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	<title>Werkeln &#8211; Remos.blog</title>
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		<title>Wir machen weiter</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Remo]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Aug 2023 15:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Werkeln]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich habe ja schon einmal kurz berichtet über unsere Erfolge mit Chalk Paint, und habe meine ersten Erfahrungen hier veröffentlicht. Und in Zwischenzeit sind bei uns Deheime mehrere Möbeli in diesen speziellen Pastelltönen aufgehübscht. Mittlerweile schwärmen wir so dermassen davon, dass auch Andere sich nun auf unsere Schwärmereien verlassen, und<a class="moretag" href="https://remos.blog/wir-machen-weiter/"> Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://remos.blog/wp-content/uploads/2023/08/img_8366-scaled.jpg" class="size-full wp-image-16928" width="1920" height="2560" srcset="https://remos.blog/wp-content/uploads/2023/08/img_8366-scaled.jpg 1920w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2023/08/img_8366-scaled-600x800.jpg 600w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2023/08/img_8366-225x300.jpg 225w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2023/08/img_8366-768x1024.jpg 768w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2023/08/img_8366-1152x1536.jpg 1152w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2023/08/img_8366-1536x2048.jpg 1536w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></p>
<p>Ich habe ja schon einmal kurz berichtet über unsere Erfolge mit Chalk Paint, und habe meine ersten Erfahrungen <a href="http://remos.blog/?p=16265">hier</a> veröffentlicht. Und in Zwischenzeit sind bei uns Deheime mehrere Möbeli in diesen speziellen Pastelltönen aufgehübscht. Mittlerweile schwärmen wir so dermassen davon, dass auch Andere sich nun auf unsere Schwärmereien verlassen, und es auch wagen zu «schlirggen».</p>
<p>Mich beeindruckt das Resultat immer wieder, vor allem das von mir so verhasste Abschleifen entfällt ja völlig. Man kann da einfach drüber malen (schlirggen). Und wenn’s nicht ganz deckt, oder der Untergrund chli durchschimmert, dann gibt’s eine weitere Schicht von dieser Kalkfarbe drauf, basta.</p>
<p>Wir sind extrem zufrieden mit der Farbe, sie ist nicht ganz billig, aber dafür ist das Resultat umso schöner.</p>
<p>Nach dem Biedermeiermöbel in weiss (oder besser «Old white»), das nun super vor der violetten Glitzerwand zur Geltung kommt, war ein Kästchen mit grüner Glastür dran. Das hässliche Glas wurde durch Klarglas ersetzt, und das doch etwas schäbige Holzkästchen mit einem schönen Grün (Versailles) über ge-chalkpaintet. Sogar die Messingbeschläge konnten mit Farbwachs übertupft werden, das sieht nun aber gewaltig gut aus. Es erstaunt eh, dass man den Farbwachs auf Metall auftragen kann, und er dann nach der etwas längeren Trockenzeit fest hält, und so dem Objekt einen völlig neuen Look geben kann. So wurden auch zwei, drei kleinere Sachen mal mit Bronce, Gold oder schwarz eingewachst, wir finden es toll.</p>
<p>Anlässlich eines ausgedehnten Spazierganges in Zug ergatterte ich mal in einem Brocki ein kurliges Kleinmöbeli. Es war ein Tischspiegel zwischen zwei gedrechselten Stützen angemacht und das Ganze stand auf einer kleinen Schublade. Eigentlich ein herziges Ding, leider war es zur Gänze mit schwarzem Glanzlack übermalt und somit restlos verhunzt. Aber es hatte mit seinem geschwungenen Holzrahmen und den zwei Stützen doch irgendwie Charme.</p>
<p>Nein, das wird nix.</p>
<p>Trotzdem habe ich mich irgendwie total in das kleine Schmuckdruckli verliebt- Das musste ich einfach haben! Bereits beim Bezahlen an der Kasse fing das erste Problem schon an. Die kümmernde Verkäuferin entfernt das festgeklebte Preisschild, und mit der Wegnahme reisst sie auch den schwarzen Lack ab. Das ist der Dame überhaupt nicht recht, und mich wundert, wieso die Lackschicht so problemlos sich vom Kästchen löste..</p>
<p>Ich will ja eh den Lack wegnehmen, aber dass das so einfach geht? Zuhause friemeln wir dann etwas am Kästchen rum, und wie eine alte Haut löst sich die schwarze Bemalung. Ganz komisch, die Farbe hat sich gar nicht richtig mit dem Holz verbunden, war wie eine Latexschicht.</p>
<p>Unter der Schicht kommt ein furniertes Holz hervor, auch nicht ganz so schön. Aber der Beschlag ist recht hübsch und das Schloss schliesst mit dem Schlüssel sogar.</p>
<p>Toll.</p>
<p>So klauben wir den Lack so gut es geht ab, und mein Schatz schleift den Rest. Nur weil wir es mit Chalkpaint wieder überstreichen, heisst es nicht, dass man nichts mehr vom Untergrund sehen würde. Im Gegenteil, Löcher, Farbabpatzungen und Unebenheiten kommen genauso zum Vorschein wie sich anhebendes Furnier. Da nützt auch die dickste Kalkschicht nix. Also muss hier der ganze «Latex» runter. Und dann muss noch der Rahmen geleimt werden, die grössten Löcher verspachtelt, und auf einer gedrechselter Säule fehlt oben noch der Abschlussknubbel, den möchten wir auch wieder hintun.</p>
<p>Das habe ich gar nicht bemerkt, als ich das Schmuckstück in der Ecke unter dem ganzen Chrimschrams des Brockis gefunden habe.. Wir gleichen dieses Manko mit Fimo aus, und befestigen es mit Zahnstocher und Leim auf dem abgeschliffenen Teil.</p>
<p>Danach blieb das Möbelchen chli in der Ecke, wir hatten genügend andere Projektlis und liessen so diesen Tischspiegel in einer Ecke ruhen.</p>
<p>Erst viel später kriegte er den Anstrich «Provence», ein blaugrüner Anstrich. Inklusive dem wachsen, und Farbwachs, und sogar der Beschlag ist nun farblich angepasst.</p>
<p>Mir kam noch eine gspinnerte Idee…… Wollte das Kästchen auf zwei Messing-Löwenfüsschen aus unserem Fundus stellen und unten dran ein LED-Band einbauen als Beleuchtung, welches auf Bewegung reagiert.</p>
<p>Sieht gut aus, und wir finden, das Möbeli macht sich uhuere guet!</p>
<p>Somit bleibt uns noch das runde Telefonmöbeli, das welche, wegen dem wir mit kalkfarben anfingen, welches parat in der Stube vor der neu tapezierten floralen Wand steht. Dieses Möbeli ist vom vorhergehenden Arbeitgeber meines Schatzes. Auch in dunklem Holz gehalten. Ein rundes Tischli mit zwei Schubladen und auf vier leicht geschwungenen Beinen. War im Ecken zur Entsorgung, mein Allerbester hatte Mitleid und es zu uns nach Hause genommen. Dies bekommt nun eine leichte rosa Chalkpaint-Tönung.</p>
<p>Antoinette, heisst die Farbe. Passt zu uns.</p>
<p>Auch hier ist wieder der erste Anstrich… Horrible, man meint fast, das könne nicht gut kommen. Aber Geduld, das kommt mit mehreren Anpinseln gut.</p>
<p>Sehr gut sogar. Nach dem Bemalen stellen wir das Möbeli mal vor die Tapete, und mich deucht, das sei nochli zuwenig intensiv mit dem Farbton, fascht echli zu blass…</p>
<p>Meine bessere Hälfte beteuert aber, dass der Farbton sich mit dem Einwachsen schon noch intensivieren würde.</p>
<p>Und er behielt natürlich recht. Nun steht das Telefonmöbeli (Hatte das noch Spitzenvorhängli dran, denn es steckten noch Agraffen unten am Deckblatt?) vor der floralen Blättertapete, und es sieht echt aus, als würden die Blätter nun aus dem Möbeli wachsen. Die Füsschen mit Filz beklebt wegen Verkratzen des Parketts, und zwei schöne Ginkoblätter- Griffe für die Schublade befestigt.</p>
<p>Und wieder mal haben wir einen absoluten Eyecatcher in unserer Wohnung geschaffen.</p>
<p>Als ob wenn es nicht schon genügend da hätte…</p>
<p>Hihihi.</p>
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		<title>Chalk Paint</title>
		<link>https://remos.blog/chalk-paint/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Remo]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 May 2023 15:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Werkeln]]></category>
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					<description><![CDATA[Nein- das Möbeli ist so nicht schön! Dieses Schubladenmöbeli im Biedermeierstil mit dunklem Furnier und dann noch im obligaten Hochglanz fällt bei uns unter Gelsenkirchner Barock, Sofalandschaften mit Alcantara-Imitat oder Möbel aus dem Billig-Discounter mit dem grässlichem Neonlicht. Also bäh! Igittigiit und schnell wegg! Der leicht verschnörkelte, verspielte Stil würde<a class="moretag" href="https://remos.blog/chalk-paint/"> Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" src="https://remos.blog/wp-content/uploads/2023/04/img_6412-scaled.jpg" class="size-full wp-image-16264" width="1920" height="2560" srcset="https://remos.blog/wp-content/uploads/2023/04/img_6412-scaled.jpg 1920w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2023/04/img_6412-scaled-600x800.jpg 600w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2023/04/img_6412-225x300.jpg 225w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2023/04/img_6412-768x1024.jpg 768w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2023/04/img_6412-1152x1536.jpg 1152w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2023/04/img_6412-1536x2048.jpg 1536w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></p>
<p>Nein- das Möbeli ist so nicht schön! Dieses Schubladenmöbeli im Biedermeierstil mit dunklem Furnier und dann noch im obligaten Hochglanz fällt bei uns unter Gelsenkirchner Barock, Sofalandschaften mit Alcantara-Imitat oder Möbel aus dem Billig-Discounter mit dem grässlichem Neonlicht.</p>
