Dieser Ausflug hat uns überrascht, uns viele unbekannte Eindrücke beschert, zufrieden und glücklich und bitz guggimüed sinken wir abends in unser Bett.

Was für tolle Begegnungen.

Was für ein schöner Tag.

Was für liebe Leute zringseltum.

Aber lass mich dir die Story erzählen, ich muss etwas weiter ausholen…

Die Firma, bei der ich schon seit über 20 Jahen angestellt bin, hat die Tradition, alle fünf Jahre ihre Jubilare mit einem zusätzlichen Goodie etwas speziell zu würdigen.

Eine traditionelle, und fix in den Anstellungsbedingungen verankerte Eigenheit, eigentlich heutzutage eine Seltenheit. Dass diese Wetsachen dann auf dem Lohnausweis auch erscheinen und es durchaus sein kann, dass du wegen den entsprechend höheren Abzügen in diesem Jahr weniger Lohn kriegst, ist ein schaler Beigeschmack.

Aber man soll sich ja über Geschenke freuen, und nicht hintersinnen (Wie ging das doch mit dem Sprichwort mit dem geschenkten Gaul…?). Immerhin gibts was.

Ja, ist so, und ich will hier auch nicht jammern.

Ich hab die Jubilarengeschenke meist für was für mich Spezielles investiert.

Vom Ersten leistete ich mir ein Tattoo.

Beim Zweiten gabs einen neuen Mac.

Das Dritte war dann die beiden Samsung Frame Bildschirme.

Und das Vierte war meine neue Brille und Sonnenbrille.

Nun steht in näherer Zukunft bereits das fünfte Jubiläum an: Sage und schreibe 25 Jahre!

Was bin ich doch für ein altes Relikt! Wie kann man nur so treu (oder bitz träge?) sein, und heutzutage einer einzigen Firma dermassen die Treue halten?

Ist ja überhaupt nümm der heutigen Zeit entsprechend…

Zu meiner Verteidigung muss ich erwähnen, dass ich schon mehrere Abteilungswechsel hinter mir habe, und mir so einen interessanten Job geschaffen habe, der auch mit der Zeit ging.

Von Anfangs zwei Bundesordnern pro Monat abgelegten Unterlagen habe ich die Abteilung komplett auf papierlos getrimmt und online gestellt, wo heute noch andere Abteilungen ihre grosse Mühe damit haben.

Das Archiv meiner Abteilung vorher.

Das Archiv nachher (Die braunen Kartonkisten gehören nicht in meine Abteilung.)

Mein physischer Desktop ist so dermassen leer, dass ich ihn mit irgendwelchen witzigen Gadgets dekorieren musste, um nicht so leer und verwaist auszuschauen.

Mancheiner denkt sich hier wohl: „Schafft der denn überhaupt was?“ Denn man assorziert immer noch, dass der Desktop (also der Bürotisch) mit Papierstapeln übersäht sein muss —>sprich

Fach Eingang,

Fach Ausgang,

Fach Pendenzen…

Wunderbar, wie sich dieses Bild immernoch in den Gehirnen festhakt.

Mir egal- ich bin seit über zehn Jahren papierlos, meine Anzahl ausgedruckten Papiere beläuft sich auf <50 Blatt pro Jahr. Ich hab das neun Jahre lang getrackt.

Soll mir erst einmal einer nachmachen.

Nun gut. Kommen wir zu meinem nächsten Jubiläum. Da wir mir zu den fünf Goldvrenelis „eine Uhr für max. CHF 5000“ offeriert.

Nobel nobel gell?

Hier fangen die Zweifel aber bereits wieder an. Ich trage seit Jahren meine gebraucht gekaufte Apple Watch, eine Uhr, die keine 200.- gekostet hat und viel mehr kann wie eine analoge Uhr. Ich hab auch schon wie David Hasselhoff damals als Knight Rider über die Uhr telefoniert, war das ein Spass…

Ich bin ganz zufrieden mit der Uhr, und behalte sie auch noch ein Weilchen.

