Himmel genossen wir ausgiebigst den Spätherbst verussen. Es war ein Tag ganz nach unserem Gusto. Schön ausgeschlafen und in aller Ruhe gefrühstückt, war es bereits Mittag. Macht ja nix,<a class="moretag" href="https://remos.blog/schau-mal/"> Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" src="https://reisezug.files.wordpress.com/2016/11/img_2845.png" class="alignnone size-full wp-image-419" width="1242" height="2208" srcset="https://remos.blog/wp-content/uploads/2016/11/img_2845.png 1242w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2016/11/img_2845-600x1067.png 600w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2016/11/img_2845-169x300.png 169w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2016/11/img_2845-768x1365.png 768w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2016/11/img_2845-576x1024.png 576w" sizes="(max-width: 1242px) 100vw, 1242px" /></p>
<p>Heute war uns der Wettergott (oder was auch immer verantwortlich dafür ist) sehr gut gesonnen. Denn dank der Sonne und wolkenlosem Himmel genossen wir ausgiebigst den Spätherbst verussen. Es war ein Tag ganz nach unserem Gusto. Schön ausgeschlafen und in aller Ruhe gefrühstückt, war es bereits Mittag. Macht ja nix, wir geniessens. Die Tayn-Kirche beguckt, und für morgen eine Abendstadttour gebucht.</p>
<p>Dann über den Altstädterring, wo jetzt schon wieder Weihnachtsmarkt ist, Richtung&nbsp;<a href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Josefov_(Prag)">Josefov</a>. Da die Synagoge irgendwie grad voll Gläubiger war, liessen wir sie aus. Auch der vielgerühmte Friedhof (also das ist eine Grabstätte, die mich echt tschudderet), wollte Cash- und ich beobachtete, wie die Leute durchgetrieben wurden. Schrecklich-und respektlos. Durch ein Fensterchen trotzdem durchgeguckt- das hat uns gereicht.</p>
<p>Dann gings in herrlichstem Sonnenschein Richtung&nbsp;<a href="https://www.tripadvisor.de/Attraction_Review-g274707-d1026449-Reviews-Metronome-Prague_Bohemia.html">Metronom</a>. Dieses Ding wollte ich schon in den &#8217;90 ern angucken. Habs da (wohl wegen fehlender Aussicht in der Metro) nicht gefunden. Die Aussicht ist wunderschön, auch hats da fast keine Leute.</p>
<p>Überhaupt habe ich das Gefühl, nur ein Schritt wegg von Altstädterring/Hradschin/Karlsbrücke ist es viel schöner. Wegg von den Reisfressern, wegg &nbsp;vor den halbwüchsigen Pivo-Runterschletzern, und es ist hier- hinter der Kulisse- genauso schön. Es ist sehr sauber, es liegen keine Hundehäufchen rum. Und trotz der vielen Bettler stinkt es nicht nach Urin in den abgelegenen Gassen. Was wieder auf das Fassaden- Image zurückfällt. Trotz allem, auch die Tschechen sind sehr freundlich, auch in den grössten Touristenmagneten.</p>
<p>Vom Metronom aus wollten wir Richtung Moldau-es Kafi wär schono fein- irgendwie gerieten wir wieder an die Sicherheitskontrolle der Prager Burg. Henu- gucken wir da nochmals durch, liegt auf dem Weg nach unten. Am Änd noch das goldene Gässchen durchschritten- gut haben wir für den Abriss nicht bezahlt. Pff.</p>
<p>Nach dem Abstieg lag plötzlich eine Metrostation vor uns. Ja- machen wir! So sind wir schneller wie gewollt auf dem Wenzelsplatz. Und wärmen unsere kalten Glieder im Hotel etwas auf.</p>
<p>Nach dem Auftauen sind wir wieder los- auf die Suche nach einem feinen Restaurant. Schlussendlich gleich um die Ecke der Karlsbrücke was feines gefunden- für 50.- ganz ganz gut gegessen und getrunken. Können wir weiterempfehlen. Dann die Karlsbrücke doch noch geschafft, und diese auch wieder retour.</p>