<p>Also bäh! Igittigiit und schnell wegg!</p>
<p>Der leicht verschnörkelte, verspielte Stil würde uns eigentlich noch gefallen, geht so Richtung Barock. Aber dann das drunterliegende Massivholz Hochglanzfurnieren- Wiesoo?!!</p>
<p>Du fragst dich, was denn demfall dieses Ding bei uns Zuhause macht- Denn es steht würkli bei uns Zuhause..</p>
<p>Kann ich das alles klären, wir experimentieren mit dem Möbeli etwas, um dann voll Enthusiasmus durchzustarten.</p>
<p>Man möge sich noch an unsere &#171;florale&#187; Wandtapete im Esszimmer erinnern, davor steht ein rundes, herziges Holztischli mit zwei Schubladen. Auch in unsympathischen dunkelbraun- dies wollen wir ja passend zur Wand in einem Fliederrosa streichen.</p>
<p>Seit geraumer Zeit verfolge ich den &#171;neuen&#187; Trend im Internet, wo man ohne Abschleifen des Möbels Farbe draufschlarggen kann, und es schlussamänd au noch kool aussieht.</p>
<p>Das geht doch nicht, das hebt doch gar nicht, das wird eh nix. Wieso hab ich dann jahrzehntelang Möbeli abgeschliffen um neue Farbe drauf zu tun? Ich hasse diese Finöggeliarbeit- nicht umesuscht liess ich mein letztes Möbeli sandstrahlen (find das eine ganz gäbige Sache, mfal). Und nun kommt so ein Berliner (süss ist er auch noch, hihi), und behauptet, er möble hochglanzlackierte Möbel auf mit Farbe, und das ohne es vorher abzuschleiffen&#8230;</p>
<p>Mit der so genannten Chalk Paint- also Kreidefarbe- sei dies möglich, und wenn man es mit Wachs versiegle, sogar wetterfest.</p>
<p>Ähä!</p>
<p>Also das mit Kreide kenn ich noch vom Bauernhof, der Bauer strich alle paar Jahre den Stall innen neu, mit dieser weissen Kalkfarbe. Und dabei übermalte er nicht nur alle Nägel, Beschläge und Spinnweben, es sah am Schluss auch noch wie frisch gestrichen aus&#8230;</p>
<p>Komm- Das probieren wir. Und zu diesem Zweck ersteigern wir obengenanntes Biedermeiermöbeli für wenig Geld, es sei aus Luzern, von einer wohlhabenden Familie. Nun, Geschmack ist ja keine Geldfrage, und so laden wir das für uns vollig deplatzierte Möbeli ein. Wir bestellen Chalk Paint, die Gleiche, wie in Berlin verwendet wird, und sind mal gespannt.</p>
<p>Den Platz fürs Möbel haben wir schon provisorisch dafür definiert, der Fehlkauf in der Ikea wird ausgemerzt, da kommt nu was Schönes hin&#8230;</p>
<p>Falls es uns dann würkli gefällt.</p>
<p>Wir demontieren die chrüppeligen Schubladengriffe und füllen die Löcher mit plastischem Holz. Dann schleiffen wir nur ganz kurz die Schubladenaussenseiten an- hier dünkt uns, sei nachträglich ein Lack (wieso nur?) aufgetragen worden.</p>
<p>Nach diversen Tutorials traue ich mich ans Werk, und bemahle mal die Innenseite der Schubladen. Auch wenn ich noch so gleichmässig male, das Holz scheint durch und die Streifen, sieht wüest aus, erfüllt mich überhaupt nicht grad mit befriedigender Freude.</p>
<p>Scheissemann!</p>
<p>Hab ich jetzt das Möbeli schon versiechet? Ich male so gut es geht, beide Schubladen fertig, gibt ja nochmals einen Anstrich.</p>
<p>Ich lasse den Anstrich trocknen, und wir beide sind ganz und gar nicht zufrieden mit dem, was wir sehen.</p>
<p>Der Vorteil an Kreidefarbe ist, es trocknet sehr schnell, eine zweite Schicht kann nun aufgetragen werden. Ich bin bitz am hadern, öb ich überhaupt noch soll, oder grad den ganzen Schurrmurr auf die Halde werfe&#8230;</p>
<p>Nun, ich probiere es namal: Diesmal aber nicht in langen, regelmässigen Strichen, sondern in kleinen kurzen Strichen und immer wieder richtungswechselnd. So wie wir amigs im Kindergarten gemalt haben&#8230;</p>
<p>Und siehe da- Das sieht nun aber schön aus!!</p>
<p>Huh?!</p>
<p>Also bepinsel ich das Möbel wild mit spastischen Bewegungen- und ich sage dir: Das ist leichter geschrieben, wie getan! Ich verkrampfe mich auch leicht, schlussamänd sind nun sämtliche leicht verknöcherte Sehnen und Muskeln der linken Hand wieder geschmiert und beweglich wie nie zuvor.</p>
<p>Wär das noch eine Idee für die Ergotherapie?? Hmmm&#8230;.</p>
<p>Zurück zum Stück. Der zweite Anstrich trocknet vor sich hin, es sieht schon besser aus, mit dem dritten sind dann alle Stellen übermalt, die so schrecklich Hochglanzfurniert waren.</p>
<p>Die Farbe haftet tatsächlich ohne vorgängiges Abschleifen, und die körnige Konsistenz verzeiht auch die etwas wilden Pinselstriche. Was aber nicht heisst, dass man so alle Unebenheiten, Löcher oder Risse eifach übertünchen kann, die sieht man auch nachane noch.</p>
<p>Den Anstrich lassen wir über Nacht trocknen, denn anderntags kommt die Versiegelung.</p>
<p>Die Kreidefarbe deckt zwar schön, ist aber weder kratzsicher noch stossfest. Drum wachsen wir das ganze ein. Möbel einwachsen kenne ich auch seit Kinderfüssen, der feine Duft nach Bienenwachs liebe ich so sehr. Hier wird aber mit einer Art Rasierpinsel der farblose Wachs aufgetragen, Farblos auf Weiss -Eine echte Herausforderung! Irgendwie hab ich‘s dann doch noch geschafft, alle Stellen zu verwütschen, mit einem weichen Baumwolltuch wird der Wachs nun eingerieben. Man könnte hier polieren und bekäme einen Glanzlook, aber das will ich ja nicht.</p>
<p>Wieder lasse ich das gute Stück trocknen, denn ich freu mich auf den nächsten Schritt: Das Veredeln!</p>
<p>Mit einem eingefärbten Wachs (ich nehme so ein schwarzgrau) werden mit Pinsel die Vertiefungen und Kerben eingestrichen und mit einem Baumwolltuch grad wieder drübergewischt. So bekommen die schönen Schnitzereien mehr Tiefe und Konturen, und das Möbel wird chli auf alt gemacht (das heisst, es würkt nun staubig, abgegriffen und gebraucht.</p>
<p>Also ich bin vom Resultat begeistert- Sieht doch ganz geil aus!</p>
<p>Also wenn ichs schaff, so ein hässliches Möchte-Gern-Hochglanz-Schigg-Villa-Teil schön zu machen&#8230;</p>
<p>Dann wird das runde Tischli sicher auch megahüpsch.</p>
<p>Aber eins nach dem Anderen.</p>
<p>Bin aber immer noch begeistert. Hihi.</p>
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		<title>Der Lampe wegen</title>
		<link>https://remos.blog/der-lampe-wegen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Remo]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Apr 2023 15:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Werkeln]]></category>
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					<description><![CDATA[Haha! Das war mal wieder so typisch wir&#8230; Als wir vor einigen Wochen zum Essen und Hausbesuch bei der ehemaligen Arbeitskollegin eingeladen wurden, waren wir vorgängig ja im Brocki von Turbenthal, und haben uns da ein Lämpchen ergattert, von dem wir nicht 100% überzeugt waren, aber es uns trotzdem nicht<a class="moretag" href="https://remos.blog/der-lampe-wegen/"> Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" src="https://remos.blog/wp-content/uploads/2023/04/img_6076-scaled.jpg" class="size-full wp-image-16143" width="1920" height="2560" srcset="https://remos.blog/wp-content/uploads/2023/04/img_6076-scaled.jpg 1920w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2023/04/img_6076-scaled-600x800.jpg 600w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2023/04/img_6076-225x300.jpg 225w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2023/04/img_6076-768x1024.jpg 768w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2023/04/img_6076-1152x1536.jpg 1152w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2023/04/img_6076-1536x2048.jpg 1536w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></p>
<p>Haha! Das war mal wieder so typisch wir&#8230;</p>
<p>Als wir vor einigen Wochen zum Essen und Hausbesuch bei der ehemaligen Arbeitskollegin eingeladen wurden, waren wir vorgängig ja im <a href="https://www.brockenhaus-turbenthal.ch/">Brocki</a> von Turbenthal, und haben uns da ein Lämpchen ergattert, von dem wir nicht 100% überzeugt waren, aber es uns trotzdem nicht mehr losgelassen hat. Ein moderater Preis von 15.- liess uns diesen Kauf rechtfertigen- wenns uns doch nicht gefallen würde, wäre es nicht alle Welt. Und man könnte die Lampe (übrigens, die vom Titelbild) ja auch goldig übersprühen.</p>
<p>Zuhause hatten wir für das scheinbar handgefertigte <a href="https://www.luciennemonique.it/en/CEILING%20LAMPS/552/ceiling+lamp+with+rose+petals">Einzelstück</a> schnell einen passenden Platz, mein Bester macht hier mal einer auf neu verkabeln und passend machen (eigentlich mein Röscho, aber er kann das genauso gut), und so hängt unser &#171;italienisches Meisterwerk&#187; aus Florenz bald fröhlich leuchtend an der Wand.</p>
<p>Da die Blütenblätter und die Wand selber weiss sind, kommt das Ganze aber nicht so wirklich zur Geltung.</p>
<p>Da hatte ich eine Idee:</p>
<p>Wie wärs denn mit einer Tapete an der Wand? Mit unserem ersten <a href="https://remos.blog/?p=15535">Experiment</a> hatten wir ja recht Erfolg, wir geniessen die Abende in unserem &#171;pötit Schatoo&#187; sehr, und auch den Besuchern gefällts.</p>
<p>Beim nächsten Projekt möchten wir aber bloss eine Bahn tapezieren, die Wand hier ist chli über einen halben Meter breit, einfach als Eyecatcher, und bunten Hintergrund hinter der neu ergatterten Lampe.</p>
<p>Wiso nid?</p>
