Morgens um sieben

Langsam erwacht der Tag, der Pendler freut sich, weil er in der S-Bahn sich einen Platz aussuchen (!) kann. Irgendwie ist die Zeit, jetzt kurz vor Weihnachten recht friedlich hier. Das Geschubse und Gedränge fehlt (aber fehlt nicht), man lässt Leute aussteigen, bevor man einsteigt. Und das am Puls, am Megahub, am Zürich HB. Irgendwie…

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Glück

Meine ganz persönliche Definition von Glück. -Einen Moment stillhalten zu können, um die Stimmung auf der Fähre auf dem Zürisee einzufangen. Glück. -Die Wertschätzung der wunderschönen Wohnung inklusive Aussicht, welche wir bewohnen. Glück. -Das gegenseitige Vertrauen in der Partnerschaft, welche mich immer noch und immer wieder aufs Neue verlieben lässt. Glück. -Eine starke Gesundheit. Glück.…

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Glitzern, bis es wehtut

    Die Vorweihnachtszeit ist die Zeit, wo man sich besinnen sollte, einen Gang rückwärts einrasten tut, und sich freut, auf Weihnachten, auf eine schöne, traute Zeit- welche erst mit dem Kater am 1. Januar stumpf absäuft. Was jetzt an den Fenstern hängt, um den Buchs gewickelt, vom Balkongeländer lampet und leuchtet, zeugt sehr viel…

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Nach Hause

Alles Gute geht mal zu Ende… Bereits war wieder an die Rückkehr zu denken- eingecheckt wurden wir automatisch und erhielten den Boardingpass aufs Händy. Geht doch! Warum ist das nicht Standard? Trotz allem ausgeschlafen und gefrühstückt und gepackt. Nochmals durch den Adventsmarkt am Wenzelsplatz geschlendert und dem Seifenblasenmann zugeguckt. Und schon wartet das Taxi auf…

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Zurück zu den ’90ern

Nach erholsamen Schlaf- göttlich bis 10 Uhr- gemütlich aufgestanden und beim Morgenessen schon den ersten (und einzigen) Backflash gehabt. Es lief nur Musik von den ’90. Mode- und Frisurenmässig (Frisur? Guck mal diese Vokuhila!) sind wir da, wo wir schon das erste Mal hier waren- Anfangs der ’90er Jahre. Meine Güte- das waren noch Zeiten……

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Schau mal

Heute war uns der Wettergott (oder was auch immer verantwortlich dafür ist) sehr gut gesonnen. Denn dank der Sonne und wolkenlosem Himmel genossen wir ausgiebigst den Spätherbst verussen. Es war ein Tag ganz nach unserem Gusto. Schön ausgeschlafen und in aller Ruhe gefrühstückt, war es bereits Mittag. Macht ja nix, wir geniessens. Die Tayn-Kirche beguckt,…

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à la Paris

So richtig gut und tief geschlafen haben wir selten in der ersten Nacht in einem fremden Bett. Draussen wurde es schnell ruhig und das aromantische Rauschen vom Klo über uns blieb auch aus. Fein gefrühstückt und frisch gestärkt gings auf Chappen und Händschenchauf. Die 2 Grad Celsius sind noch angenehm und die Sonne scheint auch…

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