<p>Schlaue Souvenirs zu finden hier ist echt sch&#8230;wierig. Marionetten und böhmischer Glaskitsch- bä! Aber ein Email-Tasseli und ein Taschenhase und der berühmte Maulwurf als Magnet- das passt zu uns. So zotteln wir gemütlich zum Altstädterring, gönnen uns da eine Bohemian Crown und belächeln das Glockenspiel des Rathauses.</p>
<p>Im Hotelzimmer wartet noch eine kühle Flasche Sekt auf uns- mein Liebster ist heute 40 geworden! Ich liebe <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2764.png" alt="❤" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> dich!</p>
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		<title>à la Paris</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Remo]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Nov 2016 17:46:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Prag]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachtsmarkt]]></category>
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					<description><![CDATA[So richtig gut und tief geschlafen haben wir selten in der ersten Nacht in einem fremden Bett. Draussen wurde es schnell ruhig und das aromantische Rauschen vom Klo über uns blieb auch aus. Fein gefrühstückt und frisch gestärkt gings auf Chappen und Händschenchauf. Die 2 Grad Celsius sind noch angenehm<a class="moretag" href="https://remos.blog/a-la-paris/"> Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://reisezug.files.wordpress.com/2016/11/img_2765-2.jpg" class="alignnone size-full wp-image-410" width="3024" height="4032"></p>
<p>So richtig gut und tief geschlafen haben wir selten in der ersten Nacht in einem fremden Bett. Draussen wurde es schnell ruhig und das aromantische Rauschen vom Klo über uns blieb auch aus. Fein gefrühstückt und frisch gestärkt gings auf Chappen und Händschenchauf. Die 2 Grad Celsius sind noch angenehm und die Sonne scheint auch wärmend- jedoch macht uns die Bise zu schaffen. &#8211; Also Kappe auf den Kopf und die Hände in bequeme Handschuhe. Tipptopp. So schaufensterleten wir von hier zu da- wenzelten uns den Platz hinauf zu den Passagen. Uns gefallen diese überdachten Überdachungen- auch in Paris haben wir diese geliebt. Zmitzt in der Stadt einen schönen grünen Park gefunden, und nach Umrundung des Quartiers zum Eingang der&nbsp;<a href="http://www.prague.eu/de/objekt/orte/487/kirche-st-maria-schnee-kostel-panny-marie-snezne">Kirche Maria Schnee</a>. Die Höhe des Schiffs und die barocke Überflutung beeindruckt auf jeden Fall!<br />
Weiter gings zur Moldau- am Nationaltheater vorbei. Auch hier wieder hüpsche Sujets zum knipsen- mit dem Eifoon halt. Dann spontan entschlossen den Berg Petrin zu erklimmen. Hier warted was besonderes auf uns- Paris sei dank- der&nbsp;<a href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Aussichtsturm_Pet%C5%99%25C3%25ADn">Aussichtsturm</a>! &nbsp;Es war herzig, aber nichtsdestotrotz lohnend. Die Aussicht gewaltig und der Ansturm hielt sich absolut in Grenzen. Am Fuss des Miniature Eiffelturms noch eine Wegverzehrung &#8211; so!</p>
<p>Nun gehts Richtung Hradschin- dem Regierungssitz der tschechischen Regierung, grössten geschlossenen Burganlage weltweit, und Touristenmagnet erster Klasse. Dies wurde uns mal wieder bewusst, als wir im St.Veitsdom standen. Da wurde laut lamentiert, gedrängelt und blitzgeföttelet.</p>
<p>Also ich weis ja nicht- soviel Respekt müsste doch eigentlich schon möglich sein. Wir sind doch nicht auf dem Montmartre in Paris oder?</p>