<p>Nun gings wieder auf die Suche nach Tapeten, uni war uns zu längweilig, und eine Fototapete zu wild. Bis wir da was übereinstimmendes gefunden hatten, gingen einige Tage und Besuche in Baumärkten ins Land. A propos Baumarkt: Letztens Mal hatte es noch eine kleine minime Auswahl an farbigen, interessant gemusterten und nicht 0815-Tapeten zum sofort mitnehmen&#8230; Dieses mal gar nix&#8230; Nur Fottibücher und dann bestellen und warten.</p>
<p>Huh?</p>
<p>Sind wir Schweizerli doch so konservativ, und wagen uns nicht mal ins Abenteuer Tapete? Jeder Schundsender preist doch dieses einfache Verfahren an, und die Möglichkeiten sind ja würkli unbegrenzt.</p>
<p>Nö.</p>
<p>Demfall nicht.</p>
<p>Das ist aber megaschade, mfall.</p>
<p>Hilft uns aber nicht weiter hier.</p>
<p>Also tun wir, was wir tun wollen. Und bestellen halt im Ausland eine Tapete nach unserem Geschmack, hier gibts auch reichlich Auswahl.</p>
<p>Ich bin überzeugt, der Trend kommt schon noch irgendwann hier in unser ach so lässen aussen-gelb-innen-weiss-gestrichenes-Einfamilienhaus-mit-Trampolin-im-Garten-und-Kallax-im-Kinderzimmer&#8230;</p>
<p>Aber dass es nicht mal in deutschen Baumärkten in der Schweiz so was zum anfassen und kaufen gibt?</p>
<p>Mängisch sind wir Schweizer aber ganz schön längweilig, du.</p>
<p>Item.</p>
<p>Wir finden im Internet was passendes, ich sag mal florales, was uns beiden noch ganz gut gefällt. Ich muss jedoch sagen, eine ganze Wand möchte ich nicht in diesem Design, aber so eine Bahn- finde ich noch cool.</p>
<p>Also bestellen wir die Rolle-Made in Germany, und holen diese bei unserem nächsten Besuch beim Postfach in Deutschland auch grad ab, denn eine Lieferung nach Hause kommt uns teurer wie die höhere Mehrwertsteuer Deutschland‘s.</p>
<p>Und es war wieder mal ein vergnüglicher Ausflug quer durch den Aargau, der Reuss und dem Rhein entlang. Für ein bisschen Lebensmittel vom Feinkostladen hats auch noch gelangt, tipptopp.</p>
<p>Ein stop-over auf einem ganz hüpschen Bänkli am Zurziberg lässt uns zufrieden die Augen über die Weinberge von Tegerfelden streifen, hier gab es auf dem Nachhauseweg einen Mampfhalt.</p>
<p>Mit der Tapetenrolle und ein paar kleinen Einkäufen erreichen wir unser deheime, alles ging gut.</p>
<p>Am folgenden Wochenende gings dann zur Tat: Das Werkzeug hatten wir vom letzten Mal noch, also flugs aus dem Keller geholt und bereitgestellt.</p>
<p>Das bestehende Loch fix zugekleistert und die Bodenleiste abmontiert schon war die Wand parat, und bereit für die Verschönerung.</p>
<p>Den Kleister wurde angerührt, und dick aufgetragen. Hier ist mehr wirklich mehr, es braucht doch eine rechte Schicht Kleister. Da es nur eine kleine Wand ist, war der Kleister auch fix drauf. Die Tapete zirka auf die benötigte Länge zugeschnitten, und schön grade auf die Wand gelegt, so dass oben und unten es bitzli föörigs bleibt. Nun mit der Bürste die Tapete flachstreichen und mit dem Kunststoffroller fest anpressen.</p>
<p>Kommt gut, kommt sehr gut.</p>
<p>Die rechte Kante gut anpressen, und unten und oben passend abschneiden. Dann links den überragenden Teil gerade abschneiden- und</p>
<p>Tataaaa!</p>
<p>Da hängt die Tapete! Toll!</p>
<p>Bodenleiste wieder montieren und das Ganze mal angucken: Gefällt uns sehr!</p>
<p>Nun muss ja noch der Ursprung für unseren Verschönerungseinsatz auf dir Wand- das Lämpchen!</p>
<p>Wir wählen eine optimale Position aus, so, dass man meinen könnte, aus den Blättern ragt eine Blüte, und markieren diese Stelle. Bohren ein passendes Loch, und drehen die passende Aufhängvorrichtung hinein.</p>
<p>Das Lämpchen passt wunderbar und kommt nun extrem gut zur Geltung.</p>
<p>Und wenn man genau die Blätter der Tapete betrachten tut, die Farbe petrol und senfgelb hat es auch drin, ganz nach unseren farbig gestrichenen Wänden, und das fliederrosa, das kommt nun als Kalkfarbe auf ein Möbeli- das wird cool!</p>
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		<title>Tapetenwechsel</title>
		<link>https://remos.blog/tapeten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Remo]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Jan 2023 16:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Werkeln]]></category>
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					<description><![CDATA[Wir haben&#8217;s versucht, und unserer Ansicht nach ist es auch gelungen&#8230; In der Schweiz ist es absolut Usus, die Wohnungen und Häuser innen Alpinweiss zu streichen, Rauhfasertapete mit den charakteristischen Unebenheiten gehören bei uns dazu wie die gelbe Hausaussenfarbe, so richtig längweilig bünzlig. Wenn wir in Nachbarländer güxeln, ist man<a class="moretag" href="https://remos.blog/tapeten/"> Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://remos.blog/wp-content/uploads/2023/01/img_5457-scaled.jpg" class="size-full wp-image-15534" width="1920" height="2560" srcset="https://remos.blog/wp-content/uploads/2023/01/img_5457-scaled.jpg 1920w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2023/01/img_5457-scaled-600x800.jpg 600w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2023/01/img_5457-225x300.jpg 225w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2023/01/img_5457-768x1024.jpg 768w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2023/01/img_5457-1152x1536.jpg 1152w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2023/01/img_5457-1536x2048.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></p>
<p>Wir haben&#8217;s versucht, und unserer Ansicht nach ist es auch gelungen&#8230;</p>
<p>In der Schweiz ist es absolut Usus, die Wohnungen und Häuser innen Alpinweiss zu streichen, Rauhfasertapete mit den charakteristischen Unebenheiten gehören bei uns dazu wie die gelbe Hausaussenfarbe, so richtig längweilig bünzlig.</p>
<p>Wenn wir in Nachbarländer güxeln, ist man da viel offener betreff Hausfarbe. Das verschiggte ligurische Bonzendorf Portofino macht daraus sogar eine Touristenattraktion, weil jedes Haus in einer anderen Farbe strahlt.</p>
<p>In England ist es nicht selten, dass die Innenwände verschiedenste Farben aufweisen. So ein violet mit einem black -Oh my goodness- soo loveley.</p>
<p>Aber in helvetischen Landen wirst schon schräg angezweifelt, wenn du eine Kinderzimmerwand in einer nicht weisser Farbe streichst. Höchstens ein Klebebordüürli mit dem längweiligen Winnie Pooh drauf. Ist aber schon fast gewagt.</p>
<p>Und dann noch in einer Mietwohnung malen? Jösses, das musst ja beim Auszug wieder weiss steichen lassen. Huh- Geht doch gar nicht.</p>
<p>Wir sind da etwas anders. Malen die Wände, wie es uns gefällt, und wenn wir mal ausziehen würden, müsste man eh alles streichen-So what..?!</p>
<p>Wer auch schon eine Wand farbig gemalt hat oder hat malen lassen, weiss was ich meine mit Wohngefühl.</p>
<p>So haben wir, als wir im 2010 nach oben zügelten, bereits dem Maler -Der die ganze Wohnung gestrichen hat- angewiesen, die einte Wand in der Stube in grasgrün zu streichen, das hatten wir im 5. Stock schon. Und die schwarze (!) Wand im Atelier. Sieht genial aus.</p>
<p>Mit den Jahren kam die senfgelbe Wand im Esszimmer, die petrolfarbene in der Kaffeebar, die Rostfarbe im Schlafzimmer sowie die violette Farbe mit Glitzereffekt im Gang dazu. Es waren immer wieder so Projektli, und ich hab die auch in diesem Blog ausreichend beschrieben- Kann über den Reiter &#171;werkeln&#187; <a href="https://remos.blog/?cat=19">hier</a> gerne nachgelesen werden.</p>
<p>Seit wir in den Block gezogen sind hängt an der grünen Wand ein Beamer, für uns ein absolutes Schmuckstück, denn auch heute noch sind aktuelle Modelle wie Diaprojektore chlobig und wüescht. Unserer war flach und hing -obwohl weiss- unscheinbar an eben dieser grünen Wand. Mancheiner fragte uns, wo wir denn den Fernseher haben, und als wir ihm dann den Beamer gezeigt haben, kam ein bewunderndes Oooh zurück.</p>
<p>Die Beamerfirma gibts schon lange nümm, und wir hatten wohlweislich noch einen identischen Beamer und Reservebirnen im Keller, weil wir genau wussten, steigt der Beamer aus, gibts für uns keinen adäquaten Ersatz mehr.</p>
<p>So hielten die zwei Beamers über 15 Jahre treu in ihrem Dienst, und wenn nicht ein Blitz ins Haus eingeschlagen hätte, würde er immer noch souverän funktionieren.</p>
<p>Leider hat das Gewitter unserem treuen Gefährten den Garaus gemacht- Wir mussten uns nach was anderem umschauen.</p>
<p>Durch die ganzen Jahre haben sich oben an der Lüftung Wärmestreifen gebildet, welche man auch mit putzen nicht mehr wegbringen würde. Also müssten wir nach Entfernung des Beamers die Wand wieder malen.</p>
<p>Irgendwie kam mir sponti die Idee- Werum nicht tapezieren, statt malen? Wir haben bei Freunden einen tapezierten Schrank gesehen. Koole Sache.</p>
<p>Nun sind wir hier im Land der weissen Innenwände und gelben Aussenwände halt nicht so ganz so experimentierfreudig wie unsere Landesnachbarn zringseltum. Der Auswahl gibts ausser Rauhfasertapete im heimischen Baumarkt nid würkli vill.</p>
<p>So beschliessen wir, als wir vor Weihnachten in unserem <a href="https://remos.blog/?p=15426">Postfach</a> in Waldshut vorbeigüxelten, im deutschen Baumarkt nach Tapeten zu stöbern und da von der Riesenauswahl uns inspirieren zu lassen.</p>