Nun „muss“ ich mir in baldiger Zukunft aber eine Uhr für 5000 Franken aussuchen- Das habe ich mir doch verdient.

Aber finde mal eine Uhr für diesen Preis..

Klar, es gibt Luxusuhren, die dann das zehn- oder X-fache davon kosten.

Und „normale“ Uhren, die sind für einen dreistelligen Betrag zu haben.

Diese Luxusuhren haben doch alle den Opa-Touch. Machen so was von alt..

Aber ich hab Schiss mit sowas Wertvollem an Handgelenk rumzulaufen. Mehr wegen mir und meiner Schusseliggkeit, weisst?

Und auskennen tu ich mich wie gesagt, überhaupt nicht. Uhren waren mir nie so wichtig.

Ein Statussymbol? Gewiss.

Brauch ich das denn? Nöö. Not my Style.

Aber es bleibt mir wohl nichts anderes übrig…

Sollte mich wohl trotzdem damit beschäftigen.

Und hier schliesst sich der Kreis, ich komm wieder zum Anfang, unserem Ausflug.

Denn wo ist die Uhrenhauptstadt der Schweiz?

Luzern? Haha- der Witz war gut!

Genf? Nicht schlecht, auch hier tummeln sich einige fähige Uhrwerkstätten rum.

Rolex, Patek Philippe, Vacheron Constantin, Baume & Mercier…

Nein, wir wollen nach Biel- Meines Erachtens der wahren Hauptstadt Schweizer Luxusuhren.

Es gibt im Vallée de Joux im wunderschönen Jura auch mehrere Uhrmacherfirmen, aber uns zieht das uns unbekannte Biel im Berner Seeland mehr an. Denn das kennen wir nicht.

Ich war anlässlich der EXPO‘02 hier und verbrachte eine ganze Woche an den fünf Arteplages Yverdon, Murten, Neuenburg, Jura und eben Biel. Aber da hat man ausser recht gewagten oder fragwürdigen Kunstinstallationen nicht viel von der Stadt mitgekriegt.

Biel ist bitz verschrien wie Olten. Nix schönes, nur wüste Strassenzüge und klotzige Nachkriegsbauten. Ein Schmelztiegel sozial Randständiger und ein grosser Ausländeranteil.

Für Olten muss ich korrigieren, die Altstadt ist recht schön und man kann durchaus an der schönen Stadt an der Aare verweilen.

Aber gilt dies auch für Biel?

Ich guck mal im Internet- Oh, da hatts ja auch eine Altstadt, von der Grösse her etwa vergleichbar mit Zug. Und ein neueres Museum über Swatch und der ihr gehörenden Uhrmarke Omega gibts auch.

Tissot, Rado, Certina, Longines, Blancpain, Breguet gehören neben der Firma mit dem letzten Buchstaben des griechischen Alphabets auch zum Konzern, der heute zum weltgrössten Uhrenkonzern gehört.

Nikolas Hayek hat, als die Schweizer Uhrenindustrie in den 1980er Jahren extrem am schwächeln war, und immer mehr asiatische (digitale) Armbanduhren Mode wurden, mit seiner Swatch den genialen Move gemacht, und die Uhr nicht als Luxusgadget produzieren lassen, sondern mit rund 50 Einzelteilen und günstiger Produktion auch für die breite Bevölkerung erschwinglich wurde. Wer erinnert sich nicht an die teilweise fragwürdigen bunten Motive auf dieser Plastikuhr.

Und wie man die ja nicht tragen durfte, weil sie ungetragen in der Originalschachtel mehr Sammlerwert hatte.

Was nützt mir die Uhr im Safe gelagert, ich will doch am Arm wissen, wie spät es ist…

Wie jeder meiner Generation hatte auch ich ein paar dieser Swatches, und heute noch sind einige ausgewählte Exemplare bei mir zuhause. Getragen, sälpferständli.