<p>Die Burganlage selber ist wie eine kleine Stadt, sehr hüpsch und herausgeputzt. Das berühmte&nbsp;<a href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Goldenes_G%C3%A4sschen">Goldene Gässchen</a>&nbsp;ist nun -weil ZU VIEL Touristik- mit Drehkreuz abgesperrt, zahlen bitte. Auch darf in diesem ausgestorbenen Postkartenidyll nicht geraucht werden, allerhand. Da haben wir es links liegen gelassen, muss man nicht gesehen haben. Mehr Schein wie Sein.</p>
<p>Zwischen Riesling- Weinbergen herrlich dem Panorama frönend sind wir nach kurzer Zeit wieder am Ufer der Moldau angekommen. Etz brauchen wir einen Break, inkl. Wirlpool für unsere kalten, müden Knochen- Ahhhja!! Wellness pur in unserem Hotel.</p>
<p>Und nun wieder Paris, äh Prag by Nacht. Ich könnte süchtig danach werden! Die Stimmung jetzt vor Weihnachten ist wunderschön- die diversen Weihnachtsmärkte haben bis 22.00 Uhr offen- es gibt immer was zu sehen oder probieren. Wir fühlen uns auch sehr wohl und sicher- toll.</p>
<p>Was jetzt eben der Mann mit Flyern von uns wollte- weiss ich echt nicht: Bigbuubs, Freschpussi? Woher kennt der unsere Katze? Hä? Grins&#8230;</p>
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		<title>Uuuuuuuund Anflug!</title>
		<link>https://remos.blog/uuuuuuuund-anflug/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Remo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Nov 2016 21:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Prag]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachtsmarkt]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute war der Tag der Anreise nach Prag- der goldenen Stadt. Den Abflug haben wir bewusst am späten Nachmittag gewählt, wir wollen ja ferien, nicht stressen. Gemütlich sind wir am Morgen aufgestanden, haben zmörgelet, und den Tag schön gestartet. Den wöchentlichen Cheer gemacht mit, Glätten, Blumen Wasser geben, etc. Gepackt<a class="moretag" href="https://remos.blog/uuuuuuuund-anflug/"> Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://reisezug.files.wordpress.com/2016/11/img_2723-3.jpg" class="alignnone size-full wp-image-404" width="3024" height="4032"></p>
<p>Heute war der Tag der Anreise nach Prag- der goldenen Stadt. Den Abflug haben wir bewusst am späten Nachmittag gewählt, wir wollen ja ferien, nicht stressen.</p>
<p>Gemütlich sind wir am Morgen aufgestanden, haben zmörgelet, und den Tag schön gestartet. Den wöchentlichen Cheer gemacht mit, Glätten, Blumen Wasser geben, etc. Gepackt haben wir schnell- die beiden Koffer warten mit dem Nötigen auf ihre nächste Reise.</p>
<p>Wir hatten sogar soviel förige Zeit, dass erste Entwürfe zu unserem Advendskärtli drin lagen.</p>
<p>Um 15.00 Uhr Richtung Flughafen, die Fahrt war-ausser das unsere Nervosität nun etwas anschwoll- problemlos. Im P1-8.Etage den Hubi geparkt (erwähne dies nur so explizit, damit ich bei der Ankunft hier nachgucken kann, hihi) gings den Pfeilen nach Richtung Gate. Das Prozedere war sehr angenehm- wir konnten irgendwo anstehen, um unsere Köffers aufzugeben. Mit dem Boardingpass auf dem Handy ging das sehr fix! Toll!! Da wir kein Handgepäck haben- sind wir wie wenn wir eine Shoppingtour machen. Kool, ohne Roll-wau-wau!</p>
<p>Der Rest bis zum Bording lief gut- fast gemächlich- wir haben noch eine Ehrenrunde am Lac de Kotz vorbei gedreht. Der Flug war laut und eng- die Saftschubsen mussten innerhalb 1 1/2h alles geben- wär kein Job für mich.</p>
<p>Durchs Eindunkeln erlebten wir einen fantastischen Anflug nach Prag- sorry das verwackelte Fotti- der Koreaner hinter mir hat zufest gerotzt- Souhond!</p>
<p>Die Ankunft war easy- das Taxi wartete und fuhr via Extraschlaufe souverän nahe unser Hotel.</p>