<p>Und wir wurden sogar fündig, haben uns zwei megahüpsche Rollen Vliestapete geschnappt, sowie den zu benötigenden Zubehör zum selber tapezieren. Die Tapete hat uns beiden extrem gut gefallen, und es war ja mal wieder klar, das es -weil es einen Rapport hat- nicht grade geeignet als Tapezierer-Starterpaket wäre.</p>
<p>Typisch wir zwei.</p>
<p>Aber schön ist sie, hihi.</p>
<p>Etz brauchen wir noch echli Luft und Zeit, denn das haben wir beide noch nie gemacht. Weihnachten genossen wir im Kreis unserer Liebsten, und der Jahreswechsel auf dem eigeten Balkon mit einem nüm hörenden Feuerwerk überall. Wunderschön. Anfangs Januar standen diverse private und berufliche Projekte an, so dass wir den Kleisterkübel vorerst mal in die Ecke stellten.</p>
<p>Aber dieses Weekend ist perfekt, keine Verpflichtungen, erst abends gibts ein Steinpilzrisotto, und draussen ist es arschzapfenchalt.</p>
<p>Nun denn: Los gehts!</p>
<p>Die Wand haben wir vorgängig vorbereitet, die Bohrlöcher gefüllt, die Sockelleiste abgeschraubt.</p>
<p>Und bei dieser Gelegenheit auch grad die Surroundanlage demontiert, auch sie hat einen Stromschlag vom Gewitter gekriegt.</p>
<p>Der neue Beamer -die mit dem arroganten, unkompetenten steg Kundendienst- ist recht leise, aber funktioniert würkli gut.</p>
<p>Also räumen wir Sofa/Kamin/Stühle weg, damit wir auch genügend Platz zum werkeln haben. Mischen den Kleister zu (wie Fischkleister damals in der Schule, nur ohne den stinkenden Geruch&#8230;).</p>
<p>Ziehen die Grundlinie mit dem Laser, um eine senkrechte Linie auf der Wand zu erhalten. Schmieren direkt die Wand mit Kleister ein, bei Vlies muss das so. Und pappen die Tapete auf die Wand. Ist chli schwierig, der Ecken ist für uns noch rächt herausfordernd.</p>
<p>Aber kommt gut.</p>
<p>Wir merken, dass man hier richtig kleckern muss, und es mehr Kleister auf der Wand braucht, als wenn man malen würde. Die zweite und dritte Bahn gehen recht flott, etwa eine halbe Stunde brauchen wir pro Bahn. Sind halt keine Profis. Mit der Zeit haben wir aber den Dreh raus, und auch der Rapport stimmt. Das Bild geht am Tapetenrand jeweils nahtlos weiter!</p>
<p>Toll!</p>
<p>Die letzten beiden Bahnen sind nun auch gut aufgezogen und liegen blasenfrei auf der Wand. Noch schnell den Storenkasten ausgeschnitten- und alles schön angedrückt.</p>
<p>Wir sind begeistert! Das sieht ja mega aus!</p>
<p>Nun noch die Sockelleiste gereinigt und montiert, sowie die weissen Steckdosen goldig foliert und montiert.</p>
<p>Perfekt!</p>
<p>Dann den Kamin wieder installiert, die Sofas/Stühle zurechtgerückt. Wir fühlen uns zwar nochli komisch, weil wir seit 15 Jahren die Wand da grün hatten- Aber wir sind ganz schön stolz auf uns und unsere neue Wand!</p>
<p>Unser pötit Schatoo!</p>
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		<title>Schigg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Remo]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Nov 2022 16:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Werkeln]]></category>
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					<description><![CDATA[Sooli! Nun steht es doch endlich, das Regal. Und es gefällt uns choge guet. Der Aufwand hat sich gelohnt finden wir, und es steht da, wie wenn es schon immer dagestanden hätte- Es gehört eifig dahin. Basta! Nachdem wir im Baumarkt die Bretter auf das Wunschmass (chli breiter als die<a class="moretag" href="https://remos.blog/schigg/"> Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://remos.blog/wp-content/uploads/2022/11/img_4673-scaled.jpg" class="size-full wp-image-15318" width="1920" height="2560" srcset="https://remos.blog/wp-content/uploads/2022/11/img_4673-scaled.jpg 1920w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2022/11/img_4673-scaled-600x800.jpg 600w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2022/11/img_4673-225x300.jpg 225w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2022/11/img_4673-768x1024.jpg 768w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2022/11/img_4673-1152x1536.jpg 1152w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2022/11/img_4673-1536x2048.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></p>
<p>Sooli! Nun steht es doch endlich, das Regal.</p>
<p>Und es gefällt uns choge guet. Der Aufwand hat sich gelohnt finden wir, und es steht da, wie wenn es schon immer dagestanden hätte- Es gehört eifig dahin. Basta!</p>
<p>Nachdem wir im Baumarkt die Bretter auf das Wunschmass (chli breiter als die Vorgänger) zusagen liessen und die Farbe -Mahagoni mit dem rötlichen Touch- nach Hause gebracht haben, legen wir die Sache etwas auf die Seite. Es ist viel los bei uns, und wir möchten den Kopf frei behalten für dieses hüpsche Projekt, nicht Husch-Husch, sondern um auch was Schönes (muss ich auch heute noch immer wieder lernen) zu schaffen.</p>
<p>Das Originalfüsschen fehlt immer noch, und auch eine erneute Suche am ehemaligen Standort im Tösstal führt anscheinend zu keinem Erfolg.</p>
<p>Hmmm.</p>
<p>Aber gut gibts das Internet, und wir können was ziemlich Ähnliches ordern, und ich muss sagen: Wenn mans nicht weiss, sieht man den Unterschied echt nicht.</p>
<p>Aber falls wider Erwartungen das Original dann doch noch auftauchen sollte, würden wir das schon gerne wieder einbauen.</p>
<p>An den Eisenstangen und den Tablarhaltern müssen wir nicht sehr viel tun, etwas Kleberesten entfernen und Politur auftragen, passt. Es hat ein paar Chritz und bitz Rost, aber schliesslich ist es kein Vintage, sondern ein Original, hihi.</p>
<p>Die Bretter aus Tannenholz sind uns wie gesagt zu hell, gerne hätten wir die typische dunkle, rötliche Farbe, welche diese Regale im Original hatten.</p>
<p>Palisanderholz wäre perfekt, doch recht unsinnig, nicht nur vom Preis her. So behelfen wir uns mit der Farbe.</p>
<p>Da wir aber noch was unsicher sind bemalen wir ein Stück Holz mit der frisch gekauften Farbe, und als Vergleich noch ein Rest von &#171;Eiche rustikal&#187;, mit dem wir unseren Esstisch damals lackiert haben.</p>
<p>Irgendwie nicht ganz befriedigt, holen wir eine zweite Farbe, &#171;Kirsche&#187;, und haben nun drei Farben zum Vergleich.</p>
<p>An einem schönen Samstag können wir die Bretter bei Mami im Garten abschleifen -das Holz ist sehr roh- während sie grad ihr Auto verkauft hat.</p>
<p>Nun sind die Bretter seidenfein, und ich hab mich derweil mit dem besagten Stuhl beschäftigt, und die Bepolsterung entfernt. Diese war ja ganz übel verarbeitet, das bringe ja sogar ich besser hin (und das will was heissen&#8230;).</p>
<p>Gemeinsam entscheiden wir uns für &#171;Chriesi&#187; als Farbe. Nicht ganz so rot wie Mahagoni, aber dafür vom Farbton etwas wärmer.</p>
<p>Nur Mut, chunnd guet.</p>
<p>Die Bretter- komischerweise hats die Fasern des Holzes durch die Lackierung wieder aufgestellt- wurden dreimal auf jeder Seite bemalt, bis der gewünschte Farbton da war.</p>
<p>Öb wirklich jede Seite drei Anstriche gekriegt haben, kannst du gerne prüfen kommen. Wir sind gespannt was du sagst.</p>
<p>Da die Farbe nicht reicht, sind wir schnell noch wieder im Baumarkt, denn es bräuchte zusätzlich auch noch Schrauben, um die Tablare an die Halterung zu fixieren. Es hat extra Löcher im Metall, und wir merken, ohne Fixierung rutschen die Bretter hin und her.</p>
<p>So stehen wir eines Abends vor besagter Wand, wo das Regal hin soll, und stellen die Stangen auf. Leichter gesagt wie getan, eingeklemmt ist die Stange zwischen Boden und Decke ja sehr schnell, und gäbig weil man keine Löcher in die Decke/Wand bohren muss, aber sollte ja auch noch grad stehen, und der Abstand von der Wand- wieviel ist nun richtig? Möchten noch einen Stoffvorhang an die Wand hängen, also dürfen die Tablare nicht an die Wand kommen.</p>
<p>Schlussamänd haben wirs doch noch geschafft, das Regal steht fest eingeklemmt. Wir verteilen die Tablare nach Gutdünken und stellen noch ein Nachttischli unten rein, welches zufällig die gleiche Länge wie die Tablare hat.</p>
<p>Würkt dann als Ganzes nüm so stier.</p>
<p>Das Möbel welches hier an der Wand stand, kommt ins Entrée, wärend die Bar endlich ihren passenden Platz im Wohnzimmer kriegt. Das grüne Möbel stellen wir ins Schlafzimmer als Nachttisch, während der Nachttisch nun eben im Regal integriert ist. Und den Spiegel an der Wand hängen wir auch gleich ins Schlafzimmer.</p>
<p>Eine Rochade, die sich voll gelohnt hat.</p>
<p>Nun lassen wir es ein paar Tage auf uns wirken- Aber gefällt uns echt gut!</p>
<p>Wir verschieben die Tablare noch in der Höhe ein bisschen, bis es uns passt, ja- so können wir sie fixieren.</p>
<p>Mit vier Löchern, welche wir vorboren, fixieren wir so jedes Brett, und der Bretter sind es zwölf. Es hätten auch zehn gereicht, aber zwölf passt hervorragend.</p>
<p>Ist nun eine rüüdig schöne Sache- wir können das Regal so gestalten, wie es zu uns und zu unserer Wohnung passt.</p>
<p>Nun können wir das Regal dekorieren: Der Globus vom Schwiegervater, ein paar Maunz, und andere hüpsche Sachen- Keine Angst, Deko gibts bei uns zur Genüge.</p>
<p>Es gefällt uns immer besser.</p>
<p>Das Nachttischli kriegt noch andere passende Griffe, mal schauen.</p>
<p>Und die Schrauben werden noch schwarz angemalt- Topp!</p>
<p>Das Regal passt voll zu uns! Schöön!</p>
<p>Es hat noch zwei spezielle Details: Das Einte sind drei Teller, die mit einem Haken an den Stangen befestigt werden, die sind als Blumenhalter gedacht. Das mit den Blumen lassen wir aber schön sein, ich mache viel zu viele unnötige Überschwemmungen, es wäre schad um den Parkett. Aber diese Teller eignen sich perfekt für was Kleines zum daraufstellen, gehört einfach dazu.</p>