Öb die noch einen Wert haben?

Öbö? Keine Ahnung.

Jedenfalls fahren wir an dem wunderschönen Tag nach Biel. Direkt zum Firmengelände der Swatchgroup.

Das neue Gebäude ist recht futuristisch und mit viel technischen Finessen ausgestattet (Sonnenkollektoren, automatische Verdunklung, usw.).

Ganz witzig ist der Drive-in Swatchstore.

Kannst also tatsächlich mit dem Auto hierhin fahren, auf der Tafel eine Uhr auslesen, und diese am Fenster zahlen und abholen.

So guet!

Wir betreten das Gebäude mit den weissen Marmortreppen, schampar schigg und edel!

Im zweiten Stock die Swatches- und wieviele es hier hat- Wahnsinn!!

Der gesamte Stock ist voller bunter Uhren, unermesslich die Vielfalt!!

Sogar die 39% Zoll Uhr ist hier, hahaha!

Siehst den feinen Unterschied zu der Uhr links?

Mir gefällt der feine Humor dahinter.

Aber eine meiner Uhren habe ich hier nicht gesehen. Dann gibts demfall noch weitere. Uff!

Irgendwann hast genug von Pop-Swatches, Flick-Flacks, Sondereditionen, das Swatch-Telefon, bunten und teilweise schreienden Designs und all die Gadgets, was mit dieser Marke zu tun hat.

Wir steigen einen Stock nach unten:

Hier ist das edle Omega-Museum.

Wir kriegen einen Hörer als Führer und tauchen in die Geschichte der Bieler Luxusuhr.

Der Film war recht gut und informativ.

Klassisch wurden wir durch die Zeit geleitet, klar dass die Mondlandung und James Bond hier gerne als Aufhänger gezeigt werden.

Noch ein Filmi gezeigt gekriegt…

Nunja, ist halt ein Museum.

Eigentlich wollte ich ja die aktuellen Omega- Uhren anlugen, mich informieren, was es da so gibt, aber das Museum ist ein Museum, und der Zeitstrahl geht nur in die Vergangenheit. Es war toll, mal da reinzuschauen, aber ich denke, das war für uns eine einmalige Sache.

Was mir fehlt, ist der Shop, wo man nach dem Besuch des Museums (was einem ganz schön glustig nach Swatch und Omega macht), noch mit Zeitmessern einzudecken.

Hmm- Swatch hat ja den schon erwähnten Drive-in.

Und Omega?

Oh! Da ist ja auch ein Laden mit diesen luxuriösen Uhren, gleich neben dem Museum.

Etwas zögerlich gingen wir zwei in diesen Store, der aus jeder Faser, aus jedem Winkel und in jedem Augenblick Exklusivität und Luxussegment ausstrahlte.

Wurden aber extrem nett begrüsst und man hat uns sehr gut die verschiedensten Modelle gezeigt, und auch die Vielfalt der einzelnen Modelle.

Irgendwie fühlte ich mich falsch am Platz, das ist ganz und gar nicht meine Welt, ich gehöre absolut nicht hierhin.

Aber die Beraterin erzählte souverän von Lünetten, Chronometern, Seamaster und Speedmastern und noch vieles weitere mehr.

Nach fast einer Stunde wurde ich zur Unruhe, ich hatte genügend Info. Man entlässt uns mit dem Katalog, einer dezent gehaltenen Preisliste und der Versicherung, dass der Neu abonnierte Newsletter nicht allzuoft per mail reinflattert.

So. Genug der Uhren- das muss sich erst mal setzen…

Es war (O)mega interessant, und aufschlussreich. Ich muss jetzt deheime den Katalog anluegen, und mal auf die Preisliste schielen.