<p>Das Hotel ist cool! Ein riesen Zimmer mit Riesenbad!! Zmitzt in der Altstadt, an der Einkaufsstrasse!</p>
<p>Nach dem Zimmerbezug hotschten wir los- waren am Wenzelsplatz, und haben dem Weihnachtsmarkt unsere Ehre erwiesen. Es hat auch abends viele Leute- Jetzt noch angenehm. Wie das tagsüber ist, werden wir noch berichten. Weiter zum Altstädterring zum nächsten Weihnachtsmarkt. Wunderschön- wau!! Das gefällt uns!!! Danach noch zur Karlsbrücke. Und durch die Gassen zurück.</p>
<p>Wunderschön!</p>
<p>Wunderschön!</p>
<p>Wunderschön!</p>
<p>Freuen uns auf schöne Tage hier!</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Städtetrip</title>
		<link>https://remos.blog/staedtetrip/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Remo]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Nov 2016 16:16:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Prag]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachtsmarkt]]></category>
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					<description><![CDATA[Dass dies doch noch klappt- wer hätte das gedacht. In Kürze unternehmen wir einen Städtetrip nach Prag. Prag- die goldene Stadt. Ich war schon zweimal da, das erste Mal mit Interrail- kurz nach der Öffnung des eisernen Vorhangs und als es noch Tschechoslowakei hiess. Aus unserem Stopp wurde fast eine<a class="moretag" href="https://remos.blog/staedtetrip/"> Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://reisezug.files.wordpress.com/2016/11/img_2274.jpg" class="alignnone size-full wp-image-385" width="2448" height="3264"></p>
<p>Dass dies doch noch klappt- wer hätte das gedacht. In Kürze unternehmen wir einen Städtetrip nach Prag.</p>
<p>Prag- die goldene Stadt.</p>
<p>Ich war schon zweimal da, das erste Mal mit Interrail- kurz nach der Öffnung des eisernen Vorhangs und als es noch Tschechoslowakei hiess. Aus unserem Stopp wurde fast eine Woche, und wir haben viel gesehen, wo das Fottialbum steckt- ist mir ächt ein Rätsel&#8230;!</p>
<p>Das zweite Mal mit meiner WG-Mitbewohnerin blieb mir nicht so in Erinnerung, nur das Hotel- mit interner Seilbahn zu den Zimmern- war schon seehr special.</p>
<p>Nun ist das dritte Mal ein Besuch angesagt- Grund dafür ist ein runder Geburtstag meines Allerliebsten. Eigentlich wäre die Reise ein Wetteinsatz gewesen. Es hatte mit Nichtrauchern zu tun. Aber da wär ich ja nie dahingekommen. Drum ist die Gelegenheit gut- gebucht.</p>
<p>Was hat sich wohl in den letzten 10/20 Jahren verändert? Kriege ich Flash-backs? Ist es immer noch so mystisch und wunderschön?</p>
<p>Die Reiseführer und das Internet durchgeackert, wo-wie-was, es gibt viel zu sehen. Kurlig ist, dass sie trotz EU-Beitritt noch eine eigene Währung haben, eigentlich speziell, oder?</p>
<p>In unzähligen Berichten und Foren vor den Wechselstuben und horrenden Abzocken der Restaurants gewarnt worden- ich hab das Gefühl, es sei ein Disneyland geworden, wo Fassaden glänzen, eitel Freude herrscht und der Besucher abgezockt werden will.</p>
<p>Mit gemischten Gefühlen gehen wir Ende Woche hin und machen uns selber ein Bild von der Hauptstadt im Herzen Europas.</p>
<p>Freuen uns, Altbekanntes und Neues zu sehen, den Tschechen nicht allzuoft auf den Leim zu gehen und eine wunderschöne Zeit miteinander zu verbringen.</p>
<p>Ich werde wieder- analog den Belgien- Ferien, tägliches zu berichten wissen. Bin gespannt, du auch?</p>
<p>Ps: Das Beitragsbild mag verwirren, wurde das hübsche Foto im Parco vom Hotel Continental in Lugano gemacht. Mir gefällts.</p>
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