<p>Das Zweite ist eine Buchstütze aus Tannenholz in Form einer Katze. Es war wohl eine Arbeit des Enkels im Werken, jedenfalls wurde sie uns mit einem schelmischen Lachen zum Gestell übergeben.</p>
<p>Es kriegt nun einen schwarzen Anstrich (perlmutt ist etwas suboptimal) und extra gekaufte Guugeli-Eyes.</p>
<p>Danach ist das neue Möbelstück perfekt.</p>
<p>Ich nenne es Marlene-Dietrich-Regal, wegen den langen Beinen, und dem schiggen Stil.</p>
<p>Ist das zu verwegen?</p>
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		<title>Der Stuhl, Die Fertigstellung!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Remo]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Sep 2022 15:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Werkeln]]></category>
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					<description><![CDATA[Na, aber da hat sich der ganze Aufwand ja mal wieder echt gelohnt. Guck mal! Was für ein Bijou! Wie er nun wieder strahlt und elegant seine spezielle Wärme aussenden tut! Ich kann dir sagen, live sieht er noch besser aus wie auf dem Foto. Du musst halt mal gucken<a class="moretag" href="https://remos.blog/der-stuhl-die-fertigstellung/"> Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://remos.blog/wp-content/uploads/2022/08/img_3088-scaled.jpg" class="size-full wp-image-14686" width="1920" height="2560" srcset="https://remos.blog/wp-content/uploads/2022/08/img_3088-scaled.jpg 1920w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2022/08/img_3088-scaled-600x800.jpg 600w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2022/08/img_3088-225x300.jpg 225w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2022/08/img_3088-768x1024.jpg 768w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2022/08/img_3088-1152x1536.jpg 1152w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2022/08/img_3088-1536x2048.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></p>
<p>Na, aber da hat sich der ganze Aufwand ja mal wieder echt gelohnt.</p>
<p>Guck mal!</p>
<p>Was für ein Bijou!</p>
<p>Wie er nun wieder strahlt und elegant seine spezielle Wärme aussenden tut!</p>
<p>Ich kann dir sagen, live sieht er noch besser aus wie auf dem Foto. Du musst halt mal gucken kommen. Gibt dann auch ein Kaffee dazu.</p>
<p>Auch wenn er dir (Huchnein!) nicht gefallen sollte.</p>
<p>Einen Kaffee gibts trotzdem immer&#8230;</p>
<p>Versprochen!</p>
<p>Nachdem der Stuhl nun ein paar Tage auf dem Balkon durchlüftete, und sich der restliche historische Odeur chli verflüchtigt hat, ist es doch an der Zeit, ihm nun sein definitives, neues schigges Kleid zu geben. Und so dann seiner vorgesehenen Bestimmung als Kleiderstuhl zuzuführen.</p>
<p>Mit tatkräftiger Mithilfe meines Liebsten -Also eigentlich verkomme ich hier total zum Assistenten und Handlanger- finissieren wir (oder besser er) das hübsche Erbstück gemeinsam und lehnen nun zufrieden und voller Bestätigung, was echt Schönes gemacht zu haben, zurück.</p>
<p>Aber nun mal alles schön der Reihe nach:</p>
<p>Als Erstes muss der richtige Ausschnitt des Stoffes gewählt werden, denn ich möchte möglichst viele gut trapierte und platzierte Vögel auf dem Polster (Hast überhaupt bemerkt, dass es Vögel drauf hat? Nee, nicht würkli, gäll? -Schnell s Bild nomol anluegen&#8230;. Aaaah, jetzt ja!), und nicht grad ein Stück aus der Mitte des Stoffstückes mit viel Baumstamm, das würkt nämmli recht langweilig.</p>
<p>Und diesen &#171;richtigen Ausschnitt&#187; zu finden, ist gar nicht so einfach, mfau. Nur wer das auch schon mal gemacht hat mit Stuhlüberziehen, weiss wie diffizil das ist.</p>
<p>Aber es passt würkli grad ein Stück unten am Anfang, wir legen den alten -mit einem Schranz, du erinnerst dich- Bezug drauf und schneiden bitz grosszügig der Vorlage entlang die Form aus.</p>
<p>Dann nehmen wir einen dünnen Wattestoff, denn der wird als Futter über dem Schnurgeflecht und unter dem Deckstoff ausgelegt und mit Tackern gut befestigt. Der ausgeschnittene senfgelbe Deckstoff wird drübergelegt und auch gut festgetackert. Hier muss sauber gearbeitet werden, denn Rümpfe sieht man auf dieser glatten Oberfläche sofort. Der Stoff muss bitz spannen, aber darf auch nicht zu fest verzogen werden. Vorallem die Ecken sind schon bitz schwierig, es soll ja nicht ugattelig aussehen. Hinten an der Stuhllehne ist chli ein Gefriemel wegen den Aussparungen und Ecken des Stuhls.</p>
<p>Aber mein Bester macht das souverän und mit viel Leidenschaft. Das sieht schon mal recht gut aus (Ja, der Stuhl natürlich auch, hihi!).</p>
<p>Gefällt mir sehr!</p>
<p>Dann sollte ja unten auch ein Stoff die vorhandenen Eisenfedern und das ganze Konstrukt der Polsterung gut verdecken, also auch hier gilt: Einen dünnen Wattenstoff als Schutz antackern, und danach einen hübschen farbchangierenden Stoff (noch aus der Ritex?) drauf festgemacht, den Rand sauber als Saum umgelegt.</p>
<p>Mittlerweile habe ich den Tacker schon zweimal mit Agraffen aufgefüllt, der Bezug soll ja die nächsten Jahrzehnte auch noch halten&#8230;</p>
<p>Oh wau! Das sieht würkli echt gut aus,</p>
<p>Bevor wir das Futter und den Stoff definitiv befestigen, kommt noch das aktuelle Datum und unser Name aufs Holzgestell geschrieben und ein Stück des alten Stoffs und ein Teil der alten Bordüre wird ebenso angetackert.</p>
<p>Als Erinnerung. Und als Zeitzeuge, wie der Stuhl mal bezogen war.</p>
<p>Falls dieser Stuhl uns überleben würde, und er mal von jemandem anderst überzogen werden würde.</p>
<p>Man weiss ja nie.</p>
<p>Auch wenn man den unteren Stoff nicht sehen kann, wenn der Stuhl steht -Er ist sehr schön.</p>
<p>Nun braucht der Stuhl noch ein Zierband, welches die Tackerstellen bitz kaschiert, wir sinnieren da bitz drüber. Ich wäre eher für eine graue Kordel, gäb irgendwie noch was Pfiffiges, und wär nicht gleich so hart (visuell) wie ein Band. Mein Bester tendiert für ein schwarzes Band mit bitz Glitzer, chli unkonventionell, aber um so besser. Ich lasse mich überzeugen, also einigen wir uns auf das Band mit Effekt.</p>
<p>Das Band wird über die Tackerstellen mit Heissleim befestigt- tipptopp. An einer Seite noch die Etikette mit Logo befestigt, wir finden das gut so.</p>
<p>Nun ist der Stuhl fertig und kann ausgiebig beäugt werden. Trotzdem, dass er bitz schräge Beine hat, im Original sicher nicht weiss war, einen signalorangen Grundanstrich hat und auch sicherlich ursprünglich einem anderen Bezug getragen hat (Ein buntes gesticktes Blumenmuster vielleicht?) gefällt er mir nun extrem!</p>
<p>Ich mache ein paar Fotos und stelle unser neuestes Schmuckstück ins Schlafzimmer, denn dieser Stuhl wird doch schmerzlich von mir als Kleiderstuhl vermisst.</p>
<p>Ich bin ganz ganz sicher, der hätte auch Dädi würkli gut gefallen, ich höre ihn schmunzeln, und bin überaus zufrieden.</p>
<p>Wir wissen nicht mer viel über deine Geschichte mein weisser Geselle, auch nach erneutem Nachfragen nicht, aber da er meinen Vater auf seinem Weg begleitet hat, und ihm demfall sehr wichtig gewesen sein muss, wird er emotional für ihn doch viel wert gewesen sein.</p>
<p>Woher auch immer der Stuhl gekommen ist.</p>
<p>Und das ist er nun auch mit neuem Kleid für mich.</p>
<p>Schön, darf ich ihn bei mir haben.</p>
<p>So bleibt ein sichtbarer Teil von Dädi bei mir.</p>
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		<title>Der Stuhl</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Remo]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Aug 2022 15:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Werkeln]]></category>
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					<description><![CDATA[Aus dem Nachlass von meinem Vater habe ich obengenannten Stuhl übernehmen können. Ein Stück, das für mich reinen emotionalen Wert hat, für Andere weder kostbar noch besonders hochkarätig ist, sondern nur ein alter Stuhl. Viel weiss ich nicht mehr zu seiner Geschichte. Nur, dass dieser Stuhl mich schon durch die<a class="moretag" href="https://remos.blog/der-stuhl/"> Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://remos.blog/wp-content/uploads/2022/08/img_3011-scaled.jpg" class="size-full wp-image-14631" width="1920" height="2560" srcset="https://remos.blog/wp-content/uploads/2022/08/img_3011-scaled.jpg 1920w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2022/08/img_3011-scaled-600x800.jpg 600w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2022/08/img_3011-225x300.jpg 225w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2022/08/img_3011-768x1024.jpg 768w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2022/08/img_3011-1152x1536.jpg 1152w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2022/08/img_3011-1536x2048.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></p>
<p>Aus dem Nachlass von meinem Vater habe ich obengenannten Stuhl übernehmen können. Ein Stück, das für mich reinen emotionalen Wert hat, für Andere weder kostbar noch besonders hochkarätig ist, sondern nur ein alter Stuhl. Viel weiss ich nicht mehr zu seiner Geschichte. Nur, dass dieser Stuhl mich schon durch die Kindheit in der Egg begleitete, und irgendwo im grossen Haus stand. Kann mich nicht mehr erinnern wo genau und welchen Zweck er denn da erfüllt hat.</p>