Weiss dann nicht, öb da so grosse Sprünge drinliegen, normalerweise sind auch diese Uhren im fünfstelligen Bereich.

Ich lass mich aber nicht hetzen.

Will noch andere Nobel-Uhren begucken.

Hab ja noch Zeit!

Wir parken in der Nähe der Altstadt, und tauchen in die alten Gassen von Biel ein.

Wunderbar lebendig und erstaunlich alternativ!

Viele Kleinkaffes, und Töpfereien, Literaturkaffes und sogar ein Brocki finden wir zum stöbern.

Es halten fast alle Waren Häuser was zum Verkaufen feil, aber Plastikwaren sehen wir selten oder nie.

Ein kurliges, vielleicht etwas zu alternatives sehr hübsches Altstädtchen, mit erstaunlich grossen Plätzen und Gassen.

Über die Strasse geht’s dann in die Einkaufsstrasse.

Hier ist aber einiges los! Multikulturelle und multilinguale Menschen in allen Sparten. Fast wie im Ausland. Wir geniessen die Menge im Bad und lassen uns treiben.

Schön! Richtig schön!

Uns gefällt es hier uguet. Es ist so normal, niemand wird schief angesehen, weil sein Hemdzipfel aus dem Hosenbund ragt.

Wir setzen uns in ein Kaffee in der Gasse. Es ist sehr gut besetzt, und man kann wunderbar in der Menge seine Pause geniessen.

Am Nebentisch setzt sich der Scheff des Caffes für eine Pause, begrüsst uns und fragt, ob alles zu unserer Zufriedenheit sei.

Das kann auch nur uns passieren, hihi.

Die Pause hat gut getan, wir stöbern na bitz in den Gassen und Läden.

Biel ist so anders, so spannend, so normal!

Wollten eigentlich noch an den See, der sich komischerweise etwa 20 Minuten Gehweg von hier befindet, aber ein Augenschein vor Ort liess uns wieder weiterziehen, viel zu viele Leute, und der Uferbereich (damals noch das Expogelände) war frei von schattenspendenden Bäumen oder sonstigen lauschigen Plätzen. Auf einen Sonnenstich hatten wir wenig Lust.

Wir ziehen weiter ostwärts, und lassen den glitzernden Bielersee bald hinter uns.

Per Zufall entdecke ich einen Aussichtsguck, den tagge ich, und wir fahren dahin.

Der Aussichtsturm von Lyss, mitten im Wald wurde zum 1000- jährigen Jubiläum des Ortes im 2009 erbaut.

Wir parken GlossyCrossy und machen eine schattige Wanderung zum Turm.

Dieser 38 Meter hohe Turm mit 160 Stufen geht steil in die Höhe.

Erst noch im Wald, bald schon in den Baumkronen steigen wir via Treppe über diesen Wald.

Und wir werden oben mit einer fantastischer Weit- und Aussicht belohnt!

Also das ist für mich ein lohnenswerter Geheimtipp!

Während des Abstiegs staune ich, denn die Ecksäulen sind jeweils aus einer einzigen Douglastanne gefertigt worden.

Was für eine tolle Leistung!

Weiter geht unser Fährtli über Burgdorf und wunderschönen Hügellandschaften zur „Lueg“.

Dieser wunderschöne Pass trägt seinen Namen zu Recht!

Wiederum geht’s sehr sehr steil wandernd die Asphaltstrasse hoch, wiederum etwa 40 Höhenmeter weiter oben stehen wir auf diesem Aussichtspunkt.

Um uns rum das Panorama- Es ist via Foto nur ansatzweise so schön zu zeigen.

Ein obligates Selfie..

Was für zwei hüpsche fröhliche Mannen, hihi.

Unten im Tal liegt der Ort Affoltern im Emmental.

Das hat doch eine Schaukäserei?

Es ist aber bereits 18.30 Uhr, und ein Samstag . Die Käserei wird eh zu sein…

Guugel sagt, das es bis 22.00 heute offen hätte. Naja, öb das stimmt?

