
Also eigentlich haben wir es gestern schon gewusst, dass wir heute in die Höhe gehen. Denn du musst im Vorab dir ein Zeitfenster buchen um da raufzukommen. Wir machen das äusserst ungern, viel lieber entscheiden wir spontan was wir tun, wie ein fixes Programm abzuspulen. Sind ja nicht auf Kreuzfahrt, oder?
Aber lass uns erst zmörgelen.

Hammer!

Noch selten so fein und gesund zmörgelet. Eigentlich könnten wir hier de ganz Tag höcklen und unsere Ferien geniessen…
Aber nein- wir haben ja das ominöse Zeitfenster.
Merde!
Nein, nein wir freuen uns usinnig, diese Tickets ergattert zu haben. Denn heute geht’s auf den Aiguille de Midi. Dieser 3842 Meter hohe Spitz, der mit seiner kurligen Form einen grossen Wiedererkennungswert hat.

Wenn du das Fotti zoomst, siehst du’s.
Wie beim Fliegen bekamen wir Boardingzeiten. Aber nur, damit wir danach wie Sardinen in die Télepherique gequetscht werden (Squish-Squish!).









Das Ganze ging so schnell -wir wollten eigentlich in der Mittelstation aussteigen, und uns an die Höhe gewöhnen- schwupp waren wir auf dem Gipfel in 3800 Meter. In knapp 20 Minuten von Chamonix (1035 MüM) aus, mit Umsteigen.
Wahnsinn!!
Was uns da oben erwartet lässt sich in Worten schwer beschreiben.
Drum papp ich hier einige Bilder rein.
Guck:










Die Sicht ist fantastisch und wir geniessen unsere Zeit hier oben.

Der hier gänzlich unwichtige weisse Knubbel oben rechts ist der Gipfel vom Mont Blanc.











Wunderschön!















Das Matterhorn sieht man auch.
Wie immer mit Wolke.

Und Scheiben putzen mal anders…

Wohl noch nie was von Jemako gehört? Smile.















Sorry für die Bilderflut, aber das ist schlichtweg ergreifend und absolut mega!!
Ähm? Hast du bemerkt, dass wir einen ganz besonderen Gast auf dem Titelfoto haben?
Geh nochmals lugen….
Himmlisch, gell?
Wir nehmen die nächste Gondel runter zur Mittelstation. Immerhin noch 2310 MüM.
Hier gibt’s einen Heubeerenkuchen (hat der nun Alkohol drin oder nicht?- Egal). Er war megafein.
Und wir machen noch eine kleine Wanderung zum lac bleu.



Nein das ist er nicht.
Weiter geht’s.




Ist kein Geheimtipp. Trotzdem schön.








Im Nu sind wir wieder unten. Einfach mal eine Sardine sein- wer liebts?

Wir gönnen uns in Chamonix einen Apero.

Schlendern zum Bahnhof Montenvers und buchen ein Hotel für übermorgen. Hat uns fast geschockt, was für wenig Hotels zu gutem Preis angeboten werden. Die Nacht im einfachen Hotel ist längst über 100.- Euro. Ohne petit dejeuner, versteht sich. Hat sich seit Corona recht verändert. Aber wir wollen unbedingt nach Annecy. Und dort auch nicht stundenlang zur Altstadt tschalpen.
Henu.
Geniessen wir einen entspannten letzten Abend hier in Chamonix.

Es gefällt uns hier!


Wir genehmigen uns einen kleineren Imbiss-gestern war schlicht einfach viel zu viel.



Und ich möchte ein spezielles Dessert (schmunzel).
Erst noch ein Abendspaziergang.





Das Dessert nehmen wir im

Da wos gestern zu viel gab….

Das Lokal ist wunderschön.

Und jetzt schau dir das an:

Rocher au chocolat.
Mmmmmmh lecker!

Und ich hab den Champions genommen.
Lueg:

Sooooo guet!!

Mit Mirtille im Hut und Fuss!

Lecker!!!!
Bonne nuit!

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