<p>Dädi kann ich ja nicht mehr fragen.</p>
<p>Bei seinem Auszug hat er ihn mit wenigen Möbelstücken mitgenommen. Er stand die letzten 25 Jahre bei ihm im Estrich, und ich glaube, den Schranz im Stoff hatte er schon vorher. An den glaube ich mich noch zu erinnern vermögen.</p>
<p>Es wäre mal ein hüpsches Projekt gewesen, diesen Stuhl neu zu überziehen, leider ist mein Vater nicht mehr dazu gekommen.</p>
<p>Mir hat der Bezug nie richtig gefallen, er wirkt so alt und blass. Und abgewetzt, obwohl er gar nie so streng in Gebrauch war. Ich glaube auch weil es ein einzelner Stuhl ist, war es ein Kleiderstuhl.</p>
<p>Nicht mal Mami wusste mehr von der Geschichte dieses weissen Gesellen. Sie vermutete, es könnte sein, dass er sogar aus der Gass, also von meinen Grosseltern sei. Ich bin da auch nicht würkli sicher, aber dieser Stil passte gar nicht zu meinen Grosseltern.</p>
<p>Aber eigentlich egal woher er nun stammt, ich habe den Stuhl gesehen, eine Vertrautheit und Verbindung gespürt, und durfte das gute Stück zu uns nach Hause nehmen.</p>
<p>Es war kurz die Idee da, alles abzulaugen und dann mit Bienenwachs zu behandeln. Aber so weiss angemalt ist er äben au recht schigg. Also lass ich das mit abschleifen. Ich poliere das Holz nur etwas auf, wasche den Staub aus den 1001 Kerben und Vertiefungen, so macht er bereits jetzt wieder ordali Eindruck.</p>
<p>Einen Verwendungszweck habe ich eh schon für ihn:</p>
<p>Das wird mein neuer Kleiderstuhl.</p>
<p>Gefällt mir.</p>
<p>Passt mir.</p>
<p>Jäpp.</p>
<p>Einzig der Bezug, ja also der muss schon erneuert werden, der darf jetzt ruhig e bitz schöner sein.</p>
<p>Wir gehen auf die Suche nach geeignetem Stoffbezug- Und ich kann dir sagen: Ist mfall überhaupt nicht einfach, das Richtige und Passende zu finden.</p>
<p>Ich bin begeistert von einem rostfarbenen Stoff mit feinen Linien und fein applizierten gestickten blauen Blümchen. Muss mich aber überzeugen lassen, dass dies als Bezug längweilig wirke.</p>
<p>Bin da jetzt noch nicht ganz überzeugt, aber in diesen Belangen vertraue ich meinem stilsicheren Fachmann. Also nochmals auf die Suche. Aber nichts Rechtes will uns in die Hände fallen.</p>
<p>Inzwischen hat der Stuhl auch mit dem alten Bezug seinen zukünftigen Platz eingenommen, ein moderates Teil, welches seinen Zweck perfekt erfüllt als Kleiderstuhl im Schlafzimmer.</p>
<p>Ich habe echt Freude dran.</p>
<p>Und wieder einmal stöbern wir im Stoffladen, öbs ächt doch nicht was passendes gäb. Unzählige Muster (nää, zu langweilig, zu elastisch, zu altbacken, zu fein, zu&#8230;, zu&#8230;., zu&#8230;.) werden von uns auf die Seite geschoben.</p>
<p>Plötzlich stechen uns zwei Stoffballen bei den 50% reduzierten Waren in die Augen: Einer mit Fischen und Korallen in Petrol Grundton (ein absoluter Trendsstoff momental, den jeder Polsterer nimmt und seine Insta-GB füllt), und ein sämfgälber mit weissen Blättern und exotischen Vögeln.</p>
<p>Da nehmen wir doch gleich je zwei Meter, der Rest wird zu Tischset/Läufer oder so verarbeitet.</p>
<p>Zuhause beide Stöffers und die schon vorher akquirierten Stoffe auf den Stuhl drapiert und gföttelet. So als Entscheidunghilfe.</p>
<p>Gut-Ich habe mich entschieden- Trotzdem hole ich noch Rat von ausserhalb- Welche meine Wahl bestätigt.</p>
<p>Nun gehts ans Eingemachte, Stuhl reinigen und polieren, das geht ja noch. Aber polstern? Wie zwäg ist die Sitzfläche? Wie verrostet sind die Stahlfedern, wie ist der Aufbau&#8230;</p>
<p>Alles Fragen, die sich nun schnell zeigen, und mir eventuell die Entscheidung nehmen, öb es sich lohnt, oder ich mich nun doch besser von einem Holzkäfer verfressenen Stuhl trenne.</p>
<p>Erst mal den Boden -Ein schwarzes, altershalber sehr dünnes und brüchiges Tuch- wegnehmen. Also die Nägel sind ganz schön rostig, aber die Federn intakt und der Rahmen stabil. Trotzdem ein Chrampf, all die Nägel rauszuziehen.</p>
<p>Den Deckstoff auch entfernt, hab ich mich chli gewundert, weil die Innenseite des Stoffes farblich meist stärker ist wie die Aussenseite, weil die mit den Jahrzehnten ausbleicht, aber hier sind beide Seiten gleich. Dies muss ein Qualitätsstoff sein. Aber auch dieser Stoff ist halt entsprechend alt, brüchig, und wie du auf dem Bild siehst, hat vorne einen wüsten Schranz.</p>
<p>Was mir auffällt, dass dies nicht der Originalstoff war, aber es jemand würkli verstanden hat, diesen Stoff professionell aufzuziehen.</p>
<p>Leider finde ich kein Datum oder einen Stoffresten, der Stuhl bleibt für mich ein Geheimnis, was sein Entstehungsjahr und frühere Besitzer gewesen sind.</p>
<p>Aber egal. Ich hab trotzdem mega Freude dran.</p>
<p>Den Stoff und die Unterpolsterung mit kräftiger Mithilfe (bin halt schon noch ein Novize) entfernt, kommt nun das Geflecht zum Vorschein. Man sieht, dass mal Wasser auf dem Stuhl ausgelaufen ist, aber sonst ist der Zustand tipptopp!</p>
<p>Hach was bin ich froh!</p>
<p>Das Rohpolster noch mit dem äusserst praktischen <a href="https://www.laurastar.ch/de/hygiene-steamer/laurastar-izzi">Izzi</a> aufgedampft, und ab auf den Balkon zum Trocknen und Durchlüften mit dem guten Stück.</p>
<p>Kann es kaum erwarten, nun den Stuhl neu zu beziehen, und gucken, öb das ächt au schön aussieht.</p>
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		<title>Draussen chli BlingBling</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Remo]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Apr 2022 15:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Werkeln]]></category>
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					<description><![CDATA[Zu diesem wunderschönen Kristalleuchter sind wir durch eine glückliche Fügung gekommen. Da sich meine Schwiegermama im Esszimmer schon länger eine neue Lampe gekauft hatte, war es doch an der Zeit, an dem sie durch uns montiert wurde. Als Dank erhalten wir eben den an dieser Stelle hängenden Kronleuchter. Schon die<a class="moretag" href="https://remos.blog/draussen-chli-blingbling/"> Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://remos.blog/wp-content/uploads/2022/04/img_0481-scaled.jpg" class="size-full wp-image-13546" width="1920" height="2560" srcset="https://remos.blog/wp-content/uploads/2022/04/img_0481-scaled.jpg 1920w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2022/04/img_0481-600x800.jpg 600w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2022/04/img_0481-225x300.jpg 225w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2022/04/img_0481-768x1024.jpg 768w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2022/04/img_0481-1152x1536.jpg 1152w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2022/04/img_0481-1536x2048.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></p>
<p>Zu diesem wunderschönen Kristalleuchter sind wir durch eine glückliche Fügung gekommen. Da sich meine Schwiegermama im Esszimmer schon länger eine neue Lampe gekauft hatte, war es doch an der Zeit, an dem sie durch uns montiert wurde. Als Dank erhalten wir eben den an dieser Stelle hängenden Kronleuchter.</p>
<p>Schon die Fahrt zu ihr war recht gemütlich -mit einem Zwischenstop im grossen Landi in Adliswil- und sehr unterhaltsam. Der Laden ist recht gross und es ist ja längst nicht mehr so, dass man nur Düngersäcke und Viehhüterdraht kriegt hier, eigentlich kann man hier durchaus seinen wöchentlichen Lebensmittelbedarf stillen, und sich dazu noch Stereoanlagen/Kerzen/Bier/Wein/Schubkarren/Velos/Grills/undeineganzemenge Pflanzen angucken.</p>
<p>Irgendwie hats die Fenacogruppe geschafft, aus dem Bauernladen einen Einkaufsladen für alle zu machen. Ganz geschickt mit der Prise &#171;schweizerisch und von hier&#187;.</p>
<p>Wir waren während der Pandemie, des öftern in der Landi bei uns, weil es da wenig Leute hatte, die Auswahl an Diversestem riesig ist und das Personal richtig freundlich.</p>
<p>Wir passieren den -schneebedeckten!- Albispass auf 800 MüM und sind bald im für uns recht unbekannten Adliswil. Tief unten im Sihltal direkt vor den Türen der Stadt Zürich ist es für uns immer ein etwas seltsamer Ort gewesen, hauptsache schnell durch und weiter Richtung Sihltal oder ins Getümmel der Stadt.</p>
<p>Heute nehmen wir uns aber e bitz Zeit, und fahren durchs Dorf. Hmm, eigentlich noch hübsch, es hat viele Einkaufsmöglichkeiten und die Leute wuseln auch gschäftig umher&#8230; Die Landi liegt an einem etwas kurligen Ort, aber die Tiefgarage ist recht geräumig.</p>
<p>Wir stöbern durch den Laden, finden das würkli feine Kartoffelbrotmehl, und eine isländische Mohnblume sowie Topferde kommt auch noch in den Einkaufswagen.</p>
<p>Draussen steht ein Grill, und wir genehmigen uns eine feine Bratwurst. Kommen mit den Leuten ins Gespräch, und wissen nun, dass sie mit Begeisterung zwar gerne morgen am Zürimarathon läuft, jedoch Mühe hat, am Morgen zeitig paratzustehen. Der Grillöör ist in der Motorradszene unterwegs, aber wird sich in Zukunft hüten, irgend eine Reise mit seinen IG-Mitgliedern zu organisieren (nicht mangels Nachfragen, sondern tatsächlich eingegangenen Reservierungen).</p>
<p>Es war hier hindenusse sehr unterhaltsam und wir habens sehr genossen.</p>