Wir müssen eh an der Käserei vorbei, also lass uns vorbeischauen.

Der Parkplatz war leer, keine Leute, aber eine schöne Abendstimmung erfüllte diesen sonst touristisch plattgewalzten Platz.

Das Restaurant hatte tatsächlich offen, die Schaukäserei war erwartungsgemäss zu.

Aber in den Shop konntest trotzdem. Und dem Käsen, da haben wir schon so oft zugeschaut.

Muss jetzt nicht sein. Das ist für uns okey.

Wir chrömlen uns da einies gluschtiges zusammen, und mir kommt in den Sinn- Wir könnten hier ja unsere Grand Tour Box wieder einmal auffüllen lassen.

Leider wusste das Servicepersonal nicht, was für 20 Franken an Füllmaterial gegeben wurde, und wir haben uns abgefunden, dass es hier halt keine Füllung gab.

Die unermüdliche Anstrengung des megalieben Servicepersonals und etliche Telefonate, wo denn die Liste mit den Sachen für die Box sei, blieb leider ohne Erfolg.

Sogar die Köchin kam in den Shop und suchte in den Unterlagen nach einer Liste.

Sie telefonierte mit der Shop Scheffin, welche heute frei hatte. Und diese wusste tatsächlich, was in die Box kam.

So lief die Köchin durch den Shop, das Handy am Ohr, den Anweisungen folgend. Ich schnappte mir ein Körbchen, und folgte der telefonierenden Frau. Sie macht mir ein „Daumen-hoch- Zeichen“ und legte die durchs Telefon mitgeteilten Sachen ins Körbchen. Hier ein Käse, da ein Feigenbrot. Dann ein Wasser, ein Molkedrink. Knabberwürstchen, Guezli, der Korb füllte sich.

Die Köchin holte aus dem Lager noch zwei Früchte und e bitz Brot (auf unseren Wunsch).

Was für eine Dienstleistung, was für nette Leute. Die Köchin bat noch um Entschuldigung, das es so umständlich war.

Wir waren extrem häppy, dass dies überhaupt möglich war! Das war für uns keineswegs selbstverständlich!

In grosser Dankbarkeit verliessen wir das Restaurant und staunen, das so ein ausgelatschter Touristenhotspot so zuvorkommend und herzlich sein kann.

Vielleicht liegt es auch bitz an uns, wer weiss, smile.

So- wir suchen uns ein Bänkli in der Nähe, denn die Sonne war am untergehen, und die nächste halbe Stunde war stimmungsmässig fantastisch.

Wir finden nahe der Käserei den Fotohotspot.

Hier rasten wir.

Passt!

Unbeschreiblich!

Wir geniessen aus dem Inhalt der Box und saugen die wunderschöne Stimmung auf!

Die gemütliche Heimfahrt nach Hause liess diesen wunderschönen Tag ausklingen.

Wie du siehst und gelesen hast, kann man doch mit einfachsten Mitteln, bitz gesunder Neugier und offenes Zugehen auf die Leute doch ganz wunderschöne Sachen geniessen.

Wir hätten am Morgen nie und nimmer gedacht, dass wir so viel schöne Sachen erleben dürfen, liessen uns treiben, und waren gewillt, der Nase zu folgen.

Was braucht der Mensch noch mehr…?

Kategorien: Angeguckt

1 Kommentar

christahartwig · Mai 2, 2026 um 07:04

Ein interessanter Bericht und schöne Fotos. Zur langen Betriebszugehörigkeit: Vielleicht bis du ja ein im Land der Uhrwerke geborener verhinderter Japaner. Von Japan hieß es immer, es sei dort üblich, lebenslang für einen Arbeitgeber tätig zu sein. Eine Art Wahlverwandtschaft sozusagen. Ich finde das schön – jedenfalls wenn es passt.

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