<p>Von Adliswil gings dann direkt über den Hoger nach Kilchberg- Eine wunderschöne Gegend zum wohnen, davon zeugen auch die vielen Villen und teuren Bunker vermögender Leute.</p>
<p>Mich würde die Zuglinie stören, aber ich wohne ja auch nicht da. Eine gemütliche Fahrt durch uns gänzlich unbekannte Quartiere und immer wieder der Ausblick auf den See. Herrlich.</p>
<p>Schnell waren wir unten an der Seestrasse und sehen da die Absperrungen welche für den morgigen Marathonlauf aufgestellt werden. Viel Spass und viel Erfolg euch&#8230;</p>
<p>Beim Schwiegermami war die alte Lampe schnell demontiert und die Neue auch recht schnell aufgehängt. Die cheiben Armierungen in der Betondecke, die machen mich noch ganz kirre.</p>
<p>Nun müssen wir noch Leuchtmittel besorgen, und weil die hängenden Glasperlen der Lampe bis fast auf den Boden reichen, diese noch kürzen, das heisst, wir bräuchten noch feinen Draht und so Quetschperlen.</p>
<p>So stöfern wir im Jumbo Hinwil rum, finden das gewünschte, und sind froh, den Massen von Leuten zu entkommen&#8230; Puuh.</p>
<p>Zuhause dann sinnieren wir, was schlauer ist, die Ketten von oben oder unten zu kürzen- wir entscheiden uns für oben. Eine gute Wahl. Mein Liebster hatte das mit kürzen voll im Griff, und eine nach der Andern -es waren über 20 Stränge, welche auf die richtige Länge zugeschnitten werden mussten- kommt so auf die gewünschte Höhe. Eine extra zu dem Zweck gekaufte Zange bricht schon bei der zweiten Kette&#8230; Was isch denn das für en China-Scheiss!!?? Aber wir wissen uns zu helfen.</p>
<p>Schlussamänd hängt die Lampe mit ihren fünf (hihi) Leuchtmitteln, und die Ketten glitzern und glänzen im Licht über dem Tisch. Eine ganz gelungene Sache, die wir mit einem feinem Nachtessen abschliessen.</p>
<p>Den Kronleuchter durften wir mit nach Hause nehmen, eine sehr liebe Geste.</p>
<p>Der Platz für dieses Teil ist bereits vorgesehen, wir möchten ihn auf dem Balkon montieren. Im Winter hängt an dieser Stelle unser chaud Chauffeur, aber für den Sommer, da hat uns bis dato noch kein Solarlämpli überzeugt.</p>
<p>Aber wenn wir schon eine Steckdose draussen haben&#8230;. Dann kann auch Strom fliessen, hihihi.</p>
<p>Wr sind uns noch ebitz unschlüssig, öb wir den silbrigen Teil in einer anderen Farbe bemalen möchten, er wirkte im Esszimmer recht kühl. Jedoch hier draussen an der Luft gefällt uns die Farbe eigentlich noch, also lassen wir es sein. Wir reinigen die Plämpel und entschliessen uns, die Verkabelung neu zu machen, weil das alte Kabel spröde und eingerissen war.</p>
<p>Leider ist das Dreierkabel zu dick für die engen Löcher, wir benützen das normale zweier Lampenkabel. Auch hätten wir gerne einen Dimmer eingebaut, und er war bereits im Kabel angeschlossen, mussten ihn jedch wieder entfernen, weil die Wattanzahl im Leuchter die Kapazität des Dimmers übersteigt. Und LED-Lämpchen in einem Kronleuchter?</p>
<p>Nöö, finde ich, geht gar nicht.</p>
<p>Also schliessen wir das Kabel an die Lampe an und versehen das Kabel mit einem Stecker. Der passende Dimmer wird anderentags geliefert, sollte gehen. Und sonst sind wir schnell im Laden. Müssen die lausige Zange ja noch im Jumbo retournieren, und mein Lieblings- Dabba daya- Yippiyippiyeee!- Baumarkt ist ja gleich näbenan.</p>
<p>Der Leuchter sieht recht schigg aus, und wir leuchten mit ihm um die Wette. Eine Funktionskontrolle am Abend bestätigt uns- Es sind schon nur 25 Watt-Birnen, aber dafür fünf Stück.</p>
<p>Da muss gedimmt werden.</p>
<p>Aber das wird kein Problem werden, das machen wir schon.</p>
<p>Wir freuen uns fest drüber, und erwarten viele stimmige und leuchtende Abende hier draussen auf dem wunderschönen Balkon.</p>
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		<title>Eine safe Sache</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Remo]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Nov 2021 16:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Werkeln]]></category>
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					<description><![CDATA[Es ist doch mal wieder Zeit, hier mein (unser) handwerkliches Geschick zu dokumentieren. Nichts Grosses, Weltbewegendes, aber doch ungemein praktisches, irgendwie. Ich habe ämu richtig Freunde daran. Wer nicht mag, soll diesen Beitrag auf die Seite legen, oder darf mich ruhig kontaktieren um zu sagen, dass das nichts bringt, söttigen<a class="moretag" href="https://remos.blog/eine-safe-sache/"> Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://remos.blog/wp-content/uploads/2021/10/img_6997-scaled.jpg" class="size-full wp-image-12314" width="1920" height="2560" srcset="https://remos.blog/wp-content/uploads/2021/10/img_6997-scaled.jpg 1920w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2021/10/img_6997-scaled-600x800.jpg 600w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2021/10/img_6997-225x300.jpg 225w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2021/10/img_6997-768x1024.jpg 768w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2021/10/img_6997-1152x1536.jpg 1152w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2021/10/img_6997-1536x2048.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></p>
<p>Es ist doch mal wieder Zeit, hier mein (unser) handwerkliches Geschick zu dokumentieren. Nichts Grosses, Weltbewegendes, aber doch ungemein praktisches, irgendwie.</p>
<p>Ich habe ämu richtig Freunde daran.</p>
<p>Wer nicht mag, soll diesen Beitrag auf die Seite legen, oder darf mich ruhig kontaktieren um zu sagen, dass das nichts bringt, söttigen grobmotorigen Chichy zu posten. Wenns konstruktive Kritik ist, freue ich mich drüber.</p>
<p>Wenn nicht, dann nicht.</p>
<p>Allen Anderen -näbscht den einigen ganz stillen Mitlesern- idealerweise mit einer feinen Tasse Kaffee in der Hand und gemütlich im Sessel sitzend, wünsche ich hier viel Spass mit meinem neuen Brichtli:</p>
<p>Ein Jeder hat doch wichtige Dokumente zuhause, sei es der Miet-/oder Kaufvertrag der Wohnung, eines Wochenendhäuschens in den Bergen oder am See. Wichtige Dokumente, die bei Bedarfsfall die Verhältnisse rechtlich klären sollten. Oder einfach den Beweis, dass das mir gehört. Klar können diese meist im A4 Format ausgestellten Papiere in Bankschliessfächern oder amtlichen Einrichtungen deponiert werden, meist ist dies jedoch nicht kostenfrei. Und umständlich, weil man es dann noch holen muss, und nicht wie deheime sofort zugreifen kann.</p>
<p>Was wir auch je länger desto mehr ein Problem haben werden, ist zwar die praktische Speicherung der Papiere auf Festplatten oder gar einer Cloud. Mit Fotos ist dies genau gleich, durch die elektrische Verfügbarkeit als Pixelbildli auf Sticks/Laufwerken und sonstigen elektronischen Speichermedien haben wir nicht nur immens mehr Fotos (denn würde man sämtliche Bilder auf Papier ausdrucken, das gäbe einen riesen Stapel..!), und seien wir doch ehrlich: Wer staubt schon seine Festplatten aus, wer löscht schon Daten ab den Speichermedien? Die bleiben physisch ja immer gleich gross, und eventuell (hier kommt das Sammlerherz) könnte man doch das Einte oder Andere doch noch irgendwann brauchen, vielleicht? Das ist ja jetzt schon eine fast unübersichtliche Menge an Daten, die Nachkommen werden sich sicher freuen&#8230;</p>
<p>Aber wohin mit den abgesicherten Daten, den gespiegelten Festplatten, providurisch in einer Schublade zwischengelagert, und gegen Feuer oder Diebstahl völlig unzureichend geschützt?</p>
<p>Seit einigen Jahren studieren wir schon an der Anschaffung eines Safes, welcher die Eigenschaft hätte, bei -hoffen wirs echt nicht- einem Brand oder Sachbeschädigung wenigstens die wichtigsten Dokumente vor Vandalismus zu schützen. Auch unsere Fotos gehören dazu. Wer -so wie wir- auch mal den schmerzlichen Verlust von digitalen Fotos (Rom- wir vermissen die Fotos) gemacht hat, weiss, wovon ich spreche.</p>
<p>Es gibt da ganz hüpsche Safes, so mannshoch, mit Schlüssel und Drehschloss, wie aus dem Film, das wär doch toll&#8230;</p>
<p>Aber die sind dermassen teuer und vorallem tonnenschwer, und soo schön sind die Trumms auch wieder nicht, dass ich so einen grossen Schrank irgendwo in der Wohnung möchte.</p>
<p>Aber einfach in die Schublade, ist auch nicht das Wahre.</p>
<p>Die kleinen &#171;Hotelsafe&#8217;s&#187;, welche man in Regalen oder Schränken einbauen kann, die sind weder feuer noch klausicher- Nein, da muss doch irgendwas Anständiges her..</p>
<p>So beschäftigt uns dies doch schon seit einigen Jahren, ohne würkli auf einen guten gemeinsamen Nenner zu kommen.</p>
<p>Endlich finden wir eine gewünschte Kassette, wo auch ein A4 Format Platz hätte, recht robust und verbrieft feuerfest. Da können wir nun unsere Festplatten und Dokumente drin lagern, und können sicher sein, dass sie nicht verloren wären, würde mal ein Brand unsere Wohnung zerstören&#8230;</p>
<p>Möchte nicht wissen, öb das würkli klappt, jedoch zu wissen, dass man die Sachen im Safe an sicherer Stelle hat, psychologisch ist dieses Gefühl doch rächt guet.</p>
<p>Vom Verstauen des Safes, ja, das ist nun so eine Sache. Er ist zu gross und zu schwer für unsere Spanplattenregale, aber irgendwie versorgen/verbergen möchten wir dieses schon, ist ja kein Ding, das man täglich braucht, und an prominenter Stelle stehen muss.</p>
<p>Man sollte bei Bedarf gut zum Safe kommen, nützt ja nichts, wenn er zuhinterst unter Koffern, Kleidern und Tüchern liegt.</p>
<p>Wir finden einen guten Ort und schaffen da den benötigten Platz -Perfekt!</p>
<p>Nun ist es aber recht mühsam, den Safe im Fach zu öffnen, er lässt sich wie ein Koffer seitwärts gegen oben öffnen. Da müsste man den Safe jedesmal aus dem Fach nehmen und das schwere Ding auf den Boden stellen.</p>
<p>Mir kommt da eine Idee- Ich habe dich noch so Schubladenauszüge, welche ich vor über zehn Jahren mal für das Videogerät gekauft und damals im Stubenbuffet eingebaut habe. Das Buffet und das Videogerät gibts nümm, die wurden entsorgt, die beiden teuren Schienen haben wir aber sehr wohl.</p>
<p>Da drauf schraube ich ein MDF. Und zusätzlich für den Komfort vorne dran ein Henkel zum halten, damit man die Schublade bequem ziehen und wieder zurückstossen kann.</p>
<p>Damit das ganze Gewicht auf dem ausgezogenen Zustand nicht knickt oder die Schrauben rausreisst, an der Unterseite ein Holz mit Scharnieren (Bild) montiert, welches beim rausziehen automatisch ausklappt, und dem Auszug so die nötige Stabiliät gibt.</p>
<p>Sieht gut aus, und funktioniert tipptopp- wir sind rächt zufrieden mit unserem Projektli. Und der Safe ist sauber versorgt, der Auszug läuft gut, und wenn alles im geschlossenen Zustand ist, dann sieht man nichts mehr.</p>
<p>Soll uns doch einer nachmachen- Ha!</p>
<p>Eine würkli gäbige Sache.</p>
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		<title>Dremeln</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Remo]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 May 2021 15:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Werkeln]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich hab eigentlich schon ewigs lange damit geliebäugelt, mir so einen &#171;Dremel&#187; zuzutun. Es ist ein Multitoolbohrapparat mit dem man schiinz tausend Sachen machen kann. Ein Werkzeug, welches viele Andere ersetzen soll, weil es so multitoolig ist. Kann schleifen, boren, fräsen, polieren, schneiden, wasweisichnoch alles. Es braucht glaub nur das<a class="moretag" href="https://remos.blog/hmm/"> Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://remos.blog/wp-content/uploads/2021/05/img_4345-scaled.jpg" class="size-full wp-image-11056" width="1920" height="2560" srcset="https://remos.blog/wp-content/uploads/2021/05/img_4345-scaled.jpg 1920w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2021/05/img_4345-scaled-600x800.jpg 600w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2021/05/img_4345-225x300.jpg 225w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2021/05/img_4345-768x1024.jpg 768w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2021/05/img_4345-1152x1536.jpg 1152w, https://remos.blog/wp-content/uploads/2021/05/img_4345-1536x2048.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></p>
<p>Ich hab eigentlich schon ewigs lange damit geliebäugelt, mir so einen &#171;Dremel&#187; zuzutun. Es ist ein Multitoolbohrapparat mit dem man schiinz tausend Sachen machen kann. Ein Werkzeug, welches viele Andere ersetzen soll, weil es so multitoolig ist. Kann schleifen, boren, fräsen, polieren, schneiden, wasweisichnoch alles. Es braucht glaub nur das Handteil, und durch den Einsatz geeigneter aufschraubbaren Werkzeuge kann der Borer für 1000 und eine Anwendung gebraucht werden.</p>
<p>Also voll so ein Teil für den Teleshop, smile.</p>
<p>Leider war er bis vor einiger Zeit viel zu teuer, und die Zubehörteile müssen ja alle auch noch einzeln zu teuer akquiriert werden.</p>
<p>Da mein eigener Werkzeugkorpus recht gut bestückt ist, und ich auch viel Wert drauflegen tu, dass ich alle im Haushalt anfallenden Reperaturarbeiten mit geeigneten Utensilien selber vornehmen kann, habe ich mir in all den Jahren ein ansehliches Arsenal an Maschinen und Werkzeuge zugelegt. Es wird gesägt, geschliffen, gebohrt und geleimt, geschraubt, gehämmert, so wie wir&#8217;s halt richtig finden.</p>
<p>Laminat verlegen- Kein Problem.</p>
<p>Steckdosen montieren- Kein Problem.</p>
<p>Podest verschrauben- Kein Problem</p>
<p>Schrank aufstellen- Kein Problem.</p>
<p>Küchenzeile zusammenbauen- Kein Problem</p>
<p>Teppich auf dem Balkon verlegen- kein Problem.</p>
<p>Auch Wasserhahn umbauen- kein Problem.</p>
<p>Lampen löten- kein Problem.</p>
<p>Es gibt nicht viel, was wir mit den uns zur Verfügung stehenden Gerätschaften und unserer Geschicklichkeit nicht schon hätten machen können. Da haben wir ein fast unbeschränktes Repertoire an Fertigkeiten und die Utensilien dazu.</p>
<p>Ich tu sehr gerne werkeln, und bin auch recht stolz auf meine recht gut ausgestattete Werkstatt.</p>
<p>Klar, hätte ich gerne mehr Platz, um eine massive Werkbank aufzustellen, oder so eine Bandschleifmaschine wäre der Hammer. Ein Bohrmaschinenständer hatte ich schon einmal, aber der passte nicht zu der Bohrmaschine.</p>
<p>Für diese Dimensionen wäre aber der jetzige Standort im Büro zu klein, ich müsste entweder ein Stock höher in die 6 1/2 Attika-Maisonnette ziehen (Nein-Das Thema ist durch) oder irgendwo einen Raum mieten, um meinen Träumereien und Grümscheleien nachzugehen.</p>
<p>Aber dafür werkle ich wiederum doch zuwenig. Benutze mein Werkzeug doch zuwenig regelmässig, um diesen zusätzlichen Raumbedarf auch würkli zu rechtfertigen.</p>
<p>So bleiben zwei gute Schubladenmöbel plus zwei bis drei zusätzliche Plätzchen im Büro mein optimales Verhältnis von Gebrauch/Platzbedarf.</p>
<p>Fürs stromern, eines meiner liebsten Werkeleien, brauche ich eh nicht allen Platz, da reichen Japanmesser/Isolierband/Kabelkanal.</p>
<p>Aber immer wieder träume ich einem separaten Raum nach, mit vielen Schränken, Tischen und entsprechend Fix installierten Maschinen dazu. Wie wir&#8217;s früher im Wekunterricht der Schule hatten.</p>
<p>Und die absolut geniale Idee -erst vor kurzem entdeckt- fängt bei mir so richtig Feuer: In den Baumärkten kann man heute schon sich eine Werkstatt nach Mass und Wunsch mit Tisch/Schrank/Schubladen Aufhängevorrichtungen undsoweiterundsofort ausmessen, zeichnen und bestellen lassen. Statt eine Küche kann ein Mann von Werk sich doch auch eine Werkstatt nach seinen ganz speziellen Wünschen zusammensetzen lassen.</p>
<p>Was für eine tolle Idee!</p>
<p>Seufz&#8230;</p>
<p>Ach&#8230;</p>
<p>Good nid&#8230;</p>
<p>Dann kommt halt eben die Zeit des &#171;Wundertools Dremel &#187;</p>
<p>Kann ja schleifen, boren, fräsen, polieren,schneiden, wasweisichnoch alles.</p>
<p>Das kleine Wunderding ist ja auch recht im Preis runtergekommen- und guck- Es gibt sogar eine Akkuversion. Kool, kein störendes Kabel mehr!</p>
<p>Wir stöbern e bitz im Internet und finden sogar ein kooles Set mit einen Koffer inklusive zwei Akkus, dem Dremel und vielen praktischen Aufsätzen zum werken.</p>
<p>Enart ein Starterset.</p>
<p>Der Koffer ist massiv und hat sogar nebst dem nach oben zu öffnenden Klappdeckel sogar noch eine Schublade fürs Werkzeug. Kuul. Sieht gut aus, kostet keine 200 Franken.</p>
<p>Gekauft!</p>
<p>Noch sind die verschiedensten Aufsätze ein Rätsel für uns, Anleitungen sind hier echt Mangelware. Gut gibts Tutorien im WWW.</p>
<p>Ich wär dann also mal grundausge(dremelt)rüstet.</p>
<p>Bald schon drauf entdecke ich den dazupassenden (optional erhältlichen) Bohrkopfständer- Kuul!</p>
<p>Wollte ich schon immer.</p>
<p>Muss ich haben.</p>
<p>Wir probieren es aus, chli arg ein Gefriemel und ein Gnöpperl, aber er macht die geforderten Löcher schlussamänd sauber und gerade.</p>
<p>Dann sehe ich den Aufsatz für eine Oberfräse- Huh, das ist ja wie Weihnachten!</p>
<p>Sowas wollt ich doch auch schon immer- und schwuppdiwupp ist das Plastikteil auch im Einkaufschörbli. Logo brauchts dazu noch Fräsborer- Erhältlich diesmal im herzigen Holzböxli über den E-Shop.</p>
<p>Also nur mit Zubehör könnte man ganze Schubladen füllen, es gibt für Alles und Jedes ein Tool.</p>
<p>Durch geschicktes Aquirieren kommen wir schlussamänd nicht mal auf 300 Franken, was uns das doch relativ umfangreiche Dremelsortiment beschert hat.</p>
<p>Endlich alles da, wollen wir die Oberfräse ausprobieren, denn unsere neu installierte Feuerstelle im Wohnzimmer braucht noch versenkte Eisenträger (&#8230; smile&#8230;).</p>
<p>Auch hier wieder chli ein übel Gefriemel und ein elend Gnöpperl vorallem ein uhuere Schrüübele.</p>
<p>Aber schlussamänd überzeugt uns die gemachte Nut.</p>
<p>Mein persönliches Fazit zum Dremel?</p>
<p>Für was Kleines, und so für schnell sicher eine Alternative zur professionellen Werkstatt, aber falls mal eine Türschloss gefräst, oder ein Lack abgeschliffen, oder Löcher mit Dübeln gemacht werden sollen&#8230;. Da greifen wir auf bewährte Maschinen zurück.</p>
<p>Dieses- nicht bös gemeinte- chli FisherPrice-ige, multifunktional einsetzbare Tool ist sicher eine Ergänzung zu meinem Equipment. Aber wird meinen Traum von einer richtigen Werkstatt nie ersetzen können.</p>
<p>Eher so ein Gvätterlizüüg für schnell mal &#8217;n Löchli oder so.</p>
<p>Hobbyschreinern&#8230;.</p>
<p>Sagen wir mal so: Es war preiswert.</p>
<p>Aber ich kann nun Schlüssellöcher bohren, Nuten fräsen, und 1000 Dinge desume grümschelen.</p>
<p>Zubehör gäb es ja noch Unmengen von.</p>
<p>Mal sehen, was mir als Nächstes so einfällt. Die Maschinerie dazu habe ich ja.</p>
<p>Fisher Price hin oder her.</p>
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